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	<title>Kommentare zu: Nun ist OB Jens Peter gefordert</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Von: Dippser StattZeitung &#124; Heike Herzig geht nach Markranstädt</title>
		<link>http://dippolds.info/2015/02/17/nun-ist-ob-jens-peter-gefordert/#comment-30999</link>
		<dc:creator>Dippser StattZeitung &#124; Heike Herzig geht nach Markranstädt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 10:22:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zu kontrollieren. Dass es hier &#8220;Defizite&#8221; gab bzw. gibt, kann selbst mit großen Mühen nicht übersehen werden. Aber auch innerhalb der Verwaltung soll Heike Herzig nicht wirklich viele Freunde gehabt haben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zu kontrollieren. Dass es hier &#8220;Defizite&#8221; gab bzw. gibt, kann selbst mit großen Mühen nicht übersehen werden. Aber auch innerhalb der Verwaltung soll Heike Herzig nicht wirklich viele Freunde gehabt haben. [...]</p>
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		<title>Von: Dippold's Erbe</title>
		<link>http://dippolds.info/2015/02/17/nun-ist-ob-jens-peter-gefordert/#comment-28495</link>
		<dc:creator>Dippold's Erbe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 18:18:50 +0000</pubDate>
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		<description>Sparen kann man genug. Z.b. gäbe es im Feuerwehrwesen massive Einsparungen und trotzdem würde der Brandschutz effektiv sicher gestellt werden. Die Stadt kann sich nicht über Jahre einen &quot;Haushalt Feuerwehr&quot; von mehr als 1 Million € leisten. (Dipps hat ja schon zwei Ortsfeuerwehren wurden schon zugeschlossen) Und es gibt noch drei bis vier kleinere die nicht mehr die geforderte Leistungsfähigkeit haben, aber wieder neue Technik für über 180T€ bekommen sollen!! Auch der Stadtwehrleiter sollte an der Sparpolitik teilnehmen und Kompromisse eingehen! 
Dann sollten dringend durch den OB im Rathaus aufgeräumt werden. Die Verwaltung leistet sich einen Mercedes nach dem anderen. Frau Herzog bleibt noch bis Mai für die Einarbeitung und für das erstellen eines Sparkonzeptes! Warum nur?? Kann Sie neutral so ein Konzept noch aufstellen nachdem sie das sinkende Schiff schon verlassen hat!?!
Wenn sich nicht bald was ändern wird mit der Stadt Dipps sehen viele einen Amtsverweser auf dem OB Stuhl. Ja vielleicht einen der Plan hat von Verwaltung und von kommunal Politik. Ja vielleicht ein Berufspolitiker und keine Hobbyisten die nur Marionetten ihrer Fraktionen sind. 
Auch der Stadtrat sollte anfangen für das Wohl der Bürger zu agieren und nicht für Ihre eigenen Firmen oder privaten Vorteile. Ihr seit von uns gewählt mit einem klaren Ziel was ihr versprochen habt im Wahlkampf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sparen kann man genug. Z.b. gäbe es im Feuerwehrwesen massive Einsparungen und trotzdem würde der Brandschutz effektiv sicher gestellt werden. Die Stadt kann sich nicht über Jahre einen &#8220;Haushalt Feuerwehr&#8221; von mehr als 1 Million € leisten. (Dipps hat ja schon zwei Ortsfeuerwehren wurden schon zugeschlossen) Und es gibt noch drei bis vier kleinere die nicht mehr die geforderte Leistungsfähigkeit haben, aber wieder neue Technik für über 180T€ bekommen sollen!! Auch der Stadtwehrleiter sollte an der Sparpolitik teilnehmen und Kompromisse eingehen!<br />
Dann sollten dringend durch den OB im Rathaus aufgeräumt werden. Die Verwaltung leistet sich einen Mercedes nach dem anderen. Frau Herzog bleibt noch bis Mai für die Einarbeitung und für das erstellen eines Sparkonzeptes! Warum nur?? Kann Sie neutral so ein Konzept noch aufstellen nachdem sie das sinkende Schiff schon verlassen hat!?!<br />
Wenn sich nicht bald was ändern wird mit der Stadt Dipps sehen viele einen Amtsverweser auf dem OB Stuhl. Ja vielleicht einen der Plan hat von Verwaltung und von kommunal Politik. Ja vielleicht ein Berufspolitiker und keine Hobbyisten die nur Marionetten ihrer Fraktionen sind.<br />
Auch der Stadtrat sollte anfangen für das Wohl der Bürger zu agieren und nicht für Ihre eigenen Firmen oder privaten Vorteile. Ihr seit von uns gewählt mit einem klaren Ziel was ihr versprochen habt im Wahlkampf.</p>
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		<title>Von: Nachbar</title>
		<link>http://dippolds.info/2015/02/17/nun-ist-ob-jens-peter-gefordert/#comment-28468</link>
		<dc:creator>Nachbar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 14:05:58 +0000</pubDate>
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		<description>Auch bei &quot;Nachbar&quot;-Kommunen ist nicht alles eitel Sonnenschein, aber in der ehemaligen Kreisstadt haben sich über so lange Zeit so viele Probleme angesammelt, dass es sehr schwer wird, diesen Zustand wieder positiv zu verändern.
Zurzeit weiß man ja nicht einmal, ob wenigstens jetzt die (finanziell) richtigen Entscheidungen getroffen werden...
Kein Bauhof-Konzept in dieser Größenordnung ist wie ein mittelständisches Unternehmen ohne Preiskalkulation!
Ein Personalüberhang von 0,9 Bediensteten pro 1.000 Einwohner ist für mich eigentlich unvorstellbar und wenn es wirklich so ist, überhaupt nicht tragbar. Aber Dipps leistet sich ja auch einen Beigeordneten, nur damit jemand ohne Baukenntnisse das Bauamt führen kann. Das sind 13,5 Bedienstete zu viel oder in Geld 500.000 EUR pro Jahr für diesen Personalüberhang.
Und genau da liegt mein Hauptproblem: 1. Ausgaben senken und nur danach, wenn 1. nicht reicht, dann 2. Einnahmen erhöhen und nicht genau anders herum.
Und beim Thema Ausgaben senken, kommt bis jetzt nur die Witzveranstaltung mit der Privatisierung der Kitas. Auch freie Träger müssen Kitas verwalten und auch freie Träger müssen diese Kosten der Kommune in Rechnung stellen.
Vielleicht lässt sich etwas einsparen, aber im Vergleich zum Gesamtproblem ist es schade um die Arbeitszeit in der Verwaltung allein für die Vorbereitung und Durchführung der Privatisierung der Kitas und städtische Kinder bleiben es trotzdem, auch wenn ich sie zu Pflegeeltern gebe ;-).
Da sehe ich viel dringendere strukturelle Probleme!
(Sarkasmus: ein) In dieser tristen Situation warte ich nur noch auf die Bekanntgabe der Wiedereinführung einer Straßenbaubeitragssatzung. (Sarkasmus: aus).
Das wäre dann wirklich noch einmal ein negativer Höhepunkt.
Ansonsten kann es ja fast nicht schlimmer werden und der &quot;Nachbar&quot; ist froh, dass er eine andere halbwegs schöne Braut gefunden hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei &#8220;Nachbar&#8221;-Kommunen ist nicht alles eitel Sonnenschein, aber in der ehemaligen Kreisstadt haben sich über so lange Zeit so viele Probleme angesammelt, dass es sehr schwer wird, diesen Zustand wieder positiv zu verändern.<br />
Zurzeit weiß man ja nicht einmal, ob wenigstens jetzt die (finanziell) richtigen Entscheidungen getroffen werden&#8230;<br />
Kein Bauhof-Konzept in dieser Größenordnung ist wie ein mittelständisches Unternehmen ohne Preiskalkulation!<br />
Ein Personalüberhang von 0,9 Bediensteten pro 1.000 Einwohner ist für mich eigentlich unvorstellbar und wenn es wirklich so ist, überhaupt nicht tragbar. Aber Dipps leistet sich ja auch einen Beigeordneten, nur damit jemand ohne Baukenntnisse das Bauamt führen kann. Das sind 13,5 Bedienstete zu viel oder in Geld 500.000 EUR pro Jahr für diesen Personalüberhang.<br />
Und genau da liegt mein Hauptproblem: 1. Ausgaben senken und nur danach, wenn 1. nicht reicht, dann 2. Einnahmen erhöhen und nicht genau anders herum.<br />
Und beim Thema Ausgaben senken, kommt bis jetzt nur die Witzveranstaltung mit der Privatisierung der Kitas. Auch freie Träger müssen Kitas verwalten und auch freie Träger müssen diese Kosten der Kommune in Rechnung stellen.<br />
Vielleicht lässt sich etwas einsparen, aber im Vergleich zum Gesamtproblem ist es schade um die Arbeitszeit in der Verwaltung allein für die Vorbereitung und Durchführung der Privatisierung der Kitas und städtische Kinder bleiben es trotzdem, auch wenn ich sie zu Pflegeeltern gebe <img src='http://dippolds.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Da sehe ich viel dringendere strukturelle Probleme!<br />
(Sarkasmus: ein) In dieser tristen Situation warte ich nur noch auf die Bekanntgabe der Wiedereinführung einer Straßenbaubeitragssatzung. (Sarkasmus: aus).<br />
Das wäre dann wirklich noch einmal ein negativer Höhepunkt.<br />
Ansonsten kann es ja fast nicht schlimmer werden und der &#8220;Nachbar&#8221; ist froh, dass er eine andere halbwegs schöne Braut gefunden hat&#8230;</p>
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