<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Werden die Städte und Gemeinden runiniert?</title>
	<atom:link href="http://dippolds.info/2010/03/19/werden-die-staedte-und-gemeinden-runiniert/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://dippolds.info/2010/03/19/werden-die-staedte-und-gemeinden-runiniert/</link>
	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
	<lastBuildDate>Sat, 09 Jul 2016 09:26:29 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Samuel Hochauf</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/03/19/werden-die-staedte-und-gemeinden-runiniert/#comment-324</link>
		<dc:creator>Samuel Hochauf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 10:17:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=850#comment-324</guid>
		<description>Die Kassen sind leer - wann war das denn mal nicht der Fall? Gehts mit den Einnahmen gut, sind die Kassen leer und gehts den Einnahmen schlecht sind natürlich die Kassen auch leer. Wo liegt hier das Problem? Wenn es nicht geschafft wird in Boomjahren ein paar Euros zurück zu legen da brauch man sich nicht wundern, dass wenn die Einnahmen wegbrechen auch gleich die Kassen leer sind (bzw. leerer als leer).
In den letzten 10 Jahren gab es nun 2 mal &quot;harte Zeiten&quot; in denen es der Wirtschaft mal nicht so gut ging und die Kassen durch zusätzliche Belastung der Bürger wieder gefüllt werden mussten.
Jetzt frage ich mich: &quot;Hat sich im Wahlverhalten der Bürger dadurch etwas verändert?&quot; - Nicht wirklich, wie man an der Verteilung der Sitze im Stadtrat sehen kann - ergo sind die Bürger zufrieden mit dem was unsere Stadtforderen machen. 
Somit ist ja alles in Butter - die Kuh sucht sich ihren Melker selbst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kassen sind leer &#8211; wann war das denn mal nicht der Fall? Gehts mit den Einnahmen gut, sind die Kassen leer und gehts den Einnahmen schlecht sind natürlich die Kassen auch leer. Wo liegt hier das Problem? Wenn es nicht geschafft wird in Boomjahren ein paar Euros zurück zu legen da brauch man sich nicht wundern, dass wenn die Einnahmen wegbrechen auch gleich die Kassen leer sind (bzw. leerer als leer).<br />
In den letzten 10 Jahren gab es nun 2 mal &#8220;harte Zeiten&#8221; in denen es der Wirtschaft mal nicht so gut ging und die Kassen durch zusätzliche Belastung der Bürger wieder gefüllt werden mussten.<br />
Jetzt frage ich mich: &#8220;Hat sich im Wahlverhalten der Bürger dadurch etwas verändert?&#8221; &#8211; Nicht wirklich, wie man an der Verteilung der Sitze im Stadtrat sehen kann &#8211; ergo sind die Bürger zufrieden mit dem was unsere Stadtforderen machen.<br />
Somit ist ja alles in Butter &#8211; die Kuh sucht sich ihren Melker selbst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leisetreter</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/03/19/werden-die-staedte-und-gemeinden-runiniert/#comment-322</link>
		<dc:creator>Leisetreter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:30:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=850#comment-322</guid>
		<description>Ich habe die Unterschiede zwischen Dippoldiswalde und Radeberg im verlinkten Artikel von Gerhard Lemm, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Radeberg, gefunden:
&quot;Es gibt viele Möglichkeiten, den Staat effizienter zu machen. Wie sie genutzt werden, hängt davon ab, wann Bund und Länder den Niedergang der Städte, Gemeinden und Kreise wahrnehmen. Ohne lautes Geschrei wird dies nicht gehen.&quot;
Und nun kommts:
&quot;Stellvertretend für die Bürger müssen sich alle Bürgermeister und Landräte, alle Kreis-, Stadt- und Gemeinderäte parteiübergreifend, mit einer Stimme und laut genug zu Wort melden.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Unterschiede zwischen Dippoldiswalde und Radeberg im verlinkten Artikel von Gerhard Lemm, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Radeberg, gefunden:<br />
&#8220;Es gibt viele Möglichkeiten, den Staat effizienter zu machen. Wie sie genutzt werden, hängt davon ab, wann Bund und Länder den Niedergang der Städte, Gemeinden und Kreise wahrnehmen. Ohne lautes Geschrei wird dies nicht gehen.&#8221;<br />
Und nun kommts:<br />
&#8220;Stellvertretend für die Bürger müssen sich alle Bürgermeister und Landräte, alle Kreis-, Stadt- und Gemeinderäte parteiübergreifend, mit einer Stimme und laut genug zu Wort melden.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
