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	<title>Kommentare zu: Aus Polypack wird PolyPark</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Von: Heiko Frey</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/09/28/aus-polypack-wird-polypark/#comment-9352</link>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 18:30:56 +0000</pubDate>
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		<description>Keinen Überblick …

… erhält man als Bürger, wenn man sich einen Überblick über die Hintergründe zur aktuellen Diskussion um den Bürgerpark am Dippser Bahnhof beschaffen will. Als der Dippser Stadtrat im März 2013 den Komplettabriss der alten Polypack beschlossen hatte, waren die Kosten anscheinend noch gar nicht detailliert bekannt:
„Nach Vorliegen genauerer Kosten (…) besteht grundsätzlich die Möglichkeit, eine Nachförderung zu beantragen.“

Eine Dokumentation der entscheidungsrelevanten Sachverhalte (Anlage 2) wird uns Bürgern vorenthalten:
http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/media/download_gallery/VTA-2013-15.pdf

Als im vergangenen November das Planungsbüro für die Freiflächengestaltung beauftragt wurde, gab es keinen Verweis auf eventuell entstehenden Kosten. So findet man lediglich den Hinweis:
„Die finanziellen Mittel werden im Bund-Länder-Programm „Kleine Städte und Gemeinde – Überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke (KSP)“ bereitgestellt. Das Programm wird in Höhe von je 1/3 durch den Bund und das Land gefördert.“

Die Selbstverständlichkeit, mit der hier zudem die Verwaltung anscheinend ohne vorherige Abstimmung mit dem Stadtrat eine fertige Aufgabenstellung vorgelegt hat, wirft kein gutes Licht auf die angeblich mündigen Volksvertreter:
http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/media/download_gallery/VTA-2013-55.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keinen Überblick …</p>
<p>… erhält man als Bürger, wenn man sich einen Überblick über die Hintergründe zur aktuellen Diskussion um den Bürgerpark am Dippser Bahnhof beschaffen will. Als der Dippser Stadtrat im März 2013 den Komplettabriss der alten Polypack beschlossen hatte, waren die Kosten anscheinend noch gar nicht detailliert bekannt:<br />
„Nach Vorliegen genauerer Kosten (…) besteht grundsätzlich die Möglichkeit, eine Nachförderung zu beantragen.“</p>
<p>Eine Dokumentation der entscheidungsrelevanten Sachverhalte (Anlage 2) wird uns Bürgern vorenthalten:<br />
<a href="http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/media/download_gallery/VTA-2013-15.pdf" rel="nofollow">http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/media/download_gallery/VTA-2013-15.pdf</a></p>
<p>Als im vergangenen November das Planungsbüro für die Freiflächengestaltung beauftragt wurde, gab es keinen Verweis auf eventuell entstehenden Kosten. So findet man lediglich den Hinweis:<br />
„Die finanziellen Mittel werden im Bund-Länder-Programm „Kleine Städte und Gemeinde – Überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke (KSP)“ bereitgestellt. Das Programm wird in Höhe von je 1/3 durch den Bund und das Land gefördert.“</p>
<p>Die Selbstverständlichkeit, mit der hier zudem die Verwaltung anscheinend ohne vorherige Abstimmung mit dem Stadtrat eine fertige Aufgabenstellung vorgelegt hat, wirft kein gutes Licht auf die angeblich mündigen Volksvertreter:<br />
<a href="http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/media/download_gallery/VTA-2013-55.pdf" rel="nofollow">http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/media/download_gallery/VTA-2013-55.pdf</a></p>
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		<title>Von: Heiko Frey</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/09/28/aus-polypack-wird-polypark/#comment-9351</link>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 18:02:24 +0000</pubDate>
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		<description>Eine bessere Stadt ist möglich

Wer soll bestimmen, ob Flächen brachliegen oder wo welche Bänke stehen? Behörden? Politiker? Lieber die Bürger selbst - sie wissen, wie sie leben wollen. Ein Designheft über die Gestaltung der Stadt.

&gt;&gt;&gt; Dies sind Zitate aus dem aktuellen KulturSPIEGEL 5/2014: 
http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/index-2014-5.html

Wer hier diese verschiedenen Artikel (Seiten 10-26) liest, kann nicht mehr an einen Dippser &quot;Bürgerpark&quot; glauben. Die Einbeziehung von Bürgern darf keine Makulatur der Arbeit der Verwaltung sondern sollte wirklich von Anfang an gewollt sein.
Übrigens: Kreativität spart zuweilen sehr viel Geld!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine bessere Stadt ist möglich</p>
<p>Wer soll bestimmen, ob Flächen brachliegen oder wo welche Bänke stehen? Behörden? Politiker? Lieber die Bürger selbst &#8211; sie wissen, wie sie leben wollen. Ein Designheft über die Gestaltung der Stadt.</p>
<p>&gt;&gt;&gt; Dies sind Zitate aus dem aktuellen KulturSPIEGEL 5/2014:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/index-2014-5.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/index-2014-5.html</a></p>
<p>Wer hier diese verschiedenen Artikel (Seiten 10-26) liest, kann nicht mehr an einen Dippser &#8220;Bürgerpark&#8221; glauben. Die Einbeziehung von Bürgern darf keine Makulatur der Arbeit der Verwaltung sondern sollte wirklich von Anfang an gewollt sein.<br />
Übrigens: Kreativität spart zuweilen sehr viel Geld!</p>
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		<title>Von: HK</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/09/28/aus-polypack-wird-polypark/#comment-9349</link>
		<dc:creator>HK</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 14:10:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dippolds.info/?p=19836#comment-9349</guid>
		<description>Es geht doch hier nicht um &quot;Geld zurückgeben&quot;, sondern um den Einsatz der wenigen Eigenmittel, die die Stadt noch hat und mit denen sinnvolle Fördermaßnahmen kofinanziert werden können. 
Es gibt Unternehmen, die haben einen Internetanschluss von 360 kBit. Die Nutzung der Breitbandinitiative des Freistaats steht nicht im Haushalt. 
Es gibt stark genutzte Vereinsobjekte, die keinen Platz in der Planung haben. 
Es gibt Maßnahmen in der Dorfentwicklung und im neuen Leader-Zeitraum, die keinen geringeren Fördersatz haben, für die aber keine Mittel zurückgehalten werden. 
Eine Diskussion um Nachhaltigkeit, Folgekosten, Wertschöpfung und Bürgerwille sollte bei der derzeitigen Haushaltlage schon erlaubt sein, auch wenn der Stadtrat von Dipps im Unwissen über die tatsächliche finanzielle Lage mal den Beschluss für so ein Objekt getroffen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht doch hier nicht um &#8220;Geld zurückgeben&#8221;, sondern um den Einsatz der wenigen Eigenmittel, die die Stadt noch hat und mit denen sinnvolle Fördermaßnahmen kofinanziert werden können.<br />
Es gibt Unternehmen, die haben einen Internetanschluss von 360 kBit. Die Nutzung der Breitbandinitiative des Freistaats steht nicht im Haushalt.<br />
Es gibt stark genutzte Vereinsobjekte, die keinen Platz in der Planung haben.<br />
Es gibt Maßnahmen in der Dorfentwicklung und im neuen Leader-Zeitraum, die keinen geringeren Fördersatz haben, für die aber keine Mittel zurückgehalten werden.<br />
Eine Diskussion um Nachhaltigkeit, Folgekosten, Wertschöpfung und Bürgerwille sollte bei der derzeitigen Haushaltlage schon erlaubt sein, auch wenn der Stadtrat von Dipps im Unwissen über die tatsächliche finanzielle Lage mal den Beschluss für so ein Objekt getroffen hat.</p>
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