Artikel der Kategorie ‘Allgemein’
Julian aus dem Brain Racing Team sucht Sponsoren!
Ich hätte da kein richtiges Vertrauen, aber Julemann vertraut seinen Mechanikern. Er fuhr wieder voll am Limit und in einer Dreiergruppe mit. Diese domenierte er.
So fuhr er sein Rennen. Die zwei hinter ihn versuchten ihn zu überholen, schafften es aber nie. Wenn es in Most regnet dann gibt es auch Stürze und diesmal traf es einen der großen Teams. In der letzten rechts Kurve bei Start und Ziel blieb dieser nach einem Sturz bewegungslos liegen. Das hieß Einsatz für Safetycar, Notarzt und Krankenwagen.
Alles klappte wie am Schnürchen. In wenigen Minuten war alles da. Aber zum Glück des Gestürzten, nichts schlimmes passiert. Jetzt nutzte man die Saftyfahrt um zu wechseln. Radek der dritte im Bunde musste wieder ran. Aber auch Radek musste von seiner Ideallinie runter und stürzte. Mit fatalen Folgen für sein Motorrad. Nicht schnell Reparierbar. Es blieb nichts anders übrig und Julian musste wieder ran. Nach 6 Stunden endlich geschafft.
Rathaus ab Januar mit neuen Telefonnummern
Erst zur letzten Stadtratssitzung hatte ich mich über die Arbeitsverweigerung der Verwaltung beschwert, wenn es um die Information der Bürger von Dippoldiswalde geht. Insbesondere werden wir als StattZeitung benachteiligt, was eindeutig eine Verletzung des Sächsischen
Pressegesetzes darstellt. Unser Oberbürgermeister sah dies natürlich wieder ganz anders und zeigte seine Einstellung zum Thema Bürgernähe.
Da wir also nicht informiert wurden das sich ab Januar alle Telefonnummern im Rathaus ändern, haben wir hier die Information von der städtischen Homepage für Sie wiedergegeben:
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
ab dem 01.01.2014 sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde unter neuen Telefonnummern zu erreichen. Diese können Sie bereits jetzt unter nachfolgender PDF-Datei einsehen.
Auf Bilder Reise nach Australien
Wer in dieser kalten, regnerischen Jahreszeit keine Lust hat,kann sich auf eine Bilder Reise nach Australien aufmachen. In der Tele Portal Klinik Dippoldiswalde kann man noch bis zum 28.01.2014 die Bilder von Petra Kuhn anschauen. 2010 hat sie ihren Urlaub in Australien verbracht und ihre Eindrücke in Acrylmalerei und als Fotografie verarbeitet. Eine beeindruckende Galerie und wer noch ein Geschenk sucht kann dort fündig werden.
Mehr Infos zu Ihrer Malerei erfahrt ihr unter: www.portrait-maler.net
Fotos: Petra Kuhn
Vorwärts – zurück ins Mittelalter
Nein, in diesem Artikel geht es nicht noch einmal um den Bergbau in/ unter Dipps. Es geht um eine moderne Kommunikation im 21. Jahrhundert.
In dieser Woche beschlossen die Dippser Stadträte eine neue Bekanntmachungssatzung. Die klingt zwar etwas dröge, ist aber für die Information für die Einwohner unserer Stadt äußerst wichtig.
Leider ist die Vorlage, was eigentlich jeden Bürger unserer Stadt interessieren würde, mal wieder geheim. Somit können wir inhaltlich zur neuen Satzung bis zu deren Veröffentlichung erst einmal nichts sagen.
Im Rahmen der Diskussion im Stadtrat wurde aber deutlich, dass es zukünftig ein neues Amtsblatt für Dipps geben wird. Dieses wird die Firma Riedel Verlag & Druck KG aus Chemnitz liefern. Das Unternehmen war bisher in Schmiedeberg für das Amtsblatt zuständig und druckt auch Dippolds Boten.
Allerdings erscheint das neue Amtsblatt monatlich, so dass lediglich die Termine für Stadtrats- oder diverse Ausschusssitzungen veröffentlicht werden können. Die Inhalte dieser Beratungen sollen einmal im Schaukasten am Dippser Rathaus und einmal zentral in Schmiedeberg veröffentlicht werden.
Auf Druck aus den Schmiedeberger Ortsteilen haben sich die Dippser Stadträte dafür durchgerungen, gegen einen Mehrpreis von etwa 1.500 Euro im Monat auch alle Schaukästen in den Ortsteilen zu bestücken.
Den Vorschlag, via Internet die interessierten Bürger mit aktuellen Informationen zu versorgen, lehnte OB Ralf Kerndt mit dem Hinweis auf unvorstellbaren Mehraufwand ab. Dass es nahezu überall automatisch organisierte Newsletter gibt, mit denen Unternehmen ihre Kunden binden und mit dem eine Stadt kostengünstig interessierte Bürger informieren könnte, scheint unser Oberbürgermeister nicht zu wissen.
Herr Kerndt, wenn Sie die Informationen zukünftig mit der Postkutsche in die Ortsteile bringen, gibt es vielleicht noch eine Förderung für gelebtes Brauchtum!

Foto: Medien-gbr (aus der deutschsprachigen Wikipedia)
Für Oberbürgermeister Ralf Kerndt ist eine Informationsverbreitung über Aushänge greifbarer als das Internet. Mit Herolden, also Ausrufer wie im Mittelalter, könnte man vielleicht auch noch Papier- und Druckkosten reduzieren?




















