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	<title>Dippser StattZeitung &#187; Landespolitik</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>„Sterben Grundschulen auf dem Land“</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 06:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Artikel: „Sterben Grundschulen auf dem Land“ in der „Sächsischen Zeitung“ vom 3.04.2012 (online in der Ausgabe Prina &#8211; nur für Abonenten) erhielten wir folgende Pressemitteilung von der Fraktion DIE LINKE. im Kreistag Sächsische Schweiz &#8211; Osterzgebirge: Der Entwurf des Landesentwicklungsplanes (LEP) weißt deutliche Schwächen auf, so basiert er auf dem Zentrale Orte Prinzip, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Artikel: „Sterben Grundschulen auf dem Land“ in der „Sächsischen Zeitung“ vom 3.04.2012 (<a title="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Pirna/?etag=03.04.2012" href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Pirna/?etag=03.04.2012" target="_blank">online in der Ausgabe Prina &#8211; nur für Abonenten</a>) erhielten wir folgende Pressemitteilung von der Fraktion DIE LINKE. im Kreistag Sächsische Schweiz &#8211; Osterzgebirge:</p>
<blockquote><p>Der <a title="Die Sächsische Staatsregierung hat am 20. Dezember 2011 den 1. Entwurf des Landesentwicklungsplanes 2012 (LEP 2012) für die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligung der Öffentlichkeit und der in ihren Belangen betroffenen Stellen (Träger öffentlicher Belange) freigegeben.  Der Landesentwicklungsplan ist das fachübergreifende Konzept für die zukünftige räumliche Entwicklung Sachsens in den nächsten zehn Jahren. Mit dem Entwurf des LEP 2012 wird zudem der Fachliche Entwicklungsplan Verkehr (FEV), der gemäß SächsLPlG bis zum 31.12.2011 galt, abgelöst." href="http://www.landesentwicklung.sachsen.de/11117.htm" target="_blank">Entwurf des Landesentwicklungsplanes (LEP)</a> weißt deutliche Schwächen auf, so basiert er auf dem Zentrale Orte Prinzip, was deutlich der Entwicklung gerade im ländlichen Raum widerspricht. Die aktuellen Formulierungen greifen in der Planung klar in die Hoheit der Landkreise ein.</p>
<p>Zukünftig sollen Grundschulen nur noch in Grundzentren und Mittelschulen nur noch in Mittel- und Oberzentren auf Dauer Bestand haben.</p>
<p>„Diese Vorschläge laufen vollkommen der Schulnetzplanung des Landkreises entgegen und sind so nicht zu akzeptieren.</p>
<p>Daher sind die auf unsere Anregung hin gemachten Änderungen des Landkreises in seiner Stellungnahme zum LEP nur zu begrüßen. Jetzt bekennt sich der Landkreis klar zu seinem ländlichen Raum und fordert die Staatsregierung auf, den Entwurf dahingehend zu ändern, dass gerade die regionale Schulnetzplanung vor Ort zu beachten und zu respektieren ist.</p>
<p>Die Linke fordert schon seit Jahren „Kurze Wege für kurze Beine“ und dies hat der Landkreis in seiner Stellungnahme dankenswerterweise aufgegriffen.</p>
<p>Sie ist nur ein erster Schritt, aber gemeinsam schaffen wir es, den LEP zu einem Landesentwicklungsplan werden zu lassen, der sich tatsächlich an den Bedürfnissen der Menschen in Sachsen orientiert“, so die Fraktionsvorsitzende Verena Meiwald.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Demonstration  zum Aktionstag „Bildet die Rettung, rettet die Bildung“  in Sachsen  am 28.03.2012</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/03/28/virtuelle-demonstration-zum-aktionstag-%e2%80%9ebildet-die-rettung-rettet-die-bildung%e2%80%9c-in-sachsen-am-28-03-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinitiativen]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Nacht erhielten wir folgenden Aufruf des Landeselternrates: Virtuelle Demonstration Liebe Schüler, Eltern, Lehrer und Schulleiter in Sachsen, als Elterninitiative unterstützen wir den landesweiten Aktionstag. Um die Reichweite der Aktionen an den Schulen auch auf den ländlichen Raum zu erhöhen, rufen wir zusätzlich zu einer &#8220;Virtuellen Demonstration&#8221; auf. Bitte leiten Sie diesen Aufruf weiter! &#160; Virtuelle Demonstration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Nacht erhielten wir <a title="Virtuelle Demonstration  zum Aktionstag „Bildet die Rettung, rettet die Bildung“  in Sachsen  am 28.03.2012   " href="http://www.landeselternrat-sachsen.de/437.0.html" target="_blank">folgenden Aufruf</a> des Landeselternrates:</p>
<blockquote>
<div>
<h1>Virtuelle Demonstration</h1>
</div>
<p>Liebe Schüler, Eltern, Lehrer und Schulleiter in Sachsen,</p>
<p>als Elterninitiative unterstützen wir den landesweiten Aktionstag.</p>
<p>Um die Reichweite der Aktionen an den Schulen auch auf den ländlichen Raum zu erhöhen, rufen wir zusätzlich zu einer <strong>&#8220;Virtuellen Demonstration&#8221; </strong>auf.</p>
<p>Bitte leiten Sie diesen Aufruf weiter!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Virtuelle Demonstration zum Aktionstag „Bildet die Rettung, rettet die Bildung“ in Sachsen am 28.03.2012</strong></p>
<p>Virtuelle Demonstration ist ganz einfach!</p>
<ol>
<li> Geben Sie diese Info an Ihre Schülervertreter weiter.</li>
<li>Stellt Euch gemeinsam, Schüler und Lehrer und  Eltern (wenn Sie denn Zeit erübrigen können) VOR die eigene Schule (oder  bildet eine Menschenkette drum herum). Haltet ein paar Schilder hoch.</li>
<li>Macht ein Foto <img src='http://dippolds.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Denkt Euch einen Text dazu aus. Mindestens  aber sollte drin stehen: &#8221;Wir sind die Schule … . Wir stehen im  Wahlkreis … &#8220;, dann die Forderung, wie „Bieten Bildung, suchen Lehrer“  oder so.</li>
<li>Euch fällt sicher auch was Eigenes ein.</li>
<li>Sucht unter <a href="http://www.landtag.sachsen.de/de/abgeordnete_fraktionen/abgeordnete/index.aspx" target="_blank"><strong><br />
http://www.landtag.sachsen.de/de/abgeordnete_fraktionen/abgeordnete/index.aspx </strong> </a>die E-Mail-Adresse der Abgeordneten Eures eigenen Wahlkreises raus.<br />
Schickt das Foto und den Text per E-Mail an den/die Abgeordneten des eigenen Wahlkreises.<strong><br />
Wichtig</strong><strong><br />
Bitte nur an den eigenen Abgeordneten senden!  -  Keinen Verteiler „an alle&#8230; an alle&#8230;“ verwenden!</strong><br />
Betreff-Zeile: Virtuelle Demonstration <strong>„Bildet die Rettung, rettet die Bildung“</strong></li>
<li>Wenn Sie uns das Foto/Text auch zur Verfügung stellen möchten, schicken Sie es bitte an <a href="mailto:info@apfelundei.org"><strong>info(et)apfelundei.org</strong></a>. Wir sammeln dort.</li>
<li>Wer zusätzlich was tun will, bestellt noch  einen Reporter seiner Lieblingszeitung oder seines lokalen Radiosenders  dazu, vielleicht möchten diese auch ein Foto machen.</li>
</ol>
<p>Viel Spaß dabei wünschen</p>
<p>Bernd Jokubeit<br />
Vorsitzender des Ausschusses der Schulen in Freier Trägerschaft<br />
im Landeselternrat Sachsen</p>
<p>und Karsten Seifert<br />
Elterninitiative gegen Bildungskürzung</p>
<p><strong><a href="mailto:elterninitiative@karstenseifert.eu">elterninitiative(et)karstenseifert.eu</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.apfelundei.org/" target="_blank">http://www.apfelundei.org</a></strong></p></blockquote>
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		<title>Schon gehört?</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/03/16/schon-gehort/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 06:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dippoldine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige Städte sollen ihr altes Autokennzeichen wiederbekommen. So auch Dippoldiswalde. Sicher gibt es auch wichtigere Nachrichten heutzutage, aber ich will mal sagen, das steht den Dippsern auch zu. Unsere ganze Gegend soll ja mal ein dichter Urwald gewesen sein. In seiner Chronik benennt ihn der Bischof Thietmar von Merseburg im Jahre 1018 als „Miriquidui“. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Städte sollen ihr altes Autokennzeichen wiederbekommen. So auch Dippoldiswalde.</p>
<p>Sicher gibt es auch wichtigere Nachrichten heutzutage, aber ich will mal sagen, das steht den Dippsern auch zu.</p>
<p>Unsere ganze Gegend soll ja mal ein dichter Urwald gewesen sein. In seiner Chronik benennt ihn der Bischof Thietmar von Merseburg im Jahre 1018 als „Miriquidui“. Das bedeutet aus nordgermanisch myrkr = Dunkelheit und widu = Wald abgeleitet schlichtweg „Dunkler Wald“ also kurz: DW.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Dunkler-Wald.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-12883" title="DW = Dunkler Wald?" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Dunkler-Wald-520x331.jpg" alt="DW = Dunkler Wald?" width="520" height="331" /></a></p>
<p>Damit wollte ich nur mal den historischen Anspruch auf dieses Autokennzeichen verdeutlichen.</p>
<p>Obwohl &#8211; wenn ich es mir so richtig überlege: sehr schmeichelhaft klingt dies für unsere Stadt ja nicht gerade. Oder???</p>
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		<title>„Einspruch!“</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dietrich Papsch schrieb: Meine Meinung Zum Beitrag „Theo Müller steht wieder unter Strom“ im Wirtschaftsteil der Sächsischen Zeitung vom 04./05.02.2012 Es ist bezeichnend, das Molkereimogul Theo Müller in einem Vortrag über die Energieerzeugung der Zukunft vor der sächsischen CDU-Mittelstandsvereinigung die Erneuerbaren samt Sonne und Wind verteufeln darf und gegen die Abschaltung „genial erfundener Atomkraftwerke“ wettert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wikipedia: Dietrich Papsch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_Papsch" target="_blank">Dietrich Papsch</a> schrieb:</p>
<blockquote><p><strong>Meine Meinung </strong></p>
<p><strong>Zum Beitrag <a title="Theo Müller steht wieder unter Strom; Artikel in der Sächsischen Zeitung von Georg Moeritz" href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2980144" target="_blank">„Theo Müller steht wieder unter Strom“</a> im Wirtschaftsteil der Sächsischen Zeitung vom 04./05.02.2012</strong></p>
<p>Es ist bezeichnend, das Molkereimogul Theo Müller in einem Vortrag über die Energieerzeugung der Zukunft vor der sächsischen CDU-Mittelstandsvereinigung die Erneuerbaren samt Sonne und Wind verteufeln darf und gegen die Abschaltung „genial erfundener Atomkraftwerke“ wettert. Er darf das, wie er stets alles durfte im Freistaat Sachsen. Als die Südmilch AG 1993 Pleite ging und die Sachsenmilch AG mit sich riss, die diese erst 2 Jahre zuvor in einem von Bundeskanzler Kohl und MP Biedenkopf eingefädelten Wirtschaftsdeal, und mit 72 Mio DM Mitgift an Fördermitteln versehen, gekauft und innerhalb von 2 Jahren leer gemolken hatte, trat der raffinierte und bauernschlaue Müller auf den Plan. Er witterte das Investment-Schnäppchen und erhielt es für lächerliche 16,5 Millionen Mark und obendrein noch Fördermittel in Höhe von 91 Millionen Mark geschenkt. Aus Dankbarkeit dafür und für seine nunmehrige Monopolstellung in Sachsen ließ er in einer Art Größenwahn die Großmolkerei Leppersdorf in der Dresdner Kreuzkirche einsegnen. Müller darf das alles.<br />
All das hinderte ihn jedoch nicht daran, sich wenig später straflos seiner steuerlichen Verantwortung in Deutschland zu entziehen und in die Schweiz zu ziehen. Auch das darf Müller. Gegen die Landwirte geht er dagegen wie Verbrecher vor, weil sie in der Milchdumpingzeit vor 3 Jahren, an der Müller mit seiner Monopolstellung nicht schuldlos ist, ihr Recht auf faire kostendeckende Bezahlung ihrer Milch auf Demonstrationen vor den Leppersdorfer Toren einfordern und dafür bestraft werden. Noch Fragen zum Rechtsstaat Deutschland? Leute wie Müller halten sich schadlos und werden obendrein von sächsischer Politik und Justiz belohnt. Es ist ein Skandal.<br />
Dass er 2012 vor der sächsischen CDU-Mittelstandsvereinigung Lügen, Halbwahrheiten und regelrechten Unsinn sowie Hetzte gegen Ökos verbreiten darf und dafür noch Applaus erhält, passt genau zum System. Es grenzt schon ans Absurde, wenn ein Molkereimogul sich als Energieexperte aufspielt und aus dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik die Schlussfolgerung für das von ihm favorisierte Gaskraftwerk zieht, das nun wahrlich keine Innovation darstellt. Die Wahrscheinlichkeit liegt nahe, dass Müller dafür weitere Fördermittel generieren und billiges Gas aus Russland beziehen wird.</p>
<p>Es ist Müller, vor dem die Gesellschaft geschützt werden muss!</p></blockquote>
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		<title>Die Themen fürs Grüne Februar-Blätt&#8217;l:</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Freunde der Natur des Osterzgebirges, das Grüne Blätt&#8217;l 02/2012 ist ab sofort online verfügbar, u. a. mit: - Grüne Liga Osterzgebirge Jahreshauptversammlung - Skitour &#8220;Mit Brettln um den Pöbelknochen&#8221; 12. 02. 2012 - Feldhecken im Spannungsfeld zwischen Landnutzungsmanagement, Hochwasser- und Naturschutz - Fast ein Rekordjahr für das Bürgersolarkraftwerk Bielatal - Wem nützt die Kampagne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Liebe Freunde der Natur des Osterzgebirges,</p>
<p>das Grüne Blätt&#8217;l 02/2012 ist ab sofort <a href="http://www.grueneliga-osterzgebirge.de/index.php?option=com_docman&amp;task=cat_view&amp;Itemid=&amp;gid=15&amp;orderby=dmdate_published&amp;ascdesc=DESC" target="_blank">online verfügbar</a>, u. a. mit:</p>
<p>- Grüne Liga Osterzgebirge Jahreshauptversammlung<br />
- Skitour &#8220;Mit Brettln um den Pöbelknochen&#8221; 12. 02. 2012<br />
- Feldhecken im Spannungsfeld zwischen Landnutzungsmanagement, Hochwasser- und Naturschutz<br />
- Fast ein Rekordjahr für das Bürgersolarkraftwerk Bielatal<br />
- Wem nützt die Kampagne von Politik und Medien gegen Solarstromerzeugung?<br />
- Naturwissenschaftliches Kolloquium an der TU Bergakademie Freiberg<br />
- Paten für die Baum-Naturdenkmale des Ost-Erzgebirges gesucht!<br />
- Wetterrückblick 2011</p></blockquote>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an Andreas Warschau, der nicht nur das Grüne Blätt&#8217;l für die Grüne Liga immer ins Internet bringt, sondern der die Redaktion der StattZeitung auch regelmäßig über Neuigkeiten diesbezüglich informiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Grünes E-Blätt&#8217;l zwischendurch &#8211; Januar 2012</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/01/11/grunes-e-blattl-zwischendurch-januar-2012/</link>
		<comments>http://dippolds.info/2012/01/11/grunes-e-blattl-zwischendurch-januar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<category><![CDATA[§29-Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles Gute für&#8217;s neue Jahr, liebe Freunde der Osterzgebirgsnatur! Das Grüne Jahresendblätt&#8217;l war diesmal wohl doch etwas sehr skurril, jedenfalls gab&#8217;s vergleichsweise wenige Reaktionen darauf. Aber Leute mit weißen Kitteln standen auch nicht vor der Tür, und wir sind noch nicht eingeliefert worden. Immerhin, ein paar interessante Zuschriften an die Blätt&#8217;l-Zentrale gab&#8217;s dann doch &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Gute für&#8217;s neue Jahr, liebe Freunde der Osterzgebirgsnatur!</p>
<p>Das Grüne Jahresendblätt&#8217;l war diesmal wohl doch etwas sehr skurril, jedenfalls gab&#8217;s vergleichsweise wenige Reaktionen darauf. Aber Leute mit weißen Kitteln standen auch nicht vor der Tür, und wir sind noch nicht eingeliefert worden. Immerhin, ein paar interessante Zuschriften an die Blätt&#8217;l-Zentrale gab&#8217;s dann doch &#8211; unter anderem ein umfangreicher Brief, getippt mit Schreibmaschine! Herzlichen Dank!</p>
<p>Nun ist der Alltag wieder da, alles wie immer, es gibt noch Strom, die Computer funktionieren noch (bei mir nicht immer, abhängig von meiner Bedienweise), und es gibt hiermit auch wieder die elektronische Übermittlung von ein paar Infos, die es meines Erachtens wert sind, zur Kenntnis genommen zu werden.<br />
Herzlichen Gruß, Jens Weber</p>
<p>1. Fällarbeiten an der Dippser Birkenleite laufen<br />
2. neues aid-Heft: Verkehrssicherungspflicht für Waldbesucher<br />
3. Baum-Naturdenkmale des Ost-Erzgebirges jetzt im Internet!<br />
4. Grüne Liga Osterzgebirge organisiert &#8220;§29-Arbeit&#8221; neu<br />
5. Bio-Landbau-Exkursion an die polnische Grenze<br />
6. Stunde der Wintervögel<br />
<span id="more-12179"></span></p>
<p><strong>1. Fällarbeiten an der Dippser Birkenleite laufen</strong><br />
Anfang Dezember hatten wir noch einen Versuch unternommen, die größtenteils unsinnige &#8220;Verkehrssicherungsmaßnahme&#8221; an der Dippser Birkenleite &#8211; die Fällung von ca. 100 alten Eichen, Buchen, Hainbuchen und anderen Bäumen &#8211; <a href="http://dippolds.info/2011/12/15/ein-ruckblick/">zu verhindern</a>. Es sah ja auch nicht ganz hoffnungslos aus, immerhin kamen auch der Dippser Bürgermeister Ralf Kerndt und Forstbezirkschef Wolfram Gläser mit zur &#8220;Naturkundlichen Adventswanderung&#8221; der Grünen Liga Osterzgebirge, außerdem einige sachkundige Baumexperten wie Dr. Henrik Weiß und zahlreiche Naturfreunde der Region. Die Diskussion verlief über weite Strecken auch recht sachlich, von einiger Polemik des Forstchefs mal abgesehen (der unter anderem sehr emotional auf den Todesfall letztes Jahr auf der B6 verwies, was natürlich mit Verkehrssicherung auf Waldwegen gar nichts zu tun hat). Beeindruckend fand ich, dass trotz drei sehr stürmischer Tage, die der Exkursion vorausgegangen war, fast kein neues Bruchholz auf den Wegen oder dem angrenzenden Waldboden lag. Gar so dramatisch kann die Gefahrensituation für Waldbesucher hier doch nicht sein!<br />
Aber es half nichts, jetzt dröhnen die Motorsägen an der Birkenleite. Oder zumindest half es nicht viel: laut einem gestrigen SZ-Artikel sollen nun doch ein paar weniger Bäume fallen als ursprünglich vorgesehen.<br />
Das ist sehr bedauerlich für die alten Birkenleitenbäume. Aber natürlich hat Wolfram Gläser insofern recht, dass an den meisten Stellen die verbleibenden Exemplare &#8211; und es verbleiben doch 90 % &#8211; die Lücken werden rasch schließen können. Außerdem bekommt die Naturverjüngung Licht, und dies wiederum bringt langfristig mehr Struktur in den Waldbestand.</p>
<p>Viel mehr Besorgnis ruft hingegen hervor, welches Maß an vorauseilender Baumbeseitigung der Bärenfelser Sachsenforstbezirk als notwendig erachtet, um seiner vermeintlichen &#8220;Verkehrssicherungspflicht&#8221; Genüge zu tun. Dabei ist diese &#8220;Besser-Baum-Ab-Als-Dann-Ärger-Kriegen&#8221;-Herangehensweise vollkommen unnötig. Nach geltender Rechtslage ist jeder Waldbesucher zuallererst selbst für seine Unversehrtheit verantwortlich. Dies kann man sehr eindeutig nachlesen in einem neuen Heft der aid-Reihe (herausgegeben im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums):</p>
<p><strong>2. neues aid-Heft: &#8220;Verkehrssicherungspflicht für Waldbesucher&#8221;</strong><br />
(Heft 1588/2011 aid Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz &#8211; <a href="http://www.aid.de/" target="_blank">www.aid.de</a>)<br />
Dieses Heft bietet meines Erachtens die bislang kompakteste, deutlichste Argumentationshilfe &#8220;pro Baum&#8221; in Waldgebieten. Unter Bezugnahme auf den §14 des Bundeswaldgesetzes (&#8220;Das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung ist gestattet. &#8230;  Die Benutzung geschieht auf eigene Gefahr. Dies gilt insbesondere für waldtypische Gefahren.&#8221;) werden da zunächst die &#8220;waldtypischen Gefahren&#8221; genau definiert (u.a.: abgebrochene und abbrechende Äste, umgestürzte oder umstürzende Bäume).</p>
<p>Und dann steht da:<br />
&#8220;&#8230; dass bei Waldwegen im Hinblick auf waldtypische Gefahren grundsätzlich weder eine Baumkontrolle noch eine Gefahrenbeseitigung erforderlich ist.&#8221;<br />
Das gelte unabhängig vom Ausbauzustand oder starker Frequentierung der Waldwege, denn: &#8220;Die Regelungen des §14 BWaldG beziehen sich auf alle Waldwege und machen keinen Unterschied zwischen Waldwegen. Eine erhöhte Besucherfrequenz und ein gehobener Ausbauzustand eines Waldweges führen nicht dazu, dass der Waldbesitzer eine Gefahrenuntersuchungspflicht hat.&#8221;<br />
Es sei denn, eine sogenannte &#8220;Megagefahr&#8221; sei zu erkennen. Eine solche wäre gegeben, wenn &#8220;&#8230; die vom Baum ausgehende Gefahr für jedermann erkennbar ohne jeglichen Zweifel in allernächster Zeit in einen Schaden umschlagen wird &#8230;&#8221; Davon konnte beispielsweise ja an der Birkenleite nicht die Rede sein.</p>
<p>Ja, das Waldgesetz mag das so regeln, aber dann gibt es ja noch das Bürgerliche Gesetzbuch, sagte auf entsprechende Argumente der Forstchef. Und laut BGB ist man schadensersatzpflichtig, wenn man jemanden anders &#8211; dessen Gesundheit oder Eigentum- verletzt. Dann würde man vor den Kadi gezerrt und verdonnert.<br />
Auch das ist falsch. Im aid-Heft steht vielmehr: &#8220;Und auch in der Rechtsprechung ist, soweit ersichtlich, seit Inkrafttreten des BGB, d.h. seit immerhin 110 Jahren, kein einziges Urteil irgendeines Gerichtes bekannt, in dem ein Waldbesitzer wegen eines Baumunfalles auf einem Waldweg zivil- oder strafrechtlich verurteilt worden wäre.&#8221;</p>
<p>Also: Grund genug, sich in Zukunft nicht einschüchtern zu lassen. Wenigstens im Wald sollten Bäume groß und alt werden dürfen, auch wenn Waldbesucher dann vielleicht ein bisschen mehr aufpassen sollten!</p>
<p>Die betreffende 88-Seiten- Broschüre kann man für 4,50 € (+ Porto) <a href="http://www.aid.de/landwirtschaft/forst_holz_jagd.php?orderno=1588" target="_blank">hier</a> beziehen.</p>
<p><strong>3. Baum-Naturdenkmale des Ost-Erzgebirges jetzt im Internet!</strong><br />
Und zwar unter: <a href="http://www.osterzgebirge.org/baum-nd/" target="_blank">http://www.osterzgebirge.org/baum-nd</a></p>
<p>Alte Bäume sind bedroht &#8211; nicht nur durch tatsächliche oder vermeintliche &#8220;Verkehrssicherungspflicht&#8221;, sondern vor allem auch durch Tausalze, Asphalt auf dem Wurzelraum, durch Mitmenschen, die sich an Schatten und Laubfall stören. Diese Gefahren machen selbst vor Baum-Naturdenkmalen keinen Halt. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Leute für die ältesten Bewohner des Ost-Erzgebirges interessieren und engagieren. Dazu muss man allerdings erstmal wissen, wo diese Bäume stehen.</p>
<p>Im Verlaufe des Jahres 2011 haben Naturfreunde der Grünen Liga Osterzgebirge und des Teplitzer Umweltvereins Št&#8217;ovík begonnen, die bestehenden Baumnaturdenkmale des Naturraumes Ost-Erzgebirge (und angrenzender Gebiete) auf einer Karte zu verorten. Diese ist noch in Arbeit, kann sich aber inzwischen durchaus schon sehen lassen. Manchen der Bäume gibt es inzwischen vielleicht schon nicht mehr, demnächst sollen im ehemaligen Weißeritzkreis aber auch neue Bäume hinzukommen.<br />
Wir sind sehr interessiert an Mitteilungen über den Zustand der Bäume, über Gefährdungen oder auch besondere Maßnahmen zum Schutz der Exemplare. Vielleicht kann sich ja jeder Blätt&#8217;l-Leser einen der Bäume aussuchen und diesen ein-, zwei- oder mehrmals im Jahr besuchen, nachschauen wie&#8217;s ihm geht und mir dies mitteilen (jens(at)osterzgebirge.org). Gern auch mit Foto.<br />
Insbesondere im Weißeritzkreis-Teil des Ost-Erzgebirges müssen wir die kleinen Baumsteckbriefe noch mit Fotos bereichern.</p>
<p>(Die Informationen und Fotos zu den Baum-ND des ehem. Kreises Freiberg hat uns dankenswerter Weise Sandy Richter zur Verfügung gestellt, die 2004 in Tharandt eine preisgekrönte Diplomarbeit geschrieben hatte: &#8220;Entwicklung eines Entscheidungsmodells zur Ausweisung von Baum-Naturdenkmalen und Anwendung am Beispiel des Landkreises Freiberg&#8221;)</p>
<p><strong>4. Grüne Liga Osterzgebirge organisiert &#8220;§29-Arbeit&#8221; neu</strong><br />
In einem Bundesland gesetzlich anerkannte Naturschutzverbänden wird durch das Bundesnaturschutzgesetz das Recht zugestanden, bei vielen Planungen, Bauvorhaben oder sonstigen Eingriffen in Natur und Landschaft ihre Meinung kundzutun (früher §29 &#8211; deshalb &#8220;§29-Arbeit&#8221;, heute §63). Zu den anerkannten &#8220;29er-Verbänden&#8221; gehört auch die Grüne Liga Sachsen e.V. Deren Stellungnahmen müssen dann von den Behörden, die über den jeweiligen Bauantrag etc. zu entscheiden haben, mit aufgenommen, gewertet und abgewogen werden. Klar, allzuoft heißt &#8220;abwägen&#8221; da auch einfach &#8220;wegwägen&#8221;. Insofern ist die Stellungnahmenschreiberei nicht sehr beliebt unter praktizierenden Naturschützern, zumal man meist erstmal viel Zeit mit Unterlagenstudium betreiben muss.<br />
Nichtsdestotrotz ist diese Arbeit auch wichtig. Hier im Ost-Erzgebirge hat die Grüne Liga Osterzgebirge die Arbeit von der Grünen Liga Sachsen übernommen &#8211; und seit vielen Jahren meist arg vernachlässigt. Vieles ist uns so durch die Lappen gegangen. Zum Beispiel haben wir es nicht geschafft, uns zu dem üblen Hochwasserdamm im Pöbeltal zu Wort zu melden. Sehr ärgerlich!</p>
<p>Im Rahmen der Neustrukturierung der Arbeit der Grünen Liga Osterzgebirge hat sich mit Andrea Seidel jemand Kompetentes gefunden, die Stellungnahmenarbeit künftig in die Hand zu nehmen. Andrea ist Dozentin an der TU Dresden, Bereich Landschaftsarchitektur. Damit kennt sie sich sicher besser als die meisten von uns damit aus, bei welchen Verfahren wir uns mit welchen Themenschwerpunkten wie beteiligen können und sollten. Aber natürlich kennt sie nicht das gesamte Ost-Erzgebirge. Dabei sind gerade die konkreten Vor-Ort-Informationen unerlässlich, um hieb- und stichfeste Argumente gegen zerstörerische Planungen vorzubringen.</p>
<p>Aus diesem Grund wollen wir jetzt ein Netz von lokalen &#8220;Zuarbeitern&#8221; aufbauen, auf die Andrea zukommen kann, wenn in der jeweiligen Gemarkung irgendwas geplant ist &#8211; eine Straßenverbreiterung, eine Wiesenaufforstung, eine Windkraftanlage. In der nächsten Zeit werde ich einige der (mit bekannten) Fach- und Gebietskenner diesbezüglich ansprechen. Aber natürlich wäre es auch sehr schön, wenn Du oder Sie uns mitteilen, für dieses oder jenes Gebiet Zuarbeiten liefern zu wollen, wenn dies nötig ist. In der Regel bekommen wir pro Monat zwei-, dreimal die Möglichkeit, eine Stellungnahme zu irgendeinem Vorhaben im Ost-Erzgebirge bzw. dessen Vorland abzugeben. Insgesamt ist der Aufwand für ein einzelnes Gemeindegebiet also überschaubar.<br />
Andrea Seidel ist unter seidel.landschaft(at)googlemail.com zu erreichen.</p>
<p><strong>5. Bio-Landbau-Exkursion an die polnische Grenze</strong><br />
Die GÄA &#8211; Vereinigung ökologischer Landbau e.V. bietet am 30./31. Januar eine Busexkursion zu Bio-Verarbeitern  in der sächsisch-niederschlesischen Grenzregion an. Info und Anmeldung: GÄA, Ute Baumbach, Arndtstraße 11, 01099 Dresden, 0351-4031918, e-mail: ute.baumbach(at)gaea.de</p>
<p><strong>6. Stunde der Wintervögel</strong><br />
Der Naturschutzbund hat deutschlandweit wieder aufgerufen, an diesem Wochenende (6. &#8211; 8. Januar 2012) eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. Die Details zu dieser Mitmach-Aktion findet man hier:</p>
<p>http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel</p>
<p>Seine Beobachtungen online meldet man dann <a href="https://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel/teilnahme/13147.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Dank der schieren Masse an Beteiligten können dabei größere Bestandesentwicklungen dokumentiert werden. Das hat die sehr erfolgreiche &#8220;Stunde der Gartenvögel&#8221; gezeigt, zu der der  NABU seit 2004 jedes Jahr im Mai aufruft (&#8220;Weniger Vögel in Städten und Dörfern&#8221;).</p>
<p>Die Stunde der Wintervögel findet nunmehr zum zweiten Mal statt. Im sächsischen NABU-Report 2011 wird über die letztjährige Aktion <a href="http://www.nabu-sachsen.de/images/stories/pdf/nabu_report/nabu_report_11.pdf" target="_blank">berichtet</a>.</p>
<p>&#8220;Auch zahlreiche Vogelfreunde aus Sachsen haben dem NABU-Bundesverband am 9. und 10. Januar und danach ihre Wintervogel-Beobachtungen mitgeteilt. 2 739 sächsische Vogelfreunde zählten in 1 680 Gärten 78 835 Vögel, darunter 100 Vogelfreunde, die 4 100 Sichtungen telefonisch in der NABU-Landesgeschäftsstelle in Leipzig meldeten. Spitzenreiter in Sachsen wurde die Kohlmeise mit 12 004 Meldungen, gefolgt von Haussperling (9 401), Blaumeise, Grünfink und Amsel. Beeindruckend war eine Information aus der Nähe von Brand-Erbisdorf, wo sich an einer Futterstelle 200 Goldammern einfanden, und die Meldung über eine Exkursion des Regionalvereins Machern e. V., bei der die Teilnehmer 70 Seidenschwänze sichteten.&#8221;<br />
Nun denn: viel Erfolg beim Vögelzählen!</p>
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		<title>Durch die Birkenleite mit OB Kerndt &#8230;</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/12/10/durch-die-birkenleite-mit-ob-kerndt/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; und der Fortsamtschef Wolfram Gläser kommt auch mit. Die Gespräche, Meinungen und Argumente zu den geplanten Baumfällungen in der Birkenleite dürften viele Dippser Bürger interessieren. Start an diesem Sonntag, 10.15 Uhr am Busbahnhof! Verschiedene weitere Thema der Grünen Liga lesen Sie bitte hier im Grünen Zwischendurch-Blätt&#8217;l aus&#8217;m Ost-Erzgebirge Dezember &#8217;11 von Jens Weber Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und der Fortsamtschef Wolfram Gläser kommt auch mit. Die Gespräche, Meinungen und Argumente zu den <a href="http://dippolds.info/2011/11/04/baumfallarbeiten-in-der-birkenleite-dippoldiswalde/" target="_blank">geplanten Baumfällungen in der Birkenleite</a> dürften viele Dippser Bürger interessieren.<br />
Start an diesem Sonntag, 10.15 Uhr am Busbahnhof!</p>
<p><strong>Verschiedene weitere Thema der Grünen Liga lesen Sie bitte hier im Grünen Zwischendurch-Blätt&#8217;l aus&#8217;m Ost-Erzgebirge Dezember &#8217;11</strong> von Jens Weber</p>
<p>Liebe Freunde der Osterzgebirgsnatur!<br />
Wieder ist ein Extremwetterereignis zu Ende gegangen &#8211; und die meisten hat&#8217;s gefreut. Ein nahezu niederschlagsfreier November (und zwei trockene Oktoberwochen zuvor), sowas hat&#8217;s seit Beginn der Wetteraufzeichnungen nicht gegeben. Man konnte den Herbst noch herrlich Radfahren (und dabei nach Herzenslust am Straßenrand frostfreie Äpfel von den Bäumen klauen), die Solaranlage im Bielatal brachte im November 2011 fast doppelt so viel Ertrag (315 kWh) wie im Durchschnitt der sechs Jahre zuvor (179 kWh), das Umsetzen des fast feuchtigkeitsfreien Komposthaufens im Garten ging diesmal spielend leicht von der Schippe.  Aber man stelle sich eine solche sechswöchige absolute Trockenheit mal im Sommer vor! Wenn sich die Extremwitterungen weiter so häufen in Mitteleuropa &#8211; und alle Erkenntnisse der Klimaforscher sprechen dafür &#8211; dann ist dies nur noch eine Frage der Zeit. Die Ausführungen von Wilfried Küchler beim Sächsischen Klimakongress am 3.12. in Dresden lassen Schlimmes erwarten.<br />
Nun ja, nun kam doch das erste Schneegekrümel zum Advent. Sicher gehörst Du/gehören Sie nicht zu denen, die sich jetzt mit Weihnachtsramschkäufen unnötigen Stress machen. Zeit, mal in diesen E-Rundbrief reinzuschauen. Einen schönen Dezember mit Skiwetter wünscht<br />
Jens Weber.</p>
<p>1. Adventswanderung am kommenden Sonntag, den 11.12.11 / Baumfällungen Birkenleite Dipps<br />
2. Online-Petition für ein Straßenbau-Moratorium<br />
3. Rückblick auf den Sächsischen Klimakongress + Windkraft-Repowering-Studie der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen<br />
4. Stellungnahme Energietisch Altenberg zum Sächsischen Energie- und Klimaprogramm<br />
5. 2012: 20 Jahre Johannishöhe Tharandt<br />
6. Wettbewerb zur UN-Dekade Biologische Vielfalt<br />
7. Dies und Das<span id="more-11950"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1. Adventswanderung am kommenden Sonntag, den 11.12.11 / Baumfällungen Birkenleite Dipps</span><br />
Vielleicht besteht für die Dippser Birkenleitenbäume doch noch eine Chance, zumindest für einige von ihnen. Der drastische 100-Bäume-Schnitt, mit dem der Staatsforst die vermeintliche &#8220;Verkehrssicherungspflicht&#8221; der Stadt vollziehen will, ist aufgrund der heutigen Rechtslage weder notwendig noch gerechtfertigt. Daran ändert auch der &#8211; sehr interpretationsfähige &#8211; neue Erlass des Sächsischen Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums nichts. Dies hatte ich nochmal in aller Ausführlichkeit an den Bärenfelser Forstbezirksdirektor sowie den Dippser Bürgermeister geschrieben. Wahrscheinlich nicht ganz umsonst. Bürgermeister Ralf Kerndt hat seine Teilnahme an der Naturkundlichen Adventswanderung am kommenden Sonntag angekündigt &#8211; und per email auch Forstchef Wolfram Gläser dazu aufgefordert (der nun tatsächlich auch kommen will).<br />
Es wird bei dem Waldspaziergang nicht nur um die alten Eichen und Buchen an der Birkenleite gehen. Wenn sich die Auffassung der Forstbezirksleitung durchsetzt, dann sind in den nächsten Jahren ganz viele wertvolle Bäume durch übereifrige Verkehrssicherungsmaßnahmen bedroht.<br />
Deswegen hoffen wir auf rege Teilnahme von Naturfreunden an der letzten Naturkundlichen Wanderung des Jahres 2011. Die traditionelle Adventswanderung der Grünen Liga Osterzgebirge findet am Sonntag, den 11. Dezember statt, beginnt um 10.15 Uhr am Busbahnhof Dipps und wird außer zur Birkenleite noch in den Tännichtgrund bei Berreuth führen. Geplant sind 2 bis 3 Stunden, danach gibt&#8217;s zum Aufwärmen im neuen Dippser Grüne-Liga-Büro Holzäppeltee und dazu natürlich, jahreszeitgerecht: Stollen.<br />
<a href="http://www.osterzgebirge.org/" target="_blank">http://www.osterzgebirge.org</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">2. Online-Petition für ein Straßenbau-Moratorium &#8211; bis 20. Dezember bitte mit unterzeichnen</span><br />
Ortsumfahrung Freiberg, Ortsumfahrung Pirna &#8211; sicher fallen jedem eine ganze Reihe von umstrittenen Straßenbauvorhaben ein. 10.000 Kilometer Autobahnen und Bundesstraßen sollen in den nächsten Jahren, laut Bundesverkehrswegeplan, hinzukommen, schreibt der &#8220;Spiegel&#8221; in seiner vorletzten Ausgabe. Unabhängig von deren Verkehrsnutzen, der im besten Fall fragwürdig ist, wäre damit immer zusätzlicher Flächenverbrauch samt Bodenversiegelung und Biotopzerstörung verbunden. Und es steigt der ohnehin gigantische finanzielle Aufwand, den die (immer weniger werdenden) Steuerzahler für den Unterhalt der (immer mehr werdenden) Straßen aufbringen müssen. Oder der über noch mehr Schulden in die nicht mehr ferne Zukunft verschoben wird.<br />
Deshalb haben der Leipziger Rechtsanwalt Wolfram Günther und andere eine online-Petition beim Deutschen Bundestag eingebracht mit dem Ziel, in dem Straßenplanungswahn innezuhalten und nochmal zu überlegen, was wirklich dringend nötig und bezahlbar ist.<br />
50.000 Leute müssen bis zum 20 Dezember im Internet mitunterzeichnen. Ab dieser Anzahl muss sich der Petitionsausschuss in einer öffentlichen Anhörung mit dem Anliegen beschäftigen. Also, bitte mal fix rumklicken und hier unterzeichnen:<br />
<a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=20526" target="_blank">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=20526</a><br />
weitere Infos:<br />
<a href="http://foto-music-film.com/strassenbaumoratorium/index.html" target="_blank">http://foto-music-film.com/strassenbaumoratorium/index.html</a><br />
<a href="http://www.mobiles-sachsen.de/fileadmin/user_upload/sachsentakt21/Newsletter/Newsletter_11-03.pdf" target="_blank">http://www.mobiles-sachsen.de/fileadmin/user_upload/sachsentakt21/Newsletter/Newsletter_11-03.pdf</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. Rückblick auf den Sächsischen Klimakongress der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen</span><br />
Knapp 250 Leute waren gekommen zum 5. Klimakongress <a href="http://youtu.be/syU2eWzaJzI" target="_blank">(Video)</a>, mehr als je zuvor. Im bereits erwähnten Einführungsvortrag machte Wilfried Küchler, der Chefklimatologe des LfULG, deutlich, wie dramatisch die Entwicklung der letzten Jahre verlaufen ist. Global steigen sowohl die CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre als auch die Temperaturen schneller, als selbst die pessimistischsten Szenarien der Klimaforscher haben vorausahnen lassen. Das politisch anvisierte 2-Grad-Ziel dürfte kaum noch zu halten sein, und selbst eine 6 Grad heißere Weltmitteltemperatur im Jahre 2100 könnte übertroffen werden. Das letzte Mal war es Anfang des Tertiärs so warm (als die Dinosaurier gerade ausgestorben waren). Und regional häufen sich die Extremereignisse, die wiederum nur ein kleiner Vorgeschmack sein dürften, was uns demnächst so erwartet.</p>
<p>Anschließend debattierten die Teilnehmer in einer Vielzahl von Foren zu den notwendigen, vielfältigen Herausforderungen, denen sich unsere Gesellschaft unter Klimawandelbedingungen stellen muss. Dazu gehören Anpassungsmaßnahmen (mehr Grün in die Städte &#8211; aber wie?) sowie Maßnahmen zur Minderung des Ausstoßes von Treibhausgasen. Darunter wird in erster Linie allgemein ja eine Erhöhung der &#8220;regenerativen&#8221; Stromerzeugung verstanden, vor allem Windkraft.</p>
<p>Auch die Grünen wollen den Ausbau der Windkraft. Allerdings sind die Widerstände in den meisten Regionen, wo neue Windenergieanlagen errichtet werden sollen, erheblich. Und tatsächlich droht diese Maßnahme den Verlust an Biologischer Vielfalt zu zu beschleunigen &#8211; das andere höchst dramatische Umweltproblem der Gegenwart.<br />
Das Zauberwort in diesem Dilemma soll &#8220;Repowering&#8221; heißen &#8211; also der Ersatz der bestehenden Windkraftanlagen durch noch viel größere, viel leistungsfähigere. Wie und wo könnte dies geschehen, welche Naturschutzgründe sprechen wo dagegen, und reicht Repowering eigentlich? Dazu hat die Grüne Landtagsfraktion vom Verband für Erneuerbare Energien und vom Landschaftsplanungsbüro eine Studie anfertigen lassen. Die sogenannte Repoweringstudie gibt es hier:<br />
<a href="http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/infothek/news-archiv/news/artikel/pm-2011-301-repowering-studie.html" target="_blank">http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/infothek/news-archiv/news/artikel/pm-2011-301-repowering-studie.html</a><br />
<a href="http://dev.gruene-sachsen.de/fileadmin/user_upload/klima/Studie_Repowering.pdf" target="_blank">http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/fileadmin/user_upload/klima/Studie_Repowering.pdf</a> (ca. 13MB)</p>
<p>Zum Abschluss des Klimakongresses ging es diesmal etwas klamaukhaft zu. Martin Unfried, der Autor der ehemaligen &#8220;Ökosex&#8221;-Kolumne der TAZ, bot &#8220;Ökotainment&#8221;, lieferte brachiale Songs zur Gitarre, witzige Klimaschutzvorschläge (Autos mit mehr als 120 g CO2-Ausstoß dürfen nur noch 120 Stundenkilometer und müssen auf der Autobahn rechts fahren. Wenn dann die verbrauchsarmen Kleinwagen auf der linken Spur an ihnen vorbeifahren, dürfte der Druck auf die Luxuslimosinenbauer recht rasch steigen), und Unfried forderte besonders eindringlich zum Wechsel des Stromanbieters auf.<br />
Aber Blätt&#8217;l-Leser beziehen doch sicher alle schon längst Öko-Strom?!? Falls doch nicht:<br />
<a href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/" target="_blank">http://www.atomausstieg-selber-machen.de</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">4. Stellungnahme Energietisch Altenberg zum Sächsischen Energie- und Klimaprogramm:</span><br />
Dietrich Papsch, der Vorsitzende des Altenberger Energietisch-Vereins, hat sich das kürzlich veröffentlichte Energie- und Klimaprogramm des Freistaates kritisch durchgelesen:<br />
<a href="http://www.osterzgebirge.org/index.php?id=135&amp;tx_ttnews[tt_news]=101&amp;cHash=9b0a1d93e2d165e18dad1966333641df" target="_blank">http://www.osterzgebirge.org/index.php?id=135&amp;tx_ttnews[tt_news]=101&amp;cHash=9b0a1d93e2d165e18dad1966333641df</a><br />
Und hier das Klimaprogramm selbst:<br />
<a href="http://sachsen.de/download/EuK_Kabinett.pdf" target="_blank">http://www.sachsen.de/download/EuK_Kabinett.pdf</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">5. 2012: 20 Jahre Johannishöhe Tharandt</span><br />
Liebe Mitmenschen,<br />
im kommenden Jahr werden wir das 20jährige Jubiläum unserer Johannishöhe feiern &#8211; und das möchten wir auch mit Dir und euch machen. Als Termin haben wir den 20.- 22. Juli 2012 ausgewählt. Dieses Wochenende solltet Ihr euch freihalten.<br />
Damit es ein großes, schönes, nachhaltiges und rauschendes Fest wird, bedarf es vieler Köpfe und Hände Arbeit bei der Vorbereitung und während des Festes selber. Daher jetzt schon jetzt der Aufruf an Dich: Mach mit!<br />
Welche Ideen hast Du für das Fest? Hast Du Beiträge zum Gelingen des Festes? Was empfiehlst Du uns für das Johannisfest 2012?  Was würdest du dir wünschen? Würdest Du Dich an der Planung und/oder Vorbereitung des Festes  beteiligen? Würdest Du eine Aufgabe auf dem Fest übernehmen?<br />
Viele Grüße aus Tharandt, Milana, Jens, Franka und Christoph<br />
Immer das Neueste von der Johannishöhe erfahren: JohannisMail<br />
anmelden bei info(at)johannishoehe.de?subject=Anmeldung_JohannisMail<br />
Umweltbildungshaus Johannishöhe, D-01737 Tharandt<br />
Telefon (035203) 37181 | Faxbox (035203) 37936 | <a href="http://www.johannishoehe.de/anfang.htm" target="_blank">www.johannishoehe.de</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">6. Wettbewerb zur UN-Dekade Biologische Vielfalt</span><br />
Nein, da gibt es nichts zu gewinnen, keinen Preis und keine Projektförderung. Das Bundesumweltministerium bietet Ehre statt Knete &#8211; bei ihrem Wettbewerb zur &#8220;UN-Dekade der Biologischen Vielfalt&#8221;, die 2011 begonnen hat. Nichtsdestotrotz könnte es nicht schaden, wenn man da mal ein paar Naturschutz-Projekte aus dem Ost-Erzgebirge anmeldet. Dem Bekanntheitsgrad würde eine solche Auszeichnung sicher zugutekommen,  mithin auch den Förderchancen. Vorausgesetzt, jemand hat Zeit und Nerven, dies mal in Angriff zu nehmen:<br />
<a href="http://www.un-dekade-biologische-vielfalt.de/" target="_blank">www.un-dekade-biologische-vielfalt.de</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">7. Dies und Das</span><br />
Stromfreie Rezepte gesucht: Stellt Euch vor, es gäbe plötzlich Stromausfall, ein paar Tage lang. Wie würdet Ihr Euch ernähren? Absurde Vorstellung? Wem beim Nachdenken darüber ein paar praktische Tipps einfallen, kann mir die gern schreiben. Für besonders originelle Empfehlungen gibt es einen Naturführer-Band 3 gratis. Worum es bei der Aktion geht, erfahrt ihr später mal &#8230;</p>
<p>Am 22. Dezember findet wieder das Eintüten und Sortieren des Jahresendblätt&#8217;ls statt. Diese Aktion ist immer besonders aufwendig: Viele kriegen eine, zwei oder drei Spendenbescheinigungen mit in den Umschlag, beitragssäumige Grüne-Liga-Mitglieder einen Mahn-Uhu-Zettel, die Teilnehmer des Schellerhaupraktikums ihre Praktikumsbescheinigung, und alle auch wieder einen Blätt&#8217;l-Bettel-Zettel (Spendenüberweisungsschein) sowie den Grüne-Liga-Jahreskalender 2012. Viel Arbeit, viel Umsicht erforderlich. Deshalb beginnt die Eintütaktion bereits 15.00 Uhr, und wir hoffen wieder auf zuverlässige Helfer.</p>
<p>Die ersten drei Grüne-Blätt&#8217;l-Ausgaben des Jahres 2012 werden am 26. Januar, am 23. Februar und  am 29. März erscheinen. Im Winter ist im Anschluss an das gemeinsame Blätt&#8217;l-Falzen (am letzten Donnerstag eines Monats) immer die Möglichkeit, mit einem naturkundlichen Vortrag zum Nachdenken über ökologische Probleme anzuregen, schöne Bilder aus der heimatlichen Natur anzusehen oder Eindrücke aus fernen Landschaften jenseits von Windberg, Wieselstein und Geisingberg zu vermitteln.<br />
Wer könnte an einem der drei Termine, jeweils 17.30 Uhr, im Dippser Büro mal was berichten/zeigen/zur Diskussion stellen?</p>
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		<title>Vielfältige gesunde aquatische Ökosysteme – moderner länderübergreifender Gewässerschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 07:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung zur Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union ist vom 1. bis zum 30. November im Foyer des Dippser Rathauses zu sehen. Folgende Presseinformation erreichte uns dazu: Der Landschaftspflegeverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.V. präsentiert die Wanderausstellung der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt zur Europäischen Wasserrahmenrichtlinie im November 2011 im Rathaus Dippoldiswalde. Unter dem Motto „Brücken schlagen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung zur Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union ist vom 1. bis zum 30. November im Foyer des Dippser Rathauses zu sehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" title="PR-Foto" src="http://www.weisseritzkreis.net/aktuell/upload/1319094124.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Folgende Presseinformation erreichte uns dazu:</p>
<blockquote><p>Der Landschaftspflegeverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.V.  präsentiert die Wanderausstellung der Sächsischen Landesstiftung Natur  und Umwelt zur Europäischen Wasserrahmenrichtlinie im November 2011 im  Rathaus Dippoldiswalde.<br />
Unter dem Motto „Brücken schlagen für die Lebensadern unserer  Landschaft” startete der Landschaftspflegeverband kürzlich sein Projekt  zur Öffentlichkeitsarbeit für den Schutz und die Entwicklung kleinerer  Fließgewässer.<br />
In den nächsten drei Jahren werden wir die Bevölkerung in unserem  Landkreis zur Bedeutung naturnah strukturierter Bäche und der damit  verbundenen Artenvielfalt in und am Wasser informieren. Ziel ist es,  Akzeptanz und Verständnis für den Schutz dieses einzigartigen  Lebensraums zu schaffen und mit unterschiedlichen Maßnahmen Jung und Alt  zum aktiven Handeln für „Ihren Bach vor der Haustür” aufzufordern.<br />
Die Ausstellung informiert auf 10 Tafeln u.a. zur ökologischen Bedeutung  und Bewertung der Gewässer, zur  Umsetzung der Richtlinie in  Deutschland und Sachsen, zur Typisierung der Gewässer, über Zustand und  Belastung der Wasserkörper bis hin zur Einbeziehung der Öffentlichkeit  in die länderübergreifende Umsetzung der Ziele.</p>
<p>Öffnungszeiten:	01. – 30. November 2011<br />
Mo, Di, Mi: 9:00-16:00 Uhr<br />
Do: 9:00-18:00 Uhr<br />
Fr: 9:00-12:00 Uhr</p>
<p>Der Eintritt ist kostenlos.</p></blockquote>
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		<title>Umdenken oder Verschleppungstaktik?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 10:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zweifeln am Willen der Sächsischen Landesregierung, das UNESCO-Weltkulturerbe Montanregion Erzgebirge zu fördern Am vergangenen Donnerstag war die Bewerbung der Montanregion Erzgebirge als UNESCO-Weltkulturerbe Gegenstand einer „Aktuellen Debatte“ im Sächsischen Landtag in Dresden. Laut Information der Grünen „ließ Innenminister Ulbig (CDU) ein tatkräftiges Handeln zur Einhaltung des Bewerbungs-Zeitplanes vermissen. Stattdessen sprach er davon, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zweifeln am Willen der Sächsischen Landesregierung, das UNESCO-Weltkulturerbe Montanregion Erzgebirge zu fördern</strong></p>
<p>Am vergangenen Donnerstag war die Bewerbung der Montanregion Erzgebirge als UNESCO-Weltkulturerbe Gegenstand einer „Aktuellen Debatte“ im Sächsischen Landtag in Dresden. Laut Information der Grünen „ließ Innenminister Ulbig (CDU) ein tatkräftiges Handeln zur Einhaltung des Bewerbungs-Zeitplanes vermissen. Stattdessen sprach er davon, dass die Bewerbung mit Pro und Kontra zu diskutieren sei.“</p>
<p>Ines Kummer, Vorstandsmitglied der GRÜNEN im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge meint hierzu:</p>
<blockquote><p>„Wenn der Innenminister wiederholt über Pro und Kontra der Bewerbung diskutieren möchte, ist er offenbar noch nicht von dem Projekt überzeugt. Die Diskussion über den Nutzen des Projekts wurde bereits ein ganzes Jahrzehnt geführt. Die Argumente sind alle ausgetauscht. Jetzt muss gehandelt werden.<br />
Vorgeschobene Terminschwierigkeiten und die Anregung, Tschechien erst später dem Projekt beitreten zu lassen, wirken auch nicht als einladende Geste gegenüber dem Nachbarland.<span id="more-10681"></span><br />
Zu vermuten steht, dass dahinter eine neue, diesmal etwas perfidere Verzögerungstaktik der Staatsregierung steht: Offiziell bekennt man sich zur Bewerbung, um bei den Wählern im Erzgebirge `Schönwetter` zu machen. Hintenrum lässt man die Sache aber weiter schleifen und schiebt die Schuld Tschechien zu. Die Ausrede `Wir wollen ja, aber die Tschechen haben keine Zeit, ist absurd’.<br />
Tatsächlich ist die Bewerbung in Tschechien jedoch genauso weit gediehen wie auf deutscher Seite. Allein die offiziellen Konsultationen zwischen den beiden Regierungen fehlen noch, um die beiden Teile zusammen zufügen. Ohne Tschechien hätte die Bewerbung kaum Chancen.<br />
Es zeigt sich, dass unsere Skepsis gegenüber dem vermeintlichen Einlenken der Staatsregierung Ende August begründet war. Die Bürger dürfen nicht aufhören Druck zu machen, bis Sachsen mit Tschechien an einem Tisch saß und Ergebnisse erzielt hat.“</p></blockquote>
<p>Aus diesen Gründen wird BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Anfang August gestartete <a href="http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/petition-fuer-das-weltkulturerbe-montanregion.html" target="_blank">Welterbe-Petition</a> zur Unterstützung einer gemeinsamen Bewerbung mit Tschechien auch weiterhin fortsetzen.</p>
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		<title>&#8220;Vorteile&#8221; für Interessenten für den Bundesfreiwilligendienst</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 22:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenan]]></category>
		<category><![CDATA[Amt für Soziales und Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfreiwilligendienst]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Zumindest sieht die Amtsleiterin für Soziales und Chancengleichheit in der Bergstadt Freiberg, Frau Katrin Pilz, so: &#160; Ist diese Logik nicht etwas realitätsfern, zumal sich das Programm in erster Linie an junge Leute zwischen 16 und 25 Jahren richtet, die eigentlich Zeit und Geld für die Ausbildung und die Gründung einer Familie benötigen? Oder anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest sieht die Amtsleiterin für Soziales und Chancengleichheit in der Bergstadt Freiberg, Frau Katrin Pilz, so:</p>
<div id="attachment_10620" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Amt-für-Soziales-und-Chancengleichheit.pdf" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-10620" title="Freiberg, Amt für Soziales und Chancengleichheit" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Freiberg-Amt-für-Soziales-und-Chancengleichheit-520x224.jpg" alt="" width="520" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Per Doppelklick gelangen Sie hier zur kompletten Argumentation (2,88 MB)</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Ist diese Logik nicht etwas realitätsfern, zumal sich das Programm in erster Linie an junge Leute zwischen 16 und 25 Jahren richtet, die eigentlich Zeit und Geld für die Ausbildung und die Gründung einer Familie benötigen? Oder anders gefragt: Was sollen Heranwachsende in diesem Alter &#8220;der Gesellschaft bereits zurückgeben&#8221;?</p>
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