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	<title>Dippser StattZeitung &#187; Dippoldiswalde</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>750. Jahrestag  des Bierstreites der Bergstädte  Dippoldiswalde und Freiberg</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 05:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kernstadt Dippoldiswalde]]></category>
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		<description><![CDATA[von Andrea Kretschmann &#8211; „Förderverein mittelalterlicher Bergbau Dippoldiswalde e.V.“ Bierstreit zwischen Dippoldiswalde und Freiberg: Was ist DAS denn? &#8211; werden Sie sich jetzt sicherlich fragen. Gehen wir doch mal zurück in das Jahr 1266. Die beide Städte, Dippoldiswalde und Freiberg, konnten sich in einem über Jahre bestehenden Rechtsstreit nicht einigen. In ihm ging es darum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Andrea Kretschmann &#8211; „Förderverein mittelalterlicher Bergbau Dippoldiswalde e.V.“</em></p>
<ul>
<li>Bierstreit zwischen Dippoldiswalde und Freiberg:<br />
Was ist DAS denn? &#8211; werden Sie sich jetzt sicherlich fragen.</li>
</ul>
<p>Gehen wir doch mal zurück in das Jahr 1266.</p>
<p>Die beide Städte, Dippoldiswalde und Freiberg, konnten sich in einem über Jahre bestehenden Rechtsstreit nicht einigen. In ihm ging es darum, wer das Bier brauen durfte, mit dem die Bergleute und andere Handwerker versorgt wurden. Zu dieser Zeit war das Bier für die Menschen zumeist hygienisch sauberer als das Wasser, was zur Verfügung stand und es enthielt auch weniger Alkohol als heute.</p>
<p>Alle Möglichkeiten zur Beilegung des Streites (Nachforschung, Klage, Rechtsstreit) wurden genutzt, waren aber erfolglos.</p>
<p>Der Markgraf Heinrich und sechs  Persönlichkeiten, u. a. der Stadt Freiberg, führten am Ende eine folgenschwere Entscheidung für Dippoldiswalde herbei. Sie entschieden dahingehend, dass auf allen gewinnbringenden Zechen nur noch freibergisches Bier verkauft werden durfte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21993" title="Urkunde Bierstreit (Seite 1)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_1-309x520.jpg" alt="" width="309" height="520" /></a><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21994" title="Urkunde Bierstreit (Seite 2)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Urkunde_Bierstereit_Seite_2-319x520.jpg" alt="" width="319" height="520" /></a></p>
<p>Ausschlaggebend für die Herren war, dass der Bergbau sich unter der Aufsicht des Freiberger Bergmeisters bis in das Gebirge ausgebreitet hatte. Da es sich um eine Urkunde des Markgrafen, also des Landesherrn, handelte, hatte diese Gesetzeskraft. Die Freiberger hatten somit erreicht, dass ihr Einfluss bis nach Dippoldiswalde (ca. 21 km) ausgedehnt wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Brauerei-7226.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21999" title="Eingang zur ehemaligen Brauerei" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Brauerei-7226-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a></p>
<p>In unserer Stadt ist ein Gebäudekomplex einer ehemaligen Brauerei noch als Zeugnis vorhanden: neben und hinter dem ehemaligen HO Sportwaren Geschäft (zu DDR-Zeiten auch als Spowa bekannt) sind die Anlagen und Gewölbe selbiger noch vorhanden. Von der Spowa wurden sie als Lagerräume genutzt. Heute sind die Gebäude zwar baufällig, aber als letztes Zeugnis des Braugewerbes schützens- und erhaltenswert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Alte_Brauerein_DSCF7245.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-22018" title="Alte Brauerei" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Alte_Brauerein_DSCF7245-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a></p>
<p>Somit kommen wir wieder in das Jahr 2016.<br />
<strong>Am Samstag, dem 17. September 2016</strong> möchten wir den Bierstreit zwischen Dippoldiswalde und Freiberg wieder aufleben lassen. Zu diesem Zweck kann man sich<strong> ab 10:00 Uhr beim Schaubrauen</strong> im Rahmen der Ausbildung der Lehrlinge zum Brauer<strong> im Beruflichen Schulzentrum „Otto Lilienthal“</strong> einen Einblick in das traditionelle Brauhandwerk verschaffen.</p>
<p>Es gibt auch einige Informationen über das vor 750 Jahren, am 01.September 1266, gefällte „Urteil“, das als sog. „Bierstreit“ in die Geschichte einging. Ein schweres Erbe, welches Dippoldiswalde seit 750 Jahren trägt!</p>
<p>Doch an einem solchen Tag können auch bei Ihnen die für das sensorische Bewerten erforderlichen Sinnesorgane gefordert werden. Sie dürfen sich selbst ein Urteil bilden, sowohl <strong>durch Sehen, Riechen als auch und insbesondere durch das Schmecken des Bieres</strong>, welches ein Resultat der Ausbildung in der Lehrbrauerei in Dippoldiswalde ist. Natürlich wird zum Vergleich ein echtes Freiberger Bier gereicht!</p>
<ul>
<li><strong>Besuchen Sie am Samstag, dem 17. September 2016,  das Beruflichen Schulzentrum „Otto Lilienthal“ in Dippoldiswalde und nutzen Sie diesen Tag, sich nicht nur über das historische Ereignis zu informieren, sondern machen Sie sich auch ein Bild von den weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten hervorragenden Ausbildungsbedingungen an dieser geschichtsträchtigen Ausbildungsstätte in Dippoldiswalde.</strong></li>
</ul>
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		<title>800 Jahre Dippoldiswalde &#8211; Einladung</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/09/07/800-jahre-dippoldiswalde-einladung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 10:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinitiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Dippolds Info]]></category>
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		<category><![CDATA[800-Jahrfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Dippoldiswalde]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrte Vereinsvorsitzende und Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren aus Wirtschaft und Verwaltung, und alle, denen eine 800 Jahrfeier Dippoldiswalde 2018 am Herzen liegt, Wir suchen Macher Viel Zeit ist schon vergangen, da unsere Heimatstadt Dippoldiswalde von unseren Vorfahren geschaffen und zur Blüte gebracht worden ist. Und einige Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,<br />
sehr geehrte Vereinsvorsitzende und Mitglieder,<br />
sehr geehrte Damen und Herren aus Wirtschaft und Verwaltung,<br />
und alle, denen eine 800 Jahrfeier Dippoldiswalde 2018 am Herzen liegt,</p>
<p style="text-align: center;"><strong> Wir suchen Macher</strong></p>
<p>Viel Zeit ist schon vergangen, da unsere Heimatstadt Dippoldiswalde von unseren Vorfahren geschaffen und zur Blüte gebracht worden ist.</p>
<p>Und einige Jahre schon ringen engagierte Bürger darum, das 800 jährige Jubiläum der Ersterwähnung unserer Stadt würdig zu begehen.</p>
<p>Mehrere Anläufe dazu hat es seit 2012 schon gegeben, aber diese zarten Pflänzchen darben, weil ja noch soooo lange Zeit ist, weil Verantwortlichkeiten im Rathaus wechselten und weil wie sich jetzt herausstellt, eigentlich im Moment gar kein Geld dafür da ist.</p>
<p>Nun aber soll es einen neuen Start zu dieser anspruchsvollen Aufgabe geben. Wiederum haben sich Enthusiasten zusammengefunden, die ihre Stadt im Jahre 2018 feiern sehen wollen.</p>
<p><a href="http://800-jahre-dippoldiswalde.de" tagret="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-22006" title="webseite-800-jahre-dw" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/webseite-800-jahre-dw-520x325.jpg" alt="" width="520" height="325" /></a></p>
<p>Doch das schaffen ein paar wenige nicht allein. Darum wenden wir uns heute gerade an Sie !</p>
<p>Wir möchten nicht „einladen“ sondern Sie herzlich bitten, zu uns zu kommen und gemeinsam mit anderen, die unser Dipps irgendwie lieben, ein würdiges Fest für unsere Heimatstadt vorzubereiten.</p>
<p>Die 800-Jahr-Feier ist für uns keine Frage der Fakten, der Logik oder der Zahlen, sondern eine Frage des Herzens.</p>
<p>Wir möchten uns als Koordinatorenteam „800 Jahre Dippoldiswalde“ vorstellen und Ihnen Einblick und Ausblick über zu lösende Aufgaben, Ideen und Möglichkeiten geben, aber auch Vorschlägen und Bereitschaftserklärungen von Ihnen für eine Umsetzung notwendiger Teilaufgaben erhalten und folgen.</p>
<p>Wir können mit großer Freude schon berichten, dass der Oberbürgermeister, Herr Jens Peter, die Schirmherrschaft für dieses Jubiläum übernehmen wird.</p>
<ul>
<li><strong>Wir treffen uns dazu am:</strong><br />
<strong>Donnerstag, dem 15. September 2016, um 18.30 Uhr</strong><br />
<strong>im Вahnhotel Dippoldiswalde</strong></li>
</ul>
<p>Wir würden uns sehr über Ihr Kommen freuen.</p>
<p style="text-align: right;">Bernd Wehner, Dirk Massi, Werner Irmscher</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klimaschutz? Dipps?</title>
		<link>http://dippolds.info/2016/03/07/klimaschutz-dipps/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 06:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Rathaus]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Klimaschutz insbesondere für die folgenden Generationen wichtig ist, dürfte unbestritten sein. Es gibt viele Kommunen und Gemeinden, die sich bereits jetzt ein Klimaschutzkonzept verordnet haben (z.B. Dresden oder Pirna), die in Klimabündnis-Vereinen mitarbeiten. Falls dies nicht möglich ist, unterstützen viele Gemeinden aber auch regionale Energietische oder Bürgerenergieanlagen. Vorreiter, und dies gibt es nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaschutz" target="_blank">Klimaschutz </a>insbesondere für die folgenden Generationen wichtig ist, dürfte unbestritten sein. Es gibt viele Kommunen und Gemeinden, die sich bereits jetzt ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Integriertes_Klimaschutzkonzept" target="_blank">Klimaschutzkonzept</a> verordnet haben (z.B. <a href="http://ratsinfo.dresden.de/vo0050.php?__kvonr=6568&amp;search=1" target="_blank">Dresden</a> oder <a href="https://www.pirna.de/Klimaschutzkonzept.4743/" target="_blank">Pirna</a>), die in <a href="http://www.klimabuendnis.org/home.html?&amp;L=1" target="_blank">Klimabündnis</a>-Vereinen mitarbeiten. Falls dies nicht möglich ist, unterstützen viele Gemeinden aber auch regionale <a href="http://www.altenberg.de/regio/energie-tisch-altenberg/" target="_blank">Energietische</a> oder Bürgerenergieanlagen.</p>
<p>Vorreiter, und dies gibt es nicht nur in Kommunen sondern auch schon auf Landkreisebene, planen in absehbarer Zeit sogar einen <a href="www.energieautonome-kommunen.de" target="_blank">autarken Energiekreislauf</a>. Diese positiven Beispiele gibt es nicht nur im sonnigen Süddeutschland, sondern auch <a href="http://www.colditz.de/energiespargemeinde/Energiespargemeinde.html" target="_blank">in Sachsen</a>! Mit dem Hinblick auf schnelles Geld durch Konzessionsabgaben hat sich unsere Stadt hier auf lange Zeit von diesen Möglichkeiten verabschiedet. Aber auch sonst ist nicht erkennbar, dass im Rathaus Umweltschutz und Nachhaltigkeit eine große Rolle spielen. Bei einer Nachfrage im Stadtrat antwortete Oberbürgermeister Jens Peter, dass es tatsächlich noch großes Handlungspotential gäbe.</p>
<p>Ein positives Beispiel was er trotzdem nannte &#8211; nämlich die Photovoltaikanlage auf der Reichstädter Schule &#8211; wurde seinerzeit dummerweise vom Fragesteller mit initiiert.</p>
<p>Ist also dem Oberbürgermeister bewusst, welche Verantwortung er diesbezüglich trägt? Weiß Jens Peter, dass durch die Wertschöpfung bei der Nutzung regionaler Kreisläufe ein Vielfaches von dem übrig bleibt, was ursprünglich investiert werden muss? Und hat die Stadtverwaltung den Willen, hier in absehbarer Zeit etwas zu unternehmen?<br />
Die Antwort war genauso überraschend wie auch vage: Seitens der Stadt werde gerade geprüft, ob für die internen Rathausangelegenheiten ein Elektroauto angeschafft werden könnte. Mehr hatte Jens Peter hierzu nicht zu sagen. Und die über 20 Glühlampen im Ratssaal leuchteten/ heizten weiter und auch alle anderen Klimasünden der Stadt blieben unbedacht.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong><br />
Im Vorfeld der <a href="http://dippolds.info/2016/02/24/fragen-uber-fragen/" target="_blank">Stadtratssitzung am 24. Februar stellte ich unserem Oberbürgermeister verschiedene Fragen</a>. Um Missverständnissen vorzubeugen, habe ich um eine schriftliche Beantwortung gebeten. Aus seinem Büro kam auch die Bitte nach etwas Zeit für die Beantwortung, da eine genauere Recherche notwendig sei.<br />
Vollkommen überraschend stellte sich Jens Peter dann doch der Verantwortung während der Bürgerfragestunde. Allerdings verlangte der Rathauschef eine verkürzte Formulierung der ihm schriftlich vorliegenden Fragen und ließ es nicht zu, dass ich mir schriftliche Notizen machen konnte. Insofern sind die folgenden Antworten eher als Gedächtnisprotokoll zu verstehen, die Verantwortung hierfür liegt daher beim Oberbürgermeister.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bürgerfragerunde zum Thema Asyl in Schmiedeberg</title>
		<link>http://dippolds.info/2015/03/26/burgerfragerunde-zum-thema-asyl-in-schmiedeberg/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Glöß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Der Stadtrat (berichtet)]]></category>
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		<category><![CDATA[Nein zum Heim]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24.03.15 fand im Schmiedeberger Martin Luther King Haus, eine Bürgerrunde zum Thema Asyl statt. Eingeladen hat der Ortschaftsrat von Schmiedeberg. Zu diesem Thema  waren wichtige Leute der Politprominenz  anwesend, aber auch 120- 130 interessierte Leute aus der Umgebung. Die wichtigsten Leute des Abends waren: Landrat Geisler, Landtagsvizepräsidentin A. Dombois, Oberbürgermeister Jens Peter, Schmiedebergs Ortsvorsteher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.03.15 fand im Schmiedeberger Martin Luther King Haus, eine Bürgerrunde zum Thema Asyl statt. Eingeladen hat der Ortschaftsrat von Schmiedeberg. Zu diesem Thema  waren wichtige Leute der Politprominenz  anwesend, aber auch 120- 130 interessierte Leute aus der Umgebung.</p>
<p>Die wichtigsten Leute des Abends waren: Landrat Geisler, Landtagsvizepräsidentin A. Dombois, Oberbürgermeister Jens Peter, Schmiedebergs Ortsvorsteher Peter Hofmann und Herr Boos, vom Innenministerium.(Abteilung Ausländerangelegenheiten) Der OB Peters moderierte durch den Abend. Als erstes erklärte der Landrat Geissler die gesetzliche Lage. Dann den Ist Zustand und danach die Zahlen für die Zukunft. Diese Zahl ist natürlich sehr unterschiedlich zu bewerten, was in Zahlen ausgedrückt bedeutet, es kommen zwischen 300000-500000 auf Deutschland zu. Für den Landkreis bedeutet das, es kommen nochmals 1000 Leute zu den bisherigen ca.1000 schon hier lebenden Asylsuchenden dazu. Die muss man erst einmal unterbringen. Es gab aber auch andere überraschende Zahlen zu hören. So zum Beispiel ca. 250 Asylsuchende haben einen Abschiebebescheid, der aber nicht vollzogen wird. Warum weiß auch Herr Geissler nicht.  Desweiteren kostet ein Asylsuchender den Lra im Jahr 8400 €, wovon der Staat ca. 7600 zahlt. Bleibt aber immer noch ein Minus stehen. Jetzt mal ein Beispiel für die Kritiker die immer sagen: Immer auf die unterste Schicht wird eingeprügelt, die ärmsten der Armen. Ein Hartz 4 Empfänger erhält monatlich 353€ zum Lebensunterhalt + Miete  Hochgerechnet ca.250€. Das mal 12 Monate ergibt 7236€. Man vergleiche die Zahlen. Dies ist kein Grund neidisch zu sein, aber „ein“ Grund zu Pegida zu gehen. Man sollte nicht immer nur Meckern,  man sollte sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigen.</p>
<p>Nach den ganzen Zahlensalat wurde die Diskussionsrunde eröffnet. Hier gab es viel Beschwerden, unbeantwortete Fragen, aber auch lobenswertes, sowie Verbesserungsvorschläge zum Heim Schmiedeberg. Zwischenzeitlich musste auch Herr Peter die Gemüter beruhigen, was aber angesichts der massiven Beschwerden nicht immer leicht war. Mich beschäftigt die Antwort von Herrn Boos, die ein Anwesender zum Thema: Was passiert mit kriminellen Asylsuchenden, erhielt. Ich kenne nun die Antwort. Wollen sie die wissen? Fragen sie doch mal Herrn Boos persönlich? Sie werden staunen was Ihnen da gesagt wird.</p>
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		<title>Ein falsches Zeichen zum falschen Zeitpunkt</title>
		<link>http://dippolds.info/2014/12/16/ein-falsches-zeichen-zum-falschen-zeitpunkt/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 05:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Rathaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Der Stadtrat (berichtet)]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtfest]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch soll der Stadtrat in einer Sondersitzung beschließen, dass das Stadtfest ab dem Jahr 2016 von einer Veranstaltungsagentur durchgeführt werden soll. Diesem Unternehmen will man dafür pauschal 10.000 Euro für die Organisation anbieten. Im Jahr 2015 soll der Ortschaftsrat von Dippoldiswalde in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handels- und Gewerbeverein die Organisation übernehmen. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch soll der Stadtrat in einer <a href="http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/media/download_gallery/E%20i%20n%20l%20a%20d%20u%20n%20g%20Sonderstadtratssitzung%2017.12.2014.pdf" target="_blank">Sondersitzung</a> beschließen, dass das <a href="http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/media/download_gallery/SR%20103%202014.pdf" target="_blank">Stadtfest ab dem Jahr 2016</a> von einer Veranstaltungsagentur durchgeführt werden soll. Diesem Unternehmen will man dafür pauschal 10.000 Euro für die Organisation anbieten.<br />
Im Jahr 2015 soll der Ortschaftsrat von Dippoldiswalde in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handels- und Gewerbeverein die Organisation übernehmen.</p>
<ol>
<li>Mit dem Ortschaftsrat wurde bisher noch nicht über eine Übertragung dieser komplexen Aufgabenstellung gesprochen. Da der Ortschaftsrat nach Information der StattZeitung erst Ende Januar 2015 wieder tagt, ist die Übernahme dieser Aufgabe allein aus Zeitgründen – es verbleiben nur noch knappe 4 Monate bis zum Termin des Stadtfestes – völlig irreal.</li>
<li>Am <a href="http://www.dippoldiswalde.de/dokumente/media/download_gallery/VSTR-2012-83.pdf" target="_blank">07. November 2012 (Beschlussvorlage Nr. 083/2012)</a> beschloss der Dippser Stadtrat folgendes:<br />
<em>„Resultierend aus diesem Ergebnis wird seitens der Verwaltung vorgeschlagen, mit einer Kostenbegrenzung des städtischen Zuschusses von 10,0 T€, vom 31.05. – 02.06. 2013 das Stadtfest durchzuführen.</em><br />
<em> Auch künftig sollen aber weitere Anstrengungen unternommen werden, das Stadtfest aus der Organisation des Kulturzentrums herauszulösen oder aber kostendeckend durchzuführen.“</em><br />
Nun kann man wortwörtlich lesen, dass neben der finanziellen Unterstützung (ca. 10.000,- Euro) personelle Leistungen durch Bauhof und Organisation erbracht wurden, die diese Summe um Größenordnungen übersteigen. Dazu kommen ca. 60 Mitarbeiter, die zusammen 180 Stunden „abbummeln“ durften, für die sie die Eintrittskarten an den Eingängen für das Stadtfest kontrolliert hatten. (Vergleichen Sie doch einfach mal den Stundensatz dieser qualifizierten Arbeitskräfte mit den Kosten Ihres Automechanikers oder Ihres Handwerkers zu Hause und nun multiplizieren Sie alles noch einmal mit den 180 erbrachten Stunden – würde Ihnen jetzt das Milchmädchen empfehlen.)<br />
Zumindest bleibt zu konstatieren, dass dem Rathaus bzw. der Verwaltung die Beschlüsse des Stadtrates anscheinend vollkommen egal sind. Aber, und dies erklärte <a href="http://dippolds.info/2014/12/05/das-rathaus-kommt-nicht-zur-ruhe/" target="_blank">die neue Ex-Kämmerin Heike Herzig</a> immer wieder, hierfür sind allein die Stadträte verantwortlich, die neben ihren Beschlüssen auch für alle Konsequenzen daraus zuständig sind bzw. sein sollten.</li>
<li>Wie will man die Leistungen eines Drittanbieters öffentlich ausschreiben und auch vergleichen, wenn man bereits jetzt eine Preisgrenze von 10.000 Euro festschreibt? Wäre es nicht sinnvoll gewesen, erst einmal vorher die wichtigsten Punkte/ Inhalte zu definieren, die man zukünftig vom Manager des Stadtfestes erwartet?</li>
<li>In Vorbereitung der 800-Jahrfeier von Dippoldiswalde im Jahr 2018 tagt seit einigen Monaten in unregelmäßigen Abständen eine neu gegründete Arbeitsgruppe. Dies sind fast ausschließlich Vertreter von Vereinen, kleineren einheimischen Unternehmen oder Privatpersonen, die sich gern bei diesem Fest inhaltlich und auch organisatorisch einbringen möchten.<br />
Ein Grundgedanke in dieser Arbeitsgruppe war, dass man in den nächsten Jahren sukzessive Verantwortung in Dippoldiswalde übernimmt, um dann den Höhepunkt der Feierlichkeiten im Jahr 2018 routiniert umsetzen zu können. Ein weiteres Anliegen war es, dass einzelne Veranstaltungsteile des großen Festes auch nach 2018 weitergeführt werden sollten, damit hier auch wieder neue Traditionen begründet werden können. Beispiele aus anderen Kommunen, wo sich aus dem einmaligen Event jährliche überregional bedeutsame Feste entwickelt haben, wurden schon intensiv diskutiert.<br />
Mit der geplanten Vergabe der Organisation des Stadtfestes sowie mit der immer wieder kolportierten Aussage aus dem Rathaus, auch die 800-Jahrfeier an eine externe Veranstaltungsagentur vergeben zu wollen, stellt man die gerade Einsatz zeigenden Bürgern bereits wieder infrage. Warum hat man diesen Schritt nicht vorab auch zuerst in der neuen Arbeitsgruppe beraten?</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Visionen zur Zukunft des Dippser Museums</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 15:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[von Andrea Kretschmann, „Förderverein mittelalterlicher Bergbau Dippoldiswalde e. V.“ Kontakt: foerdervereinbergbaudw(at)googlemail.com Museumsstandort Dippoldiswalde und das „Zentrum für den mittelalterlichen Bergbau im Erzgebirge“ (ZMBE) Am Donnerstag, dem 25.09.2014 fand um 18:00 Uhr die Veranstaltung zum Thema: „Museumsstandort Dippoldiswalde und Zentrum für den mittelalterlichen Bergbau im Erzgebirge“ im Rathaus Dippoldiswalde statt. Begrüßt wurden die Anwesenden von Herrn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Andrea Kretschmann, „Förderverein mittelalterlicher Bergbau Dippoldiswalde e. V.“</em><br />
Kontakt: foerdervereinbergbaudw(at)googlemail.com<br />
<a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Foerderverein-mittelalterlicher-bergbau-dippoldiswalde.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16925" title="Foerderverein-mittelalterlicher-bergbau-dippoldiswalde" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Foerderverein-mittelalterlicher-bergbau-dippoldiswalde.jpg" alt="" width="170" height="158" /></a><br />
<strong>Museumsstandort Dippoldiswalde und das „Zentrum für den mittelalterlichen Bergbau im Erzgebirge“ (ZMBE)</strong></p>
<p>Am Donnerstag, dem 25.09.2014 fand um 18:00 Uhr die Veranstaltung zum Thema: „Museumsstandort Dippoldiswalde und Zentrum für den mittelalterlichen Bergbau im Erzgebirge“ im Rathaus Dippoldiswalde statt.<br />
Begrüßt wurden die Anwesenden von Herrn Jens Peter, Oberbürgermeister der Stadt Dippoldiswalde, welcher auch diese Veranstaltung moderierte. Besonders erfreulich ist zu erwähnen, dass Frau Andrea Dombrois, 1. Vizepräsidentin des Sächsischen Landtages in Dresden, zu dieser Veranstaltung gekommen war.<br />
Herr Oberbürgermeister Jens Peter gab einen kurzen Einblick in die Geschichte des mittelalterlichen Bergbaus und die freigelegten Schächte und Abbaugänge, welche leider nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind, sowie die dabei geborgenen Sachzeugen des mittelalterlichen Bergbaus in Dippoldiswalde. Diese Funde in Dippoldiswalde sind von sehr großer geschichtlicher Bedeutung und sie sind es wert, dass sie würdig in unserer Stadt in einem Zentrum des mittelalterlichen Bergbaus präsentiert werden. An diesem Abend ging es auch um eine Vision, welche in Dippoldiswalde einmal wahr werden könnte.<span id="more-19841"></span></p>
<p>Herr Menzel, die STEG Stadtentwicklung GmbH, erläuterte in einem kurzen Abriss die förderfähige Gestaltung des Gebietes „An der Kleinbahn“ und die geplante strukturelle Entwicklung in diesem Stadtgebiet (auch Unterstadt genannt).</p>
<p>In einem weiteren interessanten Vortrag, gehalten von Frau Dr. Regina Smolnik, Landesarchäologin des Landesamtes für Archäologie, über die herausragende Bedeutsamkeit der bisher gefundenen Exponate hier in Dippoldiswalde. Sie verdeutlichte dabei die Bedeutsamkeit nicht nur für die Stadt Dippoldiswalde, sondern auch die Einmaligkeit des mittelalterlichen Bergbaus in Dippoldiswalde im internationalen Maßstab. In diesem Zusammenhang besteht auch aus Ihrer Sicht der Bedarf der weiteren Forschungen, welche in einem gewissen Umfang in Dippoldiswalde möglich sowie notwendig sind.</p>
<p>Im Anschluss daran gab Herr Prof Thomas Will, Institut für Baugeschichte, Architekturtheorie und Denkmalpflege der Technischen Universität Dresden einen aufschlussreichen Einblick in die Herangehensweise und Vorbereitung bezüglich des Themas: „Neues Museum in Dippoldiswalde im Zusammenhang mit dem mittelalterlichen Bergbau“, bevor er das Wort an Herrn Tobias Maisch übergab.</p>
<p>In einer Präsentation stellte dann Herr Maisch seinen Entwurf vor und erläuterte sein Herangehen an diese Aufgabe. Er machte die Zusammenhänge deutlich, die sich durch das neue Ensemble des Lohgerbermuseums mit dem Museumshof, dem dann neuen Museum und einem neuen Blickwinkel auf die Nikolaikirche ergeben. Des Weiteren wurde die Anbindung der Verkehrswege für Fußgänger, PKW`s und Busse ebenso betrachtet wie die offene Front des von ihm geplanten Museums zur Stadtmitte (Markt) und die Sichtachse zur Nikolaikirche, des ältesten, erhaltenen Gebäudes in Dippoldiswalde.</p>
<p>Der Vortrag von Herrn Jürgen Hess, Büro SPACE4 gab den Anwesenden einen Einblick in die bereits im Stadtrat von Dippoldiswalde 2013 vorgestellte Machbarkeitsstudie für die Erhaltung, Errichtung und Erweiterung des Museums zu dem konzipierten Zentrum des mittelalterlichen Bergbaus. Der Fokus in dem Vortrag war nicht nur auf einen Neubau gerichtet, sondern auch die zu beseitigenden bestehenden Missstände im Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum angesprochen.<br />
Er zeigte auf, welche Synergien es geben kann, wenn man es richtig versteht das vorhandene Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum mit dem konzipierten Zentrum des mittelalterlichen Bergbaus an dieser Stelle zu verknüpfen. Dabei sind die alten Gebäude in ihrer Bausubstanz, das Umfeld, die Verkehrsanbindung, die Geschichte von Dippoldiswalde und ihre Gebäude sowie der zukünftige Bedarf an Flächen und der barrierefreie Zugang für Behinderte mit eingeflossen. Interessant ist es, zu sehen was aus so einem Gelände mit seiner Umgebung gemacht werden kann. Dies zeigte im Vorfeld Herr Tobias Maisch mit seinem Entwurf, für den er den Architekturpreis für herausragende Studienarbeiten (1.Platz) der Technischen Universität Dresden erhielt.</p>
<p>In der anschließenden Fragerunde stellte der ehemalige Direktor des Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum, Herr Groß, die Frage nach den Folgekosten zur Betreibung eines solchen Komplexes. Sicher ist, diese wird es geben, aber Herr Jens Peter betonte auch in diesen Zusammenhang nochmals, dass das neue Museum in Dippoldiswalde ein Aufschwung für die Stadt bedeutet, welchen für Dippoldiswalde von großem Nutzen wäre, u. a. auch für die Gastronomie, die Hotels und die Gewerbetreibenden.<br />
Es sei an dieser Stelle auch noch einmal auf die benannten Missstände im Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum hingewiesen, welche schnellstens beseitigt werden müssen. Davor darf man nicht die Augen verschließen, sondern muss dieses auch in der gesamten Betrachtung mit berücksichtigen.<br />
Eine weitere Frage einens Bürgers war zur Strategie der Vermarktung im Bezug auf das konzipierte Museum sowie die Frage nach einem Konzept des Betriebs. Eine konkrete Aussage dazu konnte von der Stadt Dippoldiswalde noch nicht gegeben werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Leider fanden an diesem Abend nur sehr wenige Bürgerinnen und Bürger der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde und deren Ortsteile den Weg ins Rathaus. Aber auch von unseren gewählten Vertretern der Bürgerschaft (Stadträte und Ortschaftsräte) hat bedauerlicherweise nur ein Stadtrat sich die interessanten Vorträge angehört. Es erstaunt doch, dass die Entscheidungsträger unserer Stadt nicht diese Chance zur komprimierten Information genutzt haben. Man kann nur hoffen, dass sich diese für die anstehenden Entscheidungen anderweitig fachlich fundiert und unvoreingenommen zum Thema des komplexen musealen Standortes als auch zu den vorherrschenden und zu beseitigenden Missständen im Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum informieren.<br />
Nun bleibt es also abzuwarten, ob mit entsprechender Weitsicht die Bedeutung eines Zentrums für den mittelalterlichen Bergbau, nicht nur für die Große Kreisstadt Dippoldiswalde und deren Ortsteile als auch für den Erhalt des Mittelzentrums Dippoldiswalde, von den Entscheidungsträgern erkannt wird.<br />
Als eine der wichtigen zu lösenden Aufgaben der Stadt Dippoldiswalde ist es, dieses Gebiet der Unterstadt als Museumsstandort auf- bzw. auszubauen.</p>
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		<title>Großer Parksaal ab sofort gesperrt!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 21:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von Jens Peter, Oberbürgermeister von Dippoldiswalde Sehr geehrte Damen und Herren, der große Parksaal kann aus Gründen der Sicherheit ab sofort nicht mehr genutzt werden. Der kleine Parksaal und alle anderen Einrichtungen des Kulturzentrums Parksäle sind weiterhin nutzbar. Gemeinsam mit dem Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wird derzeit nach alternativen Räumlichkeiten gesucht, um die Durchführung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung von Jens Peter, Oberbürgermeister von Dippoldiswalde</em></p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
der große Parksaal kann aus Gründen der Sicherheit ab sofort nicht mehr genutzt werden.<br />
Der kleine Parksaal und alle anderen Einrichtungen des Kulturzentrums Parksäle sind weiterhin nutzbar.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wird derzeit nach alternativen Räumlichkeiten gesucht, um die Durchführung der geplanten Veranstaltungen sicherzustellen.</p>
<p>Ich bitte alle Nutzer, die Verträge zur Nutzung des großen Parksaales mit dem Kulturzentrum geschlossen haben, sich kurzfristig mit der Leitung (Frau Meisegeier oder Herrn Seifert – Tel.: 03504/612448) in Verbindung zu setzen.</p></blockquote>
<p>Laut einer sächsischen Tageszeitung soll die Gewölbedecke des Saales bei einem möglichen Brand so schnell instabil werden, dass eine Evakuierung der Gäste problematisch werden könnte.</p>
<p>Übrigens hat die StattZeitung schon vor mehreren Monaten den Amtsvorgänger von Jens Peter nach dem Brandschutzgutachten gefragt, welches im Rathaus seit geraumer Zeit vorliegt. Warum wir damals wohl keine Antwort erhalten haben? </p>
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		<title>Die Linke überreichte der Pro Jugend e.V. 300,-€</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2014 23:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Glöß</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rico Gebhardt MdL]]></category>
		<category><![CDATA[Verena Meiwald MdL]]></category>

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		<description><![CDATA[Ebenfalls am 2. April besuchten die Mitglieder der Linken, mit Herrn Rico Gebhardt MdL, Frau Verena Meiwald MdL und Herr Marco Mätze den Verein Pro Jugend e.V. in deren Räumen und liessen sich über das Projekt TineTom informieren. Dieses Projekt ist durch den ESF gefördert und aufgrund der Verzögerung bei der Planung der neuen Förderperiode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- P { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  } --><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Logo-Pro-Jugend.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18192" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Logo-Pro-Jugend-150x87.jpg" alt="" width="150" height="87" /></a>Ebenfalls am 2. April besuchten die Mitglieder <a href="http://www.linksfraktionsachsen.de" target="_blank">der  Linken</a>, mit Herrn Rico Gebhardt MdL, Frau Verena Meiwald MdL und Herr Marco Mätze den Verein Pro Jugend e.V. in deren Räumen und liessen sich über das Projekt TineTom informieren. Dieses Projekt ist durch den ESF gefördert und aufgrund der Verzögerung bei der Planung der neuen Förderperiode durch die entstehende Förderlücke gefährdet. Diese Problematik wurde durch die Landtagsfraktion bereits in einer der letzten Plenarsitzungen thematisiert.</p>
<p>Nach dem Gespräch mit den Jugendlichen überreichte Rico  Gebhardt Mdl einen Spendenscheck der Landtagsfraktion im Wert von 200 € zur Anschaffung eines neuen Vereinsbusses.   Der Pro Jugend wurde am 11.01.14 der Bus gestohlen<a href="http://http://dippolds.info/2014/03/01/pro-jugend-braucht-neuen-vereinsbus/" target="_blank">(die Stattzeitung berichtete darüber.)</a>, der Verein ist allerdings dringend auf ein neues Fahrzeug angewiesen. Auch Verena Meiwald, MdL  hat ebenfalls eine Spende in Höhe von 100 € der Pro Jugend übergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mitmachtipp fürs Wochenende:Der 3. Zumba Fitness Marathon</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 19:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Glöß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[3.Zumba Fitness Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Dippoldiswalde]]></category>
		<category><![CDATA[Sportpark Dippoldiswalde]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zum 3. Zumba (R) Fitness Marathon Samstag 05.04.2014 im Sportpark Dippoldiswalde von 10:30 Uhr &#8211; 12:30 Uhr Einlass: 10:15 Uhr Außerdem mit dabei: ZIN™ Nicole Krause und ZIN™ Alexandra Bläsche Tickets: 10,00 Euro pro Person bis zum 04.04.2014 15,00 Euro pro Person am 05.04.2014 Anmeldung &#38; Tickets im VVK: Sara Lützner sara.zumbaqueens@gmail.com 0173 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- P { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  } -->Herzlich Willkommen zum 3. Zumba (R) Fitness Marathon</p>
<p>Samstag 05.04.2014<br />
im <a href="http://www.erlebnis-sportpark.de/Aktuell.htm" target="_blank">Sportpark Dippoldiswalde</a><br />
von 10:30 Uhr &#8211; 12:30 Uhr</p>
<p>Einlass: 10:15 Uhr</p>
<p>Außerdem mit dabei: ZIN™ Nicole Krause und ZIN™ Alexandra Bläsche</p>
<p>Tickets:<br />
10,00 Euro pro Person bis zum 04.04.2014<br />
15,00 Euro pro Person am 05.04.2014</p>
<p>Anmeldung &amp; Tickets im VVK:<br />
Sara Lützner<br />
sara.zumbaqueens@gmail.com<br />
0173 / 99 30 634</p>
<p>Info: Die Teilnahme an dieser Veranstaltung geschieht auf eigener Gefahr &amp; Haftung. Auf diesem Event wird vom Veranstalter fotografiert und gefilmt!<br />
Es sind keine Rückzahlungen möglich, weder vor noch nach der Veranstaltung!</p>
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		<title>Was ist nur im Einwohnermeldeamt Dippoldiswalde los.</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 18:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Glöß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[StattVerwaltung/ StattRat]]></category>
		<category><![CDATA[Dippoldiswalde]]></category>
		<category><![CDATA[Einwohnermeldeamt]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung Dipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehrmaligen Anläufen habe ich heute beschlossen endlich so lange zu bleiben bis ich endlich dran bin. Eigentlich kein Problem, wenn nicht viele andere das gleiche wollen. Also dachte ich mir 8.45 Uhr ist die beste Zeit sich anzustellen. Denn 9 Uhr macht die Stadtverwaltung die Türen für die Bevölkerung auf. Diese Idee hatten auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- P { margin-bottom: 0.21cm; } -->Nach mehrmaligen Anläufen habe ich heute beschlossen endlich so lange zu bleiben bis ich endlich dran bin. Eigentlich kein Problem, wenn nicht viele andere das gleiche wollen. Also dachte ich mir 8.45 Uhr ist die beste Zeit sich anzustellen. Denn 9 Uhr macht die Stadtverwaltung die Türen für die Bevölkerung auf. Diese Idee hatten auch schon 5 Familien vor mir. Warten ist angesagt. 2 Familien in einer Stunde wurden abgefertigt. Super. Jetzt fangen die wartenden schon mal an Hochrechnungen anzustellen, wann sie denn fertig sind, bei diesem Tempo. Mittagspause dürfte da nicht drin sein für den Beamten. Viele kommen von außerhalb um den Ausweis umzuschreiben. Andere kommen und wollen auch ins Einwohnermeldeamt,aber bei dem Anblick der wartenden gehen sie gleich wieder. Wiederum andere haben schon eine Stunde gesessen und sind danach auch gegangen, bei diesem Tempo, da wartet man ewig. Jetzt werden die Leute auch schon mal lauter und schimpfen auf die schlechte Verwaltung.Witze werden auf kosten der Beamte gemacht. Das ist Bösartig oder? Nein nur schwarzer Humor.</p>
<p>Mittlerweile reden die Leute auch Klartext, über den BM, über Dippoldiswalde und Schmiedeberg. Gutes kommt da aber nicht  rüber. Ja aber warum Beschwert man sich den nicht darüber an richtiger Stelle? Das ist genau das Phänomen Dippoldiswalde. Man weiß über die Fehler die es gibt, nur ändern will sie keiner. Also bleibt alles beim alten.Meckern ja, aber mehr nicht. Recht haben diese Leute trotzdem.Vielleicht kommt man ja am 25. Mai mal auf die Idee,  was zu ändern.</p>
<p>Meine Vorschlag, Der BM sollte sein Schreibtisch mal hier unten Aufstellen lassen und sich das mal alles anhören, was die Leute zu erzählen haben. Näher kann man an der Bevölkerung  nun wirklich nicht sitzen. Aber ob ihn das noch Interessiert? Ich glaub nicht wirklich daran.</p>
<p>Verdammt nach 2 Stunden bin ich endlich dran. 3 Sachen möchte ich und nach 15 Minuten bin ich fertig. Neue Rekordbearbeitungszeit. Aber ich musste auch nachfragen, ob man wisse, was draußen abgeht. Ja das Wissen sie schon, aber man kann nur soviel Schaffen wie es eben möglich ist. Nächste Frage: Wenn es 2 Stellen in Dipps und 2 Stellen in Schmiedeberg gab die dieses Bearbeiten konnten, müsste es doch mit dem Personal schneller gehen? Man tut sein bestes. An der Freundlichkeit des Personals liegt es schon mal nicht. Da kann man nicht meckern. Aber man sollte sich schon mal Fragen gefallen  lassen, warum es nicht schneller geht? Wenn man bei höherem Arbeitsaufkommen nicht variabler sein kann und das geht nicht nur heute so, sondern schon ganz ein paar Tage länger.</p>
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