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	<title>Kommentare zu: Wohin mit meiner Stimme?</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Von: Dippser StattZeitung &#124; Wahlkämpfer auf dem Dippser Markt</title>
		<link>http://dippolds.info/2013/08/25/wohin-mit-meiner-stimme/#comment-6247</link>
		<dc:creator>Dippser StattZeitung &#124; Wahlkämpfer auf dem Dippser Markt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2013 05:57:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Und wer noch eine Wahlhife benötigt: Die Volkshochschule Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V. bietet am Montag, dem 02.09.2013, 16 – 18 Uhr in der VHS Dippoldiswalde, Weißeritzstraße 11, Haus 10 des BZS, 01744 Dippoldiswalde die Möglichkeit, dies auszuprobieren und wird dabei von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung unterstützt. Diese wird mit ihrem Infomobil vor Ort sein und Hintergrundinformationen zum Wahl-o-Mat sowie Gesprächsmöglichkeit zum Ergebnis bieten. Alle interessierten Bürger sind dazu eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Und wer noch eine Wahlhife benötigt: Die Volkshochschule Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V. bietet am Montag, dem 02.09.2013, 16 – 18 Uhr in der VHS Dippoldiswalde, Weißeritzstraße 11, Haus 10 des BZS, 01744 Dippoldiswalde die Möglichkeit, dies auszuprobieren und wird dabei von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung unterstützt. Diese wird mit ihrem Infomobil vor Ort sein und Hintergrundinformationen zum Wahl-o-Mat sowie Gesprächsmöglichkeit zum Ergebnis bieten. Alle interessierten Bürger sind dazu eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. [...]</p>
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		<title>Von: Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://dippolds.info/2013/08/25/wohin-mit-meiner-stimme/#comment-6227</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2013 22:29:33 +0000</pubDate>
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		<description>Was passiert, wenn nichts passiert?

Die Politik ist der Wirtschaft nicht etwa vor-, sondern nachgeordnet, und sie kann immer nur im Nachhinein auf die zahlreichen wirtschaftlichen und sozialen Störungen reagieren, die letztlich aus dem Bodenmonopol und dem Geldstreikmonopol, das ein Kapitalmonopol nach sich zieht, resultieren. Diese elementaren, unvollständigen Monopole (ein vollständiges Monopol ist ein Ausschluss der Konkurrenz, ein unvollständiges Monopol ist eine Beschränkung der Konkurrenz) bestehen seit Jahrtausenden (schon solange der Mensch Geld benutzt und es ein privates Bodeneigentumsrecht gibt), werden bis heute von der universitären VWL gar nicht zur Kenntnis genommen - und haben bisher alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte der halbwegs zivilisierten Menschheit zerstört!

In der (noch) bestehenden Monopolwirtschaft stehen der &quot;hohen Politik&quot; genau zwei Mittel zur Verfügung, um den Zusammenbruch der Wirtschaft hinauszuzögern:

1. Erhöhung der Staatsverschuldung mit Ausgabe des Geldes für Projekte, die nicht mit der Privatwirtschaft in Konkurrenz stehen (Kriegsrüstung, etc).

2. Überproportionale Ausweitung der Zentralbank-Geldmenge, um trotz eines Rückgangs der effektiven Umlauffrequenz des Geldes so lange wie irgend möglich eine schleichende Inflation aufrecht zu erhalten.

Beide Mittel (alle anderen politischen Maßnahmen sind vergleichsweise bedeutungslos) sind mittlerweile bis an ihre absoluten Grenzen ausgereizt, sodass der bevorstehende, endgültige Zusammenbruch der Weltwirtschaft (globale Liquiditätsfalle) im Unterschied zum Wirtschaftseinbruch 2009 (die deutsche Volkswirtschaft schrumpfte in diesem Jahr um 4,5%) mit &quot;politischen Mitteln&quot; nicht mehr zu stoppen sein wird!

http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/was-passiert-wenn-nichts-passiert.html 

PS: Niemand braucht sich nicht zu wundern, wenn die globale Liquiditätsfalle noch vor der Bundestagswahl evident wird; das Wunder ist, dass sie überhaupt bis heute hinausgezögert werden konnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn nichts passiert?</p>
<p>Die Politik ist der Wirtschaft nicht etwa vor-, sondern nachgeordnet, und sie kann immer nur im Nachhinein auf die zahlreichen wirtschaftlichen und sozialen Störungen reagieren, die letztlich aus dem Bodenmonopol und dem Geldstreikmonopol, das ein Kapitalmonopol nach sich zieht, resultieren. Diese elementaren, unvollständigen Monopole (ein vollständiges Monopol ist ein Ausschluss der Konkurrenz, ein unvollständiges Monopol ist eine Beschränkung der Konkurrenz) bestehen seit Jahrtausenden (schon solange der Mensch Geld benutzt und es ein privates Bodeneigentumsrecht gibt), werden bis heute von der universitären VWL gar nicht zur Kenntnis genommen &#8211; und haben bisher alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte der halbwegs zivilisierten Menschheit zerstört!</p>
<p>In der (noch) bestehenden Monopolwirtschaft stehen der &#8220;hohen Politik&#8221; genau zwei Mittel zur Verfügung, um den Zusammenbruch der Wirtschaft hinauszuzögern:</p>
<p>1. Erhöhung der Staatsverschuldung mit Ausgabe des Geldes für Projekte, die nicht mit der Privatwirtschaft in Konkurrenz stehen (Kriegsrüstung, etc).</p>
<p>2. Überproportionale Ausweitung der Zentralbank-Geldmenge, um trotz eines Rückgangs der effektiven Umlauffrequenz des Geldes so lange wie irgend möglich eine schleichende Inflation aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Beide Mittel (alle anderen politischen Maßnahmen sind vergleichsweise bedeutungslos) sind mittlerweile bis an ihre absoluten Grenzen ausgereizt, sodass der bevorstehende, endgültige Zusammenbruch der Weltwirtschaft (globale Liquiditätsfalle) im Unterschied zum Wirtschaftseinbruch 2009 (die deutsche Volkswirtschaft schrumpfte in diesem Jahr um 4,5%) mit &#8220;politischen Mitteln&#8221; nicht mehr zu stoppen sein wird!</p>
<p><a href="http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/was-passiert-wenn-nichts-passiert.html" rel="nofollow">http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/was-passiert-wenn-nichts-passiert.html</a> </p>
<p>PS: Niemand braucht sich nicht zu wundern, wenn die globale Liquiditätsfalle noch vor der Bundestagswahl evident wird; das Wunder ist, dass sie überhaupt bis heute hinausgezögert werden konnte.</p>
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