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	<title>Dippser StattZeitung</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Erst Malter in Flammen nun Malter in Eis</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Haehnel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Malter in Eis&#8230; Wir kennen zwar alle Malter in Flammen, aber auch Malter in Eis hat was. Ich weiß zwar nicht, ob es freigeben ist und wer damit Probleme, hat sollte sich den Spaß vom Ufer aus ansehen. Ich hab mich heut mal getraut und es war klasse. Die Talsperre Malter ist doch immer für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Malter in Eis&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong><a rel="attachment wp-att-12369" href="http://dippolds.info/2012/02/05/erst-malter-in-flammen-nun-malter-in-eis/20120205_154522/"><img class="alignnone size-medium wp-image-12369" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/20120205_154522-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify">Wir kennen zwar alle Malter in Flammen, aber auch Malter in Eis hat was. Ich weiß zwar nicht, ob es freigeben ist und wer damit Probleme, hat  sollte sich den Spaß vom Ufer aus ansehen. Ich hab mich heut mal  getraut und es war klasse. Die Talsperre Malter ist doch immer für eine  Überraschung gut und vielleicht haben wir 2024 sogar eine Eishockeymannschaft in Dipps <img src='http://dippolds.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
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		<title>Machtwechsel im Dippser Stadtrat?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parteien in Dipps]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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		<description><![CDATA[Karl-Heinz Ukena, Fraktionsvorsitzender der CDU im Dippser Stadtrat, überraschte in dieser Woche mit der Information, dass Peter Kano aus der Fraktion der CDU ausgeschlossen wurde. Nach Informationen der StattZeitung hat Peter Kano die CDU als Parteimitglied verlassen. Nun darf der Handwerksmeister auch nicht mehr inmitten seiner alten Parteikollegen sitzen, sondern Peter Kano nimmt jetzt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karl-Heinz Ukena, Fraktionsvorsitzender der CDU im Dippser Stadtrat, überraschte in dieser Woche mit der Information, dass Peter Kano aus der Fraktion der CDU ausgeschlossen wurde. Nach Informationen der StattZeitung hat Peter Kano die CDU als Parteimitglied verlassen. Nun darf der Handwerksmeister auch nicht mehr inmitten seiner alten Parteikollegen sitzen, sondern Peter Kano nimmt jetzt eine Sonderrolle im Stadtrat ein.</p>
<p>Gesetzt den Fall, dass sich Peter Kano nun den Freien Wählern in Dippoldiswalde anschließen würde, gäbe es für die ehemalige als „Unabhängige Bürger“ angetretene Wählergemeinschaft eine Stimme mehr im Dippser Stadtrat. Und dies würde dann dazu führen, dass die CDU erstmals seit über 20 Jahren hier über keine eigene Mehrheit mehr verfügen würde.</p>
<p>Wie sich Peter Kano nun positioniert? Wir werden sehen.</p>
<div id="attachment_12361" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://www.dippoldiswalde.de/pages/rathaus/stadtraete.php" target="_blank"><img class="size-full wp-image-12361 " title="Dippser Stadtrat" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Stadtrat.jpg" alt="" width="496" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Bereits bei diesem Gruppenfoto steht Peter Kano vielen Freien Wählern näher als seinen CDU-Parteifreunden - zumindest räumlich</p></div>
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		<title>1. Louis-Spohr-Preisträgerin Marie-Christine Klettner in der Parksäle</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst/Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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		<category><![CDATA[Vereine berichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am zweiten Abend des Konzertjahres in Dippoldiswalde gastiert eine blutjunge österreichische Geigerin, die 1. Louis-Spohr-Preisträgerin Marie-Christine Klettner. Sie ist in der Mozart- und Festspielstadt Salzburg geboren und studiert dort bereits seit 2005, seit 2011 bei Igor Ozim. (Der in Laibach geborene Violinist mit internationaler Karriere gilt heute für sein Instrument als einer der führenden Pädagogen.) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am zweiten Abend des Konzertjahres in Dippoldiswalde gastiert eine blutjunge österreichische Geigerin, die <strong>1. Louis-Spohr-Preisträgerin Marie-Christine Klettner</strong>.  Sie ist in der Mozart- und Festspielstadt Salzburg geboren und studiert  dort bereits seit 2005, seit 2011 bei Igor Ozim. (Der in Laibach  geborene Violinist mit internationaler Karriere gilt heute für sein  Instrument als einer der führenden Pädagogen.)</p></blockquote>
<p><img class="alignnone" title="Plakat 04. Februar 2012" src="http://meisterinterpreten.de/media/grafiken/MiG-Plakat-2012-02-04.jpg" alt="" width="518" height="770" /></p>
<blockquote><p>Die junge Preisträgerin nennt sich mit Charme noch „Schülerin“, hat  aber allerhand Erfolge für ihre nicht einmal zwei Lebensjahrzehnte  vorzuweisen. Dazu zählen Konzertauftritte in Österreich, Deutschland,  Italien, Frankreich, Holland, der Schweiz und in New York. Vor allem hat  sie mit Erfolgen eine ganze Reihe von Wettbewerben besucht. Nach dem  Debüt als Elfjährige war sie zweimal Bundeswettbewerbssiegerin von  „Prima la Musica“, kam als junge Künstlerin unter Hunderten von  Bewerbern an die Juilliard School New York mit Meisterklassen – Besuch  und Auftritt im Lincoln Center. 2009 wurde sie mit der  Yehudi-Menuhin-Medaille ausgezeichnet. 2010 gelang ihr in Zürich beim  internationalen Solistenwettbewerb bereits ein 3. Platz, wobei kein 1.  vergeben wurde, und sie gewann den österreichischen Wettbewerb  „Eurovision Young Musicians“. Beim weltweiten Spohr-Wettstreit (Louis  Spohr aus Braunschweig war reisender Violinist, Pädagoge und Dirigent &#8211;  wirkte vor allem in Thüringen und als Hofkapellmeister in Kassel)  erhielt sie als Siegerin noch zwei Sonderpreise, insbesondere für ihr  Bach-Spiel.</p>
<p><strong>Marie-Christine Klettner</strong> hat eine größere Anzahl von  Meisterkursen absolviert, darunter bei Ana Chumachenko und Meister  Zakhar Bron. Das erste Recital im RF („Ö1“) wurde schon 2009  ausgestrahlt.</p>
<p>Am Sonnabend, dem 4. Februar, 19.30 Uhr wird <strong>Christoph Traxler ihr Partner am Klavier</strong> sein. Der gebürtige Linzer (daselbst Besuch des Musikgymnasiums)  studierte bis zum 1. Diplom 2007 in Wien und ist im Wiener Musikverein  kein Unbekannter als Kammermusikpartner und Begleiter bedeutender  Instrumentalisten und Sänger, etwa von H. Schellenberger, A.  Kirchschlager und B. Skovhus.</p>
<p>Einzelkarten für diese  Anrechtsveranstaltung gibt es für 12 €, ermäßigt 8 € im Kulturzentrum  Dippoldiswalde, in allen CTS-Verkaufsstellen, bei den „SZ“ und den „DNN“  sowie im Kulturpalast und an der Abendkasse.</p>
<p style="text-align: right;">Wolfgang Mende</p>
</blockquote>
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		<title>Hilfe für Emilio und andere</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[DKMS]]></category>
		<category><![CDATA[Registrierungsaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte beachten Sie diese Information der Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS: Der 14 Monate alte Emilio ist an Leukämie erkrankt. Um dem kleinen gebürtigen Dresdner und anderen Patienten zu helfen, veranstaltet die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH am 11.02.2012 eine Registrierungsaktion. Jeder (!) kann helfen und sich als potenzieller Stammzellspender aufnehmen lassen oder Geld spenden, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bitte beachten Sie diese Information der Deutschen Knochenmarkspenderdatei <a href="http://www.dkms.de/" target="_blank">DKMS</a>:</strong></p>
<p>Der 14 Monate alte Emilio  ist an Leukämie erkrankt. Um dem kleinen gebürtigen Dresdner und anderen Patienten zu helfen, veranstaltet die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH am 11.02.2012 eine Registrierungsaktion. Jeder (!) kann helfen und sich als potenzieller Stammzellspender aufnehmen lassen oder Geld spenden, damit die Typisierungen finanziert werden können.</p>
<p>Emilio hat Leukämie. Der Zwillingsbruder von Clara kann nur überleben, wenn es  – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen im Blut gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. Doch wie findet man einen solchen Spender? Es kommt nur sehr selten vor, dass zwei Menschen nahezu identische Gewebemerkmale haben. Im günstigsten Fall liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1:20.000, bei seltenen Gewebemerkmalen findet sich eventuell unter mehreren Millionen kein ’genetischer Zwilling’. Die Suche ist aber auch deshalb so schwer, weil noch immer viel zu wenig Menschen als potenzielle Stammzellspender zur Verfügung stehen. Denn: Wer sich nicht in eine Spenderdatei aufnehmen lässt, kann nicht gefunden werden.</p>
<p>Um ihm und anderen Patienten zu helfen, organisieren Freunde und Familie gemeinsam mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei eine Registrierungsaktion und hoffen, dass möglichst viele Menschen aus der Region die Gewebemerkmale ihres Blutes bestimmen lassen. Jeder, der sich als potenzieller Stammzellspender in die DKMS aufnehmen lässt, ist eine weitere Chance für Patienten weltweit und kann vielleicht schon morgen zum Lebensspender werden. <strong>Jeder Einzelne zählt!</strong></p>
<p>Veranstaltungsinformationen<br />
Ort:	Hochschule für Technik und Wirtschaft Friedrich-List-Platz 1,  01069 Dresden<br />
Datum: 	11.02.2012<br />
Uhrzeit: 	10:00 &#8211; 17:00 Uhr</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dkms.de/home/de/startseite.html" target="_blank"><img class="size-full wp-image-12316 alignright" title="DKMS" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/DKMS.jpg" alt="" width="200" height="132" /></a></p>
<p><span id="more-12315"></span><br />
Mitmachen kann grundsätzlich jeder zwischen 18 und 55 Jahren, der in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung werden dem Spender fünf Milliliter Blut abgenommen, welches dann auf seine Gewebemerkmale untersucht wird. Spender, die sich bereits in der Vergangenheit bei einer Aktion registrieren ließen, müssen nicht erneut an der Aktion teilnehmen. Ihre Daten stehen weiterhin für alle Patienten zur Verfügung.</p>
<p>Genauso wichtig ist auch die finanzielle Unterstützung der Aktion. Die Registrierung und Typisierung eines Spenders kostet die DKMS 50 Euro. Als gemeinnützige Gesellschaft ist die DKMS bei der Spenderneugewinnung allein auf Geldspenden angewiesen. Um die geplante Aktion überhaupt durchführen zu können, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe! Jeder Euro zählt!<br />
Spendenkonto 08022220<br />
bei der Commerzbank Dresden, BLZ 850 400 00</p>
<p>Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch neu an Leukämie, darunter auch zahlreiche Kinder und Jugendliche. Für viele von ihnen ist &#8211; wie für  &#8211; die Übertragung gesunder Stammzellen die einzige Überlebenschance.<br />
Bereits mehr als 2,5 Millionen Menschen haben sich als potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen. Damit ist sie die weltweit größte Datei. Täglich spenden mindestens zwölf DKMS-Spender Stammzellen. Dennoch kann noch immer für jeden fünften Patienten kein geeigneter Spender gefunden werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen in die Datei aufnehmen lassen.</p>
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		<title>Neue Bäckerei in Dipps &#8211; Olis Backstube</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Glöß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kernstadt Dippoldiswalde]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[neuer Bäcker]]></category>
		<category><![CDATA[Olis Backstube]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Glöß]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 4.  Januar gibt es in Dippoldiswalde eine neu eröffnete Bäckerei, auf dem Obertorplatz in Dippoldiswalde. Völlig unbemerkt und doch hat er schon seine Fans. Zugegeben wer Kuchen dort kaufen will, findet nicht viel, aber das ist so gewollt. Denn Herr Olschewski, gebürtig aus Radebeul, legt sein Augenmerk auf das Geschäft mit Brot und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 4.  Januar gibt es in Dippoldiswalde eine neu eröffnete Bäckerei, auf dem Obertorplatz in Dippoldiswalde. Völlig unbemerkt und doch hat er schon seine Fans. Zugegeben wer Kuchen dort kaufen will, findet nicht viel, aber das ist so gewollt. Denn Herr Olschewski, gebürtig aus Radebeul, legt sein Augenmerk auf das Geschäft mit Brot und Brötchen.  Hier brauch er sich vor der Konkurrenz  nicht zu verstecken.  Keine Fertigteilmischungen und keine Zusatzstoffe und das schmeckt man auch. Sein Geheimnis  ist die  Natursauerteigverarbeitung. Diese Verarbeitung ist zwar Zeit intensiver aber es scheint auch der richtige Weg zu sein. Vor allem das Dinkelvollsortiment ist seine Spezielle Schiene. Aber schaut selber und bildet euer eigenes Urteil. Wer denkt er schafft es Zeitlich nicht, denn sei gesagt dieser Bäcker hat auch sonntags von 7 &#8211; 11 Uhr auf.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/baecker.jpg"><img class="size-medium wp-image-12335" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/baecker-390x520.jpg" alt="" width="390" height="520" /></a></p>
<p style="text-align: center">Öffnungszeiten: Mo-Fr: 6-18Uhr, Sa: 6-11Uhr, So: 7-11Uhr</p>
<p style="text-align: right">Übrigends meine Favoriten sind: Der Dippser und die Dinkelvollkornstange.</p>
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		<title>Eine Meinung  &#8211; eine Idee – und richtig zu ende gedacht?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Glöß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern erhielt ich folgende Meinung: Der Beitrag mit den Problemen der Dippolde bei der Stadtführungen war nicht schlecht. Allerdings hat meiner Meinung nach noch ein wichtiges Detail gefehlt. Das ehemalige Maltitzsche Bergamt und sein trauriger Zustand. Auf der einen Seite wird ständig in der letzten Zeit von den tollen und einmaligen Fundstücken aus den Schächten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern erhielt ich folgende Meinung: Der Beitrag mit den Problemen der Dippolde bei der Stadtführungen war nicht schlecht. Allerdings hat meiner Meinung nach noch ein wichtiges Detail gefehlt. Das ehemalige Maltitzsche Bergamt und sein trauriger Zustand. Auf der einen Seite wird ständig in der letzten Zeit von den tollen und einmaligen Fundstücken aus den Schächten unter Dipps berichtet, aber was über der Erde passiert (oder nicht passiert) sollte auch Beachtung finden. Dipps hat meiner Meinung nach einiges zu bieten was durchaus dazu geeignet ist den Tourismus zu intensivieren, und ich glaube die beiden &#8220;DIPPOLDE&#8221; wissen wovon ich schreibe.</p>
<p>Die historische Altstadt in Dippoldiswalde und ihr Stiefkind.</p>
<p>Eines der wertvollen historischen Gebäude am Markt in Dippoldiswalde fristet immer noch ein trauriges, dem Verfall preisgegebenes Dasein.<br />
Es handelt sich um das Maltizsche Bergamt. Dieses Haus mit dem Rundbogenportal trägt das Wappen derer von Maltitz sowie die Büsten des Kurfürsten &#8220;Johann Friedrich&#8221; und des Herzogs &#8220;Heinrich der Fromme&#8221; mit den dazugehörigen Wappen.<br />
Wie hinlänglich bekannt ist, war es Sigismund von Maltitz; der im Jahre 1507 das Nasspochwerk erfand und damit dem Bergbau einen großen Fortschritt brachte. Dippoldiswalde verdankt dem Bergbau seinen wachsenden Wohlstand im 16. Jahrhundert. Schon im 13. Jahrhundert wurde in Dippoldiswalde und Umgebung Bergbau betrieben, wie die jüngsten Ausgrabungen belegen. Daher ist es sicherlich an der Zeit, etwas für den Erhalt dieses historisch wertvollen Hauses zu tun, zumal es ja auch mit dem Wachsen und Werden der Stadt Dippoldiswalde auf das engste verbunden ist. Alleine die kleine Tafel &#8220;DENKMAL&#8221; macht es nicht zu einem sanierten Gebäude.<br />
Es kann doch auch nicht im Sinne der Stadt sein, wenn dieses einmalige Rundbogenportal weiter verfällt. Hier sollte schnellstens mit den Eigentümern des Hauses beraten werden, wie dieses wertvolle Kulturdenkmal erhalten werden kann. Es muss doch möglich sein über die Denkmalspflege oder aus anderen Fördertöpfen Mittel für den Erhalt dieses Denkmals beriet zu stellen. Wenn man also Werbung mit der historischen Altstadt macht, sollte auch etwas für diese getan werden.<br />
Da gab es z. B. das Programm zum Städtebaulichen Denkmalschutz. Darin wird unter anderem gesagt: „Dabei sollen historische Stadtkerne und Stadtquartiere nicht zum Museum werden. Vielmehr sollen sie sich zu lebendigen Orten entwickeln, die für Wohnen, Arbeit, Kultur und Freizeit gleichermaßen attraktiv sind und sowohl Einwohner als auch Besucher anziehen. Dippoldiswalde hat aus diesem Programm auch finanzielle Mittel erhalten, wie im Anhang befindlicher Auszug aus dem Programm beweist. War da keine Möglichkeit gegeben auch für dieses Objekt entsprechende Mittel zur Verfügung zu stellen. Lieber kauft man ein Objekt auf, mit der Begründung darin ein Montanmuseum zu errichten. Dies alles ist aber auch mit einem erheblichen Einsatz von Finanzmittel verbunden. Außerdem ist das Objekt nicht mit dem Bergbau verbunden, so wie das ehemalige Maltizsche Bergamt. Aber das Objekt welches Montanmuseum werden soll liegt, wie es so schön in der Begründung des Stadtrates heißt, im Museumsviertel. Das Lohgerbermuseum ist aber nicht die einzige sehenswerte Einrichtung in Dippoldiswalde, wie sicherlich der Stadtführer „Dippold“ bestätigen kann. Schloss, Stadtkirche, Rathaus und das Reichelsche oder auch Schulzsche Haus (heutiges Polizeirevier) befinden sich nicht im Museumsviertel und sind trotzdem mit der historischen Altstadt verbunden.<br />
Die Stadt Dippoldiswalde hat leider noch eine ganze Reihe von Schandflecken, die nicht gerade ein Aushängeschild für den Tourismus sind. Stellvertretend dafür möchte ich nur das ehemalige Hotel &#8220;Roter Hirsch&#8221; am Obertorplatz oder die &#8220;Haferflockenfirma&#8221; bzw. die Altgebäude der &#8220;Hydraulik&#8221; an der B 170 nennen. Auch die einstmals angefangene, aber nicht fertig gewordene Großbäckerei an der Nikolai-Ostrowski-Straße und deren Umfeld gehören zu diesen Schandflecken.</p>
<p>Wie ich jetzt durch Zufall erfahren habe, soll das Maltizsche Bergamt jetzt einen neuen Eigentümer haben. Es könnte sicherlich nichts schaden mal in Erfahrung zu bringen was dieser mit dem Gebäude geplant hat, und ob es als Denkmal entsprechend wieder hergerichtet wird.</p>
<p>Meine Meinung zu diesem Thema: Karl-Heinz Sobierajski erst einmal danke für ihre Meinung. Ihre Idee ist richtig und vor allem zu ende gedacht. Die Stadtväter sollten nicht nur diese Idee aufnehmen sonder schleunigst alles zum Thema Bergbau um Dippoldiswalde sammeln und zu einem Konzept erarbeiten.  Meines erachtend geht hier vieles zu langsam.  Selbst die Mitarbeiter des Museums müssten hier mal mit den vorhandenen Tatsachen  arbeiten und der Stadt Vorschläge unterbreiten. Bevor man Geld ausgibt sollte Mann mit den Vorhandenen  Tatsachen arbeiten. Denn dies ist keine Idee von Herrn Sobierajski, sondern eine Tatsache und mit einer einfachen Anfrage im Museum   heraus zubekommen.  Auch kritisiert Herr Sobierajski und das nicht zu unrecht, die Zusammenarbeit mit den Thema: Montanregion, Silbernen Erzgebirge und  Silberstraße. Dippoldiswalde könnte auch mit dem Thema Fördermittel anders arbeiten. Auch hier hat Herr Sobierajski recherchiert und auch einiges zum Thema Denkmalschutzes gefunden. Wenn er was findet, dann sollten es auch anderen z. B. Museum oder Stadt finden können. Selbst ich habe hier in der Stadtzeitung  einige Artikel  geschrieben, wo man Fördertöpfe anzapfen könnte.<strong> In Dippoldiswalde Ticken die Uhren eben immer anders.!</strong></p>
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		<title>Die Themen fürs Grüne Februar-Blätt&#8217;l:</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Freunde der Natur des Osterzgebirges, das Grüne Blätt&#8217;l 02/2012 ist ab sofort online verfügbar, u. a. mit: - Grüne Liga Osterzgebirge Jahreshauptversammlung - Skitour &#8220;Mit Brettln um den Pöbelknochen&#8221; 12. 02. 2012 - Feldhecken im Spannungsfeld zwischen Landnutzungsmanagement, Hochwasser- und Naturschutz - Fast ein Rekordjahr für das Bürgersolarkraftwerk Bielatal - Wem nützt die Kampagne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Liebe Freunde der Natur des Osterzgebirges,</p>
<p>das Grüne Blätt&#8217;l 02/2012 ist ab sofort <a href="http://www.grueneliga-osterzgebirge.de/index.php?option=com_docman&amp;task=cat_view&amp;Itemid=&amp;gid=15&amp;orderby=dmdate_published&amp;ascdesc=DESC" target="_blank">online verfügbar</a>, u. a. mit:</p>
<p>- Grüne Liga Osterzgebirge Jahreshauptversammlung<br />
- Skitour &#8220;Mit Brettln um den Pöbelknochen&#8221; 12. 02. 2012<br />
- Feldhecken im Spannungsfeld zwischen Landnutzungsmanagement, Hochwasser- und Naturschutz<br />
- Fast ein Rekordjahr für das Bürgersolarkraftwerk Bielatal<br />
- Wem nützt die Kampagne von Politik und Medien gegen Solarstromerzeugung?<br />
- Naturwissenschaftliches Kolloquium an der TU Bergakademie Freiberg<br />
- Paten für die Baum-Naturdenkmale des Ost-Erzgebirges gesucht!<br />
- Wetterrückblick 2011</p></blockquote>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an Andreas Warschau, der nicht nur das Grüne Blätt&#8217;l für die Grüne Liga immer ins Internet bringt, sondern der die Redaktion der StattZeitung auch regelmäßig über Neuigkeiten diesbezüglich informiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weißeritztalbahn fährt ab 2014 wieder bis Kipsdorf</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dippolds Info]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Weißeritztalbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verschiedene Medien unisono melden, soll der komplette Wiederaufbau der Weißeritztalbahn bis Kipsdorf bis zum Jahr 2014 abgeschlossen sein. Das sächsische Regierungskabinett hat demnach heute 15,2 Millionen Euro dafür genehmigt. Leider steht derzeit noch nicht fest, wie oft das Bähnle pro Tag/ Woche fahren wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verschiedene Medien unisono melden, soll der komplette Wiederaufbau der Weißeritztalbahn bis Kipsdorf bis zum Jahr 2014 abgeschlossen sein. Das sächsische Regierungskabinett hat demnach heute 15,2 Millionen Euro dafür genehmigt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_12324" class="wp-caption alignright" style="width: 530px"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Bahnsteige-in-Kipsdorf_910_1026.jpg"><img class="size-medium wp-image-12324" title="Die Bahnsteige in Kipsdorf (13.08.2011)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Bahnsteige-in-Kipsdorf_910_1026-520x389.jpg" alt="Die Bahnsteige in Kipsdorf (13.08.2011)" width="520" height="389" /></a><p class="wp-caption-text">Warten auf die Weißeritzbahn?</p></div>
<p>Leider steht derzeit noch nicht fest, wie oft das Bähnle pro Tag/ Woche fahren wird.</p>
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		<title>Der Ortschaftsrat von Malter lädt ein:</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Stadtrat (berichtet)]]></category>
		<category><![CDATA[Malter]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Ortschaftsrat]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgende Termine erhielten wir vom Ortschaftsrat aus Malter. Über eine rege Beteiligung würden sich die Organisatoren freuen: 06.02.2012,  20:00 Uhr,  Pension Annette 19.03.2012, 19:00 Uhr,  Rezeption Campingplatz 16.04.2012, 19:00 Uhr, Rezeption Campingplatz 07.05.2012, 19:00 Uhr, Rezeption Campingplatz 18.06.2012, 19:00 Uhr, Rezeption Campingplatz Weitere Informationen aus diesem Dippser Ortsteil erhalten Sie auch hier auf der Homepage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgende Termine erhielten wir vom Ortschaftsrat aus Malter. Über eine rege Beteiligung würden sich die Organisatoren freuen:</p>
<p>06.02.2012,         20:00 Uhr,  Pension Annette<br />
19.03.2012,        19:00 Uhr,           Rezeption Campingplatz<br />
16.04.2012,        19:00 Uhr,          Rezeption Campingplatz<br />
07.05.2012,        19:00 Uhr,          Rezeption Campingplatz<br />
18.06.2012,        19:00 Uhr,          Rezeption Campingplatz</p>
<p>Weitere Informationen aus diesem Dippser Ortsteil erhalten Sie auch hier auf der Homepage des Kultur- und Heimatvereins:<br />
<a href="http://www.khvm.net/" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12309" title="KHVM" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/KHVM-520x158.jpg" alt="" width="520" height="158" /></a></p>
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		<title>Mit der Windkraft in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Reinholdshain]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Windtechnik Heyde]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwas mehr als 10 Jahren gründete Michael Heyde sein Unternehmen „Windtechnik“. Dass diese Form der alternativen Energiegewinnung spannend ist, zeigte nicht zuletzt ein Artikel bei Spiegel online bereits im Januar 2010. Damals beklagte sich der Firmengründer noch über die immensen bürokratischen Hürden. Aber mittlerweile hat sich hier auch einiges verändert, so wurde z.B. die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas mehr als 10 Jahren gründete Michael Heyde sein Unternehmen „Windtechnik“. Dass diese Form der alternativen Energiegewinnung spannend ist, zeigte nicht zuletzt ein Artikel bei <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,664568,00.html" target="_blank">Spiegel online</a> bereits im Januar 2010. Damals beklagte sich der Firmengründer noch über die immensen bürokratischen Hürden.</p>
<p>Aber mittlerweile hat sich hier auch einiges verändert, so wurde z.B. die Zusage von Baugenehmigungen stark vereinfacht. Da der Stadtrat von Dippoldiswalde in der Vergangenheit bereits mehrfach verschiedene Unternehmen im Stadtgebiet besucht hatte, war die Visite in Reinholdshein bei der „<a href="http://www.heyde-windtechnik.de/" target="_blank">Windtechnik Heyde</a>“ fast ein Muss.</p>
<div id="attachment_12303" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/bei-Heyde_01.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-12303" title="bei Heyde_01" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/bei-Heyde_01-520x391.jpg" alt="" width="520" height="391" /></a><p class="wp-caption-text">Falk Kühn-Meisegeier und Torsten Teubner bei der Besichtigung der Windtechnik Heyde in Reinholdshain</p></div>
<p>Aus dem Rathaus erhielten wir dazu folgenden Bericht:<br />
Am 24. Januar besuchte der Stadtrat das Unternehmen im Dippoldiswalder Ortsteil Reinholdshain.</p>
<p>Das Unternehmen möchte durch individuelle Lösungen zur Nutzung alternativer Energien, insbesondere der Windkraft, beitragen. Mit den Produkten soll der Nutzer in die Lage versetzt werden, Energie selbst zu erzeugen, sei es zu Heizzwecken, zur Netzeinspeisung oder als autarkes System abseits des öffentlichen Energienetzes sowie im Freizeitbereich.</p>
<div id="attachment_12304" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/bei-Heyde_03.jpg"><img class="size-medium wp-image-12304" title="bei Heyde_03" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/bei-Heyde_03-520x186.jpg" alt="" width="520" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Kleinwindkraftanlagen sind besonders an abgeschiedenen Orten eine gute Alternative, elektrischen Strom für verschiedene Anwendungen zu produzieren</p></div>
<p>Aus eigener Herstellung stammen die robusten und zuverlässigen Kleinwindanlagen &#8220;Heywind&#8221; 2,5 KS, 3,5 KS und 5,0 KS. Sie sind inzwischen in vielen Ländern weltweit im Einsatz. Als Windanlagen zur Hausnetzeinspeisung, zur Heizungsunterstützung oder zur Batterieladung erfüllen sie zuverlässig ihren Dienst. Bei fehlendem Netzanschluss oder Netzausfall bieten diese in Zusammenarbeit mit dem Wechselrichterhersteller SMA ausgereifte Produkte zur Stromversorgung aus rein erneuerbaren Energien an. In Verbindung mit einer Photovoltaik- oder Kleinwasserkraftanlage sind so komplette Insel- oder Notstromversorgungen realisierbar.</p>
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