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	<title>Kommentare zu: Gedanken zum fehlenden Tourismuskonzept der Stadt Dipps</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Von: Heiko Frey</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/07/03/gedanken-zum-fehlenden-tourismuskonzept-der-stadt-dipps/#comment-4388</link>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 07:08:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=9955#comment-4388</guid>
		<description>Hallo Irmi, Hallo Uwe,
schön, dass Ihr noch miteinander redet und Euch nicht zerfleischt. Darf ich zwei Anmerkungen zu Eurem Disput geben?

Zu Irmi: Bergbau allein funktioniert nicht. Spätestens, wenn man etwas zeigen will, also im Vorfeld Geld für eine Präsentation benötigt, braucht man auch potentielle Konsumenten - also Tourismus. Und hier muss man sich in Dipps, in der Region, in Deutschland einbetten und konzeptionell vernetzen. 

Zu Irmi und Uwe: Dass Tourismus nun ausschließlich Sache der Verwaltung ist, würde so nicht unterschreiben. Ich schaue gern nach Altenberg/ Geising. Dort gibt es die städtische Tourismus GmbH (damals ein cleverer Schachzug, um Mitgliedsbeiträge beim behäbigen Verein Silbernes Erzgebirge zu sparen) und es gibt einen sehr engagierten Wirtestammtisch, der aus meiner Sicht bisher die größeren Dinge gestemmt hat. Als Hüttenteich-Pächter in Geising müsste unser OB Kerndt dies eigentlich genau wissen. Aber auch dort fehlt ihm meines Wissens (Stand April) der Kontakt zu den im Wirtestammtisch engagierten Unternehmen/ Unternehmern. 

Also: Anschieben müsste das Tourismuskonzept die Verwaltung gemeinsam mit den Betrieben und Einrichtungen, die davon finanziell profitieren. Dazu gehören aber neben den privaten Gaststätten und Hotels auch die städtische Weißeritztal Erlebnis GmbH, Sportpark, Parksäle und das (Bergbau-)Museum.

Übrigens: Ich darf meine Meinung kritisch äußern, war doch das Dippser Tourismuskonzept die Anregung einer Einwohnerversammlung zum Thema Tourismus. Die Durchführung einer (gesetzlich vorgeschriebenen) Einwohnerversammlung forderte ich damals in einer Stadtratssitzung. 
Im Anschluss war ich ein (unzufriedenes) Mitglied in der Arbeitsgruppe zum Dippser Tourismuskonzept und ich bin Initiator und Mitglied in einer weiteren Arbeitsgruppe zum grenzüberschreitenden Tourismus im Silbernen Erzgebirge. 
Leider habe ich bei meinen Aktivitäten bisher noch nie unseren OB mit leuchtenden Augen gesehen. In diesem Zusammenhang fällt mir wieder ein Satz ein, den der interessierte Dippser in den vergangenen Wochen öfters gehört hat: &quot;In dir muss brennen, was du in anderen entfachen willst!&quot;

Fazit und Auftrag an die Verwaltung: Man sollte viel öfter miteinander reden. Wann findet mal wieder eine Einwohnerversammlung statt. Aber bitte diesmal nicht an einem Termin, wo am Abend gerade Fußball im Fernsehen läuft. Dass dann das Interesse der Bürger nicht allzu groß ist, dürfte nicht wundern.

Angebot der StattZeitung: Wir würden uns gern bei der inhaltlichen/thematischen Vorbereitung einer Einwohnerversammlung beteiligen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Irmi, Hallo Uwe,<br />
schön, dass Ihr noch miteinander redet und Euch nicht zerfleischt. Darf ich zwei Anmerkungen zu Eurem Disput geben?</p>
<p>Zu Irmi: Bergbau allein funktioniert nicht. Spätestens, wenn man etwas zeigen will, also im Vorfeld Geld für eine Präsentation benötigt, braucht man auch potentielle Konsumenten &#8211; also Tourismus. Und hier muss man sich in Dipps, in der Region, in Deutschland einbetten und konzeptionell vernetzen. </p>
<p>Zu Irmi und Uwe: Dass Tourismus nun ausschließlich Sache der Verwaltung ist, würde so nicht unterschreiben. Ich schaue gern nach Altenberg/ Geising. Dort gibt es die städtische Tourismus GmbH (damals ein cleverer Schachzug, um Mitgliedsbeiträge beim behäbigen Verein Silbernes Erzgebirge zu sparen) und es gibt einen sehr engagierten Wirtestammtisch, der aus meiner Sicht bisher die größeren Dinge gestemmt hat. Als Hüttenteich-Pächter in Geising müsste unser OB Kerndt dies eigentlich genau wissen. Aber auch dort fehlt ihm meines Wissens (Stand April) der Kontakt zu den im Wirtestammtisch engagierten Unternehmen/ Unternehmern. </p>
<p>Also: Anschieben müsste das Tourismuskonzept die Verwaltung gemeinsam mit den Betrieben und Einrichtungen, die davon finanziell profitieren. Dazu gehören aber neben den privaten Gaststätten und Hotels auch die städtische Weißeritztal Erlebnis GmbH, Sportpark, Parksäle und das (Bergbau-)Museum.</p>
<p>Übrigens: Ich darf meine Meinung kritisch äußern, war doch das Dippser Tourismuskonzept die Anregung einer Einwohnerversammlung zum Thema Tourismus. Die Durchführung einer (gesetzlich vorgeschriebenen) Einwohnerversammlung forderte ich damals in einer Stadtratssitzung.<br />
Im Anschluss war ich ein (unzufriedenes) Mitglied in der Arbeitsgruppe zum Dippser Tourismuskonzept und ich bin Initiator und Mitglied in einer weiteren Arbeitsgruppe zum grenzüberschreitenden Tourismus im Silbernen Erzgebirge.<br />
Leider habe ich bei meinen Aktivitäten bisher noch nie unseren OB mit leuchtenden Augen gesehen. In diesem Zusammenhang fällt mir wieder ein Satz ein, den der interessierte Dippser in den vergangenen Wochen öfters gehört hat: &#8220;In dir muss brennen, was du in anderen entfachen willst!&#8221;</p>
<p>Fazit und Auftrag an die Verwaltung: Man sollte viel öfter miteinander reden. Wann findet mal wieder eine Einwohnerversammlung statt. Aber bitte diesmal nicht an einem Termin, wo am Abend gerade Fußball im Fernsehen läuft. Dass dann das Interesse der Bürger nicht allzu groß ist, dürfte nicht wundern.</p>
<p>Angebot der StattZeitung: Wir würden uns gern bei der inhaltlichen/thematischen Vorbereitung einer Einwohnerversammlung beteiligen.</p>
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		<title>Von: Uwe Gloess</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/07/03/gedanken-zum-fehlenden-tourismuskonzept-der-stadt-dipps/#comment-4387</link>
		<dc:creator>Uwe Gloess</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 21:19:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=9955#comment-4387</guid>
		<description>Hallo Irmi, schön das man ja doch einen Meinungsaustausch mit dir machen kann. So sollte es sein. Ich gebe dir in vielen Punkten Recht. Es ist so. 

Den Bergbaufreunde könne ich doch auch ihr Hobby.  Jeder solle doch sein Hobby nachgehen. Das das Geld nicht da ist, weiß ich doch auch. Fördermittel hin und her, Was möglich sein könnte sollte auch genutzt werden, oder? Wenn man schon was auf dem Silbernen Teller gelegt bekommt, sollte man auch dies nutzen. 

Ich verdamme auch nicht die Stadtverwaltung, so ist es nicht. Die hat aber eine der wichtigsten Rollen in diesem wichtigen Thema. Und das soll sie doch auch haben. Sollte es am Ideenreichtum mangeln, dann sollte sie doch auch die Ideen der Leute aufnehmen und gegebenfalls dann auch umzusetzen. Was ist den daran verkehrt, wenn man gemeinsam daran arbeitet? Hier gehts doch nicht nur um den Bergbau, hier spielt doch mehr rein, Kleinbahn, Museum, und und und. Alle Vereine die daran arbeiten, werden vergebens arbeiten.!Weil ganz einfach das Geld für alles nicht da ist. Ist das nicht schade, das wir Wissen ungenutzt lassen? 

Was ist den daran Schlimm, wenn sich die Stadt Ideen bei seinen Wählern holt. Ob man dies dann real Umsetzen kann, das wäre doch wieder dann die Arbeit deines hochgelobten Tourismusmanager, oder? So sollte es doch auch sein. Die Vereine werden doch die meiste Zeit unentgltlich daran mitarbeiten. Das unterschätzt man und sollte von der Stadt auch mal so gesehen werden. 

Wenn du schon an deine Enkel und Kinder denkst was sie in der Zukunft haben werden, dann sollte man heute schon den Grundstein legen und am Tourismuskonzept arbeiten. Denn wen wir es verschlafen haben , was zu machen, haben unsere Kinder hier in der Region nichts mehr zu erwarten und ziehen alle weg. Ist das deine Zukunft.? Übrigens, gigantisch muss das Konzept ja nicht werden, aber beleben sollte es unsere Region doch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Irmi, schön das man ja doch einen Meinungsaustausch mit dir machen kann. So sollte es sein. Ich gebe dir in vielen Punkten Recht. Es ist so. </p>
<p>Den Bergbaufreunde könne ich doch auch ihr Hobby.  Jeder solle doch sein Hobby nachgehen. Das das Geld nicht da ist, weiß ich doch auch. Fördermittel hin und her, Was möglich sein könnte sollte auch genutzt werden, oder? Wenn man schon was auf dem Silbernen Teller gelegt bekommt, sollte man auch dies nutzen. </p>
<p>Ich verdamme auch nicht die Stadtverwaltung, so ist es nicht. Die hat aber eine der wichtigsten Rollen in diesem wichtigen Thema. Und das soll sie doch auch haben. Sollte es am Ideenreichtum mangeln, dann sollte sie doch auch die Ideen der Leute aufnehmen und gegebenfalls dann auch umzusetzen. Was ist den daran verkehrt, wenn man gemeinsam daran arbeitet? Hier gehts doch nicht nur um den Bergbau, hier spielt doch mehr rein, Kleinbahn, Museum, und und und. Alle Vereine die daran arbeiten, werden vergebens arbeiten.!Weil ganz einfach das Geld für alles nicht da ist. Ist das nicht schade, das wir Wissen ungenutzt lassen? </p>
<p>Was ist den daran Schlimm, wenn sich die Stadt Ideen bei seinen Wählern holt. Ob man dies dann real Umsetzen kann, das wäre doch wieder dann die Arbeit deines hochgelobten Tourismusmanager, oder? So sollte es doch auch sein. Die Vereine werden doch die meiste Zeit unentgltlich daran mitarbeiten. Das unterschätzt man und sollte von der Stadt auch mal so gesehen werden. </p>
<p>Wenn du schon an deine Enkel und Kinder denkst was sie in der Zukunft haben werden, dann sollte man heute schon den Grundstein legen und am Tourismuskonzept arbeiten. Denn wen wir es verschlafen haben , was zu machen, haben unsere Kinder hier in der Region nichts mehr zu erwarten und ziehen alle weg. Ist das deine Zukunft.? Übrigens, gigantisch muss das Konzept ja nicht werden, aber beleben sollte es unsere Region doch.</p>
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	<item>
		<title>Von: Irmi</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/07/03/gedanken-zum-fehlenden-tourismuskonzept-der-stadt-dipps/#comment-4386</link>
		<dc:creator>Irmi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:26:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=9955#comment-4386</guid>
		<description>Schön, dass ein Ossi und Sachse und Dippser auch eine Vergangenheit hat.
Die habe ich auch. Allerdings glaube ich auch an die Verantwortung für unsere Kinder und Enkel, also für die Zukunft. Und die liegt mit Sicherheit nicht in einem Touristischen Konzept. Wer eine Bäckerei haben will, muß seinen Meister gemacht haben. Dies betrifft auch den Fleischer und viele andere Berufe mehr. Es gibt auch den Berufdes Tourismusfachmannes. Und da sollten wir auch anerkennen, dass diese Leute ihr Handwerk gelernt haben und beherrschen.  Ich würde mir nicht anmaßen, bei deren Fachkenntnis mithalten zu können. Wenn natürlich die Stadt damals für viel Geld ein Konzept von vielleicht Laien hat erstellen lassen, ist das deren Problem, aber nicht das derer, die sich zusammengefunden haben, um Chanchen aus der Bergbaugeschichte zu finden. Und deshalb auch nochmal wiederholt mein Credo : Gebt den wenigen Bergbau-Fans die Chance, zu versuchen, etwas für Ihr persönliches Hobby und für Dipps zu tun, und drängt diesen Bürgern nicht auf, an gigantischen Tourismuskonzepten zu arbeiten, die nicht von Bürgern zu machen sind. Das ist Verwaltungsarbeit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass ein Ossi und Sachse und Dippser auch eine Vergangenheit hat.<br />
Die habe ich auch. Allerdings glaube ich auch an die Verantwortung für unsere Kinder und Enkel, also für die Zukunft. Und die liegt mit Sicherheit nicht in einem Touristischen Konzept. Wer eine Bäckerei haben will, muß seinen Meister gemacht haben. Dies betrifft auch den Fleischer und viele andere Berufe mehr. Es gibt auch den Berufdes Tourismusfachmannes. Und da sollten wir auch anerkennen, dass diese Leute ihr Handwerk gelernt haben und beherrschen.  Ich würde mir nicht anmaßen, bei deren Fachkenntnis mithalten zu können. Wenn natürlich die Stadt damals für viel Geld ein Konzept von vielleicht Laien hat erstellen lassen, ist das deren Problem, aber nicht das derer, die sich zusammengefunden haben, um Chanchen aus der Bergbaugeschichte zu finden. Und deshalb auch nochmal wiederholt mein Credo : Gebt den wenigen Bergbau-Fans die Chance, zu versuchen, etwas für Ihr persönliches Hobby und für Dipps zu tun, und drängt diesen Bürgern nicht auf, an gigantischen Tourismuskonzepten zu arbeiten, die nicht von Bürgern zu machen sind. Das ist Verwaltungsarbeit</p>
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		<title>Von: Uwe Gloess</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/07/03/gedanken-zum-fehlenden-tourismuskonzept-der-stadt-dipps/#comment-4382</link>
		<dc:creator>Uwe Gloess</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 21:05:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=9955#comment-4382</guid>
		<description>Richtig erkannt. Kein Geld da und nur mit Fördermittel machbar. Das Hobby der Bergbaufans ist doch ok. Aber Ok ist nicht gut genug. So was sollte auch genutzt werden und sollte ins Touristische Konzept eingearbeitet werden. Wie anderes auch. Was du nicht verstanden hast: Diese Leute haben Ideen! Die nicht immer viel Geld ausgeben heißt und vielleicht auch mit eigenmitteln der Stadt realisiert werden könnten. Und nun zum Thema Verwaltungsarbeit, die gehört auch hier hinein. Die sollte auch die Fäden in der Hand haben und auch sollen. Nur ob sie wollen, das ist die Frage.Hier geht es nicht um nörgeln sondern um gemeinsame Projekte, die uns allen helfen sollen. Und zum Schluß noch ein Wort zu deinem 1. Satz: Genau das ist dass was Dipps nicht mehr braucht und warum sich hier nicht mehr bewegt! Ich habe nun mal einer Vergangenheit  und die heißt Ossi, Sachse und auch Dippser. Und ich bin stolz drauf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig erkannt. Kein Geld da und nur mit Fördermittel machbar. Das Hobby der Bergbaufans ist doch ok. Aber Ok ist nicht gut genug. So was sollte auch genutzt werden und sollte ins Touristische Konzept eingearbeitet werden. Wie anderes auch. Was du nicht verstanden hast: Diese Leute haben Ideen! Die nicht immer viel Geld ausgeben heißt und vielleicht auch mit eigenmitteln der Stadt realisiert werden könnten. Und nun zum Thema Verwaltungsarbeit, die gehört auch hier hinein. Die sollte auch die Fäden in der Hand haben und auch sollen. Nur ob sie wollen, das ist die Frage.Hier geht es nicht um nörgeln sondern um gemeinsame Projekte, die uns allen helfen sollen. Und zum Schluß noch ein Wort zu deinem 1. Satz: Genau das ist dass was Dipps nicht mehr braucht und warum sich hier nicht mehr bewegt! Ich habe nun mal einer Vergangenheit  und die heißt Ossi, Sachse und auch Dippser. Und ich bin stolz drauf!</p>
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	<item>
		<title>Von: Irmi</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/07/03/gedanken-zum-fehlenden-tourismuskonzept-der-stadt-dipps/#comment-4381</link>
		<dc:creator>Irmi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 20:34:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=9955#comment-4381</guid>
		<description>Gut gebrüllt Löwe!
Aber seit 1989 gibt es keine &quot;Ossi&#039;s&quot; mehr. Wir sollten ehrlich miteinander sein und festschreiben, dass es keine, aber auch keine Zentralisierung und
idealisierten Gemeinsamkeiten mehr geben wird. Die kommunalen Verwaltungen haben Ihre Ziele, die Bürger auch. Da wird es kaum Übereinstimmungen geben. Das ist aber normal. Wenn die Stadverwaltung kein Geld hat, wird es auch nicht möglich sein, dieses für Projekte auszugeben. Es sei denn, es gibt irgendwo Fördermittel. &quot;Die Worte hört ich oft, allein mir fehlt der Glaube&quot;. In einer Zeit, wo die Mitel für Kultur drastisch zurückgefahren werden (siehe Karl May Museum, Radebeuler Bahn, Kleinbahn bis Kipsdorf ....) also Objekte, die echt Geld einspielen, ist es unvorstellbar, dass gerade Dipps Gelder für Museumserweiterungen kriegen wird.
Da kann man an der Verwaltung rumnörgeln wie man will. Da kann man von &quot;Druck machen&quot; schwätzen, wie man will. Bleiben wir im wahren Leben. Und da bestimmt das Geld. Und das ist nicht da. 
Also, Gebt den wenigen Bergbau-Fans die Chance, zu versuchen, etwas für Ihr persönliches Hobby und für Dipps zu tun, und drängt diesen Bürgern nicht auf, an gigantischen Tourismuskonzepten zu arbeiten, die nicht von Bürgern zu machen sind. Das ist Verwaltungsarbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut gebrüllt Löwe!<br />
Aber seit 1989 gibt es keine &#8220;Ossi&#8217;s&#8221; mehr. Wir sollten ehrlich miteinander sein und festschreiben, dass es keine, aber auch keine Zentralisierung und<br />
idealisierten Gemeinsamkeiten mehr geben wird. Die kommunalen Verwaltungen haben Ihre Ziele, die Bürger auch. Da wird es kaum Übereinstimmungen geben. Das ist aber normal. Wenn die Stadverwaltung kein Geld hat, wird es auch nicht möglich sein, dieses für Projekte auszugeben. Es sei denn, es gibt irgendwo Fördermittel. &#8220;Die Worte hört ich oft, allein mir fehlt der Glaube&#8221;. In einer Zeit, wo die Mitel für Kultur drastisch zurückgefahren werden (siehe Karl May Museum, Radebeuler Bahn, Kleinbahn bis Kipsdorf &#8230;.) also Objekte, die echt Geld einspielen, ist es unvorstellbar, dass gerade Dipps Gelder für Museumserweiterungen kriegen wird.<br />
Da kann man an der Verwaltung rumnörgeln wie man will. Da kann man von &#8220;Druck machen&#8221; schwätzen, wie man will. Bleiben wir im wahren Leben. Und da bestimmt das Geld. Und das ist nicht da.<br />
Also, Gebt den wenigen Bergbau-Fans die Chance, zu versuchen, etwas für Ihr persönliches Hobby und für Dipps zu tun, und drängt diesen Bürgern nicht auf, an gigantischen Tourismuskonzepten zu arbeiten, die nicht von Bürgern zu machen sind. Das ist Verwaltungsarbeit.</p>
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