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	<title>Kommentare zu: Dilemma um KWG verstärkt sich wieder</title>
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		<title>Von: Heiko Frey - Redaktion StattZeitung</title>
		<link>http://dippolds.info/2015/03/30/dilemma-um-kwg-verstarkt-sich-wieder/#comment-32956</link>
		<dc:creator>Heiko Frey - Redaktion StattZeitung</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 07:46:34 +0000</pubDate>
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		<description>Friede, Freude, Eierkuchen!
Diesen Eindruck erhält man, wenn man heute (2.April) den Artikel in der Sächsischen Zeitung über die KWG liest. 
Wenn man, wie der Redakteur Franz Herz, lediglich nur die Verantwortlichen fragt, bekommt man natürlich solche Antworten wie: &quot;Die KWG ist auf einem guten Weg ...&quot; oder, dass man positive Ergebnisse erwarte. 

Fakt ist aber, dass leider keine Zahlen veröffentlicht werden, wie viele Millionen Euro die KWG an Schulden drücken. Hierfür wurden die Bürgermeister und Aufsichtsräte eigentlich gewählt, um die Interessen der Gläubiger zu vertreten. Und die Gläubiger sind alle Einwohner von Dipps, Altenberg und Glashütte, die schlimmstenfalls die Zeche bezahlen müssen.

Wenn, wie bei der KWG praktiziert, bis 2018 nur 8 Euro (pro Quadratmeter und Jahr) für die Werterhaltung in den Wohnungsbestand investiert werden, lebt man hier auch auf Kosten des Bestandes bzw. auf dem Rücken der Politiker nach der nächsten Wahl. Üblich sind allgemein 12 Euro (pro Quadreatmeter und Jahr) als Instandhaltungsrücklage anzusparen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Friede, Freude, Eierkuchen!<br />
Diesen Eindruck erhält man, wenn man heute (2.April) den Artikel in der Sächsischen Zeitung über die KWG liest.<br />
Wenn man, wie der Redakteur Franz Herz, lediglich nur die Verantwortlichen fragt, bekommt man natürlich solche Antworten wie: &#8220;Die KWG ist auf einem guten Weg &#8230;&#8221; oder, dass man positive Ergebnisse erwarte. </p>
<p>Fakt ist aber, dass leider keine Zahlen veröffentlicht werden, wie viele Millionen Euro die KWG an Schulden drücken. Hierfür wurden die Bürgermeister und Aufsichtsräte eigentlich gewählt, um die Interessen der Gläubiger zu vertreten. Und die Gläubiger sind alle Einwohner von Dipps, Altenberg und Glashütte, die schlimmstenfalls die Zeche bezahlen müssen.</p>
<p>Wenn, wie bei der KWG praktiziert, bis 2018 nur 8 Euro (pro Quadratmeter und Jahr) für die Werterhaltung in den Wohnungsbestand investiert werden, lebt man hier auch auf Kosten des Bestandes bzw. auf dem Rücken der Politiker nach der nächsten Wahl. Üblich sind allgemein 12 Euro (pro Quadreatmeter und Jahr) als Instandhaltungsrücklage anzusparen.</p>
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