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	<title>Kommentare zu: „Einspruch!“</title>
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		<title>Von: Andreas Warschau</title>
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		<dc:creator>Andreas Warschau</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:34:43 +0000</pubDate>
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		<description>Solarstrom als stabilisierender Faktor

Da haben sich offenbar wieder mal die Ewiggestrigen in trauter Einigkeit getroffen: Mit seinen Beschimpfungen der erneuerbaren Energien und dem Lob der „genialen Erfindung“ Kernkraftwerke passt Herr Müller gut zur sächsischen CDU. Danke, dass das noch einmal deutlich gemacht wurde. Dass Herr Müller sich schämen würde, „anderen Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen“, kaufe ich ihm allerdings nicht ab: tat er genau das doch relativ schamlos mit der Inanspruchnahme sächsischer und europäischer Subventionen, während er anderswo Werke schloss und indirekt mit dem Druck auf sächsische Milchbauern, den Milchabnahmepreis zu senken. 
In der Sache liegen Müller und die CDU allerdings ziemlich daneben: Gerade in diesen Tagen zeigt sich, wie zukunftsfähig die erneuerbaren Energien sind. Es ist kalt, der Stromverbrauch ist hoch, der Wind bläst kaum – und trotzdem exportiert Deutschland Strom in der Größenordnung von bis zu 5000 Megawatt. Es gibt keine Netzengpässe, obwohl die gegenwärtige Großwetterlage immer wieder als potenziell kritisch bezeichnet wird. Während ausgerechnet im Atomland Frankreich der Strom im Moment deutlich knapper ist als in Deutschland und in der Bretagne die Menschen aufgerufen werden, ihren Stromverbrauch deswegen einzuschränken, erweist sich ausgerechnet der von Müller verschmähte Solarstrom in Deutschland gerade als stabilisierender Faktor und ersetzt die Leistung von fünf Atomkraftwerken in der Höchstlast-Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solarstrom als stabilisierender Faktor</p>
<p>Da haben sich offenbar wieder mal die Ewiggestrigen in trauter Einigkeit getroffen: Mit seinen Beschimpfungen der erneuerbaren Energien und dem Lob der „genialen Erfindung“ Kernkraftwerke passt Herr Müller gut zur sächsischen CDU. Danke, dass das noch einmal deutlich gemacht wurde. Dass Herr Müller sich schämen würde, „anderen Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen“, kaufe ich ihm allerdings nicht ab: tat er genau das doch relativ schamlos mit der Inanspruchnahme sächsischer und europäischer Subventionen, während er anderswo Werke schloss und indirekt mit dem Druck auf sächsische Milchbauern, den Milchabnahmepreis zu senken.<br />
In der Sache liegen Müller und die CDU allerdings ziemlich daneben: Gerade in diesen Tagen zeigt sich, wie zukunftsfähig die erneuerbaren Energien sind. Es ist kalt, der Stromverbrauch ist hoch, der Wind bläst kaum – und trotzdem exportiert Deutschland Strom in der Größenordnung von bis zu 5000 Megawatt. Es gibt keine Netzengpässe, obwohl die gegenwärtige Großwetterlage immer wieder als potenziell kritisch bezeichnet wird. Während ausgerechnet im Atomland Frankreich der Strom im Moment deutlich knapper ist als in Deutschland und in der Bretagne die Menschen aufgerufen werden, ihren Stromverbrauch deswegen einzuschränken, erweist sich ausgerechnet der von Müller verschmähte Solarstrom in Deutschland gerade als stabilisierender Faktor und ersetzt die Leistung von fünf Atomkraftwerken in der Höchstlast-Zeit.</p>
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