<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Informationsveranstaltung zur Elektromobilität im Straßenverkehr</title>
	<atom:link href="http://dippolds.info/2010/11/09/informationsveranstaltung-zur-elektromobilitat-im-strasenverkehr/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://dippolds.info/2010/11/09/informationsveranstaltung-zur-elektromobilitat-im-strasenverkehr/</link>
	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
	<lastBuildDate>Sat, 09 Jul 2016 09:26:29 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Uwe Glöß</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/09/informationsveranstaltung-zur-elektromobilitat-im-strasenverkehr/#comment-1574</link>
		<dc:creator>Uwe Glöß</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 13:04:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5194#comment-1574</guid>
		<description>Hallo an alle die sich hier rege an dieser Diskussion beteiligen. Sehr geehrter Herr Papsch, da sie meinen Kommentar direkt ansprechen, werde ich ihnen auch direkt antworten wollen. Ich kenne sie schon von mehren Beiträgen , egal wo sie erschienen sind. Ihr engagement  ist Beispielhaft und ich schätze ihre Arbeit auch. Man hat es als Vorreiter für neues auch nicht leicht.  Die Ãœberlegung zu elektomobilen ist auch nicht von der Hand zu weisen. Das man auch hier und da wirklich was ändern muss ist klar. Bin ich auch dabei. Aber und jetzt kommts. Das Auto an sich wird sich wohl irgendwann selber erledigt haben, wie schon andere mitgeteilt haben, wird man sich das wohl über lang an den Kosten erledigen. Nicht mehr Leistbar. Eigentlich ist hier die Regierung gefordert. Die tönen doch immer was sie alles der Umwelt zuliebe machen. Was machen sie? Nichts. Hier könnten die Herren doch schon sofort eingreifen wenn sie wollten. Ich denke da nur an den RVD. Subventionen hierrein würde doch wohl sofort helfen. Viele würden sofort auf Bus und Bahn umsteigen, wenn der Preis nicht wäre. So lang das so ist wird man auf das Auto umsteigen, da es mobiler macht. Leider kann ich dies auch nicht da meine Arbeitszeiten so sind , das ich keinen Bus nutzen kann. Elektromobile sind eine kleine Alternative, aber wie schon gesagt der letzte Weisheits schluß ist es nicht. Egal wie man es dreht. Wir müssen uns von den Autos wie sie jetzt aussehen verabschieden. Keine schnellen Geschwindigkeiten, aussehen der Automobile wird sich entscheident ändern, auch zu kosten der Sicherheit. Das elektro Auto wird nur eine von vielen Alternativen sein, die es schaffen werden zu überleben.Aber meiner Meinung wird es zum Marktanteil von nicht mal 25% schaffen. Ich denke es wird hier noch andere Fortbewegungsmittel geben , die wesentlich preiswerter sind als elektrisch.
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/vision/85541/index.html Dies ist auch eine Alternative. Egal Umdenken ist wichtig! Ich denke aber alternativ gesehen ist Energiegewinnung aus Wind und Sonne , der einzige richtige Weg. Aber als Automobil nicht, es sei den die Autos laden sich durch Sonne selber wieder auf, ohne das sie irgend wo angeschlossen werden müssen. Das wird aber noch dauern. Aber noch ein Preisbeispiel, Wenn so ein Auto um die 35.000â‚¬ kostet wer soll die sich den leisten? Nur wenige, oder. Dann ist das doch auch nicht sinnvoll.Oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle die sich hier rege an dieser Diskussion beteiligen. Sehr geehrter Herr Papsch, da sie meinen Kommentar direkt ansprechen, werde ich ihnen auch direkt antworten wollen. Ich kenne sie schon von mehren Beiträgen , egal wo sie erschienen sind. Ihr engagement  ist Beispielhaft und ich schätze ihre Arbeit auch. Man hat es als Vorreiter für neues auch nicht leicht.  Die Ãœberlegung zu elektomobilen ist auch nicht von der Hand zu weisen. Das man auch hier und da wirklich was ändern muss ist klar. Bin ich auch dabei. Aber und jetzt kommts. Das Auto an sich wird sich wohl irgendwann selber erledigt haben, wie schon andere mitgeteilt haben, wird man sich das wohl über lang an den Kosten erledigen. Nicht mehr Leistbar. Eigentlich ist hier die Regierung gefordert. Die tönen doch immer was sie alles der Umwelt zuliebe machen. Was machen sie? Nichts. Hier könnten die Herren doch schon sofort eingreifen wenn sie wollten. Ich denke da nur an den RVD. Subventionen hierrein würde doch wohl sofort helfen. Viele würden sofort auf Bus und Bahn umsteigen, wenn der Preis nicht wäre. So lang das so ist wird man auf das Auto umsteigen, da es mobiler macht. Leider kann ich dies auch nicht da meine Arbeitszeiten so sind , das ich keinen Bus nutzen kann. Elektromobile sind eine kleine Alternative, aber wie schon gesagt der letzte Weisheits schluß ist es nicht. Egal wie man es dreht. Wir müssen uns von den Autos wie sie jetzt aussehen verabschieden. Keine schnellen Geschwindigkeiten, aussehen der Automobile wird sich entscheident ändern, auch zu kosten der Sicherheit. Das elektro Auto wird nur eine von vielen Alternativen sein, die es schaffen werden zu überleben.Aber meiner Meinung wird es zum Marktanteil von nicht mal 25% schaffen. Ich denke es wird hier noch andere Fortbewegungsmittel geben , die wesentlich preiswerter sind als elektrisch.<br />
<a href="http://www.3sat.de/page/?source=/nano/vision/85541/index.html" rel="nofollow">http://www.3sat.de/page/?source=/nano/vision/85541/index.html</a> Dies ist auch eine Alternative. Egal Umdenken ist wichtig! Ich denke aber alternativ gesehen ist Energiegewinnung aus Wind und Sonne , der einzige richtige Weg. Aber als Automobil nicht, es sei den die Autos laden sich durch Sonne selber wieder auf, ohne das sie irgend wo angeschlossen werden müssen. Das wird aber noch dauern. Aber noch ein Preisbeispiel, Wenn so ein Auto um die 35.000â‚¬ kostet wer soll die sich den leisten? Nur wenige, oder. Dann ist das doch auch nicht sinnvoll.Oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes Jahn</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/09/informationsveranstaltung-zur-elektromobilitat-im-strasenverkehr/#comment-1570</link>
		<dc:creator>Johannes Jahn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 08:24:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5194#comment-1570</guid>
		<description>Ja, wir brauchen ein Umdenken. Als Vater zweier kleiner Kinder macht man sich schon Gedanken, wie die Welt mal aussehen wird, wenn meine Kinder groß sind - und was man heute bereits dafür tun kann, damit sie noch halbwegs lebenswert bleibt. 
Was wir heute tun können, ist unsere Bequemlichkeit zu überdenken. Brauche ich wirklich ein eigenes Auto? Kann ich meinen Bedarf auch zum Großteil über Fahrrad/Bus/Bahn/Elektroroller etc abdecken? Und für den Rest z.B. einen Mietwagen nehmen oder mich mit anderen in ein Auto reinteilen (Car-Sharing)?
Das Elektroauto hat seine Berechtigung, aber es wird nur einen Teil des Mobilitätsbedarfes sinnvoll abdecken. Denken Sie an Pflegedienste, Post auf dem Land, Lieferservice, kommunale Einsatzfahrzeuge usw. usw. Dort macht ein Elektroauto wirklich Sinn und rentiert sich auch wirtschaftlich über die hohe Fahrleistung auf den vielen Kurzstrecken. Oder man hat keine Möglichkeit, sinnvoll mit öffentlichem Nahverkehr auf Arbeit zu kommen und muss täglich 60 - 100km fahren. Auch hier rechnet sich ein Leichtbaufahrzeug- neben den Aspekten der Lärmminderung und des fehlenden CO2-Ausstoßes- siehe:

http://www.smiles-world.de/uploads/images/Gesamtkostenvergleich%209%20Stand%2011.2010%20per%20Email.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wir brauchen ein Umdenken. Als Vater zweier kleiner Kinder macht man sich schon Gedanken, wie die Welt mal aussehen wird, wenn meine Kinder groß sind &#8211; und was man heute bereits dafür tun kann, damit sie noch halbwegs lebenswert bleibt.<br />
Was wir heute tun können, ist unsere Bequemlichkeit zu überdenken. Brauche ich wirklich ein eigenes Auto? Kann ich meinen Bedarf auch zum Großteil über Fahrrad/Bus/Bahn/Elektroroller etc abdecken? Und für den Rest z.B. einen Mietwagen nehmen oder mich mit anderen in ein Auto reinteilen (Car-Sharing)?<br />
Das Elektroauto hat seine Berechtigung, aber es wird nur einen Teil des Mobilitätsbedarfes sinnvoll abdecken. Denken Sie an Pflegedienste, Post auf dem Land, Lieferservice, kommunale Einsatzfahrzeuge usw. usw. Dort macht ein Elektroauto wirklich Sinn und rentiert sich auch wirtschaftlich über die hohe Fahrleistung auf den vielen Kurzstrecken. Oder man hat keine Möglichkeit, sinnvoll mit öffentlichem Nahverkehr auf Arbeit zu kommen und muss täglich 60 &#8211; 100km fahren. Auch hier rechnet sich ein Leichtbaufahrzeug- neben den Aspekten der Lärmminderung und des fehlenden CO2-Ausstoßes- siehe:</p>
<p><a href="http://www.smiles-world.de/uploads/images/Gesamtkostenvergleich%209%20Stand%2011.2010%20per%20Email.pdf" rel="nofollow">http://www.smiles-world.de/uploads/images/Gesamtkostenvergleich%209%20Stand%2011.2010%20per%20Email.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Harald Weber</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/09/informationsveranstaltung-zur-elektromobilitat-im-strasenverkehr/#comment-1565</link>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 22:32:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5194#comment-1565</guid>
		<description>Eva Marbach hat zum Thema Peak Oil zwei Romane geschrieben, die ich für lesenswert halte. Diese sind online auf der Webseite der Autorin zu lesen:

1. http://autorin.eva-marbach.net/peakoil.htm
2. http://autorin.eva-marbach.net/peakoil-reloaded.htm

Diese zeigen recht deutlich die Probleme einer Ã–l-Basierten Wirtschaft ohne Ã–l...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eva Marbach hat zum Thema Peak Oil zwei Romane geschrieben, die ich für lesenswert halte. Diese sind online auf der Webseite der Autorin zu lesen:</p>
<p>1. <a href="http://autorin.eva-marbach.net/peakoil.htm" rel="nofollow">http://autorin.eva-marbach.net/peakoil.htm</a><br />
2. <a href="http://autorin.eva-marbach.net/peakoil-reloaded.htm" rel="nofollow">http://autorin.eva-marbach.net/peakoil-reloaded.htm</a></p>
<p>Diese zeigen recht deutlich die Probleme einer Ã–l-Basierten Wirtschaft ohne Ã–l&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Samuel Hochauf</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/09/informationsveranstaltung-zur-elektromobilitat-im-strasenverkehr/#comment-1563</link>
		<dc:creator>Samuel Hochauf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 18:45:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5194#comment-1563</guid>
		<description>Auch wenn ich nicht direkt angesprochen wurde so möchte ich einen kurzen Abriss geben zu meiner Meinung, wie ich mir Mobilität im Jahre 2020 vorstelle. In mir schlagen dabei 2 Herzen - ein idealistisches und ein äußerst pessimistisches.
Idealerweise wird es unserer Gesellschaft bis 2020 gelungen sein die Wirtschaft soweit umgestellt zu haben, dass wir wieder viel mehr lokal handeln werden. Sei es, dass die Arbeitsplätze weniger weit von Wohnung und Haus entfernt liegen, wie auch die Produktion und Verteilung von Nahrung deutlich lokaler vonstatten geht. Die meisten Menschen haben die Dringlichkeit einer Energiewende begriffen und diesbezüglich drastische Maßnahmen ergriffen, sei es durch die Verbesserung der Gebäudesubstanz, deutlichen Verkleinerung ihres Autos bzw. Abschaffung von Zweit- und Drittwagen, haben sich lokal organisiert und sind deutlich resilenter gegenüber weltwirtschaftlichen Verwerfungen geworden. Mobilität definiert sich nicht mehr zu jeder Zeit an jedem Ort sein zu können sondern Mobilität ist eher zu einer Dienstleistung geworden, die in Anspruch genommen wird. Mobilität ist zu einem Faktor in betriebswirtschaftlichen Betrachtungen geworden und die Menschen haben erkannt, dass individuelle Mobilität in dem Maße des 20. Jahrhunderts nichts nachhaltiges darstellt.
Auf der anderen Seite pocht mein pessimistisches Herz, vielleicht auch einfach das realistischere. Mobilität im Jahre 2020 kann auch ein ganz anderes Bild darstellen. Nahezu niemand hat die Zeichen der Zeit erkannt und hat sich nur gewundert warum 2012 der Liter Benzin 2â‚¬, 2014 3â‚¬, 2016 7â‚¬, und 2020 15â‚¬ kostet. Sukzessive bricht jenen Menschen, die an der unteren Schwelle der Einkommen stehen die Möglichkeit weg mobil zu sein. Arbeitsplätze werden von immer mehr Menschen nicht mehr erreichbar. Autos vergammeln auf den Grundstücken und in den Garagen. Ã–ffentlicher Personennahverkehr wurde weiter privatisiert, optimiert und verteuert, dass er keine wirkliche Alternative darstellt für Menschen um zu ihrer möglichen Arbeitsstelle zu gelangen. Ja 2020 könnte Mobilität ein Privileg der oberen 20% geworden sein. Auf diese konzentriert sich außerdem 95% des Vermögens und Mobilität hat sich für sie nicht geändert. Es mag drastisch klingen aber wenn es so weiter läuft wie bisher mache ich mir keine Sorgen anstatt des 2020 ein 2030 zu schreiben und die Folgen wären diesselben. Der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.worldenergyoutlook.org/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;World Energy Outlook&quot; &lt;/a&gt; (Weltenergiebericht) der Internationalen Energieagentur (am 9.November veröffentlicht) ließt sich vor dem Hintergrund von Peak Oil/Gas/... wie ein Horrorszenario. Eine steigende Nachfrage nach Ã–l bis auf 16 Billionen Liter/ Tag im Jahr 2035 (aktuell knapp über 13 Billionen Liter/Tag) lässt mich nichts gutes erahnen, wenn ich daran denke, dass sich 2008 der Ã–lpreis verdoppelte nur, weil die Nachfrage kurzzeitig leicht über der Produktionsmenge lag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich nicht direkt angesprochen wurde so möchte ich einen kurzen Abriss geben zu meiner Meinung, wie ich mir Mobilität im Jahre 2020 vorstelle. In mir schlagen dabei 2 Herzen &#8211; ein idealistisches und ein äußerst pessimistisches.<br />
Idealerweise wird es unserer Gesellschaft bis 2020 gelungen sein die Wirtschaft soweit umgestellt zu haben, dass wir wieder viel mehr lokal handeln werden. Sei es, dass die Arbeitsplätze weniger weit von Wohnung und Haus entfernt liegen, wie auch die Produktion und Verteilung von Nahrung deutlich lokaler vonstatten geht. Die meisten Menschen haben die Dringlichkeit einer Energiewende begriffen und diesbezüglich drastische Maßnahmen ergriffen, sei es durch die Verbesserung der Gebäudesubstanz, deutlichen Verkleinerung ihres Autos bzw. Abschaffung von Zweit- und Drittwagen, haben sich lokal organisiert und sind deutlich resilenter gegenüber weltwirtschaftlichen Verwerfungen geworden. Mobilität definiert sich nicht mehr zu jeder Zeit an jedem Ort sein zu können sondern Mobilität ist eher zu einer Dienstleistung geworden, die in Anspruch genommen wird. Mobilität ist zu einem Faktor in betriebswirtschaftlichen Betrachtungen geworden und die Menschen haben erkannt, dass individuelle Mobilität in dem Maße des 20. Jahrhunderts nichts nachhaltiges darstellt.<br />
Auf der anderen Seite pocht mein pessimistisches Herz, vielleicht auch einfach das realistischere. Mobilität im Jahre 2020 kann auch ein ganz anderes Bild darstellen. Nahezu niemand hat die Zeichen der Zeit erkannt und hat sich nur gewundert warum 2012 der Liter Benzin 2â‚¬, 2014 3â‚¬, 2016 7â‚¬, und 2020 15â‚¬ kostet. Sukzessive bricht jenen Menschen, die an der unteren Schwelle der Einkommen stehen die Möglichkeit weg mobil zu sein. Arbeitsplätze werden von immer mehr Menschen nicht mehr erreichbar. Autos vergammeln auf den Grundstücken und in den Garagen. Ã–ffentlicher Personennahverkehr wurde weiter privatisiert, optimiert und verteuert, dass er keine wirkliche Alternative darstellt für Menschen um zu ihrer möglichen Arbeitsstelle zu gelangen. Ja 2020 könnte Mobilität ein Privileg der oberen 20% geworden sein. Auf diese konzentriert sich außerdem 95% des Vermögens und Mobilität hat sich für sie nicht geändert. Es mag drastisch klingen aber wenn es so weiter läuft wie bisher mache ich mir keine Sorgen anstatt des 2020 ein 2030 zu schreiben und die Folgen wären diesselben. Der &#8220;<a href="http://www.worldenergyoutlook.org/" rel="nofollow">&#8220;World Energy Outlook&#8221; </a> (Weltenergiebericht) der Internationalen Energieagentur (am 9.November veröffentlicht) ließt sich vor dem Hintergrund von Peak Oil/Gas/&#8230; wie ein Horrorszenario. Eine steigende Nachfrage nach Ã–l bis auf 16 Billionen Liter/ Tag im Jahr 2035 (aktuell knapp über 13 Billionen Liter/Tag) lässt mich nichts gutes erahnen, wenn ich daran denke, dass sich 2008 der Ã–lpreis verdoppelte nur, weil die Nachfrage kurzzeitig leicht über der Produktionsmenge lag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich Papsch</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/09/informationsveranstaltung-zur-elektromobilitat-im-strasenverkehr/#comment-1561</link>
		<dc:creator>Dietrich Papsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:37:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5194#comment-1561</guid>
		<description>Lieber Herr Glöß,

auch ich bin skeptisch, ob man in Deutschland 45 Millionen PKW auf fossiler Basis eines Tages restlos in 45 Millionen Elektroautos umwandeln kann. Erstens haben wir dann immer noch das Stauproblem und zweitens den Raubbau an den natürlichen Ressourcen. Eine vorübergehende Alternative ist das Elektroauto übrigens nur, wenn die Tankfüllung ausschließlich aus Ã–ko-Strom kommt. 

Da aber das Benzin/Dieselauto in dieser Massenhaftigkeit die nächsten 10 Jahre auf Grund des bereits überschrittenen Peak Oil nicht überstehen wird, frage ich Sie, wie Sie sich Mobilität ab 2020 vorstellen?

Ist es nicht vor allem wert, darüber einmal nachzudenken?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Glöß,</p>
<p>auch ich bin skeptisch, ob man in Deutschland 45 Millionen PKW auf fossiler Basis eines Tages restlos in 45 Millionen Elektroautos umwandeln kann. Erstens haben wir dann immer noch das Stauproblem und zweitens den Raubbau an den natürlichen Ressourcen. Eine vorübergehende Alternative ist das Elektroauto übrigens nur, wenn die Tankfüllung ausschließlich aus Ã–ko-Strom kommt. </p>
<p>Da aber das Benzin/Dieselauto in dieser Massenhaftigkeit die nächsten 10 Jahre auf Grund des bereits überschrittenen Peak Oil nicht überstehen wird, frage ich Sie, wie Sie sich Mobilität ab 2020 vorstellen?</p>
<p>Ist es nicht vor allem wert, darüber einmal nachzudenken?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe Glöß</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/09/informationsveranstaltung-zur-elektromobilitat-im-strasenverkehr/#comment-1553</link>
		<dc:creator>Uwe Glöß</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 16:46:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5194#comment-1553</guid>
		<description>Hallo, klingt ja alles gut und schön. Bin aber sehr skeptisch. Ich bin dafür das wir einen Umbruch in dieser Sache brauchen. Suche ja selber immer nach alternativen. Aber der hohe Anschaffungspreis und die Unterhaltskosten sind meiner Meinung nur schön geredet. Es steht nicht in der gesunden Realisation. Wenn man sowas in Serie stellt werden die Kosten nicht runtergehen sondern werden steigen. Höhere Nachfrage ergibt immer einen höheren Preis. Desweiteren werden auch die Elektrischen Werke nicht auf ihren Preisen sitzen , sondern werden auch hier Preise erhöhen. Aus was soll den auch der elektrische Strom hergestellt werden? Und wenn man dann noch der Umwelt zuliebe die Batterienherstellung revolutionieren täte, würde bestimmt eine gute Idee daraus werden. Ich glaube nicht das das elektromobil die Zukunft überstehen wird. Es klingt erst mal sehr gut und auch als saubere Sache, aber ich denke hier will man uns was schön reden. Meine Meinung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, klingt ja alles gut und schön. Bin aber sehr skeptisch. Ich bin dafür das wir einen Umbruch in dieser Sache brauchen. Suche ja selber immer nach alternativen. Aber der hohe Anschaffungspreis und die Unterhaltskosten sind meiner Meinung nur schön geredet. Es steht nicht in der gesunden Realisation. Wenn man sowas in Serie stellt werden die Kosten nicht runtergehen sondern werden steigen. Höhere Nachfrage ergibt immer einen höheren Preis. Desweiteren werden auch die Elektrischen Werke nicht auf ihren Preisen sitzen , sondern werden auch hier Preise erhöhen. Aus was soll den auch der elektrische Strom hergestellt werden? Und wenn man dann noch der Umwelt zuliebe die Batterienherstellung revolutionieren täte, würde bestimmt eine gute Idee daraus werden. Ich glaube nicht das das elektromobil die Zukunft überstehen wird. Es klingt erst mal sehr gut und auch als saubere Sache, aber ich denke hier will man uns was schön reden. Meine Meinung</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
