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	<title>Kommentare zu: Montanregion Erzgebirge ist Thema beim Grünen-Landesparteitag</title>
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		<title>Von: Dippser StattZeitung</title>
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		<dc:creator>Dippser StattZeitung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 17:45:20 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag der Redaktion:

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
(Pressemitteilung vom 20.06.2011)


Sachsens Grüne fordern Landesbeteiligung bei Welterbebewerbung
-------------------------------------------------------------------------
Sachsens Grüne fordern eine offizielle Beteiligung des Freistaates bei der Bewerbung der Montanregion Erzgebirge um den UNESCO-Welterbetitel. Sie folgten damit auf dem Landesparteitag am Wochenende einem Antrag zahlreicher Mitglieder aus den Kreisverbänden Mittelsachsen, Erzgebirge und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Landesregierung solle die bisherige Blockadehaltung und weitere Verzögerung des Bewerbungsprozess aufgeben. Stattdessen solle sich der Freistaat klar zum Welterbeprojekt bekennen und sich finanziell an der Bewerbung beteiligen. Zudem soll der diplomatische Kontakt zur Tschechischen Republik zu diesem Thema aufgenommen und ein Welterbebüro zur Koordinierung der Aktivitäten eingerichtet werden. Der Zeitplan der Welterbeinitiative Montanregion sieht eine Antragstellung gemeinsam mit der Tschechischen Republik zum 1. Februar 2013 vor.

Im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzegbirge gehören unter anderem das Schloss und die Stadtkirche Lauenstein, sowie das Altenberger und das Zinnwalder Zinnerzbergbaugebiet zur Montanregion.

„Die Arbeitsteilung, dass die Engagierten vor Ort die Bewerbung voranbringen und die Landesregierung mit halbgaren Argumenten Steine in den Weg legt, wird nicht mehr funktionieren. CDU und FDP müssen ihren Schlingerkurs beim Welterbeprojekt beenden und sich klar bekennen, auf welcher Seite sie nun stehen. Gerade für den Erzgebirgsraum bietet das UNESCO-Welterbe die Chance, neben der geschichtlichen Dokumentation auch den Tourismus auf breitere Basis zu stellen“, sagte Ines Kummer, Mitglied des Kreisvorstandes der Grünen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als einer der Initiatoren des Antrages.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag der Redaktion:</p>
<p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge<br />
(Pressemitteilung vom 20.06.2011)</p>
<p>Sachsens Grüne fordern Landesbeteiligung bei Welterbebewerbung<br />
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Sachsens Grüne fordern eine offizielle Beteiligung des Freistaates bei der Bewerbung der Montanregion Erzgebirge um den UNESCO-Welterbetitel. Sie folgten damit auf dem Landesparteitag am Wochenende einem Antrag zahlreicher Mitglieder aus den Kreisverbänden Mittelsachsen, Erzgebirge und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Landesregierung solle die bisherige Blockadehaltung und weitere Verzögerung des Bewerbungsprozess aufgeben. Stattdessen solle sich der Freistaat klar zum Welterbeprojekt bekennen und sich finanziell an der Bewerbung beteiligen. Zudem soll der diplomatische Kontakt zur Tschechischen Republik zu diesem Thema aufgenommen und ein Welterbebüro zur Koordinierung der Aktivitäten eingerichtet werden. Der Zeitplan der Welterbeinitiative Montanregion sieht eine Antragstellung gemeinsam mit der Tschechischen Republik zum 1. Februar 2013 vor.</p>
<p>Im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzegbirge gehören unter anderem das Schloss und die Stadtkirche Lauenstein, sowie das Altenberger und das Zinnwalder Zinnerzbergbaugebiet zur Montanregion.</p>
<p>„Die Arbeitsteilung, dass die Engagierten vor Ort die Bewerbung voranbringen und die Landesregierung mit halbgaren Argumenten Steine in den Weg legt, wird nicht mehr funktionieren. CDU und FDP müssen ihren Schlingerkurs beim Welterbeprojekt beenden und sich klar bekennen, auf welcher Seite sie nun stehen. Gerade für den Erzgebirgsraum bietet das UNESCO-Welterbe die Chance, neben der geschichtlichen Dokumentation auch den Tourismus auf breitere Basis zu stellen“, sagte Ines Kummer, Mitglied des Kreisvorstandes der Grünen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als einer der Initiatoren des Antrages.</p>
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