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	<title>Dippser StattZeitung &#187; Pressemitteilung</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Anglerhotel Paulsdorf: Bootstaufe und Stapellauf des neuen Ruderbootes für Angler</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 09:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Text und Fotos von Georg Wiedemann Anglerhotel Paulsdorf: Bootstaufe und Stapellauf des neuen Ruderbootes für Angler am Donnerstag, den 20. September 2018 um 15.30 Uhr, Talsperrenstraße 56 a in 01744 Dippoldiswalde, OT Paulsdorf (Haus Seeblick) In Vorbereitung des Stapellaufs des neuen Ruderbootes für Angler und Nutzer des Anglerhotels Paulsdorf restauriert der Angelwart des Anglerhotels Paulsdorf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Text und Fotos von Georg Wiedemann</em></p>
<ul>
<li><strong>Anglerhotel Paulsdorf:<br />
Bootstaufe und Stapellauf des neuen Ruderbootes für Angler<br />
am Donnerstag, den 20. September 2018 um 15.30 Uhr,<br />
Talsperrenstraße 56 a in 01744 Dippoldiswalde, OT Paulsdorf (Haus Seeblick)</strong></li>
</ul>
<div id="attachment_22187" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Botstaufe_Angelwart-Welz.jpg"><img class="size-medium wp-image-22187" title="Angelwart Andreas Welz bei der Restaurierung des Ruderbootes für Angler" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Botstaufe_Angelwart-Welz-520x389.jpg" alt="Angelwart Andreas Welz bei der Restaurierung des Ruderbootes für Angler" width="520" height="389" /></a><p class="wp-caption-text">Angelwart Andreas Welz bei der Restaurierung des Ruderbootes für Angler</p></div>
<p>In Vorbereitung des  Stapellaufs des neuen Ruderbootes für Angler und Nutzer des Anglerhotels Paulsdorf restauriert der Angelwart des Anglerhotels Paulsdorf, Angelkamerad Andreas Welz, ein altes Ruderboot. Es war schon früher auf der Talsperre Malter im Einsatz und stammt aus Familienbesitz.</p>
<div id="attachment_22188" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Bootstaufe_Heike-Hanke.jpg"><img class="size-medium wp-image-22188" title="Heike Hanke" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Bootstaufe_Heike-Hanke-520x389.jpg" alt="Heike Hanke" width="520" height="389" /></a><p class="wp-caption-text">Heike Hanke</p></div>
<p>Heike Hanke, Mitarbeiterin der Eis Oase Paulsdorf und Vorbesitzerin des Bootes freut sich: „Da kommt unser altes Schätzchen noch einmal zu Ehren“.</p>
<p>Das neue Ruderboot für Angler soll auf den Namen &#8220;Anglerhotel Paulsdorf&#8221; getauft werden und das Angebot für Angler erweitern. Die Talsperre Malter ist als Freizeittalsperre für Angler interessant, da auch vom Boot aus geangelt werden darf. Die Abstimmung mit dem Landesverband Sächsischer Angler e.V. und dem Anglerverband &#8220;Elbflorenz&#8221; Dresden e.V. hat sich im Laufe der Jahre bewährt (vgl. auch Link: &#8220;<a title="So funktioniert Zusammenarbeit!" href="http://dippolds.info/2014/03/07/so-funktioniert-zusammenarbeit/" target="_blank">So funktioniert Zusammenarbeit&#8221;</a>).</p>
<p>Die Bootstaufe wird durch den Oberbürgermeister Herrn Jens Peter vorgenommen werden,  der sich für den Tourismus in der Region einsetzt. So wurde das Anglerhotel auch im Erholungsortentwicklungskonzept für das Gebiet „Talsperre Malter“ erwähnt, welches die Große Kreisstadt Dippoldiswalde in Auftrag gegeben hatte. Dort ist zu lesen:</p>
<blockquote><p>„Mit dem Anglerhotel gibt es zudem seit 2013 ein besonderes und originelles Übernachtungsangebot für Angler an der Talsperre Malter. Unterhalb der Unterführung zum Panorama-Rondell im Bereich von Eis-Oase und Skulpturengarten können Interessierte zwei Schlafplätze in Form von überdachten Hängematten in einem abschließbaren Freibereich mieten“.</p></blockquote>
<p>Im nächsten Jahr werden zudem zwei Ferienwohnungen im Haus Seeblick fertiggestellt sein, in der Familienangehörige von Anglern eine nahe gelegene Komfortzone finden können: <a title="Ferienwohnungen im Seeblick Paulsdorf" href="https://www.seeblick-paulsdorf.de/ferienwohnung/" target="_blank">https://www.seeblick-paulsdorf.de/ferienwohnung/</a></p>
<div id="attachment_22189" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Botstaufe_Anglerhotel.jpg"><img class="size-medium wp-image-22189" title="Anglerhotel Paulsdorf" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Botstaufe_Anglerhotel-520x388.jpg" alt="Anglerhotel Paulsdorf" width="520" height="388" /></a><p class="wp-caption-text">Anglerhotel Paulsdorf</p></div>
<p>Zum Event wird sich auch der neue Schirmherr des Anglerhotels Paulsdorf präsentieren, <a title="Angelprofi XXL" href="https://www.angelgeraete-sachsen.de/angelspezi-dresdenxxl" target="_blank">der Angelspezi XXL</a>, der in seinen Fachmärkten alle Qualitätsprodukte führt, die ein Anglerherz höher schlagen lassen.</p>
<p>Der Event steht jedermann offen und das Team rund um die Eis Oase Paulsdorf &#8211; <a title="Eis Oase Paulsdorf auf Facebook" href="https://www.facebook.com/eisoase.paulsdorf/" target="_blank">https://www.facebook.com/eisoase.paulsdorf/</a> &#8211; würde sich über eine rege Teilnahme freuen.</p>
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		<title>750. Jahrestag  des Bierstreites der Bergstädte  Dippoldiswalde und Freiberg</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 05:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinitiativen]]></category>
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		<description><![CDATA[von Andrea Kretschmann &#8211; „Förderverein mittelalterlicher Bergbau Dippoldiswalde e.V.“ Bierstreit zwischen Dippoldiswalde und Freiberg: Was ist DAS denn? &#8211; werden Sie sich jetzt sicherlich fragen. Gehen wir doch mal zurück in das Jahr 1266. Die beide Städte, Dippoldiswalde und Freiberg, konnten sich in einem über Jahre bestehenden Rechtsstreit nicht einigen. In ihm ging es darum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Andrea Kretschmann &#8211; „Förderverein mittelalterlicher Bergbau Dippoldiswalde e.V.“</em></p>
<ul>
<li>Bierstreit zwischen Dippoldiswalde und Freiberg:<br />
Was ist DAS denn? &#8211; werden Sie sich jetzt sicherlich fragen.</li>
</ul>
<p>Gehen wir doch mal zurück in das Jahr 1266.</p>
<p>Die beide Städte, Dippoldiswalde und Freiberg, konnten sich in einem über Jahre bestehenden Rechtsstreit nicht einigen. In ihm ging es darum, wer das Bier brauen durfte, mit dem die Bergleute und andere Handwerker versorgt wurden. Zu dieser Zeit war das Bier für die Menschen zumeist hygienisch sauberer als das Wasser, was zur Verfügung stand und es enthielt auch weniger Alkohol als heute.</p>
<p>Alle Möglichkeiten zur Beilegung des Streites (Nachforschung, Klage, Rechtsstreit) wurden genutzt, waren aber erfolglos.</p>
<p>Der Markgraf Heinrich und sechs  Persönlichkeiten, u. a. der Stadt Freiberg, führten am Ende eine folgenschwere Entscheidung für Dippoldiswalde herbei. Sie entschieden dahingehend, dass auf allen gewinnbringenden Zechen nur noch freibergisches Bier verkauft werden durfte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21993" title="Urkunde Bierstreit (Seite 1)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_1-309x520.jpg" alt="" width="309" height="520" /></a><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21994" title="Urkunde Bierstreit (Seite 2)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_2-319x520.jpg" alt="" width="319" height="520" /></a></p>
<p>Ausschlaggebend für die Herren war, dass der Bergbau sich unter der Aufsicht des Freiberger Bergmeisters bis in das Gebirge ausgebreitet hatte. Da es sich um eine Urkunde des Markgrafen, also des Landesherrn, handelte, hatte diese Gesetzeskraft. Die Freiberger hatten somit erreicht, dass ihr Einfluss bis nach Dippoldiswalde (ca. 21 km) ausgedehnt wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Brauerei-7226.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21999" title="Eingang zur ehemaligen Brauerei" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Brauerei-7226-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a></p>
<p>In unserer Stadt ist ein Gebäudekomplex einer ehemaligen Brauerei noch als Zeugnis vorhanden: neben und hinter dem ehemaligen HO Sportwaren Geschäft (zu DDR-Zeiten auch als Spowa bekannt) sind die Anlagen und Gewölbe selbiger noch vorhanden. Von der Spowa wurden sie als Lagerräume genutzt. Heute sind die Gebäude zwar baufällig, aber als letztes Zeugnis des Braugewerbes schützens- und erhaltenswert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Alte_Brauerein_DSCF7245.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22018" title="Alte Brauerei" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Alte_Brauerein_DSCF7245-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a></p>
<p>Somit kommen wir wieder in das Jahr 2016.<br />
<strong>Am Samstag, dem 17. September 2016</strong> möchten wir den Bierstreit zwischen Dippoldiswalde und Freiberg wieder aufleben lassen. Zu diesem Zweck kann man sich<strong> ab 10:00 Uhr beim Schaubrauen</strong> im Rahmen der Ausbildung der Lehrlinge zum Brauer<strong> im Beruflichen Schulzentrum „Otto Lilienthal“</strong> einen Einblick in das traditionelle Brauhandwerk verschaffen.</p>
<p>Es gibt auch einige Informationen über das vor 750 Jahren, am 01.September 1266, gefällte „Urteil“, das als sog. „Bierstreit“ in die Geschichte einging. Ein schweres Erbe, welches Dippoldiswalde seit 750 Jahren trägt!</p>
<p>Doch an einem solchen Tag können auch bei Ihnen die für das sensorische Bewerten erforderlichen Sinnesorgane gefordert werden. Sie dürfen sich selbst ein Urteil bilden, sowohl <strong>durch Sehen, Riechen als auch und insbesondere durch das Schmecken des Bieres</strong>, welches ein Resultat der Ausbildung in der Lehrbrauerei in Dippoldiswalde ist. Natürlich wird zum Vergleich ein echtes Freiberger Bier gereicht!</p>
<ul>
<li><strong>Besuchen Sie am Samstag, dem 17. September 2016,  das Beruflichen Schulzentrum „Otto Lilienthal“ in Dippoldiswalde und nutzen Sie diesen Tag, sich nicht nur über das historische Ereignis zu informieren, sondern machen Sie sich auch ein Bild von den weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten hervorragenden Ausbildungsbedingungen an dieser geschichtsträchtigen Ausbildungsstätte in Dippoldiswalde.</strong></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>800 Jahre Dippoldiswalde &#8211; Einladung</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/09/07/800-jahre-dippoldiswalde-einladung/</link>
		<comments>http://dippolds.info/2016/09/07/800-jahre-dippoldiswalde-einladung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 10:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinitiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Dippolds Info]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
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		<category><![CDATA[800-Jahrfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Dippoldiswalde]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrte Vereinsvorsitzende und Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren aus Wirtschaft und Verwaltung, und alle, denen eine 800 Jahrfeier Dippoldiswalde 2018 am Herzen liegt, Wir suchen Macher Viel Zeit ist schon vergangen, da unsere Heimatstadt Dippoldiswalde von unseren Vorfahren geschaffen und zur Blüte gebracht worden ist. Und einige Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,<br />
sehr geehrte Vereinsvorsitzende und Mitglieder,<br />
sehr geehrte Damen und Herren aus Wirtschaft und Verwaltung,<br />
und alle, denen eine 800 Jahrfeier Dippoldiswalde 2018 am Herzen liegt,</p>
<p style="text-align: center;"><strong> Wir suchen Macher</strong></p>
<p>Viel Zeit ist schon vergangen, da unsere Heimatstadt Dippoldiswalde von unseren Vorfahren geschaffen und zur Blüte gebracht worden ist.</p>
<p>Und einige Jahre schon ringen engagierte Bürger darum, das 800 jährige Jubiläum der Ersterwähnung unserer Stadt würdig zu begehen.</p>
<p>Mehrere Anläufe dazu hat es seit 2012 schon gegeben, aber diese zarten Pflänzchen darben, weil ja noch soooo lange Zeit ist, weil Verantwortlichkeiten im Rathaus wechselten und weil wie sich jetzt herausstellt, eigentlich im Moment gar kein Geld dafür da ist.</p>
<p>Nun aber soll es einen neuen Start zu dieser anspruchsvollen Aufgabe geben. Wiederum haben sich Enthusiasten zusammengefunden, die ihre Stadt im Jahre 2018 feiern sehen wollen.</p>
<p><a href="http://800-jahre-dippoldiswalde.de" tagret="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-22006" title="webseite-800-jahre-dw" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/webseite-800-jahre-dw-520x325.jpg" alt="" width="520" height="325" /></a></p>
<p>Doch das schaffen ein paar wenige nicht allein. Darum wenden wir uns heute gerade an Sie !</p>
<p>Wir möchten nicht „einladen“ sondern Sie herzlich bitten, zu uns zu kommen und gemeinsam mit anderen, die unser Dipps irgendwie lieben, ein würdiges Fest für unsere Heimatstadt vorzubereiten.</p>
<p>Die 800-Jahr-Feier ist für uns keine Frage der Fakten, der Logik oder der Zahlen, sondern eine Frage des Herzens.</p>
<p>Wir möchten uns als Koordinatorenteam „800 Jahre Dippoldiswalde“ vorstellen und Ihnen Einblick und Ausblick über zu lösende Aufgaben, Ideen und Möglichkeiten geben, aber auch Vorschlägen und Bereitschaftserklärungen von Ihnen für eine Umsetzung notwendiger Teilaufgaben erhalten und folgen.</p>
<p>Wir können mit großer Freude schon berichten, dass der Oberbürgermeister, Herr Jens Peter, die Schirmherrschaft für dieses Jubiläum übernehmen wird.</p>
<ul>
<li><strong>Wir treffen uns dazu am:</strong><br />
<strong>Donnerstag, dem 15. September 2016, um 18.30 Uhr</strong><br />
<strong>im Вahnhotel Dippoldiswalde</strong></li>
</ul>
<p>Wir würden uns sehr über Ihr Kommen freuen.</p>
<p style="text-align: right;">Bernd Wehner, Dirk Massi, Werner Irmscher</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Tennisclub Reichstädt e.V. wurde 20 Jahre alt</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/09/06/der-tennisclub-reichstadt-e-v-wurde-20-jahre-alt/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 05:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinitiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Reichstädt]]></category>
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		<category><![CDATA[Tennis]]></category>
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		<description><![CDATA[von Michael Hurlbeck, Reichstädt Am 06.08.2016 konnte der Tennisclub Reichstädt e.V. sein 20. Jahresjubiläum feiern. Selbst einige Reichstädter wussten nicht, dass sich an der Straße nach Obercarsdorf am Ortsausgang in herrlicher landschaftlicher Lage zwei Tennisplätze befinden. Geplant und gebaut wurden diese Plätze vom so genannten „Ringel“, einer Gemeinschaft von 13 Familien, die für ihre Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Michael Hurlbeck, Reichstädt</em></p>
<p>Am 06.08.2016 konnte der Tennisclub Reichstädt e.V. sein 20. Jahresjubiläum feiern. Selbst einige Reichstädter wussten nicht, dass sich an der Straße nach Obercarsdorf am Ortsausgang in herrlicher landschaftlicher Lage zwei Tennisplätze befinden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Tennis-Reichstaedt_DSC_0016.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21987" title="Tennisplätze in Reichstädt" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Tennis-Reichstaedt_DSC_0016-520x345.jpg" alt="" width="520" height="345" /></a></p>
<p>Geplant und gebaut wurden diese Plätze vom so genannten „Ringel“, einer Gemeinschaft von 13 Familien, die für ihre Kinder 1995 die Möglichkeit einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung schaffen wollten. Da die Initiative zum Bau dieser Plätze keinerlei finanzielle Unterstützung erhielt und die Kosten zum Bau doch recht erheblich veranschlagt wurden, waren wir glücklich, dass viele Reichstädter und auch Dippoldiswalder Tennisfreunde sich an den  Baukosten beteiligen wollten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Tennis-Reichstaedt_Bild3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21988" title="Tennis in Reichstädt" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Tennis-Reichstaedt_Bild3-520x347.jpg" alt="" width="520" height="347" /></a></p>
<p>So konnten die Initiatoren des Tennisplatzbaus nach großzügiger Unterstützung durch den Bürgermeister und Gemeinderat der damals noch sebstständigen Gemeinde Reichstädt einen Platz für 99 Jahre mieten, der nicht mehr vom vorherigen Nutzer benötigt wurde. Jetzt waren Ideen gefragt. Alle Arbeiten des Platzbaus außer der endgültigen Bodengestaltung und des Aufstellens der Begrenzung wurden durch die Tennisinteressierten selbst ausgeführt. Mit einer Planierraupe schufen die Mitglieder selbst trotz Hanglage die Fläche für 2 Plätze mit 1% Gefälle. Auch sind wir mit Pkw und Hänger oder Lieferwagen auf die Felder gefahren und haben Steine gelesen, die in den vorbereiteten Drainagen die Platzentwässerung sicherten. Außerdem wurden auch Steine für Packlager unter den Pflasterwegen und Plätzen gesammelt: Neben den Pflastersteinen für die Wege wurde auch ein Bauwagen für das „Vereinshaus“ gespendet. Selbst die schöne Holzverkleidung des Vereinshauses oder die vielen Grünpflanzen für die tolle Anlage kostete den Verein nichts. Erhebliche Kosten bereitete die Platzgestaltung durch eine Tennisplatz –Fachfirma aus Bayern. Aber durch die Vielzahl der Vereinsmitglieder verteilten sich die Kosten, und wir konnten im Sommer 1996 den Platz mit dem damaligen Bürgermeister, der „Sächsischen Zeitung“ und Vertretern der anderen Reichstädter Vereine einweihen. Inzwischen ist auch eine moderne Beregnungsanlage mit einem 10000-Liter Wassertank und einem erneuerten Vereinshaus entstanden. Das wird alles durch Eigeninitiative der Vereinsmitglieder geschaffen, lediglich die jährliche Platzerneuerung im Frühjahr lassen wir von einer Tennisplatzbaufirma ausführen und bezahlen wir von den moderaten, jährlichen Mitgliedsbeiträgen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Tennis-Reichstaedt_IMG_2336.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21989" title="20 Jahre Tennis in Reichstädt" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Tennis-Reichstaedt_IMG_2336-520x346.jpg" alt="" width="520" height="346" /></a></p>
<p>Am 06.08.2016 konnte der Verein nun im Beisein des Dippoldiswalder Oberbürgermeisters, Herrn Jens Peter ,des Vorsitzenden des Kreissportbundes, Herrn Roland Matthes und aller Reichstädter Vereine sein 20-jähriges Bestehen feiern. Dabei wurden 4 Vertreter des Tennisclubs für ihr besonderes Engagement im Tennisclub Reichstädt mit der Ehrennadel des Kreissportbundes ausgezeichnet. Es wurde auch betont, dass wir uns freuten, wenn noch mehr Kinder und Jugendliche Interesse am Tennissport zeigen würden, zumal wir auch einen Trainer für Anfänger zur Verfügung haben. Interessenten können sich bei unserer Platzwartin, Frau Annelies Goldammer, unter der Telefonnummer 03504/617825 melden. Aber auch schon geübte Tennisspieler sind herzlich willkommen. So können sie ihr Können auch auf den jährlich stattfindenden drei Turnieren zum Saisonauftakt im Mai, zum Sommerturnier im Juli oder zum Turnier um den Wanderpokal im August/September zeigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Politiker zu Besuch im Tierheim Reichstädt</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/07/28/politiker-zu-besuch-im-tierheim-reichstadt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 21:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dippolds Info]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien in Dipps]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Reichstädt]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. Juli besuchte die Landtagsabgeordnete und sächsische Tierschutzpolitische Sprecherin der Franktion Die Linke im Landtag, Frau Susanne Schaper, das Reichstädter Tierheim. Sie wurde begleitet von den Dippser Stadträten Edith Post und Marco Mätze (Linksfraktion). Ziel des Besuches war es, sich einen Überblick über die Situation des Tierheimes und der Tiere zu verschaffen und eventuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Juli besuchte die Landtagsabgeordnete und sächsische Tierschutzpolitische Sprecherin der Franktion Die Linke im Landtag, Frau Susanne Schaper, das Reichstädter Tierheim. Sie wurde begleitet von den Dippser Stadträten Edith Post und Marco Mätze (Linksfraktion).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Besuch-im-Tierheim-Reichstaedt_DSCF5566.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21954" title="Besuch im Tierheim Reichstädt" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Besuch-im-Tierheim-Reichstaedt_DSCF5566-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a></p>
<p>Ziel des Besuches war es, sich einen Überblick über die Situation des Tierheimes und der Tiere zu verschaffen und eventuelle Probleme aufzugreifen, um gemeinsame Lösungen anzustreben.<br />
Von Seiten des Dippser Tierschutzvereines waren die Vorsitzende Frau Ute Weißbach und die Stellvertreterin Frau Gerda Hick anwesend. Nach der Besichtigung des Tierheimes und des Geländes wurde bei Kaffee und Kuchen sowohl über die spezielle Situation des Reichstädter Tierheimes wie auch den Tierschutz insgesamt im Freistaat Sachsen diskutiert. Auch die Haltung der Dippser Stadtverwaltung zu dieser Problematik wurde kritisch beleuchtet.<br />
Übereinstimmung gab es für die Forderung, den Tierschutz, insbesondere die Fundtierproblematik, durch eine Rechtsverordnung (es ist Länderkompetenz) und nicht wie zur Zeit nur als „Emfehlung“ zu regeln. Damit wäre auch die kostendeckende Finanzierung, laut BGB-Fundrecht für Fundtieraufnahme und -betreuung (Pflichtaufgabe der Kommunen) für die Tierheime verbindlich gesichert. Frau Schaper (MdL) versprach diese Forderung als wesentliche Anregung von ihrem Besuch im Reichstädter Tierheim für ihre weitere Arbeit im Sächsischen Landtag mitzunehmen.</p>
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		<title>Es tut sich was, in Paulsdorf</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/04/22/es-tut-sich-was-in-paulsdorf/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 05:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit und Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Paulsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Talsperre Malter]]></category>
		<category><![CDATA[Tretboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung der Eis Oase Paulsdorf An der Eis Oase tut sich was: es wurden die Tretboote angeliefert, die Treppe zum Stausee ist im Bau und der Bootssteg trifft gerade in Hamburg zur Weiterleitung nach Pausdorf ein. Am Mittwoch, den 11. Mai 2016, um 11.00 Uhr, wird der neue Bootssteg an der Eis Oase Paulsdorf mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung der Eis Oase Paulsdorf</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Ferrari.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21804" title="Ferrari (Foto: Georg Wiedemann)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Ferrari-520x388.jpg" alt="" width="520" height="388" /></a></p>
<p>An der Eis Oase tut sich was:</p>
<ul>
<li>es wurden die Tretboote angeliefert,</li>
<li> die Treppe zum Stausee ist im Bau</li>
<li>und der Bootssteg trifft gerade in     Hamburg zur Weiterleitung nach Pausdorf ein.</li>
</ul>
<p><strong>Am Mittwoch, den 11. Mai 2016, um 11.00 Uhr, wird der neue Bootssteg an der Eis Oase Paulsdorf mit acht Tretbooten feierlich eröffnet.</strong></p>
<p>Frau  Andrea Dombois (MdL) war so freundlich, die Schirmherrschaft für das Projekt zu übernehmen, welches für die touristische Weiterentwicklung der Talsperre Malter einen Beitrag leisten soll.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Sonnendecks.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21805" title="Tretboot mit Sonnendeck (Foto: Georg Wiedemann)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Sonnendecks-520x388.jpg" alt="" width="520" height="388" /></a></p>
<p>Die Tretboote sind als VW-Beetle und als Ferraris unterwegs und verfügen über Rutschen, Badeausstiege und Sonnendecks. Bis zu 5 Personen haben auf jedem Boot Platz. Eine Stunde Fahrt kostet 12,&#8211; €.</p>
<p>Der neue Bootssteg an der Halbinsel Seeblick ist über das Grundstück der Eis Oase erreichbar und auch für die Tretboot-Schwäne der Weißeritztal-Erlebnis GmbH zugänglich, da das Konzept mit den Akteuren vor Ort abgestimmt wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Herr_Goeschel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21806" title="Herr Goeschel, Beteiber der Eis Oase (Foto: Georg Wiedemann)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Herr_Goeschel-520x388.jpg" alt="" width="520" height="388" /></a></p>
<p>Mit dem Tretbootverleih rundet sich das Freizeiterlebnis am Standort ab, finden sich dort ja bereits die <a title="Eis Oase Paulsdorf" href="http://eis-oase.com" target="_blank">Eis Oase</a>, der <a title="Skulpturenpark Paulsdorf" href="http://skulpturenpark-paulsdorf.de" target="_blank">Skulpturenpark Paulsdorf</a> und das <a title="Anglerhotel Paulsdorf" href="http://anglerhotel-paulsdorf.de/" target="_blank">Anglerhotel Paulsdorf</a> zur Versorgung und Unterhaltung der Gäste.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klaus Brähmig (MdB) lädt zu einer Podiumsdiskussion</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/03/11/klaus-brahmig-mdb-ladt-zu-einer-podiumsdiskussion/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 00:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenan]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von Gregor Strabel Podiumsdiskussion zur Außenpolitik: Diplomatie, Entwicklungshilfe, Militäreinsätze – Handlungsoptionen deutscher Politik im 21. Jahrhundert? „Internationale Krisenherde und die Flüchtlingskrise haben zu einer sehr kontroversen und dynamischen Debatte über Außenpolitik geführt. Das belegen viele E-Mails, Briefe und Gespräche aus und im Wahlkreis“, erklärte am Mittwoch (9.3.2016) der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig MdB. Aus diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung von Gregor Strabel</em></p>
<p style="text-align: center;">Podiumsdiskussion zur Außenpolitik:<br />
<strong> Diplomatie, Entwicklungshilfe, Militäreinsätze – Handlungsoptionen deutscher Politik im 21. Jahrhundert?</strong></p>
<blockquote><p>„Internationale Krisenherde und die Flüchtlingskrise haben zu einer sehr kontroversen und dynamischen Debatte über Außenpolitik geführt. Das belegen viele E-Mails, Briefe und Gespräche aus und im Wahlkreis“,</p></blockquote>
<p>erklärte am Mittwoch (9.3.2016) der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig MdB.</p>
<p>Aus diesem Grund lädt Brähmig zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Diplomatie, Entwicklungshilfe, Militäreinsätze – Handlungsoptionen deutscher Politik im 21. Jahrhundert?“ ein. Für die Diskussionsveranstaltung konnte Klaus Brähmig den<strong> außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion</strong>, Herrn <strong>Jürgen Hardt MdB</strong> als Diskussionspartner gewinnen.</p>
<ul>
<li><strong>Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 18. März 2016, um 17:00 Uhr, im Bootshaus „Zur Dolle“ (An der Elbe 11, 01796 Pirna) statt.</strong></li>
</ul>
<blockquote><p>„Fakt ist, dass der internationale Terrorismus, Krisenherde und Bürgerkriege in mehreren tausend Kilometern plötzlich auch Auswirkungen auf unser Leben haben. Die Welt verändert sich und wir müssen darauf reagieren“,</p></blockquote>
<p>erklärte Brähmig weiterhin. Vor diesem Hintergrund will er offen mit Bürgern beispielsweise über die Frage diskutieren, ob Deutschland nur mit diplomatischen Mitteln und einer breiter finanzierten Entwicklungspolitik handeln soll oder auch militärische Optionen bei der Durchsetzung deutscher Interessen vorstellbar sind?</p>
<ul>
<li>Aus organisatorischen Gründen ist eine <strong>Anmeldung </strong>erforderlich. Diese richten Sie bitte bis <strong>spätestens 15. März 2016</strong> an das Wahlkreisbüro von Klaus Brähmig <strong>telefonisch unter 03501/446475</strong> oder per E-Mail klaus.braehmig.wk&lt;at&gt;bundestag.de.</li>
</ul>
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		<title>CDU-Stadtverband Dippoldiswalde kritisiert die aktuelle Asyl- und Flüchtlingspolitik</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/03/05/cdu-stadtverband-dippoldiswalde-kritisiert-die-aktuelle-asyl-und-fluchtlingspolitik/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 18:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien in Dipps]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Asylanten]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Emanuel Schmidt, der Vorsitzender der CDU Dippoldiswalde bat die Dippser StattZeitung am gestrigen Freitag, über die Erklärung des Stadtverbandes Dippoldiswalde der CDU zur Flüchtlingspolitik zu berichten. Dieser Bitte kommen wir hiermit gern nach: Der CDU-Stadtverband Dippoldiswalde betrachtet mit Sorge und Skepsis die gegenwärtige Asyl- und Flüchtlingssituation in der Europäischen Union, in Deutschland und speziell in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emanuel Schmidt, der Vorsitzender der CDU Dippoldiswalde bat die Dippser StattZeitung am gestrigen Freitag, über die Erklärung des Stadtverbandes Dippoldiswalde der CDU zur Flüchtlingspolitik zu berichten. Dieser Bitte kommen wir hiermit gern nach:</p>
<blockquote><p>Der CDU-Stadtverband Dippoldiswalde betrachtet mit Sorge und Skepsis die gegenwärtige Asyl- und Flüchtlingssituation in der Europäischen Union, in Deutschland und speziell in unserer Region. Dies ist das Ergebnis einer Mitgliederversammlung und -befragung.</p>
<p>Wir sprechen uns mehrheitlich dafür aus, in der Flüchtlingsfrage umzudenken. Hierzu gehört u.a. eine Rückkehr zur Anwendung des Dublin Abkommens. Die unbegrenzte und illegale Zuwanderung nach Deutschland und das „Durchwinken“ von Flüchtlingen vieler unserer europäischen Nachbarn, die bis zur Stunde sich ihren humanitären Verpflichtungen verweigern, verurteilen wir.</p>
<p>Entscheidungen, die auf den EU-Gipfeln getroffen worden sind und getroffen werden, müssen zeitnah und umfassend umgesetzt werden. Wenn internationale Entscheidungen kurz- und mittelfristig nicht wirken, muss auf nationaler Ebene gehandelt werden. Wir begrüßen daher, dass die Bundesregierung die Grenzkontrollen bis Mitte Mai ausgeweitet hat. Bis zur endgültigen Sicherung der EU-Außengrenzen fordern wir aber eine noch effektivere Grenzsicherung, um die Flüchtlingsströme in unser Land nachhaltig zu stoppen. Unserem Bundestagsabgeordneten Klaus Brähmig MdB danken wir daher für seinen Einsatz. Sein klares und offenes Bekenntnis, die Grenzen umfassend zu sichern, begrüßen wir ebenfalls. Wir fordern zudem eine schnelle und umfassende Beteiligung des Deutschen Bundestages am politischen Willensbildungsprozess. Die derzeitige Regierungspraxis über einfache Weisung ist nach unserem Verständnis nicht ausreichend demokratisch legitimiert.</p>
<p>Kriegsflüchtlingen wollen wir – nicht zuletzt – als Christen helfen und auch für beispielsweise politisch Verfolgte das Grundrecht auf Asyl verteidigen. Dennoch sehen wir als Praktiker in der Politik, dass viele staatliche Institutionen und auch viele ehrenamtliche Hilfsorganisationen am Rande ihrer Möglichkeiten stehen. Ohne das Ehrenamt wäre das aktuell doch eher holprig funktionierende System der Flüchtlingshilfe längst zusammengebrochen. Dieses Engagement der Helferinnen und Helfer verdient Respekt und Anerkennung.</p>
<p>Wir müssen gegenwärtig feststellen, dass schon aufgrund von technischen, finanziellen und baulichen Engpässen sich Obergrenzen der Machbarkeit bilden. Wir fordern zudem eine schnellere Bearbeitung der Asylanträge durch Bundesbehörden und eine deutlich raschere Rückführung von Flüchtlingen durch Landesbehörden. Migranten, die ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen oder straffällig werden, muss das Asylrecht verweigert werden. Staaten, die ihre Landsleute nicht zurücknehmen bzw. der Identitätsprüfung die Mitarbeit verweigern, müssen Konsequenzen bei der Entwicklungszusammenarbeit erfahren.</p>
<p>Weiterhin sprechen sich die Mitglieder für eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge im Landkreis aus. Es kann nicht sein, dass einige Städte und Gemeinden die Hauptlast tragen. Es sollte geprüft werden, dass Gemeinden und Städte, die ihr Soll nicht erfüllen, eine Sonderabgabe zu entrichten haben, die dann den Kommunen zu Gute kommt, die über ihrem Soll Asylbewerber aufgenommen haben.</p>
<p>Tatsache ist, dass die Zuwanderung von ca. 1,2 Millionen Menschen innerhalb von 13 Monaten enorme finanzielle, gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen mit sich bringen wird. Deshalb fordern wir eine bessere Kommunikation zwischen allen staatlichen Ebenen mit der eigenen Bevölkerung, insbesondere im Landkreis und unserer Heimatstadt. Damit können Ängste und Sorgen, beispielsweise anhand von Zahlen, Statistiken und Argumenten, besser aufgefangen werden. Wer als Politiker, Wissenschaftler, Künstler, Vertreter der Wirtschaft bzw. der Religionen die Skeptiker der Asylpolitik reflexartig herabwürdigt, trägt auch zur Spaltung in der Gesellschaft bei.</p></blockquote>
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		<title>Lahmer Landkreis? Lahme Zeitung!</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/02/15/lahmer-landkreis-lahme-zeitung/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 13:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[SZ]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsente]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag vergangener Woche veröffentlichte die Sächsische Zeitung in ihrer Dippser Lokalausgabe einen Artikel zur schlechten Internetversorgung in unserem Landkreis. Dass dieses Thema, schließlich ist das Internet einer der größten Widersacher von gedruckten Zeitungen, dass dieses Thema nur hinter der Bezahlschranke in der Online-Ausgabe gelesen werden kann verwundert daher kaum. Generell wurde das Thema Internetversorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag vergangener Woche veröffentlichte die Sächsische Zeitung in ihrer Dippser Lokalausgabe einen Artikel zur schlechten Internetversorgung in unserem Landkreis. Dass dieses Thema, schließlich ist das Internet einer der größten Widersacher von gedruckten Zeitungen, dass dieses Thema nur hinter der Bezahlschranke in der Online-Ausgabe gelesen werden kann verwundert daher kaum.<br />
<a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Screenshot-SZ.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-21642" title="Screenshot-SZ" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Screenshot-SZ-520x267.jpg" alt="" width="520" height="267" /></a><br />
Generell wurde das Thema Internetversorgung in unserem Landkreis kritisch dargestellt. Die Realität ist veraltete und daher langsame Technik, die Bürokratie bei den Fördergeldern ist hoch, der Eigenanteil ist teuer &#8211; und es wird sich absehbar wohl erst einmal nicht viel ändern.</p>
<p>Weiterhin veröffentlichte das Blatt eine Grafik über die Breitbandverfügbarkeit in unserem Landkreis. Als Quelle wurde hier „Breitbandatlas“ genannt. Entsprechend dieser Zahlen würden im ganzen Gebiet von Dippoldiswalde 50-75% aller Haushalte über leitungsgebundenes Internet mit einer Geschwindigkeit von mehr als 30 Mbit/s verfügen.</p>
<p>Diese Grafik dürfte falsch sein! Nach einer Recherche der Dippser StattZeitung können die von der Zeitung genannten  Haushalte gerade einmal einen Download von 6Mbit/s nutzen. Noch nicht einmal 50% der Dippser können über eine Bandbreite von 16 Mbit/s verfügen.<br />
Wer den Breitbandatlas des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur selber ausprobieren möchte, findet <a href="http://www.zukunft-breitband.de/Breitband/DE/Breitbandatlas/BreitbandVorOrt/breitband-vor-ort_node.html" target="_blank">hier den Link</a>. Und wie die Zeitung zu den von ihr genutzten Zahlen gekommen ist? Wir haben beim Redakteur nachgefragt und werden darüber auch gern informieren.</p>
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		<title>17 Bürgermeister und ein Vertreter des Landratsamtes fahren nach Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 15:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenan]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Emily Haber]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus BrÃ¤hmig]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Altmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von Katarina Fritzsche, Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Referentin von Klaus Brähmig MdB „Im Zuge der derzeitigen Flüchtlingsthematik ist es besonders wichtig, dass alle politischen Ebenen im Dialog bleiben – auch wenn es einmal richtig kracht. Deshalb freue ich mich, dass hochkarätige Ansprechpartner in Berlin den Bürgermeistern des Landkreises, zur Verfügung stehen“, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung von Katarina Fritzsche, Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Referentin von Klaus Brähmig MdB</em></p>
<blockquote><p>„Im Zuge der derzeitigen Flüchtlingsthematik ist es besonders wichtig, dass alle politischen Ebenen im Dialog bleiben – auch wenn es einmal richtig kracht. Deshalb freue ich mich, dass hochkarätige Ansprechpartner in Berlin den Bürgermeistern des Landkreises, zur Verfügung stehen“,</p></blockquote>
<p>erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig am heute.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Klaus-Braehmig_MdB_829_2964.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3291" title="Klaus Braehmig, MdB (2010 in der Osterzgebirgsgalerie Dippoldiswalde)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Klaus-Braehmig_MdB_829_2964-520x389.jpg" alt="" width="520" height="389" /></a></p>
<p>Am 16. Februar 2016 stehen der<strong> Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, Herr Peter Altmaier MdB</strong> sowie die<strong> Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, Frau Dr. Emily Haber</strong>, den Vertretern des Landkreises Sächsische Schweiz – Osterzgebirge Rede und Antwort. Brähmig hatte das Treffen initiiert und organisiert.</p>
<blockquote><p>„Insgesamt haben sich 17 Bürgermeister und ein Vertreter des Landratsamtes angemeldet“,</p></blockquote>
<p>so Brähmig. Es handelt sich dabei um: <strong>Altenberg, Bad Gottleuba-Berggießhübel, Bad Schandau, Bannewitz, Dohma, Dürrröhrsdorf-Dittersbach, Freital, Heidenau, Hohnstein, Klingenberg, Königstein, Lohmen, Neustadt, Pirna, Rabenau, Rosenthal-Bielatal und Sebnitz</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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