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	<title>Kommentare zu: Stadt verschwendet Gelder?</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Von: Körner-Wählerin</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/03/31/stadt-verschwendet-gelder/#comment-7818</link>
		<dc:creator>Körner-Wählerin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2014 21:39:15 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Gott, lass die Wahlen kommen!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Gott, lass die Wahlen kommen!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiko Frey, Redaktion StattZeitung</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/03/31/stadt-verschwendet-gelder/#comment-7814</link>
		<dc:creator>Heiko Frey, Redaktion StattZeitung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2014 13:23:27 +0000</pubDate>
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		<description>Als Redaktion der StattZeitung steht es uns fern, Zwietracht zu säen und wilde Spekulationen zu nähren. Die Emotionalität, mit der hier die verschiedenen Kommentare verfasst wurden, zeigt allerdings ein paar gravierende Probleme in unserer Stadt.

Zuerst möchte ich allerdings noch ergänzen, dass mich gestern Michael Ebert, der Wehrleiter der Dippser Feuerwehr telefonisch kontaktiert hatte. Über die Ergebnisse dieses Gespräches hätte ich gern berichtet, aber der Feuerwehr-Chef war schneller. 

Fakt ist, dass die Arbeit der Kameraden der Feuerwehr nicht hoch genug gewürdigt werden kann. Details hierzu kann man in den Kommentaren bei # 3 Michael Ebert und # 4 Martin, R. lesen.

Ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, dass Herr Ebert gern zur Verfügung steht und die diversen Fragen zur Feuerwehr beantwortet. Seine Kontaktdaten findet man auf den informativen Seiten der Feuerwehr im Internet.

Dies bringt uns aber dazu, warum es in Dipps Bürger gibt die Angst haben, ihre Meinung öffentlich zu sagen? Die StattZeitung kennt dieses Problem und hat daher die Möglichkeit zugelassen, Kommentare auch mit einem Pseudonym zu verfassen. 

Wenn nun aber Bürger Angst haben, dass ihre Meinung nicht akzeptiert wird und sie dadurch sogar Repressionen befürchten, funktioniert irgendetwas in der Kommunikation und in der Demokratie nicht. Leider ist diese Angst gerechtfertigt. Und leider sind diese Probleme dem Oberbürgermeister bekannt, ohne dass dieser etwas dagegen unternommen hätte.

Regelmäßige offene Gespräche und Informationsrunden – ein Grundbestandteil des Miteinander und gesetzlich sogar vorgeschrieben – finden in Dipps seit Jahren nicht mehr statt. Hier hätte manche Frage gestellt und auch beantwortet werden können, die nun in der Seele gärt und letztendlich Unfrieden stiftet.

Dazu kommen die Heimlichkeit und letztendlich auch eine gewisse Arroganz, mit der die Stadtverwaltung (aber auch die Stadträte) ihre Entscheidungen fällen. Auch hierzu gibt es seit vielen Jahren kaum Erklärungen oder Informationen für die Bürger. 

Ein letzter persönlicher Gedanke: Die Feuerwehr rettet zum Teil unter großem Aufwand und hohem persönlichen Risiko Menschenleben und Sachwerte. Allerdings retten auch soziale Vereine Menschenleben, indem sie Alkoholikern helfen, Schwangere beraten oder Schülern das Zeugnis erklären. Diese Arbeit ist oftmals nicht so spektakulär, aber ebenfalls wichtig. Und wie steht es um Kunst- und Kulturvereine, um Gewerbe- und Wirtschaftsverbände, die das Leben in unserer ländlichen Region erst möglich und lebenswert machen? Wenn hier niemand mehr wohnt, wer kann dann noch die Feuerwehr unterstützen oder muss notfalls gerettet werden?

Auch über dieses Thema sollte man mal offen miteinander reden, ohne dass hier gleich wieder die Emotionen hochgekocht werden. 
Ich glaube, ich hatte dies schon einmal geäußert: Ich hoffe hier auf den neuen Bürgermeister/ die neue Bürgermeisterin sowie auf einen bürgernäheren neuen Stadtrat.

PS: Die Fragen an den Bürgermeister, die den Bauhof betreffen und die nicht von der Feuerwehr beantwortet werden können, sind leider noch unbeantwortet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Redaktion der StattZeitung steht es uns fern, Zwietracht zu säen und wilde Spekulationen zu nähren. Die Emotionalität, mit der hier die verschiedenen Kommentare verfasst wurden, zeigt allerdings ein paar gravierende Probleme in unserer Stadt.</p>
<p>Zuerst möchte ich allerdings noch ergänzen, dass mich gestern Michael Ebert, der Wehrleiter der Dippser Feuerwehr telefonisch kontaktiert hatte. Über die Ergebnisse dieses Gespräches hätte ich gern berichtet, aber der Feuerwehr-Chef war schneller. </p>
<p>Fakt ist, dass die Arbeit der Kameraden der Feuerwehr nicht hoch genug gewürdigt werden kann. Details hierzu kann man in den Kommentaren bei # 3 Michael Ebert und # 4 Martin, R. lesen.</p>
<p>Ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, dass Herr Ebert gern zur Verfügung steht und die diversen Fragen zur Feuerwehr beantwortet. Seine Kontaktdaten findet man auf den informativen Seiten der Feuerwehr im Internet.</p>
<p>Dies bringt uns aber dazu, warum es in Dipps Bürger gibt die Angst haben, ihre Meinung öffentlich zu sagen? Die StattZeitung kennt dieses Problem und hat daher die Möglichkeit zugelassen, Kommentare auch mit einem Pseudonym zu verfassen. </p>
<p>Wenn nun aber Bürger Angst haben, dass ihre Meinung nicht akzeptiert wird und sie dadurch sogar Repressionen befürchten, funktioniert irgendetwas in der Kommunikation und in der Demokratie nicht. Leider ist diese Angst gerechtfertigt. Und leider sind diese Probleme dem Oberbürgermeister bekannt, ohne dass dieser etwas dagegen unternommen hätte.</p>
<p>Regelmäßige offene Gespräche und Informationsrunden – ein Grundbestandteil des Miteinander und gesetzlich sogar vorgeschrieben – finden in Dipps seit Jahren nicht mehr statt. Hier hätte manche Frage gestellt und auch beantwortet werden können, die nun in der Seele gärt und letztendlich Unfrieden stiftet.</p>
<p>Dazu kommen die Heimlichkeit und letztendlich auch eine gewisse Arroganz, mit der die Stadtverwaltung (aber auch die Stadträte) ihre Entscheidungen fällen. Auch hierzu gibt es seit vielen Jahren kaum Erklärungen oder Informationen für die Bürger. </p>
<p>Ein letzter persönlicher Gedanke: Die Feuerwehr rettet zum Teil unter großem Aufwand und hohem persönlichen Risiko Menschenleben und Sachwerte. Allerdings retten auch soziale Vereine Menschenleben, indem sie Alkoholikern helfen, Schwangere beraten oder Schülern das Zeugnis erklären. Diese Arbeit ist oftmals nicht so spektakulär, aber ebenfalls wichtig. Und wie steht es um Kunst- und Kulturvereine, um Gewerbe- und Wirtschaftsverbände, die das Leben in unserer ländlichen Region erst möglich und lebenswert machen? Wenn hier niemand mehr wohnt, wer kann dann noch die Feuerwehr unterstützen oder muss notfalls gerettet werden?</p>
<p>Auch über dieses Thema sollte man mal offen miteinander reden, ohne dass hier gleich wieder die Emotionen hochgekocht werden.<br />
Ich glaube, ich hatte dies schon einmal geäußert: Ich hoffe hier auf den neuen Bürgermeister/ die neue Bürgermeisterin sowie auf einen bürgernäheren neuen Stadtrat.</p>
<p>PS: Die Fragen an den Bürgermeister, die den Bauhof betreffen und die nicht von der Feuerwehr beantwortet werden können, sind leider noch unbeantwortet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Fleischer</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/03/31/stadt-verschwendet-gelder/#comment-7811</link>
		<dc:creator>Jochen Fleischer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2014 09:07:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=18449#comment-7811</guid>
		<description>Hallo Herr Ebert, super geantwortet auf die Anschuldigungen. Nicht ärgern Arsc........... die nichts tun und sich nur aufblasen wird es immer geben. Der überwiegende Teil unser Bevölkerung ist stolz auf unsere Feuerwehrleute und anderen ehrenamtlichen Helfern. Nicht ärgern weiter wie bisher super Jungs!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Ebert, super geantwortet auf die Anschuldigungen. Nicht ärgern Arsc&#8230;&#8230;&#8230;.. die nichts tun und sich nur aufblasen wird es immer geben. Der überwiegende Teil unser Bevölkerung ist stolz auf unsere Feuerwehrleute und anderen ehrenamtlichen Helfern. Nicht ärgern weiter wie bisher super Jungs!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe Glöß</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/03/31/stadt-verschwendet-gelder/#comment-7810</link>
		<dc:creator>Uwe Glöß</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2014 07:17:11 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich richtig gelesen habe gehts  hier um was ganz anderes. Nicht um die Feuerwehr oder das Ehrenamt.

Aber da stellen sich mir Fragen wie:

Warum muss der Fluchtweg jetzt Platten haben statt Kiesel?
Warum muss das getauscht werden?
Gab es ein Angebot einer Firma für diese Arbeit (Kieselsteine vom Dach entfernen)?
Braucht ein Fluchtweg nur eine Mindestbreite oder muss das ganze Dach ausgelegt werden?
Was kostet eine Stunde, wenn das ein Mitarbeiter vom Bauhof macht?
Wieviele vom Bauhof haben da mitgemacht und was kostet das im Endeffekt?
Wie steht es mit den Gewährleistungsansprüchen?
Ist dies Teurer als das Angebot? Wer bezahlt das alles?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich richtig gelesen habe gehts  hier um was ganz anderes. Nicht um die Feuerwehr oder das Ehrenamt.</p>
<p>Aber da stellen sich mir Fragen wie:</p>
<p>Warum muss der Fluchtweg jetzt Platten haben statt Kiesel?<br />
Warum muss das getauscht werden?<br />
Gab es ein Angebot einer Firma für diese Arbeit (Kieselsteine vom Dach entfernen)?<br />
Braucht ein Fluchtweg nur eine Mindestbreite oder muss das ganze Dach ausgelegt werden?<br />
Was kostet eine Stunde, wenn das ein Mitarbeiter vom Bauhof macht?<br />
Wieviele vom Bauhof haben da mitgemacht und was kostet das im Endeffekt?<br />
Wie steht es mit den Gewährleistungsansprüchen?<br />
Ist dies Teurer als das Angebot? Wer bezahlt das alles?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wochenendler</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/03/31/stadt-verschwendet-gelder/#comment-7808</link>
		<dc:creator>Wochenendler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2014 06:15:58 +0000</pubDate>
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		<description>Es geht hier sicher nicht GEGEN die Feuerwehr und den engagierten ehrenamtlichen Einsatz. Vielmehr fordert der Artikel aus meiner Sicht wieder einmal mehr Transparenz der Arbeit der öffentlichen Verwaltung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht hier sicher nicht GEGEN die Feuerwehr und den engagierten ehrenamtlichen Einsatz. Vielmehr fordert der Artikel aus meiner Sicht wieder einmal mehr Transparenz der Arbeit der öffentlichen Verwaltung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin, R.</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/03/31/stadt-verschwendet-gelder/#comment-7804</link>
		<dc:creator>Martin, R.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 15:23:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann Kamerad Ebert nur recht geben! 
Der eine oder andere denkt wir betreiben hier ein Faschingsverein?!
Doch ein jeder erinnert sich an das letzte Hochwasser, wo Bürger der Stadt und Gemeinden Tage lang für Sie im Einsatz waren. WIR, wir Bürger der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde und ihren Gemeinden, die Kameraden  und Kameradinen der FREIWILLIGEN Feuerwehren oder anderen Hilfsorganisationen, sind für Ihre Sicherheit da. WIR Opfern regelmäßig viel Zeit (Zeit mit der Familie, Freizeit, usw.) um Ihnen zu helfen und vor Bedrohung zu schützen. Ob es bei Unfällen, Bränden, Naturkatastrophen, oder ähnliches sich handelt,  WIR sind für SIE da.
Wir freuen uns stets auf neue Mitglieder, auch auf Sie!!!
Seien Sie ein Vorbild für Ihre Kinder, Nachbarn, Freunde und Bekannte und stellen sich diesem Ehrenamt und  überlege vielleicht mal was die Bürger und Bürgerinnen in ihrer Freizeit für Sie und Alle Bewohner ehrenamtlich Leisten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Interesse

R.MARTIN</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Kamerad Ebert nur recht geben!<br />
Der eine oder andere denkt wir betreiben hier ein Faschingsverein?!<br />
Doch ein jeder erinnert sich an das letzte Hochwasser, wo Bürger der Stadt und Gemeinden Tage lang für Sie im Einsatz waren. WIR, wir Bürger der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde und ihren Gemeinden, die Kameraden  und Kameradinen der FREIWILLIGEN Feuerwehren oder anderen Hilfsorganisationen, sind für Ihre Sicherheit da. WIR Opfern regelmäßig viel Zeit (Zeit mit der Familie, Freizeit, usw.) um Ihnen zu helfen und vor Bedrohung zu schützen. Ob es bei Unfällen, Bränden, Naturkatastrophen, oder ähnliches sich handelt,  WIR sind für SIE da.<br />
Wir freuen uns stets auf neue Mitglieder, auch auf Sie!!!<br />
Seien Sie ein Vorbild für Ihre Kinder, Nachbarn, Freunde und Bekannte und stellen sich diesem Ehrenamt und  überlege vielleicht mal was die Bürger und Bürgerinnen in ihrer Freizeit für Sie und Alle Bewohner ehrenamtlich Leisten.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis und Interesse</p>
<p>R.MARTIN</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Ebert Stadtwehrleiter</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/03/31/stadt-verschwendet-gelder/#comment-7801</link>
		<dc:creator>Michael Ebert Stadtwehrleiter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 12:20:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=18449#comment-7801</guid>
		<description>Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

heute sind mir die Artikel auf der Dippser StattZeitung aufgefallen und ich
hoffe es ist ein April Scherz!!!, denn so viel Inkompetenz und Dummheit
traue ich einem Menschen gar nicht zu. 

Als erstes die Belegung des Fluchtweges ist eine Forderungen der Unfallkasse
Sachsen die leider erst jetzt umgesetzt wurde. Das dieser Fluchtweg den
angenehmen Nebeneffekt  hat sich auf der Terrasse aufzuhalten ist
unstrittig. 

Die Aussage des Edeldepots zeigt einfach die Rückgratlosigkeit des
Verfassers. Hinzu kommt noch die Feigheit nicht mit vollem Namen zu
schreiben - das spricht einfach für sich.
Das Depot der Feuerwehr Dippoldiswalde ist als DIN Bau unter Beachtung der
geltenden Arbeitsschutzbestimmungen errichtet worden und zudem mit der
Maßgabe, einen Ausbildungsstandort für die Feuerwehren des Landkreises zu
schaffen.

Ich lade alle Bürger der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde gern ein sich für
ihre Mitbürger zu engagieren und in ihrer Freizeit an 12 Wochenenden (70
Stunden) die Qualifikation als Feuerwehrfrau/mann zu erwerben und sich dann
in jährlich 40 Pflichtstunden weiterzubilden. Dazu kommen zum Beispiel noch
die jährlichen Einsätze. In der Ortsfeuerwehr Dippoldiswalde waren es im
vergangenem Jahr  128 Einsätze. 

Garantieren kann ich eine gute Ausbildung, wenig Freizeit und Zeit für die
Familie! Nicht garantieren kann ich Fairplay und Anerkennung sowie
möglicherweise gesundheitliches Wohlbefinden. 

Solche Meinungen wie die des Schreibers sind ein Schlag ins Gesicht für
jeden Feuerwehrangehörigen der sein Leben und Gesundheit für die Bürger
unserer Stadt riskiert. 
Erst am gestrigen Tag waren rund 100 ehrenamtliche Feuerwehrangehörige bei
dem Brandereignis in Seifersdorf im Einsatz und konnten der Familie ihr
Wohnhaus ohne wesentliche Wasserschäden erhalten! 

Ich lade die Verfasser der Artikel gern ein sich aktiv für Andere
einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen 

Michael Ebert 
Stadtwehrleiter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p>heute sind mir die Artikel auf der Dippser StattZeitung aufgefallen und ich<br />
hoffe es ist ein April Scherz!!!, denn so viel Inkompetenz und Dummheit<br />
traue ich einem Menschen gar nicht zu. </p>
<p>Als erstes die Belegung des Fluchtweges ist eine Forderungen der Unfallkasse<br />
Sachsen die leider erst jetzt umgesetzt wurde. Das dieser Fluchtweg den<br />
angenehmen Nebeneffekt  hat sich auf der Terrasse aufzuhalten ist<br />
unstrittig. </p>
<p>Die Aussage des Edeldepots zeigt einfach die Rückgratlosigkeit des<br />
Verfassers. Hinzu kommt noch die Feigheit nicht mit vollem Namen zu<br />
schreiben &#8211; das spricht einfach für sich.<br />
Das Depot der Feuerwehr Dippoldiswalde ist als DIN Bau unter Beachtung der<br />
geltenden Arbeitsschutzbestimmungen errichtet worden und zudem mit der<br />
Maßgabe, einen Ausbildungsstandort für die Feuerwehren des Landkreises zu<br />
schaffen.</p>
<p>Ich lade alle Bürger der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde gern ein sich für<br />
ihre Mitbürger zu engagieren und in ihrer Freizeit an 12 Wochenenden (70<br />
Stunden) die Qualifikation als Feuerwehrfrau/mann zu erwerben und sich dann<br />
in jährlich 40 Pflichtstunden weiterzubilden. Dazu kommen zum Beispiel noch<br />
die jährlichen Einsätze. In der Ortsfeuerwehr Dippoldiswalde waren es im<br />
vergangenem Jahr  128 Einsätze. </p>
<p>Garantieren kann ich eine gute Ausbildung, wenig Freizeit und Zeit für die<br />
Familie! Nicht garantieren kann ich Fairplay und Anerkennung sowie<br />
möglicherweise gesundheitliches Wohlbefinden. </p>
<p>Solche Meinungen wie die des Schreibers sind ein Schlag ins Gesicht für<br />
jeden Feuerwehrangehörigen der sein Leben und Gesundheit für die Bürger<br />
unserer Stadt riskiert.<br />
Erst am gestrigen Tag waren rund 100 ehrenamtliche Feuerwehrangehörige bei<br />
dem Brandereignis in Seifersdorf im Einsatz und konnten der Familie ihr<br />
Wohnhaus ohne wesentliche Wasserschäden erhalten! </p>
<p>Ich lade die Verfasser der Artikel gern ein sich aktiv für Andere<br />
einzusetzen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen </p>
<p>Michael Ebert<br />
Stadtwehrleiter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiko Frey, Redaktion StattZeitung</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/03/31/stadt-verschwendet-gelder/#comment-7799</link>
		<dc:creator>Heiko Frey, Redaktion StattZeitung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 09:28:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=18449#comment-7799</guid>
		<description>In Absprache mit dem Autor dieses Artikels haben wir folgende Fragen an den Bürgermeister gestellt:
* Stimmt es, dass ein Kiesdach beim neuen Feuerwehrdepot so verändert wurde, so dass dies nunmehr als Aufenthaltsbereich genutzt werden kann?
* Hat der Bauhof der Stadt Dippoldiswalde hierbei Aufgaben übernommen?
* Falls der Bauhof hier tatsächlich zum Einsatz kam: Könnten sich andere am Bau beteiligte Firmen darauf berufen und eine Gewährleistung u.U. infrage stellen?

Über die Antwort werden wir selbstverständlich kurzfristig informieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Absprache mit dem Autor dieses Artikels haben wir folgende Fragen an den Bürgermeister gestellt:<br />
* Stimmt es, dass ein Kiesdach beim neuen Feuerwehrdepot so verändert wurde, so dass dies nunmehr als Aufenthaltsbereich genutzt werden kann?<br />
* Hat der Bauhof der Stadt Dippoldiswalde hierbei Aufgaben übernommen?<br />
* Falls der Bauhof hier tatsächlich zum Einsatz kam: Könnten sich andere am Bau beteiligte Firmen darauf berufen und eine Gewährleistung u.U. infrage stellen?</p>
<p>Über die Antwort werden wir selbstverständlich kurzfristig informieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.Fischer</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/03/31/stadt-verschwendet-gelder/#comment-7795</link>
		<dc:creator>R.Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 16:45:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=18449#comment-7795</guid>
		<description>Dachterrasse für Feuerwehrleute ?
Die Edelversion einer Feuerwache steht nun schon in Dipps, aber das was hier geschieht setzt allem noch die Krone auf. Schlimm ist , das wir das der Stadt Dippoldiswalde mit ihrem sorglosen Bürgermeister zutrauen würden.
Ich persönlich hoffe auf einen vorgezogenen Aprilscherz.

R.Fischer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dachterrasse für Feuerwehrleute ?<br />
Die Edelversion einer Feuerwache steht nun schon in Dipps, aber das was hier geschieht setzt allem noch die Krone auf. Schlimm ist , das wir das der Stadt Dippoldiswalde mit ihrem sorglosen Bürgermeister zutrauen würden.<br />
Ich persönlich hoffe auf einen vorgezogenen Aprilscherz.</p>
<p>R.Fischer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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