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	<title>Kommentare zu: Gentechnikfreie Landwirtschaft in unserem Landkreis?</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Von: Heiko Frey</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/09/26/gentechnikfreie-landwirtschaft-in-unserem-landkreis/#comment-1389</link>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:16:19 +0000</pubDate>
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		<description>Folgende Einladung zur Diskussionsrunde â€žSächsische Schweiz-Osterzgebirge â€“ â€žInselâ€œ ohne Gentechnik?â€œ erreichte uns von der Partei DIE LINKE:

DIE LINKE. Sächsische Schweiz â€“ Osterzgebirge und das Abgeordnetenbüro Verena Meiwald, MdL laden am Mittwoch, den 20. Oktober 2010 ab 18 Uhr zur Diskussionsrunde: â€žSächsische Schweiz-Osterzgebirge â€“ â€šInselâ€˜ ohne Gentechnik?â€œ in den Gothischen Saal der Stadtbibliothek Pirna, Dohnaische Straße 76 ein.

Seit einigen Wochen wird in unserem Landkreis kontrovers und emotional über Chancen und Risiken der Agro-Gentechnik diskutiert. Die Felder unserer Agrarerzeuger sind noch frei davon. Benachbarte Regionen zeigen jedoch: Gentechnik könnte uns schneller einholen, als wir glauben. Wie nah sind wir schon dran? Gentechnikgegner und -warner von SPD, Bündnis 90/Grünen und der LINKEN traf im Kreistag der Vorwurf: â€žSie wollen eine Insellösung für die Sächsische Schweiz und das Osterzgebirge.â€œ (Prof. Dr. Schwerg, CDU).

Umwelt- und Verbraucherschützer warnen vor Risiken. Verbraucher sind misstrauisch - acht von zehn lehnen Gentechnik auf ihrem Teller ab. Und auch DIE LINKE. tritt für eine Stärkung der gentechnikfreien Regionen ein.

Aber warum? Welche Zweifel haben sie? Wen sehen sie als Gewinner und Verlierer dieser Technologie an? Wie ist der Forschungsstand dazu? Die Diskussionen in den letzten Wochen in unserem Landkreis haben gezeigt, dass vor allem eines besteht: Aufklärungsbedarf.

Aus diesem Grund führt DIE LINKE diese Veranstaltung durch, um Befürwortern und Gegnern die Möglichkeit der öffentlichen Aussprache zu bieten. Neben Vertretern verschiedener Parteien, werden Umweltverbände, Betroffene Landwirte und Imker erwartet. Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger und Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Einladung zur Diskussionsrunde â€žSächsische Schweiz-Osterzgebirge â€“ â€žInselâ€œ ohne Gentechnik?â€œ erreichte uns von der Partei DIE LINKE:</p>
<p>DIE LINKE. Sächsische Schweiz â€“ Osterzgebirge und das Abgeordnetenbüro Verena Meiwald, MdL laden am Mittwoch, den 20. Oktober 2010 ab 18 Uhr zur Diskussionsrunde: â€žSächsische Schweiz-Osterzgebirge â€“ â€šInselâ€˜ ohne Gentechnik?â€œ in den Gothischen Saal der Stadtbibliothek Pirna, Dohnaische Straße 76 ein.</p>
<p>Seit einigen Wochen wird in unserem Landkreis kontrovers und emotional über Chancen und Risiken der Agro-Gentechnik diskutiert. Die Felder unserer Agrarerzeuger sind noch frei davon. Benachbarte Regionen zeigen jedoch: Gentechnik könnte uns schneller einholen, als wir glauben. Wie nah sind wir schon dran? Gentechnikgegner und -warner von SPD, Bündnis 90/Grünen und der LINKEN traf im Kreistag der Vorwurf: â€žSie wollen eine Insellösung für die Sächsische Schweiz und das Osterzgebirge.â€œ (Prof. Dr. Schwerg, CDU).</p>
<p>Umwelt- und Verbraucherschützer warnen vor Risiken. Verbraucher sind misstrauisch &#8211; acht von zehn lehnen Gentechnik auf ihrem Teller ab. Und auch DIE LINKE. tritt für eine Stärkung der gentechnikfreien Regionen ein.</p>
<p>Aber warum? Welche Zweifel haben sie? Wen sehen sie als Gewinner und Verlierer dieser Technologie an? Wie ist der Forschungsstand dazu? Die Diskussionen in den letzten Wochen in unserem Landkreis haben gezeigt, dass vor allem eines besteht: Aufklärungsbedarf.</p>
<p>Aus diesem Grund führt DIE LINKE diese Veranstaltung durch, um Befürwortern und Gegnern die Möglichkeit der öffentlichen Aussprache zu bieten. Neben Vertretern verschiedener Parteien, werden Umweltverbände, Betroffene Landwirte und Imker erwartet. Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger und Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen.</p>
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		<title>Von: Harald Weber</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/09/26/gentechnikfreie-landwirtschaft-in-unserem-landkreis/#comment-1326</link>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 14:21:11 +0000</pubDate>
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		<description>Es wird immer vom &quot;mündigen Bürger&quot; gesprochen, der ja selbst für sich verantwortlich ist. Aber wenn der Bürger wirklich keine Nahrung will, die mit Gentechnik produziert wird, dann wirds möglichst verheimlicht. 

Und man muss sich diese Offenlegung - wie zum Beispiel Müller-Milch als Gen-Milch zu bezeichnen - erst beim Bundesverfassungsgericht einklagen, wie Greenpeace http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,718878,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird immer vom &#8220;mündigen Bürger&#8221; gesprochen, der ja selbst für sich verantwortlich ist. Aber wenn der Bürger wirklich keine Nahrung will, die mit Gentechnik produziert wird, dann wirds möglichst verheimlicht. </p>
<p>Und man muss sich diese Offenlegung &#8211; wie zum Beispiel Müller-Milch als Gen-Milch zu bezeichnen &#8211; erst beim Bundesverfassungsgericht einklagen, wie Greenpeace <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,718878,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,718878,00.html</a></p>
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		<title>Von: Dietrich Papsch</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/09/26/gentechnikfreie-landwirtschaft-in-unserem-landkreis/#comment-1316</link>
		<dc:creator>Dietrich Papsch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 09:35:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=4049#comment-1316</guid>
		<description>Das Gute an der Podiumsdiskussion in Hartmannmühle: 
Es wurde ein längst fälliger Dialog zwischen Befürwortern und Gegnern der grünen Gentechnik in unserer Region angeschoben, nachdem sich der bewusste und kritische Verbraucher in Sachsen seit Jahren von den Verantwortlichen im Stich gelassen fühlt.
Es bleibt zu hoffen, dass dieser Dialog fortgesetzt wird, und es endlich auch zur längst überfälligen Kennzeichnung von Lebensmitteln kommt, in denen auf direktem oder indirektem Weg Gentechnik eingesetzt wird. Wir Verbraucher haben ein Recht darauf, gerade weil die Folgen für Natur, Mensch und Tier noch nicht erforscht sind!
Dietrich Papsch, Altenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gute an der Podiumsdiskussion in Hartmannmühle:<br />
Es wurde ein längst fälliger Dialog zwischen Befürwortern und Gegnern der grünen Gentechnik in unserer Region angeschoben, nachdem sich der bewusste und kritische Verbraucher in Sachsen seit Jahren von den Verantwortlichen im Stich gelassen fühlt.<br />
Es bleibt zu hoffen, dass dieser Dialog fortgesetzt wird, und es endlich auch zur längst überfälligen Kennzeichnung von Lebensmitteln kommt, in denen auf direktem oder indirektem Weg Gentechnik eingesetzt wird. Wir Verbraucher haben ein Recht darauf, gerade weil die Folgen für Natur, Mensch und Tier noch nicht erforscht sind!<br />
Dietrich Papsch, Altenberg</p>
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