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	<title>Dippser StattZeitung &#187; Umwelt</title>
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	<description>Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region - Informationen von unten</description>
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		<title>Die Themen fürs Grüne Februar-Blätt&#8217;l:</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/02/01/12312/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Freunde der Natur des Osterzgebirges, das Grüne Blätt&#8217;l 02/2012 ist ab sofort online verfügbar, u. a. mit: - Grüne Liga Osterzgebirge Jahreshauptversammlung - Skitour &#8220;Mit Brettln um den Pöbelknochen&#8221; 12. 02. 2012 - Feldhecken im Spannungsfeld zwischen Landnutzungsmanagement, Hochwasser- und Naturschutz - Fast ein Rekordjahr für das Bürgersolarkraftwerk Bielatal - Wem nützt die Kampagne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Liebe Freunde der Natur des Osterzgebirges,</p>
<p>das Grüne Blätt&#8217;l 02/2012 ist ab sofort <a href="http://www.grueneliga-osterzgebirge.de/index.php?option=com_docman&amp;task=cat_view&amp;Itemid=&amp;gid=15&amp;orderby=dmdate_published&amp;ascdesc=DESC" target="_blank">online verfügbar</a>, u. a. mit:</p>
<p>- Grüne Liga Osterzgebirge Jahreshauptversammlung<br />
- Skitour &#8220;Mit Brettln um den Pöbelknochen&#8221; 12. 02. 2012<br />
- Feldhecken im Spannungsfeld zwischen Landnutzungsmanagement, Hochwasser- und Naturschutz<br />
- Fast ein Rekordjahr für das Bürgersolarkraftwerk Bielatal<br />
- Wem nützt die Kampagne von Politik und Medien gegen Solarstromerzeugung?<br />
- Naturwissenschaftliches Kolloquium an der TU Bergakademie Freiberg<br />
- Paten für die Baum-Naturdenkmale des Ost-Erzgebirges gesucht!<br />
- Wetterrückblick 2011</p></blockquote>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an Andreas Warschau, der nicht nur das Grüne Blätt&#8217;l für die Grüne Liga immer ins Internet bringt, sondern der die Redaktion der StattZeitung auch regelmäßig über Neuigkeiten diesbezüglich informiert.</p>
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		<title>Weißeritztalbahn fährt ab 2014 wieder bis Kipsdorf</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/01/31/weiseritztalbahn-fahrt-ab-2014-wieder-bis-kipsdorf/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dippolds Info]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie verschiedene Medien unisono melden, soll der komplette Wiederaufbau der Weißeritztalbahn bis Kipsdorf bis zum Jahr 2014 abgeschlossen sein. Das sächsische Regierungskabinett hat demnach heute 15,2 Millionen Euro dafür genehmigt. Leider steht derzeit noch nicht fest, wie oft das Bähnle pro Tag/ Woche fahren wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verschiedene Medien unisono melden, soll der komplette Wiederaufbau der Weißeritztalbahn bis Kipsdorf bis zum Jahr 2014 abgeschlossen sein. Das sächsische Regierungskabinett hat demnach heute 15,2 Millionen Euro dafür genehmigt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_12324" class="wp-caption alignright" style="width: 530px"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Bahnsteige-in-Kipsdorf_910_1026.jpg"><img class="size-medium wp-image-12324" title="Die Bahnsteige in Kipsdorf (13.08.2011)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Bahnsteige-in-Kipsdorf_910_1026-520x389.jpg" alt="Die Bahnsteige in Kipsdorf (13.08.2011)" width="520" height="389" /></a><p class="wp-caption-text">Warten auf die Weißeritzbahn?</p></div>
<p>Leider steht derzeit noch nicht fest, wie oft das Bähnle pro Tag/ Woche fahren wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit der Windkraft in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor etwas mehr als 10 Jahren gründete Michael Heyde sein Unternehmen „Windtechnik“. Dass diese Form der alternativen Energiegewinnung spannend ist, zeigte nicht zuletzt ein Artikel bei Spiegel online bereits im Januar 2010. Damals beklagte sich der Firmengründer noch über die immensen bürokratischen Hürden. Aber mittlerweile hat sich hier auch einiges verändert, so wurde z.B. die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas mehr als 10 Jahren gründete Michael Heyde sein Unternehmen „Windtechnik“. Dass diese Form der alternativen Energiegewinnung spannend ist, zeigte nicht zuletzt ein Artikel bei <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,664568,00.html" target="_blank">Spiegel online</a> bereits im Januar 2010. Damals beklagte sich der Firmengründer noch über die immensen bürokratischen Hürden.</p>
<p>Aber mittlerweile hat sich hier auch einiges verändert, so wurde z.B. die Zusage von Baugenehmigungen stark vereinfacht. Da der Stadtrat von Dippoldiswalde in der Vergangenheit bereits mehrfach verschiedene Unternehmen im Stadtgebiet besucht hatte, war die Visite in Reinholdshein bei der „<a href="http://www.heyde-windtechnik.de/" target="_blank">Windtechnik Heyde</a>“ fast ein Muss.</p>
<div id="attachment_12303" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/bei-Heyde_01.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-12303" title="bei Heyde_01" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/bei-Heyde_01-520x391.jpg" alt="" width="520" height="391" /></a><p class="wp-caption-text">Falk Kühn-Meisegeier und Torsten Teubner bei der Besichtigung der Windtechnik Heyde in Reinholdshain</p></div>
<p>Aus dem Rathaus erhielten wir dazu folgenden Bericht:<br />
Am 24. Januar besuchte der Stadtrat das Unternehmen im Dippoldiswalder Ortsteil Reinholdshain.</p>
<p>Das Unternehmen möchte durch individuelle Lösungen zur Nutzung alternativer Energien, insbesondere der Windkraft, beitragen. Mit den Produkten soll der Nutzer in die Lage versetzt werden, Energie selbst zu erzeugen, sei es zu Heizzwecken, zur Netzeinspeisung oder als autarkes System abseits des öffentlichen Energienetzes sowie im Freizeitbereich.</p>
<div id="attachment_12304" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/bei-Heyde_03.jpg"><img class="size-medium wp-image-12304" title="bei Heyde_03" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/bei-Heyde_03-520x186.jpg" alt="" width="520" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Kleinwindkraftanlagen sind besonders an abgeschiedenen Orten eine gute Alternative, elektrischen Strom für verschiedene Anwendungen zu produzieren</p></div>
<p>Aus eigener Herstellung stammen die robusten und zuverlässigen Kleinwindanlagen &#8220;Heywind&#8221; 2,5 KS, 3,5 KS und 5,0 KS. Sie sind inzwischen in vielen Ländern weltweit im Einsatz. Als Windanlagen zur Hausnetzeinspeisung, zur Heizungsunterstützung oder zur Batterieladung erfüllen sie zuverlässig ihren Dienst. Bei fehlendem Netzanschluss oder Netzausfall bieten diese in Zusammenarbeit mit dem Wechselrichterhersteller SMA ausgereifte Produkte zur Stromversorgung aus rein erneuerbaren Energien an. In Verbindung mit einer Photovoltaik- oder Kleinwasserkraftanlage sind so komplette Insel- oder Notstromversorgungen realisierbar.</p>
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		<title>Grünes E-Blätt&#8217;l zwischendurch &#8211; Januar 2012</title>
		<link>http://dippolds.info/2012/01/11/grunes-e-blattl-zwischendurch-januar-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[§29-Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles Gute für&#8217;s neue Jahr, liebe Freunde der Osterzgebirgsnatur! Das Grüne Jahresendblätt&#8217;l war diesmal wohl doch etwas sehr skurril, jedenfalls gab&#8217;s vergleichsweise wenige Reaktionen darauf. Aber Leute mit weißen Kitteln standen auch nicht vor der Tür, und wir sind noch nicht eingeliefert worden. Immerhin, ein paar interessante Zuschriften an die Blätt&#8217;l-Zentrale gab&#8217;s dann doch &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Gute für&#8217;s neue Jahr, liebe Freunde der Osterzgebirgsnatur!</p>
<p>Das Grüne Jahresendblätt&#8217;l war diesmal wohl doch etwas sehr skurril, jedenfalls gab&#8217;s vergleichsweise wenige Reaktionen darauf. Aber Leute mit weißen Kitteln standen auch nicht vor der Tür, und wir sind noch nicht eingeliefert worden. Immerhin, ein paar interessante Zuschriften an die Blätt&#8217;l-Zentrale gab&#8217;s dann doch &#8211; unter anderem ein umfangreicher Brief, getippt mit Schreibmaschine! Herzlichen Dank!</p>
<p>Nun ist der Alltag wieder da, alles wie immer, es gibt noch Strom, die Computer funktionieren noch (bei mir nicht immer, abhängig von meiner Bedienweise), und es gibt hiermit auch wieder die elektronische Übermittlung von ein paar Infos, die es meines Erachtens wert sind, zur Kenntnis genommen zu werden.<br />
Herzlichen Gruß, Jens Weber</p>
<p>1. Fällarbeiten an der Dippser Birkenleite laufen<br />
2. neues aid-Heft: Verkehrssicherungspflicht für Waldbesucher<br />
3. Baum-Naturdenkmale des Ost-Erzgebirges jetzt im Internet!<br />
4. Grüne Liga Osterzgebirge organisiert &#8220;§29-Arbeit&#8221; neu<br />
5. Bio-Landbau-Exkursion an die polnische Grenze<br />
6. Stunde der Wintervögel<br />
<span id="more-12179"></span></p>
<p><strong>1. Fällarbeiten an der Dippser Birkenleite laufen</strong><br />
Anfang Dezember hatten wir noch einen Versuch unternommen, die größtenteils unsinnige &#8220;Verkehrssicherungsmaßnahme&#8221; an der Dippser Birkenleite &#8211; die Fällung von ca. 100 alten Eichen, Buchen, Hainbuchen und anderen Bäumen &#8211; <a href="http://dippolds.info/2011/12/15/ein-ruckblick/">zu verhindern</a>. Es sah ja auch nicht ganz hoffnungslos aus, immerhin kamen auch der Dippser Bürgermeister Ralf Kerndt und Forstbezirkschef Wolfram Gläser mit zur &#8220;Naturkundlichen Adventswanderung&#8221; der Grünen Liga Osterzgebirge, außerdem einige sachkundige Baumexperten wie Dr. Henrik Weiß und zahlreiche Naturfreunde der Region. Die Diskussion verlief über weite Strecken auch recht sachlich, von einiger Polemik des Forstchefs mal abgesehen (der unter anderem sehr emotional auf den Todesfall letztes Jahr auf der B6 verwies, was natürlich mit Verkehrssicherung auf Waldwegen gar nichts zu tun hat). Beeindruckend fand ich, dass trotz drei sehr stürmischer Tage, die der Exkursion vorausgegangen war, fast kein neues Bruchholz auf den Wegen oder dem angrenzenden Waldboden lag. Gar so dramatisch kann die Gefahrensituation für Waldbesucher hier doch nicht sein!<br />
Aber es half nichts, jetzt dröhnen die Motorsägen an der Birkenleite. Oder zumindest half es nicht viel: laut einem gestrigen SZ-Artikel sollen nun doch ein paar weniger Bäume fallen als ursprünglich vorgesehen.<br />
Das ist sehr bedauerlich für die alten Birkenleitenbäume. Aber natürlich hat Wolfram Gläser insofern recht, dass an den meisten Stellen die verbleibenden Exemplare &#8211; und es verbleiben doch 90 % &#8211; die Lücken werden rasch schließen können. Außerdem bekommt die Naturverjüngung Licht, und dies wiederum bringt langfristig mehr Struktur in den Waldbestand.</p>
<p>Viel mehr Besorgnis ruft hingegen hervor, welches Maß an vorauseilender Baumbeseitigung der Bärenfelser Sachsenforstbezirk als notwendig erachtet, um seiner vermeintlichen &#8220;Verkehrssicherungspflicht&#8221; Genüge zu tun. Dabei ist diese &#8220;Besser-Baum-Ab-Als-Dann-Ärger-Kriegen&#8221;-Herangehensweise vollkommen unnötig. Nach geltender Rechtslage ist jeder Waldbesucher zuallererst selbst für seine Unversehrtheit verantwortlich. Dies kann man sehr eindeutig nachlesen in einem neuen Heft der aid-Reihe (herausgegeben im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums):</p>
<p><strong>2. neues aid-Heft: &#8220;Verkehrssicherungspflicht für Waldbesucher&#8221;</strong><br />
(Heft 1588/2011 aid Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz &#8211; <a href="http://www.aid.de/" target="_blank">www.aid.de</a>)<br />
Dieses Heft bietet meines Erachtens die bislang kompakteste, deutlichste Argumentationshilfe &#8220;pro Baum&#8221; in Waldgebieten. Unter Bezugnahme auf den §14 des Bundeswaldgesetzes (&#8220;Das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung ist gestattet. &#8230;  Die Benutzung geschieht auf eigene Gefahr. Dies gilt insbesondere für waldtypische Gefahren.&#8221;) werden da zunächst die &#8220;waldtypischen Gefahren&#8221; genau definiert (u.a.: abgebrochene und abbrechende Äste, umgestürzte oder umstürzende Bäume).</p>
<p>Und dann steht da:<br />
&#8220;&#8230; dass bei Waldwegen im Hinblick auf waldtypische Gefahren grundsätzlich weder eine Baumkontrolle noch eine Gefahrenbeseitigung erforderlich ist.&#8221;<br />
Das gelte unabhängig vom Ausbauzustand oder starker Frequentierung der Waldwege, denn: &#8220;Die Regelungen des §14 BWaldG beziehen sich auf alle Waldwege und machen keinen Unterschied zwischen Waldwegen. Eine erhöhte Besucherfrequenz und ein gehobener Ausbauzustand eines Waldweges führen nicht dazu, dass der Waldbesitzer eine Gefahrenuntersuchungspflicht hat.&#8221;<br />
Es sei denn, eine sogenannte &#8220;Megagefahr&#8221; sei zu erkennen. Eine solche wäre gegeben, wenn &#8220;&#8230; die vom Baum ausgehende Gefahr für jedermann erkennbar ohne jeglichen Zweifel in allernächster Zeit in einen Schaden umschlagen wird &#8230;&#8221; Davon konnte beispielsweise ja an der Birkenleite nicht die Rede sein.</p>
<p>Ja, das Waldgesetz mag das so regeln, aber dann gibt es ja noch das Bürgerliche Gesetzbuch, sagte auf entsprechende Argumente der Forstchef. Und laut BGB ist man schadensersatzpflichtig, wenn man jemanden anders &#8211; dessen Gesundheit oder Eigentum- verletzt. Dann würde man vor den Kadi gezerrt und verdonnert.<br />
Auch das ist falsch. Im aid-Heft steht vielmehr: &#8220;Und auch in der Rechtsprechung ist, soweit ersichtlich, seit Inkrafttreten des BGB, d.h. seit immerhin 110 Jahren, kein einziges Urteil irgendeines Gerichtes bekannt, in dem ein Waldbesitzer wegen eines Baumunfalles auf einem Waldweg zivil- oder strafrechtlich verurteilt worden wäre.&#8221;</p>
<p>Also: Grund genug, sich in Zukunft nicht einschüchtern zu lassen. Wenigstens im Wald sollten Bäume groß und alt werden dürfen, auch wenn Waldbesucher dann vielleicht ein bisschen mehr aufpassen sollten!</p>
<p>Die betreffende 88-Seiten- Broschüre kann man für 4,50 € (+ Porto) <a href="http://www.aid.de/landwirtschaft/forst_holz_jagd.php?orderno=1588" target="_blank">hier</a> beziehen.</p>
<p><strong>3. Baum-Naturdenkmale des Ost-Erzgebirges jetzt im Internet!</strong><br />
Und zwar unter: <a href="http://www.osterzgebirge.org/baum-nd/" target="_blank">http://www.osterzgebirge.org/baum-nd</a></p>
<p>Alte Bäume sind bedroht &#8211; nicht nur durch tatsächliche oder vermeintliche &#8220;Verkehrssicherungspflicht&#8221;, sondern vor allem auch durch Tausalze, Asphalt auf dem Wurzelraum, durch Mitmenschen, die sich an Schatten und Laubfall stören. Diese Gefahren machen selbst vor Baum-Naturdenkmalen keinen Halt. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Leute für die ältesten Bewohner des Ost-Erzgebirges interessieren und engagieren. Dazu muss man allerdings erstmal wissen, wo diese Bäume stehen.</p>
<p>Im Verlaufe des Jahres 2011 haben Naturfreunde der Grünen Liga Osterzgebirge und des Teplitzer Umweltvereins Št&#8217;ovík begonnen, die bestehenden Baumnaturdenkmale des Naturraumes Ost-Erzgebirge (und angrenzender Gebiete) auf einer Karte zu verorten. Diese ist noch in Arbeit, kann sich aber inzwischen durchaus schon sehen lassen. Manchen der Bäume gibt es inzwischen vielleicht schon nicht mehr, demnächst sollen im ehemaligen Weißeritzkreis aber auch neue Bäume hinzukommen.<br />
Wir sind sehr interessiert an Mitteilungen über den Zustand der Bäume, über Gefährdungen oder auch besondere Maßnahmen zum Schutz der Exemplare. Vielleicht kann sich ja jeder Blätt&#8217;l-Leser einen der Bäume aussuchen und diesen ein-, zwei- oder mehrmals im Jahr besuchen, nachschauen wie&#8217;s ihm geht und mir dies mitteilen (jens(at)osterzgebirge.org). Gern auch mit Foto.<br />
Insbesondere im Weißeritzkreis-Teil des Ost-Erzgebirges müssen wir die kleinen Baumsteckbriefe noch mit Fotos bereichern.</p>
<p>(Die Informationen und Fotos zu den Baum-ND des ehem. Kreises Freiberg hat uns dankenswerter Weise Sandy Richter zur Verfügung gestellt, die 2004 in Tharandt eine preisgekrönte Diplomarbeit geschrieben hatte: &#8220;Entwicklung eines Entscheidungsmodells zur Ausweisung von Baum-Naturdenkmalen und Anwendung am Beispiel des Landkreises Freiberg&#8221;)</p>
<p><strong>4. Grüne Liga Osterzgebirge organisiert &#8220;§29-Arbeit&#8221; neu</strong><br />
In einem Bundesland gesetzlich anerkannte Naturschutzverbänden wird durch das Bundesnaturschutzgesetz das Recht zugestanden, bei vielen Planungen, Bauvorhaben oder sonstigen Eingriffen in Natur und Landschaft ihre Meinung kundzutun (früher §29 &#8211; deshalb &#8220;§29-Arbeit&#8221;, heute §63). Zu den anerkannten &#8220;29er-Verbänden&#8221; gehört auch die Grüne Liga Sachsen e.V. Deren Stellungnahmen müssen dann von den Behörden, die über den jeweiligen Bauantrag etc. zu entscheiden haben, mit aufgenommen, gewertet und abgewogen werden. Klar, allzuoft heißt &#8220;abwägen&#8221; da auch einfach &#8220;wegwägen&#8221;. Insofern ist die Stellungnahmenschreiberei nicht sehr beliebt unter praktizierenden Naturschützern, zumal man meist erstmal viel Zeit mit Unterlagenstudium betreiben muss.<br />
Nichtsdestotrotz ist diese Arbeit auch wichtig. Hier im Ost-Erzgebirge hat die Grüne Liga Osterzgebirge die Arbeit von der Grünen Liga Sachsen übernommen &#8211; und seit vielen Jahren meist arg vernachlässigt. Vieles ist uns so durch die Lappen gegangen. Zum Beispiel haben wir es nicht geschafft, uns zu dem üblen Hochwasserdamm im Pöbeltal zu Wort zu melden. Sehr ärgerlich!</p>
<p>Im Rahmen der Neustrukturierung der Arbeit der Grünen Liga Osterzgebirge hat sich mit Andrea Seidel jemand Kompetentes gefunden, die Stellungnahmenarbeit künftig in die Hand zu nehmen. Andrea ist Dozentin an der TU Dresden, Bereich Landschaftsarchitektur. Damit kennt sie sich sicher besser als die meisten von uns damit aus, bei welchen Verfahren wir uns mit welchen Themenschwerpunkten wie beteiligen können und sollten. Aber natürlich kennt sie nicht das gesamte Ost-Erzgebirge. Dabei sind gerade die konkreten Vor-Ort-Informationen unerlässlich, um hieb- und stichfeste Argumente gegen zerstörerische Planungen vorzubringen.</p>
<p>Aus diesem Grund wollen wir jetzt ein Netz von lokalen &#8220;Zuarbeitern&#8221; aufbauen, auf die Andrea zukommen kann, wenn in der jeweiligen Gemarkung irgendwas geplant ist &#8211; eine Straßenverbreiterung, eine Wiesenaufforstung, eine Windkraftanlage. In der nächsten Zeit werde ich einige der (mit bekannten) Fach- und Gebietskenner diesbezüglich ansprechen. Aber natürlich wäre es auch sehr schön, wenn Du oder Sie uns mitteilen, für dieses oder jenes Gebiet Zuarbeiten liefern zu wollen, wenn dies nötig ist. In der Regel bekommen wir pro Monat zwei-, dreimal die Möglichkeit, eine Stellungnahme zu irgendeinem Vorhaben im Ost-Erzgebirge bzw. dessen Vorland abzugeben. Insgesamt ist der Aufwand für ein einzelnes Gemeindegebiet also überschaubar.<br />
Andrea Seidel ist unter seidel.landschaft(at)googlemail.com zu erreichen.</p>
<p><strong>5. Bio-Landbau-Exkursion an die polnische Grenze</strong><br />
Die GÄA &#8211; Vereinigung ökologischer Landbau e.V. bietet am 30./31. Januar eine Busexkursion zu Bio-Verarbeitern  in der sächsisch-niederschlesischen Grenzregion an. Info und Anmeldung: GÄA, Ute Baumbach, Arndtstraße 11, 01099 Dresden, 0351-4031918, e-mail: ute.baumbach(at)gaea.de</p>
<p><strong>6. Stunde der Wintervögel</strong><br />
Der Naturschutzbund hat deutschlandweit wieder aufgerufen, an diesem Wochenende (6. &#8211; 8. Januar 2012) eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. Die Details zu dieser Mitmach-Aktion findet man hier:</p>
<p>http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel</p>
<p>Seine Beobachtungen online meldet man dann <a href="https://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel/teilnahme/13147.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Dank der schieren Masse an Beteiligten können dabei größere Bestandesentwicklungen dokumentiert werden. Das hat die sehr erfolgreiche &#8220;Stunde der Gartenvögel&#8221; gezeigt, zu der der  NABU seit 2004 jedes Jahr im Mai aufruft (&#8220;Weniger Vögel in Städten und Dörfern&#8221;).</p>
<p>Die Stunde der Wintervögel findet nunmehr zum zweiten Mal statt. Im sächsischen NABU-Report 2011 wird über die letztjährige Aktion <a href="http://www.nabu-sachsen.de/images/stories/pdf/nabu_report/nabu_report_11.pdf" target="_blank">berichtet</a>.</p>
<p>&#8220;Auch zahlreiche Vogelfreunde aus Sachsen haben dem NABU-Bundesverband am 9. und 10. Januar und danach ihre Wintervogel-Beobachtungen mitgeteilt. 2 739 sächsische Vogelfreunde zählten in 1 680 Gärten 78 835 Vögel, darunter 100 Vogelfreunde, die 4 100 Sichtungen telefonisch in der NABU-Landesgeschäftsstelle in Leipzig meldeten. Spitzenreiter in Sachsen wurde die Kohlmeise mit 12 004 Meldungen, gefolgt von Haussperling (9 401), Blaumeise, Grünfink und Amsel. Beeindruckend war eine Information aus der Nähe von Brand-Erbisdorf, wo sich an einer Futterstelle 200 Goldammern einfanden, und die Meldung über eine Exkursion des Regionalvereins Machern e. V., bei der die Teilnehmer 70 Seidenschwänze sichteten.&#8221;<br />
Nun denn: viel Erfolg beim Vögelzählen!</p>
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		<title>Ein Rückblick</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag lud die Grüne Liga Osterzgebirge zu ihrer traditionellen Adventswanderung ein. Das Ziel war aus aktuellem Anlass die Dippser Birkenleite. Höchsterfreulich: An dieser Wanderung nahmen nicht nur ca. 40 Freunde des Umweltvereins, sondern auch der Dippser Oberbürgermeister Ralf Kerndt und Forstbezirksleiter Wolfram Gläser teil. Leider waren „normale“ Dippser Bürger, die ja die Hauptbetroffenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag lud die Grüne Liga Osterzgebirge zu ihrer traditionellen Adventswanderung ein. Das Ziel war <a href="http://dippolds.info/2011/11/04/baumfallarbeiten-in-der-birkenleite-dippoldiswalde/" target="_blank">aus aktuellem Anlass</a> die Dippser Birkenleite.<br />
Höchsterfreulich: An dieser Wanderung nahmen nicht nur ca. 40 Freunde des Umweltvereins, sondern auch der Dippser Oberbürgermeister Ralf Kerndt und Forstbezirksleiter Wolfram Gläser teil. Leider waren „normale“ Dippser Bürger, die ja die Hauptbetroffenen bei diesem strittigen Thema sind, nur sehr wenig auszumachen. Wer hingegen nun wütende Attacken erwartete, braucht hier nicht weiter zu lesen. Nur an ganz wenigen Punkten wurde der sachliche Meinungsaustausch durch emotionale Meinungsäußerungen etwas unterhaltsamer.</p>
<div id="attachment_11994" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Treffpunkt_2.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-11994" title="Treffpunkt_2" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Treffpunkt_2-520x246.jpg" alt="" width="520" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">Treffpunkt Busbahnhof, u.a. sieht man hier OB Ralf Kerndt, Forstbezirkschef Wolfram Gläser und Jens Weber als Organisator und Wanderführer mit vielen interessanten Hintergrundinformationen </p></div>
<p><span id="more-11993"></span><br />
Kurz eine Darstellung der Problemfelder:<br />
<strong>Verkehrssicherung:</strong> Dass die Stadt verpflichtet ist, ihre Bürger und Besucher vor herabfallenden morschen Ästen zu schützen, blieb unwidersprochen. Kritisch angemerkt wurde hingegen – übrigens auch vom Forstamtschef &#8211; dass diese Verpflichtung in den vergangenen 10 Jahren vernachlässigt wurde, so dass nun größere Maßnahmen erfolgen müssen. Seitens der Umweltschützer wurde angemerkt, dass sich die Menschheit eher der Natur anpassen sollten, als sich ein künstliches Lebensumfeld zu schaffen. Wer im Wald unterwegs ist, kennt die Gefahr von Bäumen, weiß von giftigen Pilzen oder wütenden Wildschweinen während der Jungtier-Aufzucht. Und wer tatsächlich das Thema Verkehrssicherung ernst nehmen würde, müsste sich auch intensiver um die Instandsetzung und Pflege der Wege kümmern.<br />
<strong>Wirtschaftlichkeit:</strong> Dies war der zweite Themenkomplex. Will man einen Wirtschaftswald oder will man ein interessantes Ausflugsziel für Bewohner und Gäste der Stadt bieten? Während man mit dem ersterem Modell Geld verdienen kann, aber auch die Ausgaben für den Abtransport und die Vermarktung des Holzes finanziert, kostet ein touristisch genutztes Umfeld eher Geld. Der Blick auf manche kapitale Buche, die weder gefährdet ist bzw. Gefahr verbreitet, bestätigte diesen Fakt. Bei Privateigentümern dürfte man diese Frage wohl etwas nachsichtiger bewerten, als bei einer Kommune.</p>
<p>Und so blieb am Ende offen, inwieweit der Bürgermeister und der Forstbezirk als Auftragnehmer der Stadt bereit sind, neue und alternative Wege zu beschreiten, die – so hat es sich deutlich gezeigt – durchaus möglich wären. Seitens der Mitstreiter der Grünen Liga besteht die Bereitschaft, insbesondere bei der Prüfung und der Herstellung der Verkehrssicherungspflicht zu helfen. Bei Bürgermeister und Forstamt hatte man hingegen eher den Eindruck, dass hier feste und vorgefertigte Meinungen bestehen. Wo kein Wille ist, ist eben auch ein Weg.<br />
Und gerade die Wege sind in der Birkenleite bisher ein Nadelöhr, um das Nutzholz zu bergen. Diese Wege werden wohl daher früher oder später ihre jetzige Romantik verlieren und zu Fahrstraßen für Waldfahrzeuge ausgebaut werden.</p>
<p>Eine aktuelle Mitteilung erhielten wir nun aus dem Sächsischen Landtag. Johannes Lichdi von B‘90/ Die Grünen möchte auch mit Hinblick auf die Dipper Birkenleite wissen, ob solche geplanten Fällungen im Einklang mit den <a href="http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel/565/baumfaellung-in-der-dippser-birkenleite-landtagsanfrage-zur-verkehrssicherungspflicht-im-wald.html" target="_blank">Bestimmungen des § 14 Abs. 1 WaldG</a> stehen. Hier handelt es sich insbesondere um die Tatsache, dass die Mitarbeiter des staatlichen Forstbezirkes per se als „Gutachter“ akzeptiert werden, während sich selbst kundige Naturschützer externer Fachleute bedienen müssen. Zudem fragt er dezidiert nach, ob mit der geplanten Entfernung von &#8220;Biotopbäumen, Habitatbaumgruppen und Totholz&#8221; nicht auch die Wanderwege an biologischer Vielfalt im Wald verlieren. Eine Antwort seitens der Staatsregierung/des SMUL muss bis 09.01.2012 vorliegen.</p>
<p>Weitere Impressionen zur Wanderung gibt es hier bei <a href="http://www.flickr.com/photos/gruene-elbe-weisseritz/sets/72157628376031721/" target="_blank">Flickr</a>. Im Anschluss an die Wanderung zeigte die Grüne Liga den interessierten Gästen ihre neuen Büroräume in der Großen Wassergasse. Es gab selber gebackenen (sehr leckeren) Kuchen und auch Tee von den sehr seltenen, echten Wildäpfeln in unserem Erzgebirge. Der Höhepunkt war aber eine „Degustation“ von verschiedenen Apfelsorten. Gerade die geschmackliche Vielfalt der Äpfel, die sich nicht für den industriellen Anbau eignen, ist äußerst interessant. Und so plant die Grüne Liga für die nächsten Jahre das Herstellen sortenreiner Säfte, die durchaus ihre Liebhaber finden werden.</p>
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		<title>Durch die Birkenleite mit OB Kerndt &#8230;</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/12/10/durch-die-birkenleite-mit-ob-kerndt/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; und der Fortsamtschef Wolfram Gläser kommt auch mit. Die Gespräche, Meinungen und Argumente zu den geplanten Baumfällungen in der Birkenleite dürften viele Dippser Bürger interessieren. Start an diesem Sonntag, 10.15 Uhr am Busbahnhof! Verschiedene weitere Thema der Grünen Liga lesen Sie bitte hier im Grünen Zwischendurch-Blätt&#8217;l aus&#8217;m Ost-Erzgebirge Dezember &#8217;11 von Jens Weber Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und der Fortsamtschef Wolfram Gläser kommt auch mit. Die Gespräche, Meinungen und Argumente zu den <a href="http://dippolds.info/2011/11/04/baumfallarbeiten-in-der-birkenleite-dippoldiswalde/" target="_blank">geplanten Baumfällungen in der Birkenleite</a> dürften viele Dippser Bürger interessieren.<br />
Start an diesem Sonntag, 10.15 Uhr am Busbahnhof!</p>
<p><strong>Verschiedene weitere Thema der Grünen Liga lesen Sie bitte hier im Grünen Zwischendurch-Blätt&#8217;l aus&#8217;m Ost-Erzgebirge Dezember &#8217;11</strong> von Jens Weber</p>
<p>Liebe Freunde der Osterzgebirgsnatur!<br />
Wieder ist ein Extremwetterereignis zu Ende gegangen &#8211; und die meisten hat&#8217;s gefreut. Ein nahezu niederschlagsfreier November (und zwei trockene Oktoberwochen zuvor), sowas hat&#8217;s seit Beginn der Wetteraufzeichnungen nicht gegeben. Man konnte den Herbst noch herrlich Radfahren (und dabei nach Herzenslust am Straßenrand frostfreie Äpfel von den Bäumen klauen), die Solaranlage im Bielatal brachte im November 2011 fast doppelt so viel Ertrag (315 kWh) wie im Durchschnitt der sechs Jahre zuvor (179 kWh), das Umsetzen des fast feuchtigkeitsfreien Komposthaufens im Garten ging diesmal spielend leicht von der Schippe.  Aber man stelle sich eine solche sechswöchige absolute Trockenheit mal im Sommer vor! Wenn sich die Extremwitterungen weiter so häufen in Mitteleuropa &#8211; und alle Erkenntnisse der Klimaforscher sprechen dafür &#8211; dann ist dies nur noch eine Frage der Zeit. Die Ausführungen von Wilfried Küchler beim Sächsischen Klimakongress am 3.12. in Dresden lassen Schlimmes erwarten.<br />
Nun ja, nun kam doch das erste Schneegekrümel zum Advent. Sicher gehörst Du/gehören Sie nicht zu denen, die sich jetzt mit Weihnachtsramschkäufen unnötigen Stress machen. Zeit, mal in diesen E-Rundbrief reinzuschauen. Einen schönen Dezember mit Skiwetter wünscht<br />
Jens Weber.</p>
<p>1. Adventswanderung am kommenden Sonntag, den 11.12.11 / Baumfällungen Birkenleite Dipps<br />
2. Online-Petition für ein Straßenbau-Moratorium<br />
3. Rückblick auf den Sächsischen Klimakongress + Windkraft-Repowering-Studie der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen<br />
4. Stellungnahme Energietisch Altenberg zum Sächsischen Energie- und Klimaprogramm<br />
5. 2012: 20 Jahre Johannishöhe Tharandt<br />
6. Wettbewerb zur UN-Dekade Biologische Vielfalt<br />
7. Dies und Das<span id="more-11950"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1. Adventswanderung am kommenden Sonntag, den 11.12.11 / Baumfällungen Birkenleite Dipps</span><br />
Vielleicht besteht für die Dippser Birkenleitenbäume doch noch eine Chance, zumindest für einige von ihnen. Der drastische 100-Bäume-Schnitt, mit dem der Staatsforst die vermeintliche &#8220;Verkehrssicherungspflicht&#8221; der Stadt vollziehen will, ist aufgrund der heutigen Rechtslage weder notwendig noch gerechtfertigt. Daran ändert auch der &#8211; sehr interpretationsfähige &#8211; neue Erlass des Sächsischen Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums nichts. Dies hatte ich nochmal in aller Ausführlichkeit an den Bärenfelser Forstbezirksdirektor sowie den Dippser Bürgermeister geschrieben. Wahrscheinlich nicht ganz umsonst. Bürgermeister Ralf Kerndt hat seine Teilnahme an der Naturkundlichen Adventswanderung am kommenden Sonntag angekündigt &#8211; und per email auch Forstchef Wolfram Gläser dazu aufgefordert (der nun tatsächlich auch kommen will).<br />
Es wird bei dem Waldspaziergang nicht nur um die alten Eichen und Buchen an der Birkenleite gehen. Wenn sich die Auffassung der Forstbezirksleitung durchsetzt, dann sind in den nächsten Jahren ganz viele wertvolle Bäume durch übereifrige Verkehrssicherungsmaßnahmen bedroht.<br />
Deswegen hoffen wir auf rege Teilnahme von Naturfreunden an der letzten Naturkundlichen Wanderung des Jahres 2011. Die traditionelle Adventswanderung der Grünen Liga Osterzgebirge findet am Sonntag, den 11. Dezember statt, beginnt um 10.15 Uhr am Busbahnhof Dipps und wird außer zur Birkenleite noch in den Tännichtgrund bei Berreuth führen. Geplant sind 2 bis 3 Stunden, danach gibt&#8217;s zum Aufwärmen im neuen Dippser Grüne-Liga-Büro Holzäppeltee und dazu natürlich, jahreszeitgerecht: Stollen.<br />
<a href="http://www.osterzgebirge.org/" target="_blank">http://www.osterzgebirge.org</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">2. Online-Petition für ein Straßenbau-Moratorium &#8211; bis 20. Dezember bitte mit unterzeichnen</span><br />
Ortsumfahrung Freiberg, Ortsumfahrung Pirna &#8211; sicher fallen jedem eine ganze Reihe von umstrittenen Straßenbauvorhaben ein. 10.000 Kilometer Autobahnen und Bundesstraßen sollen in den nächsten Jahren, laut Bundesverkehrswegeplan, hinzukommen, schreibt der &#8220;Spiegel&#8221; in seiner vorletzten Ausgabe. Unabhängig von deren Verkehrsnutzen, der im besten Fall fragwürdig ist, wäre damit immer zusätzlicher Flächenverbrauch samt Bodenversiegelung und Biotopzerstörung verbunden. Und es steigt der ohnehin gigantische finanzielle Aufwand, den die (immer weniger werdenden) Steuerzahler für den Unterhalt der (immer mehr werdenden) Straßen aufbringen müssen. Oder der über noch mehr Schulden in die nicht mehr ferne Zukunft verschoben wird.<br />
Deshalb haben der Leipziger Rechtsanwalt Wolfram Günther und andere eine online-Petition beim Deutschen Bundestag eingebracht mit dem Ziel, in dem Straßenplanungswahn innezuhalten und nochmal zu überlegen, was wirklich dringend nötig und bezahlbar ist.<br />
50.000 Leute müssen bis zum 20 Dezember im Internet mitunterzeichnen. Ab dieser Anzahl muss sich der Petitionsausschuss in einer öffentlichen Anhörung mit dem Anliegen beschäftigen. Also, bitte mal fix rumklicken und hier unterzeichnen:<br />
<a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=20526" target="_blank">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=20526</a><br />
weitere Infos:<br />
<a href="http://foto-music-film.com/strassenbaumoratorium/index.html" target="_blank">http://foto-music-film.com/strassenbaumoratorium/index.html</a><br />
<a href="http://www.mobiles-sachsen.de/fileadmin/user_upload/sachsentakt21/Newsletter/Newsletter_11-03.pdf" target="_blank">http://www.mobiles-sachsen.de/fileadmin/user_upload/sachsentakt21/Newsletter/Newsletter_11-03.pdf</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. Rückblick auf den Sächsischen Klimakongress der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen</span><br />
Knapp 250 Leute waren gekommen zum 5. Klimakongress <a href="http://youtu.be/syU2eWzaJzI" target="_blank">(Video)</a>, mehr als je zuvor. Im bereits erwähnten Einführungsvortrag machte Wilfried Küchler, der Chefklimatologe des LfULG, deutlich, wie dramatisch die Entwicklung der letzten Jahre verlaufen ist. Global steigen sowohl die CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre als auch die Temperaturen schneller, als selbst die pessimistischsten Szenarien der Klimaforscher haben vorausahnen lassen. Das politisch anvisierte 2-Grad-Ziel dürfte kaum noch zu halten sein, und selbst eine 6 Grad heißere Weltmitteltemperatur im Jahre 2100 könnte übertroffen werden. Das letzte Mal war es Anfang des Tertiärs so warm (als die Dinosaurier gerade ausgestorben waren). Und regional häufen sich die Extremereignisse, die wiederum nur ein kleiner Vorgeschmack sein dürften, was uns demnächst so erwartet.</p>
<p>Anschließend debattierten die Teilnehmer in einer Vielzahl von Foren zu den notwendigen, vielfältigen Herausforderungen, denen sich unsere Gesellschaft unter Klimawandelbedingungen stellen muss. Dazu gehören Anpassungsmaßnahmen (mehr Grün in die Städte &#8211; aber wie?) sowie Maßnahmen zur Minderung des Ausstoßes von Treibhausgasen. Darunter wird in erster Linie allgemein ja eine Erhöhung der &#8220;regenerativen&#8221; Stromerzeugung verstanden, vor allem Windkraft.</p>
<p>Auch die Grünen wollen den Ausbau der Windkraft. Allerdings sind die Widerstände in den meisten Regionen, wo neue Windenergieanlagen errichtet werden sollen, erheblich. Und tatsächlich droht diese Maßnahme den Verlust an Biologischer Vielfalt zu zu beschleunigen &#8211; das andere höchst dramatische Umweltproblem der Gegenwart.<br />
Das Zauberwort in diesem Dilemma soll &#8220;Repowering&#8221; heißen &#8211; also der Ersatz der bestehenden Windkraftanlagen durch noch viel größere, viel leistungsfähigere. Wie und wo könnte dies geschehen, welche Naturschutzgründe sprechen wo dagegen, und reicht Repowering eigentlich? Dazu hat die Grüne Landtagsfraktion vom Verband für Erneuerbare Energien und vom Landschaftsplanungsbüro eine Studie anfertigen lassen. Die sogenannte Repoweringstudie gibt es hier:<br />
<a href="http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/infothek/news-archiv/news/artikel/pm-2011-301-repowering-studie.html" target="_blank">http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/infothek/news-archiv/news/artikel/pm-2011-301-repowering-studie.html</a><br />
<a href="http://dev.gruene-sachsen.de/fileadmin/user_upload/klima/Studie_Repowering.pdf" target="_blank">http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/fileadmin/user_upload/klima/Studie_Repowering.pdf</a> (ca. 13MB)</p>
<p>Zum Abschluss des Klimakongresses ging es diesmal etwas klamaukhaft zu. Martin Unfried, der Autor der ehemaligen &#8220;Ökosex&#8221;-Kolumne der TAZ, bot &#8220;Ökotainment&#8221;, lieferte brachiale Songs zur Gitarre, witzige Klimaschutzvorschläge (Autos mit mehr als 120 g CO2-Ausstoß dürfen nur noch 120 Stundenkilometer und müssen auf der Autobahn rechts fahren. Wenn dann die verbrauchsarmen Kleinwagen auf der linken Spur an ihnen vorbeifahren, dürfte der Druck auf die Luxuslimosinenbauer recht rasch steigen), und Unfried forderte besonders eindringlich zum Wechsel des Stromanbieters auf.<br />
Aber Blätt&#8217;l-Leser beziehen doch sicher alle schon längst Öko-Strom?!? Falls doch nicht:<br />
<a href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/" target="_blank">http://www.atomausstieg-selber-machen.de</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">4. Stellungnahme Energietisch Altenberg zum Sächsischen Energie- und Klimaprogramm:</span><br />
Dietrich Papsch, der Vorsitzende des Altenberger Energietisch-Vereins, hat sich das kürzlich veröffentlichte Energie- und Klimaprogramm des Freistaates kritisch durchgelesen:<br />
<a href="http://www.osterzgebirge.org/index.php?id=135&amp;tx_ttnews[tt_news]=101&amp;cHash=9b0a1d93e2d165e18dad1966333641df" target="_blank">http://www.osterzgebirge.org/index.php?id=135&amp;tx_ttnews[tt_news]=101&amp;cHash=9b0a1d93e2d165e18dad1966333641df</a><br />
Und hier das Klimaprogramm selbst:<br />
<a href="http://sachsen.de/download/EuK_Kabinett.pdf" target="_blank">http://www.sachsen.de/download/EuK_Kabinett.pdf</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">5. 2012: 20 Jahre Johannishöhe Tharandt</span><br />
Liebe Mitmenschen,<br />
im kommenden Jahr werden wir das 20jährige Jubiläum unserer Johannishöhe feiern &#8211; und das möchten wir auch mit Dir und euch machen. Als Termin haben wir den 20.- 22. Juli 2012 ausgewählt. Dieses Wochenende solltet Ihr euch freihalten.<br />
Damit es ein großes, schönes, nachhaltiges und rauschendes Fest wird, bedarf es vieler Köpfe und Hände Arbeit bei der Vorbereitung und während des Festes selber. Daher jetzt schon jetzt der Aufruf an Dich: Mach mit!<br />
Welche Ideen hast Du für das Fest? Hast Du Beiträge zum Gelingen des Festes? Was empfiehlst Du uns für das Johannisfest 2012?  Was würdest du dir wünschen? Würdest Du Dich an der Planung und/oder Vorbereitung des Festes  beteiligen? Würdest Du eine Aufgabe auf dem Fest übernehmen?<br />
Viele Grüße aus Tharandt, Milana, Jens, Franka und Christoph<br />
Immer das Neueste von der Johannishöhe erfahren: JohannisMail<br />
anmelden bei info(at)johannishoehe.de?subject=Anmeldung_JohannisMail<br />
Umweltbildungshaus Johannishöhe, D-01737 Tharandt<br />
Telefon (035203) 37181 | Faxbox (035203) 37936 | <a href="http://www.johannishoehe.de/anfang.htm" target="_blank">www.johannishoehe.de</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">6. Wettbewerb zur UN-Dekade Biologische Vielfalt</span><br />
Nein, da gibt es nichts zu gewinnen, keinen Preis und keine Projektförderung. Das Bundesumweltministerium bietet Ehre statt Knete &#8211; bei ihrem Wettbewerb zur &#8220;UN-Dekade der Biologischen Vielfalt&#8221;, die 2011 begonnen hat. Nichtsdestotrotz könnte es nicht schaden, wenn man da mal ein paar Naturschutz-Projekte aus dem Ost-Erzgebirge anmeldet. Dem Bekanntheitsgrad würde eine solche Auszeichnung sicher zugutekommen,  mithin auch den Förderchancen. Vorausgesetzt, jemand hat Zeit und Nerven, dies mal in Angriff zu nehmen:<br />
<a href="http://www.un-dekade-biologische-vielfalt.de/" target="_blank">www.un-dekade-biologische-vielfalt.de</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">7. Dies und Das</span><br />
Stromfreie Rezepte gesucht: Stellt Euch vor, es gäbe plötzlich Stromausfall, ein paar Tage lang. Wie würdet Ihr Euch ernähren? Absurde Vorstellung? Wem beim Nachdenken darüber ein paar praktische Tipps einfallen, kann mir die gern schreiben. Für besonders originelle Empfehlungen gibt es einen Naturführer-Band 3 gratis. Worum es bei der Aktion geht, erfahrt ihr später mal &#8230;</p>
<p>Am 22. Dezember findet wieder das Eintüten und Sortieren des Jahresendblätt&#8217;ls statt. Diese Aktion ist immer besonders aufwendig: Viele kriegen eine, zwei oder drei Spendenbescheinigungen mit in den Umschlag, beitragssäumige Grüne-Liga-Mitglieder einen Mahn-Uhu-Zettel, die Teilnehmer des Schellerhaupraktikums ihre Praktikumsbescheinigung, und alle auch wieder einen Blätt&#8217;l-Bettel-Zettel (Spendenüberweisungsschein) sowie den Grüne-Liga-Jahreskalender 2012. Viel Arbeit, viel Umsicht erforderlich. Deshalb beginnt die Eintütaktion bereits 15.00 Uhr, und wir hoffen wieder auf zuverlässige Helfer.</p>
<p>Die ersten drei Grüne-Blätt&#8217;l-Ausgaben des Jahres 2012 werden am 26. Januar, am 23. Februar und  am 29. März erscheinen. Im Winter ist im Anschluss an das gemeinsame Blätt&#8217;l-Falzen (am letzten Donnerstag eines Monats) immer die Möglichkeit, mit einem naturkundlichen Vortrag zum Nachdenken über ökologische Probleme anzuregen, schöne Bilder aus der heimatlichen Natur anzusehen oder Eindrücke aus fernen Landschaften jenseits von Windberg, Wieselstein und Geisingberg zu vermitteln.<br />
Wer könnte an einem der drei Termine, jeweils 17.30 Uhr, im Dippser Büro mal was berichten/zeigen/zur Diskussion stellen?</p>
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		<title>HandyTickets kosten am Wochenende nur die Hälfte</title>
		<link>http://dippolds.info/2011/12/01/handytickets-kosten-am-wochenende-nur-die-halfte/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Weber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Presseinformation der DB Regio AG, der DVB AG und des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO): Fahrscheinkauf jetzt direkt aus der Fahrplanauskunft möglich Wer schon immer mal das eigene Handy als persönlichen Fahrkartenautomat benutzen wollte, findet kommendes Wochenende einen besonders günstigen Einstieg. Am 3. und 4. Dezember 2011 kosten alle HandyTickets für Busse und Bahnen nur die Hälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-11873" title="Mobile phone evolution (Foto: Anders K. Larsen)" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Mobile_phone_evolution-346x520.jpg" alt="Mobile phone evolution (Foto: Anders K. Larsen)" width="346" height="520" /></p>
<p>Presseinformation der DB Regio AG, der DVB AG und des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO):</p>
<blockquote><p>Fahrscheinkauf jetzt direkt aus der Fahrplanauskunft möglich</p>
<p>Wer schon immer mal das eigene Handy als persönlichen Fahrkartenautomat benutzen wollte, findet  kommendes Wochenende einen besonders günstigen Einstieg. <strong>Am 3. und 4. Dezember 2011</strong> kosten alle HandyTickets für Busse und Bahnen nur die Hälfte ihres regulären Preises. Die Tickets gelten bei allen Verkehrsunternehmen innerhalb des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO). Ziel der Aktionstage ist es, noch mehr ÖPNV-Nutzer für diese innovative Form des Fahrscheinkaufs zu interessieren. Schließlich kann beim Kauf per Handy auf die lästige Suche nach  passendem Kleingeld verzichtet werden. Das HandyTicket ist nach dem Kauf sofort gültig.<span id="more-11872"></span></p>
<p>Das ÖPNV-Sonderangebot gilt am kommenden Wochenende für das gesamte Handyticket-Sortiment. Zum Beispiel kostet eine Einzelfahrt in der Tarifzone Dresden dann nur einen Euro. Für eine Tageskarte werden 2,50 Euro und für eine Familientageskarte lediglich 3,75 Euro berechnet. Die 4er-Karte ist an beiden Tagen für nur 3,60 EUR statt 7,20 EUR zu haben. Ein Abschnitt (Stundenfahrt) kostet demnach 0,90 Euro. Eine am Sonnabend oder Sonntag gekaufte 4er Karte kann auch außerhalb des Aktionswochenendes noch abgefahren werden.</p>
<p>Weil die Aktionstage diesmal in die Adventszeit fallen, lohnt sich das Sonderangebot besonders für Ausflügler, Familien und Touristen, die bequem mit Bussen und Bahnen zum Geschenkekauf unterwegs sind oder einen der zahlreichen Weihnachtsmärkte besuchen möchten. Neben den Partnern im VVO beteiligen sich auch weitere Nahverkehrsregionen, wie beispielsweise der Raum Chemnitz, Köln, Nürnberg oder der Raum Oberlausitz-Niederschlesien an der Aktion.</p>
<p>HandyTicket-Neukunden melden sich einmalig im Internet unter <a title="www.vvo-handyticket.de" href="http://www.vvo-handyticket.de" target="_blank">www.vvo-handyticket.de</a>, <a title="www.dvb-handyticket.de" href="http://www.dvb-handyticket.de" target="_blank">www.dvb-handyticket.de</a> oder <a title="www.handyticket-bahn.de" href="http://www.handyticket-bahn.de" target="_blank">www.handyticket-bahn.de</a> an. Das HandyTicket wird verbundweit inzwischen von 10.800 Kunden regelmäßig oder gelegentlich benutzt. Damit hat sich die Zahl der Nutzer gegenüber dem Herbst des Vorjahres  nahezu verdoppelt. Auch die Zahl der verkauften Tickets ist deutlich gestiegen: Kauften Fahrgäste im Oktober 2010 noch 4.316 HandyTickets, wurden im vergangenen Monat 9.523 Tickets versandt. Das entspricht einer Steigerung von fast 120 Prozent innerhalb eines Jahres.</p>
<p>Das passende Ticket zur Fahrplanauskunft</p>
<p>Für Besitzer von Smartphones bietet das HandyTicket ab sofort einen ganz neuen Service: Wer die Fahrplanauskunft des HandyTicket-Programms nutzt, kann über die zusätzlich integrierte Funktion „Ticket kaufen“ gleich das zu seiner abgefragten Verbindung passende Ticket erwerben. So erhält man immer das richtige Ticket, ohne die Anzahl der Preisstufen oder Tarifzonen für die Fahrt kennen zu müssen.</p>
<p>Das HandyTicket Deutschland ist der erste regionenübergreifend nutzbare, orts- und zeitunabhängige Vertriebskanal für ÖPNV-Fahrscheine. Daran sind neben dem VVO mit zwei seiner Partnerverkehrsunternehmen, der DVB AG und DB Regio AG, weitere 13 Nahverkehrsregionen (z. B. Chemnitz/Mittelsachen, Oberlausitz-Niederschlesien, Vogtland, Erfurt/Mittelthüringen, Nürnberg, Hamburg, Köln/Rhein-Sieg u. a.) beteiligt.</p></blockquote>
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		<title>Ein neuer Verein unter Dampf</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FV „Edle Krone“e.V – Der Förderverein für das untere Osterzgebirge Noch ein Verein wird vielleicht mancher jetzt denken? Aber dieser Verein ist die Konsequenz aus einer mangelhaften Präsenz unserer schönen und abwechslungsreichen Region in der öffentlichen Wahrnehmung. Er möchte, unabhängig von äußerer Einflussnahme, über den Tellerrand hinaus auf unsere Region blicken. Dabei steht „Edle Krone“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FV „Edle Krone“e.V  –  Der Förderverein für das untere Osterzgebirge</strong></p>
<p>Noch ein Verein wird vielleicht mancher jetzt denken?<br />
Aber dieser Verein ist die Konsequenz aus einer mangelhaften Präsenz unserer schönen und abwechslungsreichen Region in der öffentlichen Wahrnehmung. Er möchte, unabhängig von äußerer Einflussnahme,  über den Tellerrand hinaus auf unsere Region blicken.<br />
Dabei steht „Edle Krone“ als eine Marke mit Alleinstellungscharakter.</p>
<p>Die Vereinsmitglieder engagieren sich – ohne wirklich Grenzen fest  schreiben zu wollen –für die im Statut festgeschriebenen Ziele ungefähr  in einem  Gebiet zwischen Freiberg, Frauenstein, Schmiedeberg/Kipsdorf, Dippoldiswalde, Rabenau und Tharandt.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-11856" title="EKe.V. 2" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/EKe.V.-2.jpg" alt="" width="151" height="151" /><span id="more-11855"></span></p>
<p>Entscheidend wird sein, wie die Basis des Vereins weiter entwickelt werden kann und aktive lokale Heimat- und sonstige in der Region verwurzelte Vereine den Weg zur Zusammenarbeit mit diesem, oder in diesem, ein wenig weiter gefassten, Verein <a href="http://de-de.facebook.com/pages/Bahnhof-Edle-Krone/189782041058451" target="_blank">FV „Edle Krone“e.V.</a> finden können.</p>
<p>Eine wohlwollende Prüfung der Vereinsziele durch potenzielle Mitglieder und eine daraus möglicherweise resultierende Mitgliedschaft von Einzelpersonen oder ganzen Ortsvereinen wären daher höchst willkommen, um eben jenen überregionalen Blick konsequent über viele, häufig hinderliche, Grenzen hinaus entwickeln zu können. Und das mit der jeweils nötigen lokalen und fachlichen Kompetenz.</p>
<p>Ein wichtiges Engagement in der erwünschten Zusammenarbeit liegt dabei in der Entwicklung und Vernetzung abwechslungsreicher Wanderwege im Standard sogenannter Qualitätswanderwege, und einer bessere Anbindung an  touristischen Abholpunkte, wie z.B.  der Bahnhöfe  Tharandt, Edle Krone, Klingenberg Colmnitz, Niederbobritzsch, bis zu den Bahnhöfen der Weißeritztalbahn.<br />
Die Verbindung touristischer Leuchttürme  der Region in und um den Tharandter Wald, mit der Perle Grillenburg in der Mitte zu den  Ausflugszielen der Umgebung.<br />
<a href="http://dippolds.info/wp-content/uploads/GF-M%C3%A4rz-2011.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-11857" title="GF März 2011" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/GF-März-2011-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a></p>
<p>Entlang der Weißeritztäler und durch die Dippoldiswalder, Seifersdorfer  und Höckendorfer Heidelandschaften  sollen auch die kleineren Orte ihre Reize zeigen können. Ein abgestimmtes,  schlüssiges, überregionales touristischen Leitsystem,  auf einem &#8211; wo immer möglich &#8211;  entsprechend  abgestuftem Wegenetz soll diesen Anspruch unterstützen.</p>
<p>Weitere Projekte werden nicht ausgeschlossen und sind  in einer weitreichenden Zusammenarbeit zu entwickeln.  So arbeitet der Verein bereits jetzt mit an Zielen, wie die 100-jährigen Jubiläen unserer Talsperren, oder der  Entwicklung des Kooperationsnetzwerkes „Dresdner Waldsichten“. Das große umfassende Ziel ist der sinnvolle Lückenschluss zwischen den touristisch entwickelten Gebieten der Kammregion Osterzgebirge und dem Elbtal.</p>
<p>Dabei waren auch schon Nutzungsgedanken für das demolierte  Bahnhofsgebäude  Edle Krone entworfen worden, welches leider nun überraschen und kurzfristig in eine Versteigerung Anfang Dezember eingebracht wurde. Ob es gelingen wird, das unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsgebäude  von bloßen Immobilienspekulationen weg, wieder näher an kommunale Einflussstrukturen zu führen, oder dieser Einfluss auf längere Sicht gänzlich zu verloren geht  hängt also zunächst von der Auktion ab. Für einen wirklichen Einfluss auf diesen Prozess kommt der finanziell  erst am Anfang stehende Verein wohl leider etwas zu spät.</p>
<p>Gunter Fichte<br />
(Vorsitzender, per Mail: Gufi01(at)t-online.de)</p>
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		<title>Adventswanderung durch Birkenleite und Tännichtgrund</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinitiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit und Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine berichten]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Dezemberausgabe ihres Grünen Blättl’s lädt die Grüne Liga zur naturkundlichen Adventswanderung. Das Ziel ist diesmal die Birkenleite an der Vorsperre der Talsperre Malter und im Anschluss der schöne Tännichtgrund. Zum Abschluss gibt es im neuen Büro des Umweltvereins (Große Wassergasse 9) Wildapfeltee und Stollen. Die Wanderung wird ca. 2-3 Stunden dauern, Start ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Dezemberausgabe ihres Grünen Blättl’s lädt die Grüne Liga zur naturkundlichen Adventswanderung. Das Ziel ist diesmal die Birkenleite an der Vorsperre der Talsperre Malter und im Anschluss der schöne Tännichtgrund. Zum Abschluss gibt es im neuen Büro des Umweltvereins (Große Wassergasse 9) Wildapfeltee und Stollen. Die Wanderung wird ca. 2-3 Stunden dauern, Start ist am <strong>Sonntag dem 11. Dezember</strong> 10.15 Uhr am Busbahnhof von Dippoldiswalde.</p>
<p>Warum gerade die Birkenleite? Hier sollen in den nächsten Wochen ca. 100 sehr alte Bäume gefällt werden, die angeblich die Sicherheit der Spaziergänger gefährden (<a href="http://dippolds.info/2011/11/04/baumfallarbeiten-in-der-birkenleite-dippoldiswalde/" target="_blank">die StattZeitung berichtete</a>). Die Grüne Liga unterbreitete im aktuellen Blätt&#8217;l einen sehr einfachen Vorschlag, wie man sich die Fällung dieser Bäume sparen und somit die Natur in ihrer jetzigen Schönheit bewahren könnte. (Anmerkung der StattZeitung: Wir werden diesen Vorschlag an unseren Bürgermeister weiterleiten. Vielleicht gelingt am 11. Dezember ein gemeinsames Gespräch, wenn es bis dahin für die ca. 160 Jahre alten Eichen und Buchen nicht schon zu spät ist. Vielleicht erhalten wir auch eine offizielle Antwort vom Stadtoberhaupt zu diesem Thema.)</p>
<p>Alle Themen im Grünen Dezember-Blätt’l: (ist ab sofort unter <a href="http://www.grueneliga-osterzgebirge.de/" target="_blank">www.grueneliga-osterzgebirge.de</a> abrufbar)<br />
- Baumfällungen in der Birkenleite Dippoldiswalde<br />
- Sonntag, 11. Dezember: Naturkundliche Adventswanderung &#8220;Birkenleite und Tännichtgrund bei Dipps&#8221;;<br />
- Grüne Liga Osterzgebirge auf dem Weg zu neuen Strukturen<br />
- Mit Rückenwind der Asphaltlobby: VCD zweifelt Unabhängigkeit der Bürgerinitiative zur Südumfahrung Pirna an<br />
- Regionale Fingerabdrücke der globalen Erwärmung in der Dekade 2001-2010<br />
- Klimakongress der Fraktion Bündnis90/die Grünen am Sonnabend, den 3. Dezember</p>
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		<title>Die Tourismusbranche trifft sich &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berghotel Bastei]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismustag]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; beim 2. Tourismustag am 06.12.2011 auf der Bastei Am 6. Dezember findet der 2. Tourismustag des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge im Panoramarestaurant des Berghotels Bastei statt. Das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge möchte den Unternehmen der Tourismusbranche eine Plattform für den Erfahrungsaustausch bieten und sie über neue Trends und Entwicklungen informieren, also Themen ansprechen, mit denen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; beim 2. Tourismustag am 06.12.2011 auf der Bastei</strong></p>
<p>Am 6. Dezember findet der 2. Tourismustag des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge im Panoramarestaurant des Berghotels Bastei statt. Das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge möchte den Unternehmen der Tourismusbranche eine Plattform für den Erfahrungsaustausch bieten und sie über neue Trends und Entwicklungen informieren, also Themen ansprechen, mit denen die Unternehmen bei ihrer täglichen Arbeit konfrontiert werden.</p>
<p>Wie schon bei der ersten Veranstaltung vor zwei Jahren im Atrium von Glashütte Original gibt es auch diesmal wieder äußerst interessante Referenten:<br />
Zum Beispiel Jürgen H. Krenzer: <em>„Haben Sie eine Power-Point-Präsentation oder etwas zu sagen&#8230;.&#8221;</em><br />
Jürgen Krenzer ist ApfelSherry-Macher, Retter des Rhönschafs und zudem auch noch erfolgreicher Hotelier. Und ganz nebenbei begeistert er seit vielen Jahren Tausende von Zuhörern bei diversen Veranstaltungen und Workshops. Im Internet findet man Ihn unter: <a href="http://rhoenerlebnis.de/krenzer-seminare-impulse#" target="_blank">www.scheissreferent.de</a></p>
<div id="attachment_11775" class="wp-caption aligncenter" style="width: 309px"><a href="http://rhoenerlebnis.de/"><img class="size-full wp-image-11775 " title="Jürgen H. Krenzer" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Jürgen-H.-Krenzer.jpg" alt="" width="299" height="448" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen H. Krenzer - alles, außer gewöhnlich und immer 100% authentisch!</p></div>
<p>Zweites Schwergewicht bei der Veranstaltung: Daniel Holl.<br />
Er arbeitet als Führungskraft beim Online-Preisvergleich „<a href="http://www.trivago.de/">trivago</a>“. Dieser Online Service vergleicht derzeit auf 25 internationalen Länderseiten die Hotelraten von über 100 Buchungsplattformen für 500.000 Hotels weltweit!<br />
Sein Thema: &#8220;Mobile Web &#8211; zunehmende Bedeutung für die Hotellerie&#8221;. Mit welchen mobilen Geräten, Programmen, Apps, Plattformen finden die Kunden jetzt und in Zukunft ihre Übernachtungen?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.trivago.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-11776" title="trivago" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/trivago.jpg" alt="" width="226" height="80" /></a></p>
<p>Als Letzter in der illustren Runde ist Klaus Eck zu nennen. Auch er befasst sich <a href="http://eck-kommunikation.de/">mit seinem Unternehmen</a> mit der Online-Kommunikation. Allerdings geht es bei seinem Wirken eher darum, welches Ansehen sich ein Unternehmen im Internet und bei den neuen sozialen Medien erarbeiten kann. Welche Strategie, welche passenden Instrumente sind wichtig, um mit den Kunden glaubwürdig zu kommunizieren und um mit dem gewonnenen Kundenvertrauen neue Gäste zu gewinnen.<br />
Mit seinem Blog zählt Klaus Eck in seinem Fachgebiet schon zur Elite, also zu den meistgelesenen deutschen Blogs.<br />
<a href="http://www.pr-blogger.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-11777" title="PR-Blogger" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/PR-Blogger.jpg" alt="" width="518" height="123" /></a></p>
<p>Das ausführliche Programm des Tourismustages, alle weiteren Informationen und auch die entsprechenden Anmelde-Formulare finden Sie auf der extra für die Veranstaltung eingerichteten Internetseite unseres <a href="http://www.landratsamt-pirna.de/" target="_blank">Landratsamtes</a>.<br />
<a href="http://www.tourismustag.eu/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-11778" title="Logo_Tourismustag_2011" src="http://dippolds.info/wp-content/uploads/Logo_Tourismustag_2011-520x164.jpg" alt="" width="520" height="164" /></a></p>
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