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	<title>Kommentare zu: Lehren aus der Vergangenheit …</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Von: HK</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/06/02/lehren-aus-der-vergangenheit-%e2%80%a6/#comment-8745</link>
		<dc:creator>HK</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 11:14:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiß nicht, ob ich für mein Handeln globalwirtschaftliche Fragen diskutieren muss, wenn sich Wirtschaftsinstitute weltweit streiten, was der richtige Weg ist und welche Rahmenbedingungen gesetzt werden müssen. Wir in unserem kleinen Dipps sollten versuchen, mit den Bedingungen klarzukommen, egal ob als Kommune oder als kleines Unternehmen. Und für jeden ist da noch Luft nach oben. Kritisch soll man bleiben, aber warum soll ich einen günstigen Kredit nicht nehmen, wenn ich ihn für wichtige Investitionen brauche und das Konzept einschl. der Refinanzierung bis zum Ende und auch bei geänderten Bedingungen stimmt.
Im Dippser Haushalt, der seit Jahren Fehlbeträge im Ergebnishaushalt ausweist (http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/modules/download_gallery/dlc.php?file=3375) wird die Diskussion erst losgehen, was finanzierbar ist oder sein sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, ob ich für mein Handeln globalwirtschaftliche Fragen diskutieren muss, wenn sich Wirtschaftsinstitute weltweit streiten, was der richtige Weg ist und welche Rahmenbedingungen gesetzt werden müssen. Wir in unserem kleinen Dipps sollten versuchen, mit den Bedingungen klarzukommen, egal ob als Kommune oder als kleines Unternehmen. Und für jeden ist da noch Luft nach oben. Kritisch soll man bleiben, aber warum soll ich einen günstigen Kredit nicht nehmen, wenn ich ihn für wichtige Investitionen brauche und das Konzept einschl. der Refinanzierung bis zum Ende und auch bei geänderten Bedingungen stimmt.<br />
Im Dippser Haushalt, der seit Jahren Fehlbeträge im Ergebnishaushalt ausweist (<a href="http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/modules/download_gallery/dlc.php?file=3375" rel="nofollow">http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/modules/download_gallery/dlc.php?file=3375</a>) wird die Diskussion erst losgehen, was finanzierbar ist oder sein sollte.</p>
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		<title>Von: Heiko Frey</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/06/02/lehren-aus-der-vergangenheit-%e2%80%a6/#comment-8720</link>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2014 09:59:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo HK,
ich habe zwei Nachfragen zu Deinem Kommentar:

* Braucht man immer &quot;Wachstum&quot; oder ist dies vielleicht sogar der falsche Denkansatz? 
Kritiker haben berechnet, dass sich bei dem gegenwärtigen Wachstum der Weltwirtschaft um jährlich vier bis fünf Prozent die Produktion von Gütern und Dienstleistungen in 15 Jahren verdoppeln würde. Gerade einmal 1,8 Prozent wären jedoch sinnvoll. 
Und in Hinblick auf die Entwicklungs- und Schwellenländer, die sich gerade deutlich schneller entwickeln, müsste Europa bzw. die Wirtschaft der Industrieländer eher noch schrumpfen!

* Und waren es nicht gerade diese Niedrigzinsen, die am Ende ihrer Epoche viele amerikanische Durchschnittsbürger in den Ruin getrieben haben, die Banken platzen ließen und die selbst große Städte wie Detroit an den Rand des Abgrundes brachten? 

Ich verstehe die Bedenken, aber vielleicht sollte man sich der Sache langsam nähern und eben doch &quot;erfahrene Ökonomen beauftragen&quot;? Inwieweit Dippoldiswalde durch die Zinswetten von Kämmerei und Stadtrat Einbußen erlitten hat, wurde ja leider auch nie laut gesagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo HK,<br />
ich habe zwei Nachfragen zu Deinem Kommentar:</p>
<p>* Braucht man immer &#8220;Wachstum&#8221; oder ist dies vielleicht sogar der falsche Denkansatz?<br />
Kritiker haben berechnet, dass sich bei dem gegenwärtigen Wachstum der Weltwirtschaft um jährlich vier bis fünf Prozent die Produktion von Gütern und Dienstleistungen in 15 Jahren verdoppeln würde. Gerade einmal 1,8 Prozent wären jedoch sinnvoll.<br />
Und in Hinblick auf die Entwicklungs- und Schwellenländer, die sich gerade deutlich schneller entwickeln, müsste Europa bzw. die Wirtschaft der Industrieländer eher noch schrumpfen!</p>
<p>* Und waren es nicht gerade diese Niedrigzinsen, die am Ende ihrer Epoche viele amerikanische Durchschnittsbürger in den Ruin getrieben haben, die Banken platzen ließen und die selbst große Städte wie Detroit an den Rand des Abgrundes brachten? </p>
<p>Ich verstehe die Bedenken, aber vielleicht sollte man sich der Sache langsam nähern und eben doch &#8220;erfahrene Ökonomen beauftragen&#8221;? Inwieweit Dippoldiswalde durch die Zinswetten von Kämmerei und Stadtrat Einbußen erlitten hat, wurde ja leider auch nie laut gesagt.</p>
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		<title>Von: HK</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/06/02/lehren-aus-der-vergangenheit-%e2%80%a6/#comment-8706</link>
		<dc:creator>HK</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 11:53:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=19106#comment-8706</guid>
		<description>Natürlich sind &quot;Schulden&quot; immer negativ besetzt. Wenn ich mir wie in der jetzigen Zeit Geld mit 3 % Zinsen leihe und damit Erträge erwirtschafte oder infrastrukturell Werte schaffe, die Wachstum erst ermöglichen, welches dann die Rückzahlung mit Zinsen sicherstellt, ist das doch i.O. Das gesamte Wirtschaftssystem beruht doch darauf. Natürlich kann ich sparen und bei 0,5 % Zinsen zusehen, wie mein Vermögen schmilzt. Irgendwann habe ich das Geld zusammen, aber die Geschäftsidee ist weg oder die jungen Leute sind nach Dresden gezogen, weil die Lernbedingungen ihrer Kinder hier miserabel sind. Für wen oder was ich dann investiere, weiß ich jetzt aber noch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich sind &#8220;Schulden&#8221; immer negativ besetzt. Wenn ich mir wie in der jetzigen Zeit Geld mit 3 % Zinsen leihe und damit Erträge erwirtschafte oder infrastrukturell Werte schaffe, die Wachstum erst ermöglichen, welches dann die Rückzahlung mit Zinsen sicherstellt, ist das doch i.O. Das gesamte Wirtschaftssystem beruht doch darauf. Natürlich kann ich sparen und bei 0,5 % Zinsen zusehen, wie mein Vermögen schmilzt. Irgendwann habe ich das Geld zusammen, aber die Geschäftsidee ist weg oder die jungen Leute sind nach Dresden gezogen, weil die Lernbedingungen ihrer Kinder hier miserabel sind. Für wen oder was ich dann investiere, weiß ich jetzt aber noch nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Heiko Frey</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/06/02/lehren-aus-der-vergangenheit-%e2%80%a6/#comment-8686</link>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 08:37:33 +0000</pubDate>
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		<description>@ NeuDippser 
Entschuldigung, aber dies hätte ich auch gern erklärt. In (Nieder-)Österreich gibt es eine ausgeprägte &quot;Ziegelkultur&quot;.
http://schlotforum.wordpress.com/2009/02/11/schlotat-ziegelarchiv/
Nahezu jeder Hersteller hat seine Produkte mit dem entsprechenden Monogramm versehen. Und da die Gegend über sehr viel Lehm verfügt (was wiederum die Erklärung für die vielen Weinkeller ist) gab es eben auch viele Ziegeleien.

Übrigens: Touristisch ist das Grenzgebiet von Niederösterreiech durchaus mit dem Erzgebirge zu vergleichen. Insofern könnte man viel voneinander lernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ NeuDippser<br />
Entschuldigung, aber dies hätte ich auch gern erklärt. In (Nieder-)Österreich gibt es eine ausgeprägte &#8220;Ziegelkultur&#8221;.<br />
<a href="http://schlotforum.wordpress.com/2009/02/11/schlotat-ziegelarchiv/" rel="nofollow">http://schlotforum.wordpress.com/2009/02/11/schlotat-ziegelarchiv/</a><br />
Nahezu jeder Hersteller hat seine Produkte mit dem entsprechenden Monogramm versehen. Und da die Gegend über sehr viel Lehm verfügt (was wiederum die Erklärung für die vielen Weinkeller ist) gab es eben auch viele Ziegeleien.</p>
<p>Übrigens: Touristisch ist das Grenzgebiet von Niederösterreiech durchaus mit dem Erzgebirge zu vergleichen. Insofern könnte man viel voneinander lernen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: NeuDippser</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/06/02/lehren-aus-der-vergangenheit-%e2%80%a6/#comment-8680</link>
		<dc:creator>NeuDippser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 20:06:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=19106#comment-8680</guid>
		<description>Monogrammziegel  aus der eigenen Ziegelei, das nächste Mal recherchier ich vorher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Monogrammziegel  aus der eigenen Ziegelei, das nächste Mal recherchier ich vorher.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: NeuDippser</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/06/02/lehren-aus-der-vergangenheit-%e2%80%a6/#comment-8679</link>
		<dc:creator>NeuDippser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 19:37:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=19106#comment-8679</guid>
		<description>Ich verstehe das mit dem Ziegel als Baustoff nicht - hier Ziegel = Siegel mit Monogramm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe das mit dem Ziegel als Baustoff nicht &#8211; hier Ziegel = Siegel mit Monogramm.</p>
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