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	<title>Kommentare zu: Kinder und Jugendliche suchen Ideen für Bürgerpark</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Von: Reichel, Horst</title>
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		<dc:creator>Reichel, Horst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 17:25:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde mich freuen wenn in dem zukünftigem Park eine Tafel mit an die einstige Strohhutfabrik meiner Vorfahren erinnert. 1896 wurde die Fabrik bezogen, vorher wurden die Strohhüte ab 1835 im jetzigem Polizeigebäude produziert. Wie in den Chroniken nachzulesen ist, haben sie auch viele Verdienste für unsere Stadt.
1906 besuchte  der Sachsenkönig Friedrich August u.a. auch die Strohhutfabrik Reichel
Mein Urgroßvater, Johann Gotthold Reichel, sponsorte 1909 zum Beispiel das Standesamtzimmer mit den Bleiglasfenstern im Rathaus. Er war auch stellvertretender Bürgermeister und Stadtrat.
1910 waren ca. 330 festanfgestellte Arbeiter und viele Strohflechter in Heimarbeit beschäftigt.
1919 wurden schon, was damals nicht üblich war, in der Strohhutfabrik eine Arbeiter- und Angestelltenvertretungen gegründet. 
1920 stellte die Fa. Reichel einen Fabriksaal in der kalten Jahreszeit zur Abhaltung des Kindergottesdienstes zur Verfügung.
Mein Großvater, Arthur Reichel war auch Feuerwehrkommandant. 
1925setzte er sich sehr intensiv dafür ein dass Dippoldiswalde das erste Feuerwehrauto auf Hartgummirädern mit offenem Dach und einer Motorspritze bekam.
1926 kümmerte er sich als Branddirektor um eine Klingelschleife der Feuerwehr.
1930 wurden neue Strohhutmützen für die Musikkapelle den Schützenumzuges sponsort.............</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde mich freuen wenn in dem zukünftigem Park eine Tafel mit an die einstige Strohhutfabrik meiner Vorfahren erinnert. 1896 wurde die Fabrik bezogen, vorher wurden die Strohhüte ab 1835 im jetzigem Polizeigebäude produziert. Wie in den Chroniken nachzulesen ist, haben sie auch viele Verdienste für unsere Stadt.<br />
1906 besuchte  der Sachsenkönig Friedrich August u.a. auch die Strohhutfabrik Reichel<br />
Mein Urgroßvater, Johann Gotthold Reichel, sponsorte 1909 zum Beispiel das Standesamtzimmer mit den Bleiglasfenstern im Rathaus. Er war auch stellvertretender Bürgermeister und Stadtrat.<br />
1910 waren ca. 330 festanfgestellte Arbeiter und viele Strohflechter in Heimarbeit beschäftigt.<br />
1919 wurden schon, was damals nicht üblich war, in der Strohhutfabrik eine Arbeiter- und Angestelltenvertretungen gegründet.<br />
1920 stellte die Fa. Reichel einen Fabriksaal in der kalten Jahreszeit zur Abhaltung des Kindergottesdienstes zur Verfügung.<br />
Mein Großvater, Arthur Reichel war auch Feuerwehrkommandant.<br />
1925setzte er sich sehr intensiv dafür ein dass Dippoldiswalde das erste Feuerwehrauto auf Hartgummirädern mit offenem Dach und einer Motorspritze bekam.<br />
1926 kümmerte er sich als Branddirektor um eine Klingelschleife der Feuerwehr.<br />
1930 wurden neue Strohhutmützen für die Musikkapelle den Schützenumzuges sponsort&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
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