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	<title>Kommentare zu: Bitte mehr Mut</title>
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	<link>http://dippolds.info/2010/11/15/bitte-mehr-mut/</link>
	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
	<lastBuildDate>Sat, 09 Jul 2016 09:26:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Heiko Frey</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/15/bitte-mehr-mut/#comment-2159</link>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 20:30:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5447#comment-2159</guid>
		<description>Hallo Herr Uyma,

als â€žVerursacherâ€œ des von Ihnen kommentierten Artikels möchte ich Ihnen erst einmal recht herzlich für Ihre Reaktion bedanken. Einzig der Dialog hilft bei dem Vermitteln bei unterschiedlichen Meinungen und Denkansätzen.

Und somit hoffe ich, dass auch meine Bemühungen mit diesem Kommentar â€žin der Sacheâ€œ weiter helfen. Nicht zuletzt zeigen doch auch die vielen Kommentare, dass es durchaus Gesprächsbedarf zu diesem Thema gibt. Vielleicht können Sie diese Erkenntnis bei Ihrer Arbeit als Schmiedeberger Gemeinderat nutzen.

Dass â€žZitate, auch wenn sie völlig aus dem Kontext gerissen sind und auch nicht dem gesagten Wortlaut wie von mir geäußert entsprechen, â€¦ â€ž dürfen Sie jedoch nicht uns anlasten. Hier wäre die richtige Instanz der Redakteur des ursprünglichen Artikels gewesen. Ich gehe davon aus, dass Sie mit der gleichen Vehemenz und Entschiedenheit an der entsprechenden Stelle um eine Korrektur des Inhaltes gebeten haben, wie sie dies bei der StattZeitung demonstrieren. Haben Sie von Franz Herz eigentlich eine Antwort erhalten? 

Den Vorwurf, dass wir nicht den â€ždirekten Weg der Kommunikation gewähltâ€œ hätten, können wir gern entkräften. Umgehend nach Erscheinen des Artikels haben wir diesen auch der Gemeindeverwaltung Schmiedeberg per Mail zur Kenntnis gegeben. Leider haben wir keine Reaktion erhalten.

Im nächsten Punkt gehen unsere Ansichten jedoch sehr weit auseinander: â€žIch lade jeden gern ein, eine Gemeinderatssitzung mal als Besucher, der auch die Möglichkeit hat, gehört zu werden, zu verfolgen.â€œ
Was halten Sie von dem Gedanken, dass die Stadt- bzw. Gemeinderäte ihrerseits aktiv über ihre Arbeit und ihre Entscheidungen informieren, anstatt immer nur darauf hinzuweisen, dass der Bürger das Recht und die Pflicht habe, sich selbständig auf dem Laufenden zu halten? Haben Sie selber schon â€žSprechstundenâ€œ oder Informationsabende für Ihre Wähler initiiert?

Eine letzte Gegenrede: â€žAlternativ steht natürlich jedem frei, selbst Initiative zu ergreifen und ein Amt als ehrenamtlicher Gemeinderat anzustreben. Dann ist doch ein kritisches Rückfragen wie es hier so schön gefordert wird, möglich.â€œ
Dieser Satz ist für mich recht bedenklich, beinhaltet er doch eine (in)direkte Entmündigung der Bürger. Darf nur ein Stadtrat kritisch nachfragen? Hier wäre eine Richtigstellung Ihrerseits von großer Wichtigkeit.
Außerdem, dies können Sie nicht wissen, bin ich bei den letzten beiden Stadtratswahlen aktiv gewesen und an einer vermeintlichen Demokratie gescheitert. Schauen Sie bitte hier 
http://www.dippoldiswalde.de/rathaus/bekanntmachungen/2004-0614-stadtwahl.html
oder hier
http://dippolds.info/2010/04/27/sind-die-unabhangigen-burger-wirklich-unabhangig/

Ein Credo der StattZeitung Dippoldiswalde ist es, Lösungsmöglichkeiten für verschiedene Probleme anzubieten. So ist die StattZeitung selbst ja ein Ergebnis dessen, dass sich Bürger in Dippoldiswalde schlecht informiert fühlten. 
Was halten Sie daher von der Idee, mit uns gemeinsam eine â€žGemeinde-Info Schmiedebergâ€œ zu initiieren? Wir arrangieren Ihnen das Layout (WordPress-Blog) kostenlos und Sie gestalten die Inhalte - gemeinsam mit Ihren Stadträten und den Schmiedeberger Bürgern? Bei gemeinsamen Themen, beispielsweise bei Fragen zum Verkehr auf der B 170 oder zum Abwasserzweckverband, veröffentlichen wir dies auf unseren Seiten beiderseits.

Mit freundlichen Grüßen aus Dippoldiswalde
Heiko Frey

PS: Um den Vorwurf, wir würden nicht den direkten Weg der Kommunikation gehen, zu entkräften, erhält Herr Uyma diese Antwort auch an die uns bekannte Mail-Adresse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Uyma,</p>
<p>als â€žVerursacherâ€œ des von Ihnen kommentierten Artikels möchte ich Ihnen erst einmal recht herzlich für Ihre Reaktion bedanken. Einzig der Dialog hilft bei dem Vermitteln bei unterschiedlichen Meinungen und Denkansätzen.</p>
<p>Und somit hoffe ich, dass auch meine Bemühungen mit diesem Kommentar â€žin der Sacheâ€œ weiter helfen. Nicht zuletzt zeigen doch auch die vielen Kommentare, dass es durchaus Gesprächsbedarf zu diesem Thema gibt. Vielleicht können Sie diese Erkenntnis bei Ihrer Arbeit als Schmiedeberger Gemeinderat nutzen.</p>
<p>Dass â€žZitate, auch wenn sie völlig aus dem Kontext gerissen sind und auch nicht dem gesagten Wortlaut wie von mir geäußert entsprechen, â€¦ â€ž dürfen Sie jedoch nicht uns anlasten. Hier wäre die richtige Instanz der Redakteur des ursprünglichen Artikels gewesen. Ich gehe davon aus, dass Sie mit der gleichen Vehemenz und Entschiedenheit an der entsprechenden Stelle um eine Korrektur des Inhaltes gebeten haben, wie sie dies bei der StattZeitung demonstrieren. Haben Sie von Franz Herz eigentlich eine Antwort erhalten? </p>
<p>Den Vorwurf, dass wir nicht den â€ždirekten Weg der Kommunikation gewähltâ€œ hätten, können wir gern entkräften. Umgehend nach Erscheinen des Artikels haben wir diesen auch der Gemeindeverwaltung Schmiedeberg per Mail zur Kenntnis gegeben. Leider haben wir keine Reaktion erhalten.</p>
<p>Im nächsten Punkt gehen unsere Ansichten jedoch sehr weit auseinander: â€žIch lade jeden gern ein, eine Gemeinderatssitzung mal als Besucher, der auch die Möglichkeit hat, gehört zu werden, zu verfolgen.â€œ<br />
Was halten Sie von dem Gedanken, dass die Stadt- bzw. Gemeinderäte ihrerseits aktiv über ihre Arbeit und ihre Entscheidungen informieren, anstatt immer nur darauf hinzuweisen, dass der Bürger das Recht und die Pflicht habe, sich selbständig auf dem Laufenden zu halten? Haben Sie selber schon â€žSprechstundenâ€œ oder Informationsabende für Ihre Wähler initiiert?</p>
<p>Eine letzte Gegenrede: â€žAlternativ steht natürlich jedem frei, selbst Initiative zu ergreifen und ein Amt als ehrenamtlicher Gemeinderat anzustreben. Dann ist doch ein kritisches Rückfragen wie es hier so schön gefordert wird, möglich.â€œ<br />
Dieser Satz ist für mich recht bedenklich, beinhaltet er doch eine (in)direkte Entmündigung der Bürger. Darf nur ein Stadtrat kritisch nachfragen? Hier wäre eine Richtigstellung Ihrerseits von großer Wichtigkeit.<br />
Außerdem, dies können Sie nicht wissen, bin ich bei den letzten beiden Stadtratswahlen aktiv gewesen und an einer vermeintlichen Demokratie gescheitert. Schauen Sie bitte hier<br />
<a href="http://www.dippoldiswalde.de/rathaus/bekanntmachungen/2004-0614-stadtwahl.html" rel="nofollow">http://www.dippoldiswalde.de/rathaus/bekanntmachungen/2004-0614-stadtwahl.html</a><br />
oder hier<br />
<a href="http://dippolds.info/2010/04/27/sind-die-unabhangigen-burger-wirklich-unabhangig/" rel="nofollow">http://dippolds.info/2010/04/27/sind-die-unabhangigen-burger-wirklich-unabhangig/</a></p>
<p>Ein Credo der StattZeitung Dippoldiswalde ist es, Lösungsmöglichkeiten für verschiedene Probleme anzubieten. So ist die StattZeitung selbst ja ein Ergebnis dessen, dass sich Bürger in Dippoldiswalde schlecht informiert fühlten.<br />
Was halten Sie daher von der Idee, mit uns gemeinsam eine â€žGemeinde-Info Schmiedebergâ€œ zu initiieren? Wir arrangieren Ihnen das Layout (WordPress-Blog) kostenlos und Sie gestalten die Inhalte &#8211; gemeinsam mit Ihren Stadträten und den Schmiedeberger Bürgern? Bei gemeinsamen Themen, beispielsweise bei Fragen zum Verkehr auf der B 170 oder zum Abwasserzweckverband, veröffentlichen wir dies auf unseren Seiten beiderseits.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen aus Dippoldiswalde<br />
Heiko Frey</p>
<p>PS: Um den Vorwurf, wir würden nicht den direkten Weg der Kommunikation gehen, zu entkräften, erhält Herr Uyma diese Antwort auch an die uns bekannte Mail-Adresse.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich Papsch</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/15/bitte-mehr-mut/#comment-2135</link>
		<dc:creator>Dietrich Papsch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 16:01:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5447#comment-2135</guid>
		<description>Letzteren Zeilen von Ulf Geißer kann ich nur zustimmen. Was wir brauchen, ist ein sachlicher Dialog zwischen Bürgern und gewählten Abgeordneten. Nur das kann der Demokratie dienen. 
Was den Ausgangspunkt &quot;Konzessionsverträge&quot; betrifft, so wurde ein interessanter Dialog durch die StattZeitung entfacht. In der Tat werden doch am Beispiel ENSO die Kommunen gelockt, mit langfristigen Lieferverträgen ihre klammen Kassen aufzubessern. Dass gwählte Parlamentarier da in Zugzwänge getraten, ist mehr als verständlich. Aber es muss die Frage gestattet sein, zu welchem Preis für Umwelt- und Naturzerstörung und letztlich für uns Menschen und nachkommende Generationen dies geschieht. Und hier sind Parlamentarier allein ihrem Gewissen verpflichtet.
Enso-Strom kommt zum überwiegenden Teil aus Braunkohleverstromung der Vattenfallschen Kraftwerke in der Lausitz. Und diese schädigen nun mal das Klima wie kein anderer Energieträger. Ist es da nicht berechtigt, auf Alternativen hinzuweisen.
Auch unser Haushalt hat aus diesen Gründen vor 4 Jahren den Versorger gewechselt - von Dresden nach Schönau im Schwarzwald, weil wir unsere Stromkosten nicht in in der Kette zwischen Tagebau und Versorger und schon garnicht in den Erhalt einer undemokratischen völlig veralterten zentralen Energieversorgung verschwinden lassen möchten. 
Zugegebenermaßen hätte ich lieber den Versorgungsvertrag mit dezentralen unabhängigen regionalen Stadtwerken, die auf effiziente Kraft-Wärme-Kopplung setzen oder einem regionalen Ã–ko-Stromanbieter geschlossen, schon um die Wertschöpfung in der Region zu lassen, aber die sind leider im Landkreis nicht in Sicht.

Nun, was nicht ist, kann ja noch werden. Immerhin hat sich die ENSO ja aus den Klammern des Energieriesen EnBW befreien können und ist mit der DREWAG zusammen gegangen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letzteren Zeilen von Ulf Geißer kann ich nur zustimmen. Was wir brauchen, ist ein sachlicher Dialog zwischen Bürgern und gewählten Abgeordneten. Nur das kann der Demokratie dienen.<br />
Was den Ausgangspunkt &#8220;Konzessionsverträge&#8221; betrifft, so wurde ein interessanter Dialog durch die StattZeitung entfacht. In der Tat werden doch am Beispiel ENSO die Kommunen gelockt, mit langfristigen Lieferverträgen ihre klammen Kassen aufzubessern. Dass gwählte Parlamentarier da in Zugzwänge getraten, ist mehr als verständlich. Aber es muss die Frage gestattet sein, zu welchem Preis für Umwelt- und Naturzerstörung und letztlich für uns Menschen und nachkommende Generationen dies geschieht. Und hier sind Parlamentarier allein ihrem Gewissen verpflichtet.<br />
Enso-Strom kommt zum überwiegenden Teil aus Braunkohleverstromung der Vattenfallschen Kraftwerke in der Lausitz. Und diese schädigen nun mal das Klima wie kein anderer Energieträger. Ist es da nicht berechtigt, auf Alternativen hinzuweisen.<br />
Auch unser Haushalt hat aus diesen Gründen vor 4 Jahren den Versorger gewechselt &#8211; von Dresden nach Schönau im Schwarzwald, weil wir unsere Stromkosten nicht in in der Kette zwischen Tagebau und Versorger und schon garnicht in den Erhalt einer undemokratischen völlig veralterten zentralen Energieversorgung verschwinden lassen möchten.<br />
Zugegebenermaßen hätte ich lieber den Versorgungsvertrag mit dezentralen unabhängigen regionalen Stadtwerken, die auf effiziente Kraft-Wärme-Kopplung setzen oder einem regionalen Ã–ko-Stromanbieter geschlossen, schon um die Wertschöpfung in der Region zu lassen, aber die sind leider im Landkreis nicht in Sicht.</p>
<p>Nun, was nicht ist, kann ja noch werden. Immerhin hat sich die ENSO ja aus den Klammern des Energieriesen EnBW befreien können und ist mit der DREWAG zusammen gegangen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulf Geißer</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/15/bitte-mehr-mut/#comment-2091</link>
		<dc:creator>Ulf Geißer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 04:52:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5447#comment-2091</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Uyma,
ich wünsche Ihnen und auch stellvertretend für Sie allen anderen gewählten Stadträten besinnliche erholsame Stunden im Kreise der Familien. Kraft und Gesundheit im Neuen Jahr 2011.
Nur ganz kurz zu Ihrer sicher gutgemeinten und auch grundsätzlich menschlich nachvollziehbaren Kritik wohl genereller Art an der mittlerweile etablierten Dippser StattZeitung: Knapp 55.000 (!!!) Zugriffe auf diese Seite in 12 Monaten können nicht ganz so täuschen oder Herr Uyma???
Wäre alles so schlecht recherchiert, geschrieben, auf den Punkt gebracht und mit dem Finger auf die Wunde draufgezeigt worden wie Sie es versuchen darzustellen hätten auch Ihre Wähler sicher schon bald von &quot;dippolds.info&quot; gelassen.... es muß also (leider) doch was dran sein Herr Uyma! Und ich garantiere Ihnen, als Vater von drei Kids, mitten im Berufsleben stehend und noch viele tausend kleine Dinge nebenher ist es nicht immer einfach die paar wenigen Artikel von mir (im Verhältnis zu meinen Mit-Autoren) dann auch zeitnah fertigzustellen, in eine ordentliche Form zu bringen und für den Dippser Jedermann und Dippser Jederfrau hier zu veröffentlichen.
Egal, ist jetzt in den schönen Stunden zur Weihnachtszeit nicht wichtig....
Vielmehr Glück, Liebe, Gesundheit, Kraft und auch den Willen für ein MEHR an Miteinander im Jahre 2011!!! Wir zeigen Ihnen auch in der Zukunft dass wir unser Konzept der Aufklärung von unten weiterverfolgen und unsere Bereitschaft zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Stadträten, aber auch mit Verwaltung und allen interessierten Bürgern für ein noch lebenswerteres Dipps besteht. Auch wenn wir seit Kurzem ncht mehr auf der Stadtseite verlinkt sind (die wahren, durchaus nachvollziehbaren Gründe aus Sicht des z.Zt. nicht bürgernahen Stadtrates sind uns bestens bekannt!) bleiben wir &quot;am Ball&quot; und machen auf unserem hohen ehrenamtlichen Niveau genauso weiter wie bisher! Das ist vielleicht die etwas schlechte Nachricht für manche Leute in Dipps....
In diesem Sinne nochmals von mir die besten Wünsche für 2011!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Uyma,<br />
ich wünsche Ihnen und auch stellvertretend für Sie allen anderen gewählten Stadträten besinnliche erholsame Stunden im Kreise der Familien. Kraft und Gesundheit im Neuen Jahr 2011.<br />
Nur ganz kurz zu Ihrer sicher gutgemeinten und auch grundsätzlich menschlich nachvollziehbaren Kritik wohl genereller Art an der mittlerweile etablierten Dippser StattZeitung: Knapp 55.000 (!!!) Zugriffe auf diese Seite in 12 Monaten können nicht ganz so täuschen oder Herr Uyma???<br />
Wäre alles so schlecht recherchiert, geschrieben, auf den Punkt gebracht und mit dem Finger auf die Wunde draufgezeigt worden wie Sie es versuchen darzustellen hätten auch Ihre Wähler sicher schon bald von &#8220;dippolds.info&#8221; gelassen&#8230;. es muß also (leider) doch was dran sein Herr Uyma! Und ich garantiere Ihnen, als Vater von drei Kids, mitten im Berufsleben stehend und noch viele tausend kleine Dinge nebenher ist es nicht immer einfach die paar wenigen Artikel von mir (im Verhältnis zu meinen Mit-Autoren) dann auch zeitnah fertigzustellen, in eine ordentliche Form zu bringen und für den Dippser Jedermann und Dippser Jederfrau hier zu veröffentlichen.<br />
Egal, ist jetzt in den schönen Stunden zur Weihnachtszeit nicht wichtig&#8230;.<br />
Vielmehr Glück, Liebe, Gesundheit, Kraft und auch den Willen für ein MEHR an Miteinander im Jahre 2011!!! Wir zeigen Ihnen auch in der Zukunft dass wir unser Konzept der Aufklärung von unten weiterverfolgen und unsere Bereitschaft zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Stadträten, aber auch mit Verwaltung und allen interessierten Bürgern für ein noch lebenswerteres Dipps besteht. Auch wenn wir seit Kurzem ncht mehr auf der Stadtseite verlinkt sind (die wahren, durchaus nachvollziehbaren Gründe aus Sicht des z.Zt. nicht bürgernahen Stadtrates sind uns bestens bekannt!) bleiben wir &#8220;am Ball&#8221; und machen auf unserem hohen ehrenamtlichen Niveau genauso weiter wie bisher! Das ist vielleicht die etwas schlechte Nachricht für manche Leute in Dipps&#8230;.<br />
In diesem Sinne nochmals von mir die besten Wünsche für 2011!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe Glöß</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/15/bitte-mehr-mut/#comment-2079</link>
		<dc:creator>Uwe Glöß</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 23:00:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5447#comment-2079</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Uyma, schön das sie sich hier beteiligen. Ich muss ihnen recht geben,hier wird nicht der direkte Weg der Kommunikation gewählt. Der ist leider nur einseitig. Dazu braucht man immer noch einen oder mehrere Personen dazu. Immerhin besteht unserer seitz immer die Bereitschaft dazu, was aber leider nicht angenohmen wird. Deshalb ist hier nur unsere Meinung niedergeschrieben, aber nicht angestrebt. 
Auch wir haben uns auf die Fahne geschrieben: Miteinander - Füreinander. Schöner und lebenswertes Wohnen in und um Dipps. Nur leider wird hier  alles Falsch Verstanden. Man denkt immer wir wollen unseren Stadtvätern nur böses? Falsch gedacht! Lasst uns doch mal an einen Tisch setzen! Vielleicht  kann man hier viele Missverständnisse ausräumen?Vielleicht geht es danach miteinander?
Eines möchte ich hier klarstellen: Hier wird keiner Beleidigt! Vielleicht ist die Kritik zu scharf und man kann sich auch darüber streiten. Aber beleidigt wird hier nicht. Annonym schreiben ist hier erlaubt, aber Leute den was am Herzen liegt, wird hier unter seinen richtigem Namen, Artikel schreiben. Auch wird hier nicht nur geschrieben, sondern auch recherchiert. Auch wir machen es ehrenamtlich. Ich achte jede ehrenamtliche Tätigkeit, keine Frage. Ohne diese würde es kein schönes wohnenswertes Dipps geben. In eines sollten wir uns einig sein: Ehrlichkeit , das sollte Punkt eins sein,dann ist auch der Weg für einander gemacht. Ich würde mir für das neue Jahr wünschen, das man gehört wird, sachlich miteinander Gespräche führt und auch akzeptiert wird. Dann kommt auch die Achtung füreinander. In diesem Sinn, wünsche ich allen ein Frohes, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Uyma, schön das sie sich hier beteiligen. Ich muss ihnen recht geben,hier wird nicht der direkte Weg der Kommunikation gewählt. Der ist leider nur einseitig. Dazu braucht man immer noch einen oder mehrere Personen dazu. Immerhin besteht unserer seitz immer die Bereitschaft dazu, was aber leider nicht angenohmen wird. Deshalb ist hier nur unsere Meinung niedergeschrieben, aber nicht angestrebt.<br />
Auch wir haben uns auf die Fahne geschrieben: Miteinander &#8211; Füreinander. Schöner und lebenswertes Wohnen in und um Dipps. Nur leider wird hier  alles Falsch Verstanden. Man denkt immer wir wollen unseren Stadtvätern nur böses? Falsch gedacht! Lasst uns doch mal an einen Tisch setzen! Vielleicht  kann man hier viele Missverständnisse ausräumen?Vielleicht geht es danach miteinander?<br />
Eines möchte ich hier klarstellen: Hier wird keiner Beleidigt! Vielleicht ist die Kritik zu scharf und man kann sich auch darüber streiten. Aber beleidigt wird hier nicht. Annonym schreiben ist hier erlaubt, aber Leute den was am Herzen liegt, wird hier unter seinen richtigem Namen, Artikel schreiben. Auch wird hier nicht nur geschrieben, sondern auch recherchiert. Auch wir machen es ehrenamtlich. Ich achte jede ehrenamtliche Tätigkeit, keine Frage. Ohne diese würde es kein schönes wohnenswertes Dipps geben. In eines sollten wir uns einig sein: Ehrlichkeit , das sollte Punkt eins sein,dann ist auch der Weg für einander gemacht. Ich würde mir für das neue Jahr wünschen, das man gehört wird, sachlich miteinander Gespräche führt und auch akzeptiert wird. Dann kommt auch die Achtung füreinander. In diesem Sinn, wünsche ich allen ein Frohes, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Falko Uyma</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/15/bitte-mehr-mut/#comment-2076</link>
		<dc:creator>Falko Uyma</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 21:22:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5447#comment-2076</guid>
		<description>Guten Abend,
es ist schön zu lesen, dass Zitate, auch wenn sie völlig aus dem Kontext gerissen sind und auch nicht dem gesagten Wortlaut wie von mir geäußert entsprechen, kommentiert werden. Hier wird nicht der direkte Weg der Kommunikation  gewählt, sondern die Meinungspuplikation über solche Foren angestrebt und praktiziert. Ich lade jeden gern ein, eine Gemeinderatssitzung mal als Besucher, der auch die Möglichkeit hat, gehört zu werden, zu verfolgen. Alternnativ steht natürlich jedem frei, selbst Initiative zu ergreifen und ein Amt als ehrenamtlicher Gemeinderat anzustreben. Dann ist doch ein ein kritisches Rückfragen wie es hier so schön gefordert wird, möglich.

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend,<br />
es ist schön zu lesen, dass Zitate, auch wenn sie völlig aus dem Kontext gerissen sind und auch nicht dem gesagten Wortlaut wie von mir geäußert entsprechen, kommentiert werden. Hier wird nicht der direkte Weg der Kommunikation  gewählt, sondern die Meinungspuplikation über solche Foren angestrebt und praktiziert. Ich lade jeden gern ein, eine Gemeinderatssitzung mal als Besucher, der auch die Möglichkeit hat, gehört zu werden, zu verfolgen. Alternnativ steht natürlich jedem frei, selbst Initiative zu ergreifen und ein Amt als ehrenamtlicher Gemeinderat anzustreben. Dann ist doch ein ein kritisches Rückfragen wie es hier so schön gefordert wird, möglich.</p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dippser StattZeitung &#124; Aus der Stadtratssitzung vom vergangenen Mittwoch</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/15/bitte-mehr-mut/#comment-1755</link>
		<dc:creator>Dippser StattZeitung &#124; Aus der Stadtratssitzung vom vergangenen Mittwoch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 08:45:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5447#comment-1755</guid>
		<description>[...] Dippoldiswalde erhält aufgrund der Beteiligung am Energieversorger ENSO eine Summe von über 150.000 Euro. Ãœber deren Hintergründe berichteten wir bereits im Zusammenhang mit der gleichen Ausschüttung an die Gemeinde Schmiedeberg. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dippoldiswalde erhält aufgrund der Beteiligung am Energieversorger ENSO eine Summe von über 150.000 Euro. Ãœber deren Hintergründe berichteten wir bereits im Zusammenhang mit der gleichen Ausschüttung an die Gemeinde Schmiedeberg. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiko Frey</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/15/bitte-mehr-mut/#comment-1610</link>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:35:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5447#comment-1610</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Kluge,
vielen Dank für Ihre Hinweise, die (ich) wir natürlich ernst nehme(n).

Beim Verfassen des Artikels war es mir wichtig, die Verbindung zwischen Endkunde und Konzerngewinn zu schaffen, damit hier die Verantwortlichen vor Ort (bzw. die darüber berichtende Zeitung) nicht das Gefühl vermitteln, die ENSO wäre ein Goldesel ohne Gegenleistung. 
Und dies sollte in erster Linie auch eine Information für die Leser sein. Ich bezweifle, ob die Leser wissen, dass die Hälfte vom Gewinn der ENSO (über die Technischen Werke Dresden â€“TWD- ) der Dresdner Stadtreinigung oder der Dresdner Straßenbahn oder dem Dresdner Kongresszentrum zugutekommt?

Der Gesprächsbogen zu den Konzessionsverträgen ergab sich allein deshalb, weil zum Zeitpunkt der Verlängerung dieser Verträge die ENSO eine andere Eigentümerstruktur hatte. Ãœber das Betriebsergebnis des damaligen Mehrheitsaktionärs können Sie sich gern in einer aktuellen Studie (vom 13. Oktober 2010!) informieren:
http://www.energienetz.de/files_db/1287647417_3999__12.pdf

In diesem Zusammenhang hätte ich an Sie eine Frage: Glauben Sie, dass, wenn im Jahr 2007 viele Kommunen die Chance genutzt hätten, eigenständig über die Energieversorgung in ihrem Territorium zu entscheiden, es keine Veränderung in der Unternehmensstruktur der ENSO (z.B. bei der Kommunalen Beteiligungsgesellschaft mbH oder den kommunale Einzelaktionären) gegeben hätte?

Vielen Dank im Voraus
Heiko Frey</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Kluge,<br />
vielen Dank für Ihre Hinweise, die (ich) wir natürlich ernst nehme(n).</p>
<p>Beim Verfassen des Artikels war es mir wichtig, die Verbindung zwischen Endkunde und Konzerngewinn zu schaffen, damit hier die Verantwortlichen vor Ort (bzw. die darüber berichtende Zeitung) nicht das Gefühl vermitteln, die ENSO wäre ein Goldesel ohne Gegenleistung.<br />
Und dies sollte in erster Linie auch eine Information für die Leser sein. Ich bezweifle, ob die Leser wissen, dass die Hälfte vom Gewinn der ENSO (über die Technischen Werke Dresden â€“TWD- ) der Dresdner Stadtreinigung oder der Dresdner Straßenbahn oder dem Dresdner Kongresszentrum zugutekommt?</p>
<p>Der Gesprächsbogen zu den Konzessionsverträgen ergab sich allein deshalb, weil zum Zeitpunkt der Verlängerung dieser Verträge die ENSO eine andere Eigentümerstruktur hatte. Ãœber das Betriebsergebnis des damaligen Mehrheitsaktionärs können Sie sich gern in einer aktuellen Studie (vom 13. Oktober 2010!) informieren:<br />
<a href="http://www.energienetz.de/files_db/1287647417_3999__12.pdf" rel="nofollow">http://www.energienetz.de/files_db/1287647417_3999__12.pdf</a></p>
<p>In diesem Zusammenhang hätte ich an Sie eine Frage: Glauben Sie, dass, wenn im Jahr 2007 viele Kommunen die Chance genutzt hätten, eigenständig über die Energieversorgung in ihrem Territorium zu entscheiden, es keine Veränderung in der Unternehmensstruktur der ENSO (z.B. bei der Kommunalen Beteiligungsgesellschaft mbH oder den kommunale Einzelaktionären) gegeben hätte?</p>
<p>Vielen Dank im Voraus<br />
Heiko Frey</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Kluge</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/15/bitte-mehr-mut/#comment-1606</link>
		<dc:creator>Klaus Kluge</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 23:40:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5447#comment-1606</guid>
		<description>Hallo Herr Frey,

wenn ich das von Ihnen lese wird mir schlecht. Bevor Sie irgendwen anpinkeln, sollten Sie vielleicht den Unterschied zwischen Konzessionsabgaben und Beteiligungen (natürlich investigativ und kritisch) recherchieren. Wenn es Ihnen aber nur darum geht, mit Schreihalsmentalität zu punkten, dann lassen Sie die Recherche weg und machen weiter pauschal alles madig, was Sie irgendwo aufschnappen und meinen, dass es Ihnen nicht passen müsse. 
Mit freundlichem Gruß
Klaus Kluge</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Frey,</p>
<p>wenn ich das von Ihnen lese wird mir schlecht. Bevor Sie irgendwen anpinkeln, sollten Sie vielleicht den Unterschied zwischen Konzessionsabgaben und Beteiligungen (natürlich investigativ und kritisch) recherchieren. Wenn es Ihnen aber nur darum geht, mit Schreihalsmentalität zu punkten, dann lassen Sie die Recherche weg und machen weiter pauschal alles madig, was Sie irgendwo aufschnappen und meinen, dass es Ihnen nicht passen müsse.<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
Klaus Kluge</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Samuel Hochauf</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/15/bitte-mehr-mut/#comment-1605</link>
		<dc:creator>Samuel Hochauf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 10:03:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=5447#comment-1605</guid>
		<description>Hallo Herr Weber - dank ihrem Link habe ich den GB des ENSO auch mal schnell überflogen. Mit weniger Umsatz mehr Gewinn, das hat mich auch verwundert. Die ENSO erzeugt fast keine der von ihr verkauften Energien. Ergo müssen sie Strom an der Börse einkaufen und Gas von irgendeinem Lieferanten abnehmen. 
Es ist schon interessant, dass im Jahr 2009 13% weniger Strom an Endkunden geliefert wird aber der Umsatzerlös nur um 0,93% zurück geht. Da der hauptsächliche Rückgang des Strombezugs von Geschäftskunden ausging, diese größtenteils in langjährigen Lieferverträgen preisfest Strom beziehen, erklärt sich ihre Schlussfolgerung von selbst: Preis gestiegen und Kosten gesunken. Im GB wird ausdrücklich erwähnt, dass die Strombezugskosten sich bei -30% gegenüber dem Vorjahr beliefen.

Was ist allerdings noch viel beachtlicher finde: Das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit geht um 5,4Mio von 90,4 auf 85Mio zurück. dafür musste die ENSO aber 8,1Mio weniger Steuern bezahlen. Oder anders gesagt: Das Einkommen sank um 6,0% dafür wurden aber 26,9% weniger Steuern an den Staat gezahlt.

Das würde ich bei meinem Einkommen auch gern mal machen! Da würde sich der Leitspruch der FDP &quot;Mehr Netto vom Brutto&quot; nicht nur bei Großunternehmen niederschlagen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Weber &#8211; dank ihrem Link habe ich den GB des ENSO auch mal schnell überflogen. Mit weniger Umsatz mehr Gewinn, das hat mich auch verwundert. Die ENSO erzeugt fast keine der von ihr verkauften Energien. Ergo müssen sie Strom an der Börse einkaufen und Gas von irgendeinem Lieferanten abnehmen.<br />
Es ist schon interessant, dass im Jahr 2009 13% weniger Strom an Endkunden geliefert wird aber der Umsatzerlös nur um 0,93% zurück geht. Da der hauptsächliche Rückgang des Strombezugs von Geschäftskunden ausging, diese größtenteils in langjährigen Lieferverträgen preisfest Strom beziehen, erklärt sich ihre Schlussfolgerung von selbst: Preis gestiegen und Kosten gesunken. Im GB wird ausdrücklich erwähnt, dass die Strombezugskosten sich bei -30% gegenüber dem Vorjahr beliefen.</p>
<p>Was ist allerdings noch viel beachtlicher finde: Das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit geht um 5,4Mio von 90,4 auf 85Mio zurück. dafür musste die ENSO aber 8,1Mio weniger Steuern bezahlen. Oder anders gesagt: Das Einkommen sank um 6,0% dafür wurden aber 26,9% weniger Steuern an den Staat gezahlt.</p>
<p>Das würde ich bei meinem Einkommen auch gern mal machen! Da würde sich der Leitspruch der FDP &#8220;Mehr Netto vom Brutto&#8221; nicht nur bei Großunternehmen niederschlagen&#8230;</p>
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		<title>Von: Harald Weber</title>
		<link>http://dippolds.info/2010/11/15/bitte-mehr-mut/#comment-1604</link>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:02:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir mal den Geschäftsbericht der enso für 2009 http://www.enso.de/enso/home.nsf/Ressourcen/E62474CDF47E24DAC1257721004E0C3D/$file/GB_ENSO_2009.pdf angesehen.
Sehr erfolgreiche Firma, Umsatzerlöse gesunken:
2008: 1.314.100.000,- â‚¬
2009: 1.235.700.000,- â‚¬
Diff: - .....78.400.000,- â‚¬

Gewinne gestiegen:
2008: 58.900.000,- â‚¬
2009: 62.300.000,- â‚¬
Diff: + .3.400.000,- â‚¬

Mit weniger Umsatz mehr Gewinn, kann doch nur der Preis gestiegen oder die Kosten gesunken sein, oder beides. Und nie vergessen, die Anhebung der Preise ist notwendig, wegen gestiegener Kosten, wegen Steuern, wegen ... - aber NIE, NIMMERNICH wegen dem Gewinn...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir mal den Geschäftsbericht der enso für 2009 <a href="http://www.enso.de/enso/home.nsf/Ressourcen/E62474CDF47E24DAC1257721004E0C3D/$file/GB_ENSO_2009.pdf" rel="nofollow">http://www.enso.de/enso/home.nsf/Ressourcen/E62474CDF47E24DAC1257721004E0C3D/$file/GB_ENSO_2009.pdf</a> angesehen.<br />
Sehr erfolgreiche Firma, Umsatzerlöse gesunken:<br />
2008: 1.314.100.000,- â‚¬<br />
2009: 1.235.700.000,- â‚¬<br />
Diff: &#8211; &#8230;..78.400.000,- â‚¬</p>
<p>Gewinne gestiegen:<br />
2008: 58.900.000,- â‚¬<br />
2009: 62.300.000,- â‚¬<br />
Diff: + .3.400.000,- â‚¬</p>
<p>Mit weniger Umsatz mehr Gewinn, kann doch nur der Preis gestiegen oder die Kosten gesunken sein, oder beides. Und nie vergessen, die Anhebung der Preise ist notwendig, wegen gestiegener Kosten, wegen Steuern, wegen &#8230; &#8211; aber NIE, NIMMERNICH wegen dem Gewinn&#8230;</p>
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