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	<title>Kommentare zu: Markt der Möglichkeiten am 9. Mai</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Von: Dr. Bormann, Uta</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/05/03/markt-der-moglichkeiten-am-9-mai/#comment-4790</link>
		<dc:creator>Dr. Bormann, Uta</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:34:08 +0000</pubDate>
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		<description>Nach neuesten Erkenntnissen hat unser kleines Städtchen seine Entstehung und Entfaltung wohl der Suche nach Silber und anderen Erzen zu verdanken. 
Seit 2008 werden in Dippoldiswalde europaweit einmalige Funde aus hiesigen Silberbergwerken geborgen, die den Wissensstand und den Einfallsreichtum, die Arbeitswelt und das Leben unserer Altvorderen dokumentieren. Diese Schätze zu bergen, zu erhalten und allen Interessierten zugänglich zu machen, sollte unser aller Anliegen sein.
Aber neben den professionellen Kräften wie z.B. dem Landesamt für Archäologie scheint das allerdings (noch?) wenige Dippser zu interessieren. Dabei bietet gerade dieser Fakt viele Chancen für Handwerk und Gewerbe. 
Deshalb hat sich 2011 eine Gruppe Gleichgesinnter, der Freundeskreis des  hochmittelalterlichen Bergbaus, zusammengefunden, um mitzuhelfen, o.g. Vorhaben zu realisieren. Auf einem monatlichen Treffen werden Erfahrungen ausgetauscht, Pläne geschmiedet oder auch schon mal Vor–Ort-Begehungen gemacht. 
Ziel ist nicht nur, Funde und Erkenntnisse der Allgemeinheit zugänglich zu machen, sondern der Stadt einen bestimmten Stellenwert im UNESCO-Weltkulturerbe „Montanregion Erzgebirge“ zu geben. Vielleicht finden sich ja weitere Interessenten. Uns würde es freuen. Uta Bormann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach neuesten Erkenntnissen hat unser kleines Städtchen seine Entstehung und Entfaltung wohl der Suche nach Silber und anderen Erzen zu verdanken.<br />
Seit 2008 werden in Dippoldiswalde europaweit einmalige Funde aus hiesigen Silberbergwerken geborgen, die den Wissensstand und den Einfallsreichtum, die Arbeitswelt und das Leben unserer Altvorderen dokumentieren. Diese Schätze zu bergen, zu erhalten und allen Interessierten zugänglich zu machen, sollte unser aller Anliegen sein.<br />
Aber neben den professionellen Kräften wie z.B. dem Landesamt für Archäologie scheint das allerdings (noch?) wenige Dippser zu interessieren. Dabei bietet gerade dieser Fakt viele Chancen für Handwerk und Gewerbe.<br />
Deshalb hat sich 2011 eine Gruppe Gleichgesinnter, der Freundeskreis des  hochmittelalterlichen Bergbaus, zusammengefunden, um mitzuhelfen, o.g. Vorhaben zu realisieren. Auf einem monatlichen Treffen werden Erfahrungen ausgetauscht, Pläne geschmiedet oder auch schon mal Vor–Ort-Begehungen gemacht.<br />
Ziel ist nicht nur, Funde und Erkenntnisse der Allgemeinheit zugänglich zu machen, sondern der Stadt einen bestimmten Stellenwert im UNESCO-Weltkulturerbe „Montanregion Erzgebirge“ zu geben. Vielleicht finden sich ja weitere Interessenten. Uns würde es freuen. Uta Bormann</p>
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