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	<title>Dippser StattZeitung &#187; Polizeibericht</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Brand in Asylbewerberheim</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 20:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Schmiedeberg]]></category>

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		<description><![CDATA[(Medieninformation 154/2015 Polizeidirektion Dresden) Gestern Abend (19.04.2015, 22.55 Uhr) kam es in einem Asylbewerberheim an der Altenberger Straße zu zwei Bränden. Zunächst brach ein Feuer in einem Zimmer im Nebengebäude aus. Kurz darauf brannte es in einem weiteren Raum im Hauptgebäude des Heimes. Feuerwehr und Polizei brachten die Bewohner in Sicherheit. Vier Bewohner im Alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>(Medieninformation 154/2015 Polizeidirektion Dresden)</em></p>
<p>Gestern Abend (19.04.2015, 22.55 Uhr) kam es in einem Asylbewerberheim an der Altenberger Straße zu zwei Bränden.</p>
<p>Zunächst brach ein Feuer in einem Zimmer im Nebengebäude aus. Kurz darauf brannte es in einem weiteren Raum im Hauptgebäude des Heimes. Feuerwehr und Polizei brachten die Bewohner in Sicherheit. Vier Bewohner im Alter von 23 bis 34 erlitten Verletzungen. Drei von ihnen kamen mit dem Verdacht auf Rachgasvergiftung in ein Krankenhaus.</p>
<p>Die Dresdner Kriminalpolizei hat im Verlauf des Vormittages den Brandort eingehend untersucht. Dabei kamen auch eine Polizeidrohne sowie ein Brandmittelspürhund zum Einsatz. Den bisherigen Ermittlungen zufolge gehen die Kriminalisten von Brandstiftung aus.</p>
<p>Aufgrund des Brandes ist das Asylbewerberheim aktuell nicht bewohnbar. Die rund 60 Bewohner wurden zwischenzeitlich in einer Unterkunft in Freital untergebracht. Zu dem entstandenen Sachschaden liegen noch keine Angaben vor.</p>
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		<title>Lärm macht krank – lasst uns Krach machen!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 11:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit und Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiverordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[»Der Lärm aber ist die impertinenteste aller Unterbrechungen, da er sogar unsere eigenen Gedanken unterbricht, ja zerbricht!« (Arthur Schopenhauer) Obwohl sich 47% der Sachsen allein durch Nachbarschaftlärm gestört fühlen, obwohl wissenschaftlich erwiesen ist, dass durch Lärm insbesondere auch Herz- und Kreislaufkrankheiten befördert werden (erhöhter Blutdruck, erhöhtes Herzinfarktrisiko, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, herabgesetzte Lern- und Leistungsfähigkeit), stimmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>»Der Lärm aber ist die impertinenteste aller Unterbrechungen, da er sogar unsere eigenen Gedanken unterbricht, ja zerbricht!«<br />
(Arthur Schopenhauer)</p></blockquote>
<p>Obwohl sich 47% der Sachsen allein durch Nachbarschaftlärm gestört fühlen, obwohl wissenschaftlich erwiesen ist, dass durch Lärm insbesondere auch Herz- und Kreislaufkrankheiten befördert werden (erhöhter Blutdruck, erhöhtes Herzinfarktrisiko, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, herabgesetzte Lern- und Leistungsfähigkeit), stimmte eine Mehrheit der Dippser Stadträte für die Abschaffung der gesetzlich verankerten Mittagsruhezeit in der örtlichen Polizeiverordnung.</p>
<p>Stichhaltige Argumente konnten bei der emotional geführten Diskussion (inklusive einer kurzen Bedenkpause) kaum erkannt werden. Lediglich der Einwurf von Manuela Albert (Linke), man solle doch auch an die Kinder denken, die ihre Mittagspause bräuchten, hatte einen sachlichen Hintergrund.</p>
<p>Die oben bereits genannten Argumentationen, die selbst von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestützt werden, interessierten nicht.<br />
Auch der Fakt, dass gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel in unserer Gesellschaft die ältere Generation überwiegt, die ebenfalls ein großes Bedürfnis nach der Mittagsruhe hat, war den Stadträten bekannt.<br />
Übrigens darf mit der Abschaffung der Mittagsruhe nun auch in den Mietwohnungen (und Neubaublöcke sind bekanntlich sehr hellhörig) ganztägig gebohrt und gehämmert werden.</p>
<p>Dass sich Dippoldiswalde gerade bemüht, touristisch mehr Akzeptanz und Erfolg zu erzielen, scheint in diesem Zusammenhang auch nicht zu interessieren. Wer Urlaub auf dem Lande macht, soll schließlich bitte auch in der Mittagspause mitkriegen, dass hier hart gearbeitet werden muss. (Übrigens dürfen landwirtschaftliche Betriebe ganztägig -und auch nachts- arbeiten. Dies wird durch andere Gesetze geregelt.)</p>
<p>Rücksichtslosen Mitmenschen, die zuweilen schon jetzt mangels einer entsprechenden Zeitplanung bzw. durch Gedankenlosigkeit die alte Polizeiverordnung missachten, wird nun Tür und Tor geöffnet.<br />
Erfahrungsgemäß handelt es sich hierbei aber nicht um „lebensnotwendige“ Arbeiten, sondern oftmals auch um diverse „Hobbys“, wie Basteln in der Garage, lautes Radiohören oder das Ausprobieren der neuesten Gartentechnik wie Laubbläsern, Rasenmähern und Kettensägen o.ä..<br />
Die Entscheidung des Dippser Stadtrates, die Gesundheit der Bevölkerung zusätzlich zu gefährden, ist daher eher als wirklichkeitsfremd zu bezeichnen.</p>
<p>PS: Der Autor dieser Zeilen pflegt ein vglw. großes Grundstück am Haus, hat mit Gleichgesinnten eine kleine Streuobstwiese wieder renaturiert und hält zudem auch Schafe als Nutztiere.</p>
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		<title>Betrüger wollen Kontodaten von Hochwasserbetroffenen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jul 2013 09:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[ZAOE]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) von einem betroffenen Bürger erfahren hat, sind derzeit Betrüger unterwegs, die angeblich im Auftrag des ZAOE an der Haustür von Hochwasserbetroffenen klingeln. Dort versuchen sie, fehlende Kontodaten für die Erstattung von Entsorgungskosten des ZAOE an die Betroffenen zu erfahren. Der Zweckverband hat Niemanden beauftragt, auf diesem Wege Kontodaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) von einem betroffenen Bürger erfahren hat, sind derzeit Betrüger unterwegs, die angeblich im Auftrag des ZAOE an der Haustür von Hochwasserbetroffenen klingeln. Dort versuchen sie, fehlende Kontodaten für die Erstattung von Entsorgungskosten des ZAOE an die Betroffenen zu erfahren.</p>
<p>Der Zweckverband hat Niemanden beauftragt, auf diesem Wege Kontodaten zu ermitteln und warnt davor, an der Haustür persönliche Daten herauszugeben. Betroffenen sollten sich gegebenenfalls an die Polizei wenden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unser Bürgermeister, ein Narr</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/11/14/unser-burgermeister-ein-narr/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 20:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[StattVerwaltung/ StattRat]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu Beginn der Sitzung des Technischen Ausschusses am heutigen Mittwoch berichtete Oberbürgermeister Ralf Kerndt, dass er am vergangenen Sonntag, dem 11.11. und somit dem Beginn der Faschingssaison, betrunken einen Verkehrsunfall verursacht hat. Personen kamen nicht zu Schaden, aber das Auto und die Laterne der Straßenbeleuchtung waren stark beschädigt. Ihm wäre es „äußerst unangenehm“ aber um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn der Sitzung des Technischen Ausschusses am heutigen Mittwoch berichtete Oberbürgermeister Ralf Kerndt, dass er am vergangenen Sonntag, dem 11.11. und somit dem Beginn der Faschingssaison, betrunken einen Verkehrsunfall verursacht hat. Personen kamen nicht zu Schaden, aber das Auto und die Laterne der Straßenbeleuchtung waren stark beschädigt.<br />
Ihm wäre es „äußerst unangenehm“ aber um das „Amt nicht weiter zu beschädigen“ und um Gerüchten vorzubeugen wolle er offen mit dem Vorfall umgehen. Sichtlich bewegt sprach der Oberbürgermeister davon, dass sein Fauxpas „nicht akzeptabel“ sei, dass er sich sein Handeln im Nachhinein aber auch &#8220;nicht erklären könne&#8221;.<br />
PS: Die Kreuzung an der Einfahrt zum Lidl ist derzeit etwas schlecht beleuchtet!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus dem Polizeibericht</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/06/21/aus-dem-polizeibericht-85/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 14:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Dippoldhütte]]></category>
		<category><![CDATA[Dippser Heide]]></category>

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		<description><![CDATA[PKW-Einbrüche Ort: Dippoldiswalde &#8211; Karsdorf Zeit: 20.06.2012, 13.41 Uhr Bei einem am Waldparkplatz Dippoldhütte abgestellten Seat zerschlugen Einbrecher eine Seitenscheibe und gelangten so ins Auto. Daraus stahlen sie die auf der Rückbank abgelegte Handtasche der Geschädigten, welche im Wald laufen war. Darin befanden sich außer Personaldokumenten, Geldkarten, Bargeld und Fahrzeugunterlagen auch ihr Schlüsselbund und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PKW-Einbrüche<br />
Ort: Dippoldiswalde &#8211; Karsdorf<br />
Zeit: 20.06.2012, 13.41 Uhr<br />
Bei einem am Waldparkplatz Dippoldhütte abgestellten Seat zerschlugen Einbrecher eine Seitenscheibe und gelangten so ins Auto. Daraus stahlen sie die auf der Rückbank abgelegte Handtasche der Geschädigten, welche im Wald laufen war. Darin befanden sich außer Personaldokumenten, Geldkarten, Bargeld und Fahrzeugunterlagen auch ihr Schlüsselbund und das Mobiltelefon. Der Schaden beläuft sich auf etwa 800 Euro. Bereits am Vortag hatten Unbekannte eine Seitenscheibe an einem Mercedes eingeschlagen und den Innenraum nach Wertsachen durchwühlt. Offenbar wurden sie gestört und flüchteten, denn es fehlte nichts. Hinterlassen wurde ein Sachschaden von etwa 400 Euro.</p>
<p><em>Die Polizei warnt: Autos sind keine Tresore! Unehrliche Zeitgenossen nutzen jede Gelegenheit, um schnelle Beute zu machen. Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto liegen und demontieren sie mobile Navigationsgeräte. Führen Sie Ihre Dokumente stets mit.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mann vermisst &#8211; Polizei bittet um Mithilfe</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/04/19/mann-vermisst-polizei-bittet-um-mithilfe/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Mann vermisst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ort: Dippoldiswalde, Talsperrenstraße Zeit: 18.04.2012, 00.45 Uhr Seit dem 18.04.2012 gegen 00.45 Uhr wird der 62-jährige Dieter Kotterla aus Dippoldiswalde vermisst. Er verließ die Wohnung ohne Dokumente und Mobiltelefon. Eine umfangreiche Absuche aller in Frage kommenden Aufenthaltsorte sowie der Umgebung mit einem Polizeihubschrauber und siebzehn Hunden der Rettungshundestaffel Sachsen führten bisher nicht zum Erfolg. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ort: Dippoldiswalde, Talsperrenstraße<br />
Zeit: 18.04.2012, 00.45 Uhr<br />
Seit dem 18.04.2012 gegen 00.45 Uhr wird der 62-jährige Dieter Kotterla aus Dippoldiswalde vermisst. Er verließ die Wohnung ohne Dokumente und Mobiltelefon. Eine umfangreiche Absuche aller in Frage kommenden Aufenthaltsorte sowie der Umgebung mit einem Polizeihubschrauber und siebzehn Hunden der Rettungshundestaffel Sachsen führten bisher nicht zum Erfolg.</p>
<p>Der Gesuchte ist scheinbar 60 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß und schlank. Er hat dunkelblondes, kurzes Haar, blaugraue Augen und trägt einen Oberlippenbart. Er war zuletzt bekleidet mit blauen Jeans, einer braunen Stoffjacke, einem rot-braun gestreiften Sweatshirt und schwarzen Schuhen. Sein rechter Zeigefinger ist gekrümmt.</p>
<p>Wo wurde Dieter Kotterla gesehen? Hinweise zum Vermissten oder seinem Aufenthaltsort nimmt das Polizeirevier Dippoldiswalde unter 03504 &#8211; 6370 entgegen.</p>
<p>Aktualisierung 20.04.2012: <strong><a href="http://www.frm-tv.de/">Ronny Börner von FRM-Regionlfernsehen</a> </strong> informierte uns, dass der Vermisste aufgefunden wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Polizeibericht</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/02/08/aus-dem-polizeibericht-84/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Reichstädt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkehrsunfall in Reichstädt &#8211; Zeugen gesucht Ort: Reichstädt, Hauptstraße Zeit: 07.02.2012 15.38 Uhr Eine Fordfahrerin war gestern Nachmittag in Reichstädt talwärts nach Dippoldiswalde unterwegs. Nach ihren Angaben kam ihr ein roter PKW entgegen, welcher nicht weit genug rechts fuhr. Daraufhin bremste die Frau, verlor die Kontrolle über das Auto und kam nach rechts ab. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verkehrsunfall in Reichstädt &#8211; Zeugen gesucht<br />
</strong>Ort: Reichstädt, Hauptstraße<br />
Zeit: 07.02.2012 15.38 Uhr<br />
Eine  Fordfahrerin war gestern Nachmittag in Reichstädt talwärts nach  Dippoldiswalde unterwegs. Nach ihren Angaben kam ihr ein roter PKW  entgegen, welcher nicht weit genug rechts fuhr. Daraufhin bremste die  Frau, verlor die Kontrolle über das Auto und kam nach rechts ab. Dort  stieß sie gegen mehrere kleine Bäume und Sträucher. Der Schaden wurde  auf 3.000 Euro geschätzt. Der rote PKW soll ohne Anzuhalten  weitergefahren sein. Am Steuer saß eine Frau.</p>
<p><em>Zeugen, welche dieses Auto zum Unfallzeitpunkt gesehen haben,  werden gebeten, sich bei der Polizei Dippoldiswalde unter 03504 &#8211; 6370  zu melden.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BSI empfiehlt Überprüfung von PCs auf Schadsoftware &#8220;DNS-Changer&#8221;</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/01/11/bsi-empfiehlt-uberprufung-von-pcs-auf-schadsoftware-dns-changer/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: Einfacher Test auf Webseite www.dns-ok.de von Deutscher Telekom, BSI und BKA Bonn / Wiesbaden, 11.01.2012.Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware &#8220;DNS-Changer&#8221; zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik:</p>
<blockquote>
<div>
<p lang="de-DE">Einfacher Test auf Webseite www.dns-ok.de von Deutscher Telekom, BSI und BKA</p>
</div>
<p>Bonn / Wiesbaden, 11.01.2012.Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)  empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware &#8220;DNS-Changer&#8221; zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite <a title="Öffnet neues Fenster: Externer Link: DNS Konfiguration" href="http://www.dns-ok.de/" target="_blank">www.dns-ok.de</a> ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Dies wurde notwendig, weil Internetkriminelle die Netzwerkkonfiguration von PC- und Mac-Systemen durch den Eintrag neuer DNS-Server mit der Schadsoftware &#8220;DNS-Changer&#8221; manipuliert hatten. Das DNS (Domain Name System) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet, welcher für die Umsetzung von Namen (URLs) in IP-Adressen verantwortlich ist. Im Falle einer Infektion mit der Schadsoftware leitet der Webbrowser die Benutzer bei Abfrage populärer Webseiten  unbemerkt auf manipulierte Seiten der Kriminellen um, wo betrügerische  Aktivitäten wie beispielsweise die Verbreitung angeblicher Antivirensoftware,  Klickbetrug oder nicht lizenzierter Medikamentenverkauf stattfinden.  Zudem konnten die Kriminellen gezielt manipulierte Werbeeinblendungen an  infizierte Rechner senden, Suchergebnisse manipulieren und weitere  Schadsoftware nachladen.</p>
<h2><strong>Test für Internetnutzer</strong></h2>
<p>In Deutschland sind nach Angaben der amerikanischen Bundespolizei FBI  derzeit bis zu 33.000 Computer täglich betroffen. Mit der Internetseite  <a title="Öffnet neues Fenster: Externer Link: DNS Konfiguration" href="http://www.dns-ok.de/" target="_blank">www.dns-ok.de</a> können Internetnutzer ab sofort eigenständig prüfen, ob ihr System von dem Schadprogramm &#8220;DNS-Changer&#8221;  betroffen ist. Beim Aufruf dieser Internetadresse erhalten Nutzer,  deren Computersystem von dem Schadprogramm manipuliert wurde, eine  Warnmeldung mit roter Statusanzeige.</p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/dns-ok.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-12184" title="Warnmeldung von dns-ok.de" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/dns-ok-520x232.png" alt="Warnmeldung von dns-ok.de" width="520" height="232" /></a></p>
<blockquote><p>Ergänzt wird dieser Hinweis durch  eine Reihe von Empfehlungen, mit denen die Anwender die korrekten  Systemeinstellungen wiederherstellen sowie ggf. die Schadsoftware  vom System entfernen können. Ist dagegen der Rechner des  Internetnutzers nicht betroffen, erhält der Besitzer die Meldung mit  einer grünen Statusmeldung, dass sein System korrekt arbeitet.<span id="more-12183"></span></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/dns-ok-ok.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-12185" title="dns-ok.de meldet: ok" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/dns-ok-ok-520x231.png" alt="dns-ok.de meldet: ok" width="520" height="231" /></a></p>
<blockquote>
<h2>Überprüfung des eigenen Rechners vor dem 8. März 2012 sinnvoll</h2>
<p>Verbreitet wurde die Schadsoftware durch das so genannte &#8220;DNS-Changer-Botnetz“, dessen Betreiber im November 2011 von der amerikanischen Bundespolizei FBI und europäischen Ermittlungsbehörden verhaftet wurden. Die von den Onlinekriminellen manipulierten DNS-Server wurden nach der Festnahme vom FBI durch korrekt arbeitende DNS-Server ersetzt. Diese Server  sollen jedoch zum 8. März 2012 abgeschaltet werden. Bei betroffenen  Rechnern ist dann eine Internetnutzung ohne die empfohlenen Änderungen  der Einstellungen nicht mehr möglich, da die Nutzer wegen des nunmehr  fehlenden Zugriffs auf das &#8220;Telefonbuch&#8221; (DNS) im Internet mit ihrem Computer keine Webseiten  mehr aufrufen können. Daher sollten Internetnutzer die Überprüfung und  ggf. Reinigung ihres Rechners möglichst bald durchführen.</p>
<p>Die Überprüfung erfolgt ausschließlich über den Aufruf der Website <strong>www.dns-ok.de</strong>, es wird keine Software gestartet oder heruntergeladen. Zur Reinigung des Rechners können die Betroffenen beispielsweise die unter <strong>www.botfrei.de</strong> bereitgestellten Programme wie den &#8220;DE-Cleaner&#8221; nutzen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus dem Polizeibericht</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/12/22/aus-dem-polizeibericht-83/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallflucht]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugenaufruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Unfallflucht &#8211; Zeugenaufruf Ort: Dippoldiswalde Zeit: 21.12.2011, 12.05 Uhr Nach bisherigen Ermittlungen stieß gestern Mittag ein Renault Megane beim Ein-oder Ausparken gegen den rechts daneben stehenden Renault Twingo. Anschließend verließ der Verursacher unerlaubt den Unfallort. Es entstand ein geschätzter Schaden in Höhe von 500 Euro. Zeugen die Hinweise zu diesem Unfall geben können bzw. der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unfallflucht &#8211; Zeugenaufruf<br />
</strong>Ort: Dippoldiswalde<br />
Zeit: 21.12.2011, 12.05 Uhr<br />
Nach bisherigen Ermittlungen stieß gestern Mittag ein Renault Megane beim Ein-oder Ausparken gegen den rechts daneben stehenden Renault Twingo. Anschließend verließ der Verursacher unerlaubt den Unfallort. Es entstand ein geschätzter Schaden in Höhe von 500 Euro.</p>
<p><strong><em>Zeugen die Hinweise zu diesem Unfall geben können bzw. der Fahrer des Renault Megane werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Dippoldiswalde, unter der Rufnummer 03504 6370 in Verbindung zu setzen.</em></strong></p>
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		<title>Aus dem Polizeibericht</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Malter]]></category>

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		<description><![CDATA[Brand eines Schuppens Ort: Dippoldiswalde, OT Malter, Straße der Einheit Zeit: 16.12.2011 13:18 Uhr Ca. 500,- Euro Sachschaden entstand bei einem Brand an einem Einfamilienhaus. Die Hauseigentümerin hatte Asche in eine Mülltonne geschüttet und diese mit nassem Laub bedeckt, in deren Folge vermutlich der Brand entstand. Durch das Feuer wurden die Mülltonne und ein daneben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brand eines Schuppens<br />
</strong>Ort: Dippoldiswalde, OT Malter, Straße der Einheit<br />
Zeit: 16.12.2011 13:18 Uhr<br />
Ca. 500,- Euro Sachschaden entstand bei einem Brand an einem Einfamilienhaus. Die Hauseigentümerin hatte Asche in eine Mülltonne geschüttet und diese mit nassem Laub bedeckt, in deren Folge vermutlich der Brand entstand. Durch das Feuer wurden die Mülltonne und ein daneben stehender Schuppen komplett zerstört. Am angrenzenden Wohnhaus entstand Sachschaden an der Dachrinne. Bei dem Brand wurden keine Menschen verletzt.﻿</p>
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