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	<title>Kommentare zu: Dippser Weihnachtsmärchen</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Von: Dippser StattZeitung &#124; Widersprüchliches zum Weihnachtsmarkt</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/12/14/dippser-weihnachtsmarchen/#comment-40426</link>
		<dc:creator>Dippser StattZeitung &#124; Widersprüchliches zum Weihnachtsmarkt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2015 09:35:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hätte sich die Frage Nr. 3 wohl beantwortet. Dem Thema Weihnachtsmarkt hatte sich die Dippser StattZeitung bereits Mitte Dezember 2014 kritisch genähert. Eine Reaktion der Verantwortlichen, aber auch von seiten des Ortschaftsrates, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hätte sich die Frage Nr. 3 wohl beantwortet. Dem Thema Weihnachtsmarkt hatte sich die Dippser StattZeitung bereits Mitte Dezember 2014 kritisch genähert. Eine Reaktion der Verantwortlichen, aber auch von seiten des Ortschaftsrates, [...]</p>
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		<title>Von: Wochenendler</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/12/14/dippser-weihnachtsmarchen/#comment-19728</link>
		<dc:creator>Wochenendler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 13:22:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Marcus: Schöne Idee, wurde in DW wohl auch in ähnlicher Form schon einmal praktiziert.
Die Organistation eines Marktes einer professionellen Agentur zu übertragen wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung. Eine Stadtverwaltung mit angehängtem Kulturzentrum kann dies in der geforderten Qualität eben nicht leisten. Das soll kein Vorwurf sein, sondern es ist einfach ein in DW oft bewiesener Fakt.
Die Stadt brachte stets Hinderungsgründe wegen des Standorts im Schlosshof vor: Brandschutz, unzureichende/mangelnde Strom- und Wasserversorgung etc. Heutzutage dürfte das mit modernen techn. Mitteln doch auch recht gut zu umzusetzen sein. 
Tja und wenns gar nicht anders geht, dann sollte man es lassen. Es gibt auch andere Ort ohne Weihnachtsmarkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marcus: Schöne Idee, wurde in DW wohl auch in ähnlicher Form schon einmal praktiziert.<br />
Die Organistation eines Marktes einer professionellen Agentur zu übertragen wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung. Eine Stadtverwaltung mit angehängtem Kulturzentrum kann dies in der geforderten Qualität eben nicht leisten. Das soll kein Vorwurf sein, sondern es ist einfach ein in DW oft bewiesener Fakt.<br />
Die Stadt brachte stets Hinderungsgründe wegen des Standorts im Schlosshof vor: Brandschutz, unzureichende/mangelnde Strom- und Wasserversorgung etc. Heutzutage dürfte das mit modernen techn. Mitteln doch auch recht gut zu umzusetzen sein.<br />
Tja und wenns gar nicht anders geht, dann sollte man es lassen. Es gibt auch andere Ort ohne Weihnachtsmarkt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Marcus</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/12/14/dippser-weihnachtsmarchen/#comment-19717</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 11:59:36 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Artikel und passend kommentiert.

Auch ich frage mich, was würde andere nach DW locken, um einen Weihnachtsmarkt zu besuchen?
Ganz klar: der Markt darf nicht beliebig austauschbar sein (so wie er jetzt ist). Er muss etwas bieten, was man woanders nicht (oder selten) findet.

Ich würde den Weihnachtsmarkt im kompletten Schloßhof und dem Durchgang zur Bahnhofstraße ansiedeln. Wenn möglich, in einen mittelalterlich anmutenden Markt ändern. Solche Märkte werden wohl von Agenturen fix-und-fertig angeboten. 

Man sieht die Wirkung solcher Märkte in der richtigen (historischen) Umgebung sehr gut in Dresden (Stallhof), Festung Königstein, aber auch in Freital Burgk (zu Ostern). Und mit der Kulisse des Schlosses braucht sich Dipps nicht verstecken.
Diese Märkte pulsieren schon allein durch die Kostümierung der Akteure, durch Gaukler, Musiker usw. Handwerker schmieden, backen, schnitzen usw. 
Die Verweildauer auf einem solchen Markt ist meist länger, als auf einem &quot;Standard&quot;-Markt. Und das käme unserer Stadt sicher zu Gute.

Mit der entsprechenden Werbung und der Mund-zu-Mund Propaganda kann man einen solchen Markt mit Menschen füllen. 

Zu den Kosten kann ich nichts sagen - vielleicht kann jemand anders etwas dazu sagen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel und passend kommentiert.</p>
<p>Auch ich frage mich, was würde andere nach DW locken, um einen Weihnachtsmarkt zu besuchen?<br />
Ganz klar: der Markt darf nicht beliebig austauschbar sein (so wie er jetzt ist). Er muss etwas bieten, was man woanders nicht (oder selten) findet.</p>
<p>Ich würde den Weihnachtsmarkt im kompletten Schloßhof und dem Durchgang zur Bahnhofstraße ansiedeln. Wenn möglich, in einen mittelalterlich anmutenden Markt ändern. Solche Märkte werden wohl von Agenturen fix-und-fertig angeboten. </p>
<p>Man sieht die Wirkung solcher Märkte in der richtigen (historischen) Umgebung sehr gut in Dresden (Stallhof), Festung Königstein, aber auch in Freital Burgk (zu Ostern). Und mit der Kulisse des Schlosses braucht sich Dipps nicht verstecken.<br />
Diese Märkte pulsieren schon allein durch die Kostümierung der Akteure, durch Gaukler, Musiker usw. Handwerker schmieden, backen, schnitzen usw.<br />
Die Verweildauer auf einem solchen Markt ist meist länger, als auf einem &#8220;Standard&#8221;-Markt. Und das käme unserer Stadt sicher zu Gute.</p>
<p>Mit der entsprechenden Werbung und der Mund-zu-Mund Propaganda kann man einen solchen Markt mit Menschen füllen. </p>
<p>Zu den Kosten kann ich nichts sagen &#8211; vielleicht kann jemand anders etwas dazu sagen?</p>
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