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	<title>Kommentare zu: Straßenausbaugebühren abgeschafft!</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Von: Günter Beyer</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/02/09/strasenausbaugebuhren-abgeschafft/#comment-2726</link>
		<dc:creator>Günter Beyer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 10:15:19 +0000</pubDate>
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		<description>Nach der Erklärung der Stadtverwaltung zu infragekommenden Rückzahlungsempfängern der stornierten Straßenausbausatzung, empfehle ich interessierten Bürgern folgenden Musterbrief für zukünftige Probleme an die Stadtverwaltung zu senden:

M. Mustermann			                     Datum
Musterstraße 1
01744 Dippoldiswalde




Stadtverwaltung Dippoldiswalde
Markt 2
01744 Dippoldiswalde




Generalerklärung zu Zahlungen unter Vorbehalt



Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte nehmen Sie folgendes Schreiben in Ihre Akten auf!

In Hinsicht auf die in der SZ publizierte Einstellung der Stadtverwaltung Dippoldiswalde zu den Rückzahlungen von Straßenausbaubeiträgen nach Satzungsänderung möchten/n Ich/wir vorsorglich für zukünftige Beiträge, Steuern, Nutzungsentgelt und Gebühren gegenüber der Stadtverwaltung Dippoldiswalde folgende Erklärung abgeben:

Ich/wir leisten diese veranlagten oder berechneten o.g. Beträge nur noch

unter dem Vorbehalt

einer eventuell nachfolgenden gerichtlichen oder kommunalrechtlichen Nachprüfungen und Ã„nderung, eventueller nachfolgenden Satzungsänderungen, eventuell nachfolgenden Beschlüssen des Stadtrates oder fehlerhaft zustande gekommene Veranlagungen, die die o.g. Abgaben betreffen und für mich/uns zum Nachteil führen könnten. 


Mit freundlichem Gruß



M. Mustermann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Erklärung der Stadtverwaltung zu infragekommenden Rückzahlungsempfängern der stornierten Straßenausbausatzung, empfehle ich interessierten Bürgern folgenden Musterbrief für zukünftige Probleme an die Stadtverwaltung zu senden:</p>
<p>M. Mustermann			                     Datum<br />
Musterstraße 1<br />
01744 Dippoldiswalde</p>
<p>Stadtverwaltung Dippoldiswalde<br />
Markt 2<br />
01744 Dippoldiswalde</p>
<p>Generalerklärung zu Zahlungen unter Vorbehalt</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>bitte nehmen Sie folgendes Schreiben in Ihre Akten auf!</p>
<p>In Hinsicht auf die in der SZ publizierte Einstellung der Stadtverwaltung Dippoldiswalde zu den Rückzahlungen von Straßenausbaubeiträgen nach Satzungsänderung möchten/n Ich/wir vorsorglich für zukünftige Beiträge, Steuern, Nutzungsentgelt und Gebühren gegenüber der Stadtverwaltung Dippoldiswalde folgende Erklärung abgeben:</p>
<p>Ich/wir leisten diese veranlagten oder berechneten o.g. Beträge nur noch</p>
<p>unter dem Vorbehalt</p>
<p>einer eventuell nachfolgenden gerichtlichen oder kommunalrechtlichen Nachprüfungen und Ã„nderung, eventueller nachfolgenden Satzungsänderungen, eventuell nachfolgenden Beschlüssen des Stadtrates oder fehlerhaft zustande gekommene Veranlagungen, die die o.g. Abgaben betreffen und für mich/uns zum Nachteil führen könnten. </p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>M. Mustermann</p>
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	<item>
		<title>Von: Günter Beyer</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/02/09/strasenausbaugebuhren-abgeschafft/#comment-2715</link>
		<dc:creator>Günter Beyer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 10:23:13 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht schon wieder neue Ungerechtigkeiten!
 
Alle Betroffenen aus den letzten Jahren sind sicher hocherfreut, dass die Straßenausbausatzung - insbesondere die rückwirkende Anwendung auf Baumaßnahmen aus den 90Ã¨r Jahren - nunmehr keinen Bestand mehr hat. Die Erklärung der Verwaltung durch den OB R. Kerndt wird diese Freude bei Einigen natürlich trüben. Man will nur zurückzahlen, wenn man unter Vorbehalt gezahlt hat oder in Widerspruch gegangen ist. Damit setzt die Verwaltung unserer Stadt die Kontinuität hinsichtlich einer ungerechten Abwicklung der Beitragserhebung nahtlos fort.
 
Wie wir alle wissen, wurden die sächsischen Kommunen gezwungen, eine Straßenausbausatzung zu erlassen und sogar rückwirkend Beiträge einzutreiben. Damit war eine Verhinderung dieser Beiträge so gut wie aussichtslos und für die Widersprechenden sehr kostenintensiv. Erst nachdem es den Kommunen dann plötzlich freigestellt war Straßenausbaubeiträge zu erheben oder eben auch nicht, gab es wirklich einen Weg, diese zum Teil enormen Belastungen zu vermeiden. Vorreiter war damals die Stadt Dresden.
 
Aufgrund dieser sich verändernden Gesetzeslage haben sich sicher viele Betroffene überlegt, ob sie in Widerspruch gehen oder überhaupt versuchen, dagegen vorzugehen. Jetzt will man nun ausgerechnet die Bürger, die in Vertrauen auf Gesetz und Gleichbehandlung gezahlt haben, benachteiligen, indem sie von Rückzahlungen ausgeschlossen werden. Das ist wieder eine Ungleichbehandlung! Ich fordere den OB auf, von Amtswegen alle Beiträge, die nunmehr nicht mehr satzungskonform sind - ohne wenn und aber - zurückzuzahlen. Sollte die Verwaltung unserer Stadt dies nicht durchsetzen, dann fordere ich den Stadtrat auf, einen entsprechenden Beschluss herbeizuführen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht schon wieder neue Ungerechtigkeiten!</p>
<p>Alle Betroffenen aus den letzten Jahren sind sicher hocherfreut, dass die Straßenausbausatzung &#8211; insbesondere die rückwirkende Anwendung auf Baumaßnahmen aus den 90Ã¨r Jahren &#8211; nunmehr keinen Bestand mehr hat. Die Erklärung der Verwaltung durch den OB R. Kerndt wird diese Freude bei Einigen natürlich trüben. Man will nur zurückzahlen, wenn man unter Vorbehalt gezahlt hat oder in Widerspruch gegangen ist. Damit setzt die Verwaltung unserer Stadt die Kontinuität hinsichtlich einer ungerechten Abwicklung der Beitragserhebung nahtlos fort.</p>
<p>Wie wir alle wissen, wurden die sächsischen Kommunen gezwungen, eine Straßenausbausatzung zu erlassen und sogar rückwirkend Beiträge einzutreiben. Damit war eine Verhinderung dieser Beiträge so gut wie aussichtslos und für die Widersprechenden sehr kostenintensiv. Erst nachdem es den Kommunen dann plötzlich freigestellt war Straßenausbaubeiträge zu erheben oder eben auch nicht, gab es wirklich einen Weg, diese zum Teil enormen Belastungen zu vermeiden. Vorreiter war damals die Stadt Dresden.</p>
<p>Aufgrund dieser sich verändernden Gesetzeslage haben sich sicher viele Betroffene überlegt, ob sie in Widerspruch gehen oder überhaupt versuchen, dagegen vorzugehen. Jetzt will man nun ausgerechnet die Bürger, die in Vertrauen auf Gesetz und Gleichbehandlung gezahlt haben, benachteiligen, indem sie von Rückzahlungen ausgeschlossen werden. Das ist wieder eine Ungleichbehandlung! Ich fordere den OB auf, von Amtswegen alle Beiträge, die nunmehr nicht mehr satzungskonform sind &#8211; ohne wenn und aber &#8211; zurückzuzahlen. Sollte die Verwaltung unserer Stadt dies nicht durchsetzen, dann fordere ich den Stadtrat auf, einen entsprechenden Beschluss herbeizuführen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulf Geißer</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/02/09/strasenausbaugebuhren-abgeschafft/#comment-2703</link>
		<dc:creator>Ulf Geißer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 11:18:06 +0000</pubDate>
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		<description>Bei &quot;dem einen&quot; Stadtrat, weil er, aus welchen Gründen auch immer, von der Abstimmung nichts mitbekommen habe (???) unterstelle ich einfach mal gestellte Dummheit! Damit wird undemokratisch versucht, die nach langem Hin und Her vollzogene Abstimmung mit eindeutigem Ergebnis gegen die Straßenausbausatzung absolut primitiv zu untergraben. Meine zweite Unterstellung: dieser Stadtrat MUSS aus der UB-Fraktion kommen oder von denen die schon immer keine eigene Meinung zu wichtigen Sachthemen hatten Man hat sicherlich im Nachhinein mit demjenigen gesprochen... 
Ich als Dippser schäme mich für die betreffenden unmöglichen Stadträte und den absolut unfähig agierenden OB!! Was für eine tolle kommunalpolitische Außenwirkung des &#039;Tores ins Osterzgebirge&#039;. Danke dafür! 
Einfach nur schlimm, die Verantwortlichen für diesen Vorgang gehören aus ihrem Ehrenamt rausgejagt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei &#8220;dem einen&#8221; Stadtrat, weil er, aus welchen Gründen auch immer, von der Abstimmung nichts mitbekommen habe (???) unterstelle ich einfach mal gestellte Dummheit! Damit wird undemokratisch versucht, die nach langem Hin und Her vollzogene Abstimmung mit eindeutigem Ergebnis gegen die Straßenausbausatzung absolut primitiv zu untergraben. Meine zweite Unterstellung: dieser Stadtrat MUSS aus der UB-Fraktion kommen oder von denen die schon immer keine eigene Meinung zu wichtigen Sachthemen hatten Man hat sicherlich im Nachhinein mit demjenigen gesprochen&#8230;<br />
Ich als Dippser schäme mich für die betreffenden unmöglichen Stadträte und den absolut unfähig agierenden OB!! Was für eine tolle kommunalpolitische Außenwirkung des &#8216;Tores ins Osterzgebirge&#8217;. Danke dafür!<br />
Einfach nur schlimm, die Verantwortlichen für diesen Vorgang gehören aus ihrem Ehrenamt rausgejagt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe Glöß</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/02/09/strasenausbaugebuhren-abgeschafft/#comment-2701</link>
		<dc:creator>Uwe Glöß</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 09:55:02 +0000</pubDate>
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		<description>Damit sieht man wie unfähig der jetzige Stadtrat eigentlich ist. Verantwortung tragen können manche nicht. Damit macht man sich nicht vertrauenswürdig sondern nur noch lächerlich! Und dann noch Beschweren : Man ist zu kritisch mit den Stadträten. Die sollten sich mal wirklich Fragen : Warum sie eigentlich dort sitzen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit sieht man wie unfähig der jetzige Stadtrat eigentlich ist. Verantwortung tragen können manche nicht. Damit macht man sich nicht vertrauenswürdig sondern nur noch lächerlich! Und dann noch Beschweren : Man ist zu kritisch mit den Stadträten. Die sollten sich mal wirklich Fragen : Warum sie eigentlich dort sitzen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ronny Börner</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/02/09/strasenausbaugebuhren-abgeschafft/#comment-2698</link>
		<dc:creator>Ronny Börner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 08:29:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hier ein Mitschnitt der besagten zweiten Abstimmung:

http://www.frm-online.de/default.aspx?ID=3197</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Mitschnitt der besagten zweiten Abstimmung:</p>
<p><a href="http://www.frm-online.de/default.aspx?ID=3197" rel="nofollow">http://www.frm-online.de/default.aspx?ID=3197</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kerstin Körner</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/02/09/strasenausbaugebuhren-abgeschafft/#comment-2696</link>
		<dc:creator>Kerstin Körner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 21:28:58 +0000</pubDate>
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		<description>man sollte den Willen der Mehrheit nun auch wirklich mal akzeptieren ... habe gerade online in der SZ von morgen gelesen, dass es offensichtlich einen Formfehler in der Abstimmung gegeben habe ... fängt jetzt wirklich alles wieder von vorne an ... 

Zitat aus der SZ: &quot;Doch offenbar lief bei der Abstimmung am Mittwoch nicht alles so, wie es hätte laufen müssen. Es ist die Rede von einem Formfehler, der nicht behoben werden kann, sodass der Beschluss als unrechtmäßig zustande gekommen gilt, heißt es dazu aus dem Rathaus.&quot; 
....&quot;22 Stadträte einschließlich Bürgermeister nahmen an der Abstimmung teil. 13 stimmten gegen die Satzung, neun dafür, sie beizubehalten. Soweit geht die Rechnung auf. Doch bei der zweiten Abstimmung zur Satzungsänderung soll mindestens ein Stadtrat nicht mitgestimmt haben, weil er, aus welchen Gründen auch immer, von der Abstimmung nichts mitbekommen habe. Außerdem wurden offenbar die nicht gezählt, die sich der Stimme enthielten.
Wie auch immer, Genaueres wird jetzt geprüft. Es deutet aber alles darauf hin, dass noch einmal abgestimmt werden muss.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>man sollte den Willen der Mehrheit nun auch wirklich mal akzeptieren &#8230; habe gerade online in der SZ von morgen gelesen, dass es offensichtlich einen Formfehler in der Abstimmung gegeben habe &#8230; fängt jetzt wirklich alles wieder von vorne an &#8230; </p>
<p>Zitat aus der SZ: &#8220;Doch offenbar lief bei der Abstimmung am Mittwoch nicht alles so, wie es hätte laufen müssen. Es ist die Rede von einem Formfehler, der nicht behoben werden kann, sodass der Beschluss als unrechtmäßig zustande gekommen gilt, heißt es dazu aus dem Rathaus.&#8221;<br />
&#8230;.&#8221;22 Stadträte einschließlich Bürgermeister nahmen an der Abstimmung teil. 13 stimmten gegen die Satzung, neun dafür, sie beizubehalten. Soweit geht die Rechnung auf. Doch bei der zweiten Abstimmung zur Satzungsänderung soll mindestens ein Stadtrat nicht mitgestimmt haben, weil er, aus welchen Gründen auch immer, von der Abstimmung nichts mitbekommen habe. Außerdem wurden offenbar die nicht gezählt, die sich der Stimme enthielten.<br />
Wie auch immer, Genaueres wird jetzt geprüft. Es deutet aber alles darauf hin, dass noch einmal abgestimmt werden muss.&#8221;</p>
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