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	<title>Dippser StattZeitung &#187; Nebenan</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>750. Jahrestag  des Bierstreites der Bergstädte  Dippoldiswalde und Freiberg</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 05:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Andrea Kretschmann &#8211; „Förderverein mittelalterlicher Bergbau Dippoldiswalde e.V.“ Bierstreit zwischen Dippoldiswalde und Freiberg: Was ist DAS denn? &#8211; werden Sie sich jetzt sicherlich fragen. Gehen wir doch mal zurück in das Jahr 1266. Die beide Städte, Dippoldiswalde und Freiberg, konnten sich in einem über Jahre bestehenden Rechtsstreit nicht einigen. In ihm ging es darum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Andrea Kretschmann &#8211; „Förderverein mittelalterlicher Bergbau Dippoldiswalde e.V.“</em></p>
<ul>
<li>Bierstreit zwischen Dippoldiswalde und Freiberg:<br />
Was ist DAS denn? &#8211; werden Sie sich jetzt sicherlich fragen.</li>
</ul>
<p>Gehen wir doch mal zurück in das Jahr 1266.</p>
<p>Die beide Städte, Dippoldiswalde und Freiberg, konnten sich in einem über Jahre bestehenden Rechtsstreit nicht einigen. In ihm ging es darum, wer das Bier brauen durfte, mit dem die Bergleute und andere Handwerker versorgt wurden. Zu dieser Zeit war das Bier für die Menschen zumeist hygienisch sauberer als das Wasser, was zur Verfügung stand und es enthielt auch weniger Alkohol als heute.</p>
<p>Alle Möglichkeiten zur Beilegung des Streites (Nachforschung, Klage, Rechtsstreit) wurden genutzt, waren aber erfolglos.</p>
<p>Der Markgraf Heinrich und sechs  Persönlichkeiten, u. a. der Stadt Freiberg, führten am Ende eine folgenschwere Entscheidung für Dippoldiswalde herbei. Sie entschieden dahingehend, dass auf allen gewinnbringenden Zechen nur noch freibergisches Bier verkauft werden durfte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21993" title="Urkunde Bierstreit (Seite 1)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_1-309x520.jpg" alt="" width="309" height="520" /></a><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21994" title="Urkunde Bierstreit (Seite 2)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_2-319x520.jpg" alt="" width="319" height="520" /></a></p>
<p>Ausschlaggebend für die Herren war, dass der Bergbau sich unter der Aufsicht des Freiberger Bergmeisters bis in das Gebirge ausgebreitet hatte. Da es sich um eine Urkunde des Markgrafen, also des Landesherrn, handelte, hatte diese Gesetzeskraft. Die Freiberger hatten somit erreicht, dass ihr Einfluss bis nach Dippoldiswalde (ca. 21 km) ausgedehnt wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Brauerei-7226.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21999" title="Eingang zur ehemaligen Brauerei" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Brauerei-7226-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a></p>
<p>In unserer Stadt ist ein Gebäudekomplex einer ehemaligen Brauerei noch als Zeugnis vorhanden: neben und hinter dem ehemaligen HO Sportwaren Geschäft (zu DDR-Zeiten auch als Spowa bekannt) sind die Anlagen und Gewölbe selbiger noch vorhanden. Von der Spowa wurden sie als Lagerräume genutzt. Heute sind die Gebäude zwar baufällig, aber als letztes Zeugnis des Braugewerbes schützens- und erhaltenswert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Alte_Brauerein_DSCF7245.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22018" title="Alte Brauerei" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Alte_Brauerein_DSCF7245-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a></p>
<p>Somit kommen wir wieder in das Jahr 2016.<br />
<strong>Am Samstag, dem 17. September 2016</strong> möchten wir den Bierstreit zwischen Dippoldiswalde und Freiberg wieder aufleben lassen. Zu diesem Zweck kann man sich<strong> ab 10:00 Uhr beim Schaubrauen</strong> im Rahmen der Ausbildung der Lehrlinge zum Brauer<strong> im Beruflichen Schulzentrum „Otto Lilienthal“</strong> einen Einblick in das traditionelle Brauhandwerk verschaffen.</p>
<p>Es gibt auch einige Informationen über das vor 750 Jahren, am 01.September 1266, gefällte „Urteil“, das als sog. „Bierstreit“ in die Geschichte einging. Ein schweres Erbe, welches Dippoldiswalde seit 750 Jahren trägt!</p>
<p>Doch an einem solchen Tag können auch bei Ihnen die für das sensorische Bewerten erforderlichen Sinnesorgane gefordert werden. Sie dürfen sich selbst ein Urteil bilden, sowohl <strong>durch Sehen, Riechen als auch und insbesondere durch das Schmecken des Bieres</strong>, welches ein Resultat der Ausbildung in der Lehrbrauerei in Dippoldiswalde ist. Natürlich wird zum Vergleich ein echtes Freiberger Bier gereicht!</p>
<ul>
<li><strong>Besuchen Sie am Samstag, dem 17. September 2016,  das Beruflichen Schulzentrum „Otto Lilienthal“ in Dippoldiswalde und nutzen Sie diesen Tag, sich nicht nur über das historische Ereignis zu informieren, sondern machen Sie sich auch ein Bild von den weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten hervorragenden Ausbildungsbedingungen an dieser geschichtsträchtigen Ausbildungsstätte in Dippoldiswalde.</strong></li>
</ul>
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		<title>&#8220;Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2016 07:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dippolds Info]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Aussage von Exbundeskanzler Helmut Schmidt dürfte vielen geläufig sein. Dass Schmidt später relativierte, „Es war eine pampige Antwort auf eine dusselige Frage“, ging in der Geschichte unter. Der Dippser Ex-Bürgermeister Horst Bellmann hat einmal auf die Frage nach Visionen geantwortet, dass man sich diese nicht leisten kann. Mit welchen finanziellen Summen er hier kalkuliert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Aussage von Exbundeskanzler Helmut Schmidt dürfte vielen geläufig sein. Dass Schmidt später relativierte, „Es war eine pampige Antwort auf eine dusselige Frage“, ging in der Geschichte unter.</p>
<p>Der Dippser Ex-Bürgermeister Horst Bellmann hat einmal auf die Frage nach Visionen geantwortet, dass man sich diese nicht leisten kann. Mit welchen finanziellen Summen er hier kalkuliert hatte, blieb leider offen.</p>
<p>Eine Vision kann lediglich ein Traum sein, der nahezu nichts kostet. Aus unternehmerischer Sicht kann hier aber auch eine Strategie entwickelt werden, wie man ein konkretes Ziel erreichen möchte. Die Erarbeitung solcher Leitlinien hingegen kostet neben Gehirnschmalz auch etwas Geld.</p>
<p>In den letzten Jahren, also seit der Ära Horst Bellmann, hat Dippoldiswalde weder ein Stadtentwicklungskonzept konsequent erarbeitet und verfolgt, noch wurden wirtschaftliche oder touristische Ziele gesteckt. Es gibt kein Verkehrskonzept, es wird planlos bei der wichtigen Breitbandversorgung agiert und die aufwändig erarbeitete Prädikatisierung von Malter, Paulsdorf und Seifersdorf als staatlich anerkannter „Erholungsort“ soll jetzt abgelehnt werden. Wo letztendlich doch Leitlinien erarbeitet wurden (z.B. örtliche Bebauungspläne, Gestaltungssatzungen), waren Ausnahmegenehmigungen die Regel.</p>
<p>Vieles fällt nun dem amtierenden Oberbürgermeister vor und auf die Füße. Allerdings darf das Mitgefühl getrost begrenzt werden, da Jens Peter schon vorher als Stadtrat Einsicht in die vielschichtigen Probleme hätte nehmen müssen.</p>
<p>Vielleicht hilft hier gerade jetzt ein richtiger Workshop. Die Stuttgarter Zeitung diskutiert die „<a href="http://www.die-stadt-der-zukunft.de/" target="_blank">Stadt der Zukunft</a>“ bei einem Kongress Ende Oktober. Ein Blick in das Programm zeigt, dass auch Dippoldiswalde lernen könnte/ muss („Smart ist, wer über den Tellerrand schaut“). Dazu geht es z.B. um Stadtentwicklung, digitale Vernetzung, Einbeziehung der Bürger, Mobilitätskonzepte, den ländlichen Raum oder generell nur um eine lebenswerte Stadt der Zukunft.</p>
<p>Wenn sich Oberbürgermeister (oder Verwaltung) oder einzelne Stadträte Anregungen in Stuttgart holen würden, könnte Dippoldiswalde vielleicht mal wieder eine zentrale Rolle im Erzgebirge südlich von Dresden spielen und überregional bedeutsam sein. So wie dies seit dem Mittelalter eben für Dipps als Amtsstadt (später Kreisstadt) immer wichtig war. In diesen Tagen konkurriert man mit Glashütte, Altenberg oder Höckendorf und – wenn man ehrlich ist – nicht immer erfolgreich.<br />
<a href="http://www.die-stadt-der-zukunft.de/programm/programm-2016/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-21874" title="SdZ-2016-Programmflyer" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/SdZ-2016-Programmflyer.jpg" alt="" width="200" height="277" /></a></p>
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		<title>Geld für Breitbandausbau &#8230;</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/04/15/geld-fur-breitbandausbau/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 07:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; in Glashütte. Und wie sieht es in Dipps aus? Mangels neuer Informationen müssen die Bewohner der ehemaligen Kreisstadt davon ausgehen, dass unser Rathaus erst einmal wartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; in Glashütte.<br />
<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/geld-fuer-breitbandausbau-3372585.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-21786" title="Breitband Glashütte" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Breitband-Glashütte-520x142.jpg" alt="" width="520" height="142" /></a><br />
Und wie sieht es in Dipps aus? Mangels neuer Informationen müssen die Bewohner der ehemaligen Kreisstadt davon ausgehen, dass unser Rathaus <a href="http://dippolds.info/2016/04/02/sitzt-dipps-schon-wieder-auf-dem-falschen-pferd/" target="_blank">erst einmal wartet</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klaus Brähmig (MdB) lädt zu einer Podiumsdiskussion</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/03/11/klaus-brahmig-mdb-ladt-zu-einer-podiumsdiskussion/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 00:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von Gregor Strabel Podiumsdiskussion zur Außenpolitik: Diplomatie, Entwicklungshilfe, Militäreinsätze – Handlungsoptionen deutscher Politik im 21. Jahrhundert? „Internationale Krisenherde und die Flüchtlingskrise haben zu einer sehr kontroversen und dynamischen Debatte über Außenpolitik geführt. Das belegen viele E-Mails, Briefe und Gespräche aus und im Wahlkreis“, erklärte am Mittwoch (9.3.2016) der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig MdB. Aus diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung von Gregor Strabel</em></p>
<p style="text-align: center;">Podiumsdiskussion zur Außenpolitik:<br />
<strong> Diplomatie, Entwicklungshilfe, Militäreinsätze – Handlungsoptionen deutscher Politik im 21. Jahrhundert?</strong></p>
<blockquote><p>„Internationale Krisenherde und die Flüchtlingskrise haben zu einer sehr kontroversen und dynamischen Debatte über Außenpolitik geführt. Das belegen viele E-Mails, Briefe und Gespräche aus und im Wahlkreis“,</p></blockquote>
<p>erklärte am Mittwoch (9.3.2016) der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig MdB.</p>
<p>Aus diesem Grund lädt Brähmig zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Diplomatie, Entwicklungshilfe, Militäreinsätze – Handlungsoptionen deutscher Politik im 21. Jahrhundert?“ ein. Für die Diskussionsveranstaltung konnte Klaus Brähmig den<strong> außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion</strong>, Herrn <strong>Jürgen Hardt MdB</strong> als Diskussionspartner gewinnen.</p>
<ul>
<li><strong>Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 18. März 2016, um 17:00 Uhr, im Bootshaus „Zur Dolle“ (An der Elbe 11, 01796 Pirna) statt.</strong></li>
</ul>
<blockquote><p>„Fakt ist, dass der internationale Terrorismus, Krisenherde und Bürgerkriege in mehreren tausend Kilometern plötzlich auch Auswirkungen auf unser Leben haben. Die Welt verändert sich und wir müssen darauf reagieren“,</p></blockquote>
<p>erklärte Brähmig weiterhin. Vor diesem Hintergrund will er offen mit Bürgern beispielsweise über die Frage diskutieren, ob Deutschland nur mit diplomatischen Mitteln und einer breiter finanzierten Entwicklungspolitik handeln soll oder auch militärische Optionen bei der Durchsetzung deutscher Interessen vorstellbar sind?</p>
<ul>
<li>Aus organisatorischen Gründen ist eine <strong>Anmeldung </strong>erforderlich. Diese richten Sie bitte bis <strong>spätestens 15. März 2016</strong> an das Wahlkreisbüro von Klaus Brähmig <strong>telefonisch unter 03501/446475</strong> oder per E-Mail klaus.braehmig.wk&lt;at&gt;bundestag.de.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Poetenpalaver mit neuer Spielstätte!</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/02/27/poetenpalaver-mit-neuer-spielstatte/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 06:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst/Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenan]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glashütte]]></category>
		<category><![CDATA[Grubenhunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kühl]]></category>
		<category><![CDATA[Poetenpalaver]]></category>
		<category><![CDATA[Studio Kühl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 13. Auflage der traditionellen Veranstaltungsreihe findet am 12. März 2016 (Samstag) 18.00 Uhr in der Bibliothek in Glashütte statt. Die Stadtbibliothek finden Sie im Arthur-Fiebig-Haus in der Schulstraße 4a. Die avisierten Künstler versprechen auch an diesem Abend ein abwechslungsreiches Programm. Die „Grubenhunde“, das sind Michael Bittner, Max Rademann und Udo Tiffert, bieten eine Lesebühne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 13. Auflage der traditionellen Veranstaltungsreihe findet am 12. März 2016 (Samstag) 18.00 Uhr in der Bibliothek in Glashütte statt. Die Stadtbibliothek finden Sie im Arthur-Fiebig-Haus in der Schulstraße 4a.</p>
<p>Die avisierten Künstler versprechen auch an diesem Abend ein abwechslungsreiches Programm.<br />
<a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Grubenhunde.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-21650" title="Grubenhunde" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Grubenhunde-520x359.jpg" alt="" width="520" height="359" /></a><br />
Die „Grubenhunde“, das sind Michael Bittner, Max Rademann und Udo Tiffert, bieten eine Lesebühne der Reinkultur. Es gibt nicht nur einen schnellen Dichterwechsel, noch schneller soll der Themenwechsel werden.</p>
<p><em>„Tiefsinnig, ohne stumpf zu werden, philosophisch, ohne abzuheben, hochdeutsch, ohne Dialekte auszulassen und nie auswalzend oder langweilig.<br />
Im September 2010 haben die 3 Poeten die Lesebühne „Grubenhunde“ gegründet und sind seit dem mit ihren kurzen, bissigen und witzigen Texten zur Lage der Nation oder zum Ausdruck eigenen Empfindens unterwegs.<br />
Beste Unterhaltung ist garantiert“</em> – verspricht der Veranstalter.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.poetenpalaver.de/" target="_blank">www.poetenpalaver.de</a><br />
Der Eintritt kostet wir immer äußerst günstige 5 Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>17 Bürgermeister und ein Vertreter des Landratsamtes fahren nach Berlin</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/02/09/17-burgermeister-und-ein-vertreter-des-landratsamtes-fahren-nach-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 15:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Emily Haber]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus BrÃ¤hmig]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Altmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von Katarina Fritzsche, Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Referentin von Klaus Brähmig MdB „Im Zuge der derzeitigen Flüchtlingsthematik ist es besonders wichtig, dass alle politischen Ebenen im Dialog bleiben – auch wenn es einmal richtig kracht. Deshalb freue ich mich, dass hochkarätige Ansprechpartner in Berlin den Bürgermeistern des Landkreises, zur Verfügung stehen“, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung von Katarina Fritzsche, Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Referentin von Klaus Brähmig MdB</em></p>
<blockquote><p>„Im Zuge der derzeitigen Flüchtlingsthematik ist es besonders wichtig, dass alle politischen Ebenen im Dialog bleiben – auch wenn es einmal richtig kracht. Deshalb freue ich mich, dass hochkarätige Ansprechpartner in Berlin den Bürgermeistern des Landkreises, zur Verfügung stehen“,</p></blockquote>
<p>erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig am heute.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Klaus-Braehmig_MdB_829_2964.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3291" title="Klaus Braehmig, MdB (2010 in der Osterzgebirgsgalerie Dippoldiswalde)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Klaus-Braehmig_MdB_829_2964-520x389.jpg" alt="" width="520" height="389" /></a></p>
<p>Am 16. Februar 2016 stehen der<strong> Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, Herr Peter Altmaier MdB</strong> sowie die<strong> Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, Frau Dr. Emily Haber</strong>, den Vertretern des Landkreises Sächsische Schweiz – Osterzgebirge Rede und Antwort. Brähmig hatte das Treffen initiiert und organisiert.</p>
<blockquote><p>„Insgesamt haben sich 17 Bürgermeister und ein Vertreter des Landratsamtes angemeldet“,</p></blockquote>
<p>so Brähmig. Es handelt sich dabei um: <strong>Altenberg, Bad Gottleuba-Berggießhübel, Bad Schandau, Bannewitz, Dohma, Dürrröhrsdorf-Dittersbach, Freital, Heidenau, Hohnstein, Klingenberg, Königstein, Lohmen, Neustadt, Pirna, Rabenau, Rosenthal-Bielatal und Sebnitz</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum das Tierheim Freiberg?</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/02/05/warum-das-tierheim-freiberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 13:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Der Stadtrat (berichtet)]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenan]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine berichten]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberg]]></category>
		<category><![CDATA[Freital]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhein]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Januar 2016 ist für Fundtiere aus Dippoldiswalde nicht mehr das Tierheim Freital sonder das Tierheim Freiberg zuständig. Dieses übernimmt auf vertraglicher Basis Pflichtaufgaben der Stadt. Wir wollten nun wissen, warum dieser Wechsel erfolgte. Und fragten in den Tierheimen Freital und Freiberg sowie bei der Stadtverwaltung Dippoldiswalde an. Während das Tierheim Freital keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2016 ist für Fundtiere aus Dippoldiswalde nicht mehr das Tierheim Freital sonder das Tierheim Freiberg zuständig. Dieses übernimmt auf vertraglicher Basis Pflichtaufgaben der Stadt.</p>
<p>Wir wollten nun wissen, warum dieser Wechsel erfolgte. Und fragten in den Tierheimen Freital und Freiberg sowie bei der Stadtverwaltung Dippoldiswalde an.</p>
<p>Während das Tierheim Freital keine Antwort schickte wurde vom Freiberger Tierheim folgendes mitgeteilt:</p>
<p><em><strong>Warum wurde das Tierheim Freiberg mit der Aufnahme von Fundtieren aus Dippoldiswalde beauftragt, welche Leistungen werden von diesem erbracht? Wer ist Ansprechpartner für die Bürger, vor allem außerhalb der Sprechzeiten des Rathauses und wie kommen die Fundtiere ins Tierheim?</strong></em></p>
<blockquote><p><em>Die Stadt Dippoldiswalde kontaktierte den Tierschutzverein Freiberg e.V. mit der Bitte, ein Angebot für einen Dienstvertrag zur Unterbringung von Fund und Verwahrtieren zu unterbreiten, worauf dieser Vertrag zum 1.1.2016 in Kraft getreten ist. Inhalt dieses Vertrages ist die Abholung, Aufnahme, Verwahrung, medizinische Versorgung und Weitervermittlung dieser Tiere. Vorgenannte Dienstleistung wird zu den regulären Dienstzeiten des Tierheimes „Albert Schweitzer“ Freiberg, Montag bis Sonntag  von 8.00 – 18.00 Uhr, gewährleistet. Die Auftragserteilung erfolgt durch das Ordnungsamt der Stadtverwaltung Dippoldiswalde, außerhalb deren Sprechzeiten kann das Tierheim direkt benachrichtigt werden, Tel. 03731 23670. Ansprechpartner sind Frau Otto oder Frau Wolff.</em><br />
<em> Außerhalb der Dienstzeiten des Tierheimes „Albert Schweitzer“ Freiberg, also von 18.00 Uhr bis 08.00 Uhr, steht ein Notfallzwinger zur Verfügung, der von Polizei und Feuerwehr genutzt werden kann.</em></p></blockquote>
<p>Hier sollte man vielleicht ergänzen, dass der Notfallzwinger nur für Hunde gedacht und geeignet ist und nicht für Katzen. Wie wird denn mit den Katzen verfahren, die erfahrungsgemäß fast 100 % der Dippoldiswalde Fundtiere ausmachen? Fundhunde können an einer Hand abgezählt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Tierheim_Reichstaedt_DSCF3573.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21626" title="Tierheim_Reichstädt" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Tierheim_Reichstaedt_DSCF3573-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a></p>
<p>Der Fachbereichsleiter Sicherheit und Ordnung der Stadt Dippoldiswalde, Marcel Hänchen, teilte uns folgendes mit:</p>
<p><em><strong>Welche Gründe führten Ende 2013 zum Wechsel der Stadt Dippoldiswalde vom Tierheim Reichstädt zum Tierheim Freital?</strong></em></p>
<blockquote><p><em><strong></strong>Die seinerzeit geführten Vertragsverhandlungen (2013) mit dem Tierschutzverein Dippoldiswalde und Umgebung e.V.  verliefen nicht erfolgreich, sodass mit dem Tierheim in Freital ein Vertrag ab dem 01. Januar 2014 abgeschlossen wurde.</em></p></blockquote>
<ul>
<li>Der <a title="Tierheim Dippoldiswalde" href="http://tierheim.dippoldiswalde.de" target="_blank">Dippser Tierschutzverein</a> gab hierzu folgende Informationen:</li>
</ul>
<blockquote><p><em>Diese Aussage entspricht nicht der Realität, denn es fanden keinerlei Vertagsverhandlungen statt. Das Angebot des Tierschutzvereins, im Hinblick auf die Fusion Dippoldiswalde und Schmiedeberg zum Jahresende über die finanzielle Neuregelung der Kostenpauschale für die Aufnahme der Fundtiere in Höhe von 1,50 € zu verhandeln, wurden von Seiten der Stadt negiert.</em></p></blockquote>
<ul>
<li>In der StattZeitung findet man seit Januar 2014 dazu auch drei ausführliche Artikel von Frau Weißbach:</li>
<li><a title="Aus unserer Sicht (1): zu Stadt schließt Vertrag mit Freitaler Tierheim" href="http://dippolds.info/2014/01/18/aus-unserer-sicht-1-zu-stadt-schliest-vertrag-mit-freitaler-tierheim/" target="_blank">Aus unserer Sicht (1): zu Stadt schließt Vertrag mit Freitaler Tierheim</a></li>
<li><a title="Aus unserer Sicht (2): Zur Situation des Tierheimes Reichstädt" href="http://dippolds.info/2014/01/21/aus-unserer-sicht-1-zur-situation-des-tierheimes-reichstadt/" target="_blank">Aus unserer Sicht (2): Zur Situation des Tierheimes Reichstädt</a></li>
<li><a href="http://dippolds.info/2014/01/31/aus-unserer-sicht-3-zur-situation-des-tierheimes-reichstadt-fortsetzung/" target="_blank">Aus unserer Sicht (3): Zur Situation des Tierheimes Reichstädt (Fortsetzung)</a></li>
</ul>
<p><em><strong>Warum nimmt das Tierheim Freital ab 1.1.2016 Fundtiere aus Dippoldiswalde nicht mehr auf?</strong></em></p>
<blockquote><p><em>Der Vertrag wurde durch den Tierschutzverein Freital e.V. gekündigt. Gleichzeitig wurde der Stadt ein Angebot von 1,70 € pro Einwohner vorgelegt. Eine Anfrage, wie sich dieser Preis ergibt (Kalkulation) wurde seitens des Tierheimes Freital nicht dargelegt. Die Große Kreisstadt Dippoldiswalde hat sich daraufhin weitere Angebot von Tierheimen eingeholt und den Vertrag mit dem Tierschutzverein Freiberg e.V. geschlossen.</em></p></blockquote>
<p><em><strong>Welchen Betrag zahlte die Stadt Dippoldiswalde für das Jahr 2015 für die Aufnahme der Fundtiere an das Tierheim Freital und wieviel Tiere wurden dafür aufgenommen?</strong></em></p>
<blockquote><p><em>Im Vertrag zwischen der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde und dem Tierschutzverein Freital und Umgebung wurde festgelegt, dass sich die Höhe der Geldleistung mit 1,00 € (brutto) pro Einwohner bemisst. Insgesamt wurden 40 Tiere vom Tierschutzverein Freital und Umgebung im Jahr 2015 aufgenommen.</em></p></blockquote>
<p><em><strong>Warum wurde das Tierheim Freiberg mit der Aufnahme von Fundtieren aus Dippoldiswalde beauftragt, welche Leistungen werden von diesem erbracht?</strong></em></p>
<blockquote><p><em>Nach der Einholung von Angeboten durch die Stadt wurde entschieden, dass der Tierschutzverein Freiberg e.V. der geeignetste sowie wirtschaftlichste Vertragspartner für die Große Kreisstadt Dippoldiswalde ist.</em></p></blockquote>
<p><strong><em>Wer ist Ansprechpartner für die Bürger, vor allem außerhalb der Sprechzeiten des Rathauses und wie kommen die Fundtiere ins Tierheim?</em></strong></p>
<blockquote><p><em>Zu den Sprechzeiten des Rathauses sind die Mitarbeiter des Ordnungsamtes zuständig. Außerhalb der Sprechzeiten ist das Polizeirevier in Dippoldiswalde zu kontaktieren. Die Tiere werden durch den Tierschutzverein Freiberg e.V. abgeholt.</em></p></blockquote>
<p><strong><em>Welche Kosten entstehen dadurch der Stadt (je aufgenommenes Fundtier Hund, Katze&#8230; &#8211; oder pauschal pro Einwohner) im Jahr 2016.</em></strong></p>
<blockquote><p><em>Die vereinbarte Pauschale mit dem Tierschutzverein Freiberg e.V. beträgt 0,54 € brutto pro Einwohner im Jahr.</em></p></blockquote>
<p style="text-align: center;">Beitrag von <a title="FRM Regionalfernsehen" href="http://www.frm-online.de/" target="_blank">FRM-Regionalfernsehen</a>:<br />
<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/3g14B6s2cgo?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vom Tierschutzverein Dippoldiswalde und Umgebung wurde uns ein an den Dippser Oberbürgermeister und alle Stadträte gerichtetes Schreiben <a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Vertragsschreiben_OB-Dippoldiswalde-Tierheim_an-Stadt.pdf">(Vertragsschreiben_OB-Dippoldiswalde-Tierheim_an-Stadt)</a> zur Veröffentlichung übergeben &#8211; dieses Schreiben erhielten auch die SZ und FRM-Regionalfernsehen.</p>
<p>Daraus geht hervor, dass – als Dipps bereits Angebote anderer Vereine eingeholt und schon vorliegen hatte – der Dippser Verein erstmals mit dem Sachverhalt im Dezember 2015 konfrontiert und vom Reichstädter Tierheim verlangt wurde, die Fundtiere aus allen Städten und Gemeinden (einschließlich der Freitaler Tiere) ab 1. Januar 2016 abzuholen und aufzunehmen, was grundsätzlich nicht machbar war und somit nur abgelehnt werden konnte (fehlende Kapazität, Mangel an erforderlichen Arbeitskräfte, kein Fahrzeug u.s.w.).</p>
<p>Beim Dippser Tierschutzverein ist dadurch verständlicherweise der Eindruck entstanden, dass diese Verfahrensweise nur pro forma und nicht mit der Absicht eines Vertagsabschlusses mit dem Dippser Verein gewählt wurde.</p>
<p>Im Jahre 2013 noch unterstützte die Stadt mit  <a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/STR-2013-066.pdf">Stadtratsbeschluss 066/2013</a> das Reichstäder Tierheim:</p>
<blockquote><p><em>Der Stadtrat der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde hat in seiner öffentlichen Sitzung am 04. September 2013 die Zahlung in Höhe von 7.500,00 € für das Tierheim Reichstädt beschlossen.</em></p></blockquote>
<p>In der dazugehörigen <a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/VSTR-2013-83.pdf">Vorlage Nr.: 83/2013</a> wurde dies unter anderem wie folgt begründet:</p>
<blockquote><p><em>Es wurde durch die Stadtverwaltung Dippoldiswalde geprüft, die Fundtiere in andere umliegende Heime unterzubringen. Das Tierheim Freital schließt ebenfalls nur Vereinbarungen mit anderen Gemeinden. Eine Abrechnung pro Tier ist nicht möglich. Der zu zahlende Beitrag wird durch das Tierheim Freital ebenfalls an der Einwohnerzahl der Gemeinde festgelegt (Beitrag pro Einwohner). Die Kapazität in Freital ist allerdings sehr beschränkt. Zurzeit liegt eine hohe Auslastung des Tierheims vor. Der Abschluss eines Vertrages mit dem Tierheim Freital zur Aufnahme von Tieren mit uns kommt nicht in Frage, solange wir selbst ein Tierheim haben. Der räumliche Aspekt ist ein wichtiger Punkt. Ein Transport eines Tieres nach z. B. Freital oder Pirna, wäre nicht tragbar, wenn ein Tierheim im Stadtgebiet vorhanden ist. Dieser Meinung schließt sich auch das Tierheim in Pirna an.</em></p></blockquote>
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		<title>Glashütte macht Nägel mit Köpfen</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/02/03/glashutte-macht-nagel-mit-kopfen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 06:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenan]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Glashütte]]></category>
		<category><![CDATA[Vectoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Dippoldiswalde erst einmal wartet, bereitet die Stadtverwaltung von Glashütte bereits die Ausschreibung eines neuen Breitbandnetzes vor. Dies zumindest berichtete die regionale sächsische Tageszeitung in ihrer Ausgabe am 29. Januar (online leider wieder hinter der Bezahlschranke). Zum Inhalt in aller Kürze: Glashütte ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die großen Telekommunikationsunternehmen nicht in der Region [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Dippoldiswalde <a href="http://dippolds.info/2016/01/26/und-was-ist-vectoring/" target="_blank">erst einmal wartet</a>, bereitet die Stadtverwaltung von Glashütte bereits die Ausschreibung eines neuen Breitbandnetzes vor. Dies zumindest berichtete die regionale sächsische Tageszeitung in ihrer Ausgabe am 29. Januar (online leider wieder hinter der Bezahlschranke).<br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-21612" title="Internet Glashütte" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Internet-Glashütte-520x149.jpg" alt="" width="520" height="149" /><br />
Zum Inhalt in aller Kürze: Glashütte ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die großen Telekommunikationsunternehmen nicht in der Region investieren wollen. Eine Zusammenarbeit mit Dippoldiswwlde und Altenberg, dies hatte das Dippser Rathaus lange Zeit gehofft, scheint &#8220;gänzlich vom Tisch&#8221;. Da in den verschiedenen Ortsteilen von Glashütte ein großer Bedarf besteht, wird man nun allein investieren.<br />
Die Uhrenstadt hofft auf Fördergelder vom Freistaat, um noch in diesem Jahr die Planungen zu beginnen und 2017 das Projekt baulich umsetzen zu können. Sollte es zwischenzeitlich noch bessere Förderkriterien geben, wolle man flexibel bleiben, den Förderantrag überarbeiten und den neuen Bedingungen anpassen.<br />
Welche Technik konkret zum Einsatz kommen soll, wurde in der Zeitung nicht erwähnt. Da lediglich die Hauptleitungen durch Glasfasernetze ersetzt und die Ortsnetze mit den Kupferkabeln erhalten bleiben sollen, deutet hier auch vieles auf das Vectoring-Verfahren hin.</p>
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		<title>Wo bleibt die beauftragte Wirtschaftsstudie?</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/01/15/wo-bleibt-die-beauftragte-wirtschaftsstudie/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 08:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenan]]></category>
		<category><![CDATA[Glashütte]]></category>
		<category><![CDATA[HÃ¶ckendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Monaten beauftragte der Dippser Stadtrat ein externes Unternehmen, damit eine gemeinsame Studie zur Entwicklung der regionalen Wirtschaft mit Höckendorf und Glashütte erstellt wird. Eine 4-stellige Summe wurde aus dem Dippser Stadtsäckel dafür vorgesehen. Auf Nachfrage der SPD im Dippser Stadtrat konnte Oberbürgermeister Jens Peter allerdings nichts Neues verkünden. Die beteiligten Kommunen führen zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten beauftragte der Dippser Stadtrat ein externes Unternehmen, damit eine gemeinsame Studie zur Entwicklung der regionalen Wirtschaft mit Höckendorf und Glashütte erstellt wird. Eine 4-stellige Summe wurde aus dem Dippser Stadtsäckel dafür vorgesehen. Auf Nachfrage der SPD im Dippser Stadtrat konnte Oberbürgermeister Jens Peter allerdings nichts Neues verkünden. Die beteiligten Kommunen führen zur Zeit eigene Gespräche – antwortete er ausweichend. </p>
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		<title>Wirtschaftsförderung &#8211; oder blanker Irrsinn?</title>
		<link>http://dippolds.info/2015/12/17/wirtschaftsforderung-oder-blanker-irrsinn/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 20:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dippoldine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Neues aus Dippoldseggersbach]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Irrsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Meißner Porzellan]]></category>
		<category><![CDATA[Striezelmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Tassen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn von &#8220;Etwas&#8221; zuviel da ist und der Absatz stockt, oder stocken, oder vielleicht nicht gesteigert werden könnte, oder der Zeitraum der geplanten Nutzung vorbei ist und das &#8220;Etwas&#8221; ist noch einwandfrei und könnte weiter genutzt werden &#8211; was ist denn da zu tun? Zerstören, gnadenlos zerstören! Es kann ja nicht sein, dass das &#8220;Etwas&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn von &#8220;Etwas&#8221; zuviel da ist und der Absatz stockt, oder stocken, oder vielleicht nicht gesteigert werden könnte, oder der Zeitraum der geplanten Nutzung vorbei ist und das &#8220;Etwas&#8221; ist noch einwandfrei und könnte weiter genutzt werden &#8211; was ist denn da zu tun?</p>
<p><strong>Zerstören, gnadenlos zerstören!</strong> Es kann ja nicht sein, dass das &#8220;Etwas&#8221; nach Ablauf der vereinbarten Nutzundsauer weiter genutzt werden und so unter Umständen den Absatz neuer Produkte behindern könnte.</p>
<p>Und verschenken geht auch nicht, denn die Beschenkten bräuchten dann ja die neueren Artikel nicht erwerben oder wenigstens andere Artikel die für den selben Zweck gedacht sind.</p>
<p><strong>Es  bleibt nur eine einzige Lösung ZERKLOPPEN, ALLE ZERKLOPPEN</strong> &#8211; Material, Ernergie, Arbeitskraft <del>sinnlos</del> verschwenden um das Wachstum anzukurbeln, um das Wachstum weiter wachsen zu lassen:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/RIz9KLQPnxw?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und da sollen die doch lieber statt aus dem &#8220;Etwas&#8221; weiter aus dem Blechnapf oder dem Plaste-Wegwerf-Becher trinken um das Wachstum nicht zu gefährden, um die Wirtschaft anzukurbeln, um Arbeitsplätze zu sichern, um Wettbewerbsfähig zu bleiben, um Wohlstand zu schaffen und die Landschaften erblühen zu lassen&#8230;</p>
<p>sinniert kopfschüttelnd Ihre Dippoldine</p>
<ul>
<li>Ubrigens mit dem &#8220;Etwas&#8221; sind die Glühweintassen des <a title="Dresdner Striezelmarkt" href="http://www.dresden.de/de/kultur/veranstaltungen/dresdner-striezelmarkt.php" target="_blank">Dresdner Striezelmarktes</a> der vergangen Jahre gemeint, aber es könnten auch viele, viele andere Produkte gemeint sein (da war mal was mit <a title="Die Meißner Manufaktur hat ihr eigenes Porzellan zerschlagen." href="http://www.sz-online.de/sachsen/scherben-in-der-porzellan-manufaktur-aergern-die-meissner-308718.html" target="_blank">Meißner Porzellan</a> oder auch mit <a title="Millionen hungern - Und Europa vernichtet Nahrung" href="http://www.welt.de/print-wams/article609063/Millionen-hungern-Und-Europa-vernichtet-Nahrung.html" target="_blank">Lebensmitteln</a>)&#8230;</li>
<li>Und noch etwas: Sie wollen doch sicher auch das es allen besser geht, das die Wirtschaft brummt, das Arbeitsplätze geschaffen werden können, das es mit den Unternehmen aufwärtz geht?<br />
Also nach Weihnachten nicht nur denTannenbaum entsorgen, nein das ganze ander Weihnachtszeugs auch, Lichterbögen, Lichterketten, Schwibbögen, Baumschmuck, Engel, Rächermännchen &#8230; und und und!&#8221;<br />
Braucht man es nicht übers Jahr aufzuheben sondern kann in der nächsten Vorweihnachtszeit (so etwa ab Ende August) neu kaufen und so den Handel und die Wirtschaft stärken&#8230;</li>
</ul>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 145px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Schwibbogen</div>
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