Dippser StattZeitung

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Artikel der Kategorie ‘Historisches’

MDL Eva Jähnigen beim Dippser Schwabenstreich

08. September 2010 Von: Harald Weber Kategorie: Bürgerinitiativen, Historisches, Landespolitik, Nebenan, Parteien in Dipps, Personalien, Veranstaltungen, Verkehr Noch keine Kommentare →

Eva Jähnigen, MdL (GRÜNE)

Eva Jähnigen, MdL (GRÜNE)

Die Landtagsabgeordnete Eva Jähnigen (GRÜNE) beteiligt sich am Freitag, 10.09., 19:00 Uhr, am Bahnhof Dippoldiswalde, an den Bürgerprotesten für die Weißeritztalbahn.

Eva Jähnigen, die auch verkehrspolitische Sprecherin ihrer Landtagsfraktion ist, bietet im Zug 16:42 Uhr ab Freital-Hainsberg nach Dippoldiswalde ein ‘rollendes Pressegespräch’ zu den drohenden Kürzungen im Nahverkehr im Osterzgebirge an.

Die Initiatoren des Protestes haben für 19:00 Uhr nach Stuttgarter Vorbild einen sogenannten ‘Schwabenstreich’ angekündigt.

Sie verbinden nach eigener Darstellung die Proteste gegen Großbauprojekte der Bahn, die andere Verkehrsprojekte (z.B. Berlin-Dresden-Prag) infrage stellen mit den aktuellen Kürzungsplänen der Sächsischen Staatsregierung im Regionalverkehr. Und sie mahnen erneut den zugesagten Wiederaufbau und Regelbetrieb der Weißeritztalbahn bis nach Kipsdorf an.

“Überall, wo nach den angekündigten Kürzungen der Staatsregierung, Nahverkehrsverbindungen in Frage stehen, protestieren Bürger, Kommunalparlamente, Bürgermeister und Landräte”, freut sich Eva Jähnigen. “Diesen Protest will ich unterstützen. Er ist richtig und notwendig. Die Staatsregierung muss ihre Verkehrspolitik, die Bus und Bahn vernachlässigt, korrigieren.”

Als Dresdener Stadträtin ist Frau Jähnigen auch Mitglied in der Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Oberelbe.

Anreise per Bus und Bahn:

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Mit der Weißeritztalbahn gelangt man 16.42 Uhr ab Freital-Hainsberg nach Dippoldiswalde (an: 17.27 Uhr) und 19.40 Uhr wieder zurück nach Freital und weiter nach Dresden.

Mit dem Bus: Rückfahrt ab Dippoldiswalde, Busbahnhof um 19.25 Uhr und 20.15 Uhr.

Aufbruch unter Tage

07. September 2010 Von: adminweber Kategorie: Historisches, Kunst/Kultur, Personalien, Sonstiges, Tourismus, Umwelt Noch keine Kommentare →

Der Bergbau, der vor hunderten von Jahren unsere Stadt „unterkellerte“ bringt neben den Problemen mit Tagebrüchen und Behinderungen durch Arbeiten der Bergsicherung jetzt auch die Internationale Fachtagung

»Aufbruch unter Tage. Stand und Aufgaben der montanarchäologischen Forschung in Sachsen«

vom 9. bis 11. September ins Dippser Kulturzentrum.

Video von FRM-Regionalfernsehen

Diese Fachtagung dient neben der Vorstellung der vorläufigen Untersuchungsergebnisse im Bereich der herausragenden mittelalterlichen Bergbauanlagen und -funde von Dippoldiswalde, auch der Bestimmung des derzeitigen Forschungsstandes in Sachsen im Vergleich zu montanarchäologischen Projekten in Deutschland und Europa.

Neben entsprechenden Vorträgen zu archäologisch-denkmalpflegerischen Aspekten, wird durch Fachreferate zudem der für die moderne Montanarchäologie unerlässliche Beitrag der Nachbardisziplinen (Mediävistik, Archiv- und Rechtswissenschaften, Kartographie) und der Naturwissenschaften (Mineralogie, Geologie, Dendrochronololgie, Archäometallurgie) beleuchtet.

Weitere Informationen: http://www.archaeologie.sachsen.de/Themenportal/2697.htm

Schwabenstreich am Dippser Bahnhof

06. September 2010 Von: Harald Weber Kategorie: Bürgerinitiativen, Historisches, Nebenan, Sonstiges, Veranstaltungen, Verkehr 2 Kommentare →

Freunde der Weißeritztalbahn werden sich am Freitag, dem 10. September 2010, ab 18.45 Uhr treffen um Punkt 19 Uhr am Bahnhof Dippoldiswalde einem “Schwabenstreich” zu veranstalten. Mit diesem soll der Protest gegen das Milliardenprojekt Stuttgart 21 sowie andere milliardenschwere Verschwendungen in unsinnige Verkehrsprojekte, auch im Freistaat Sachsen, unterstützt und gleichzeitig an den vollständigen Wiederaubau der Weißeritztalbahn bis Kipsdorf erinnert werden. Angsichts dieser Verschwendungssucht von PolitierInnen und EntscheidungsträgerInnen wäre es doch ein Leichtes die erfogderlichen Gelder für den zweiten Teilabschnitt der Weißeritztalbahn (Dippoldiswalde – Kipsdorf) zur Verfügung zu stellen. Wie lange will man uns noch an der Nase herumführen?

Wie ein Schwabenstreich geht, dass sieht man in folgendem Video:

Genau 19.00 Uhr bis 19.01 Uhr für 60 Sekunden lautstark mit Stimme, Pfeife, Tröte, Trommel, Trompete, Kochtopf oder anderem “Lärminstument” Krach machen und sich damit bei den Politikern Gehör verschaffen…

Das Plakat als PDF mit weiteren Informationen bitte hier herunterladen.

20 Jahre Küchen-Lorenz

20. August 2010 Von: Harald Weber Kategorie: Gewerbe, Historisches, Personalien, Veranstaltungen Noch keine Kommentare →

Am Sonnabend, dem 28. August 2010, von 10 bis 18 Uhr ist Jubiläumsparty bei Küchen-Lorenz im Dippser Gewerbegebiet (Gewerbering 7).

Folgende Einladung wird ausgesprochen:

Werte Kundschaft,
wir möchten unser 20-jähriges Firmenjubiläum zum Anlass nehmen, um uns bei Ihnen ganz persönlich zu bedanken. Schließlich sind vor allem Sie es, die durch Ihr entgegen gebrachtes  Vertrauen in unsere Leistung, dieses Jubiläum erst möglich machten.
Wir erlauben uns daher, Sie und Ihre Familie ganz herzlich zu der am Sonnabend, dem 28. August 2010 stattfindenden Jubiläumsparty einzuladen.
Es würde uns sehr freuen, Sie an diesem Tag, in der Zeit von 10-18 Uhr begrüßen zu können…

  • Comedy-Live Kochshow und Kinder-Back-Studio Bella Italia mit Tommy Al Dente
  • Tombola
  • Kinderhüpfburg
  • Glücksrad
  • Kochen mit Induktionskochfeld und Dampfgarer
  • 20 % Rabatt auf Küchenmöbel bei Bestellung einer Küche im Monat September 2010

Qualität und Service ist ihr Markenzeichen

Am 1. Juli 1990 gründete Herr Eberhard Lorenz das „Küchenstudio Lorenz“ auf seinem Grundstück in der Siedlung 12a in Dippoldiswalde.

Nachdem in der ersten Zeit neue Arbeitsplatten montiert und Spülbecken ausgetauscht wurden, begann Herr Lorenz schon bald komplette neue Küchen zu planen und zu montieren. Er richtete eine Ausstellung mit Musterküchen und Badmöbeln ein und schon bald wurde das Küchenstudio in der Siedlung 12 a von den Kunden sehr gut angenommen. Herr Lorenz arbeitete erfolgreich und konnte den Umsatz von Jahr zu Jahr steigern.

Seit Januar 1998 arbeitet das Küchenstudio Lorenz als „Küchen Lorenz GmbH“ unter der Geschäftsführung von Matthias Zimmermann. In den folgenden Jahren wurde die Ausstellung zu klein, um die breite Palette der neuen Küchen und Badmöbel zu präsentieren.

Die „Küchen Lorenz GmbH“ zog im Mai 2001 in die jetzigen Verkaufsräume im Gewerbegebiet Dippoldiswalde – Reinholdshain. Im Gewerbering 7 ( neben ALDI ) werden seitdem Küchen- und Badmöbel, Essplätze, Eckbänke – passend zu den Küchen und auch Infrarotwärmekabinen und Saunaanlagen angeboten. Auch für den Umzug einer Küche, dem Kauf von Ergänzungsteilen oder den Austausch von Geräten steht das Team der „Küchen Lorenz GmbH“ kompetent zur Verfügung. Der Einbau der Küchen erfolgt millimetergenau durch geschulte Tischler. Von der Planung, der Montage, der Übergabe der Küche mit Einweisung der neuen Geräte bis hin zur Nachbetreuung werden Sie vom Geschäftsführer und den Monteuren umfassend betreut.

Das Küchenstudio Lorenz bzw. die Küchen Lorenz GmbH konnte sich durch ein solides Preis-Leistungsangebot und viele Weiterempfehlungen durch zufriedene Kunden 20 Jahre am Markt etablieren.

Schauen Sie bei der Küchen Lorenz GmbH vorbei und erkundigen sich über die neuen Trends. Das Team berät Sie gern.

Nicht öffentlich, nein! Nur individuell, persönlich!

17. August 2010 Von: Dippoldine Kategorie: Bundespolitik, Historisches, Neues aus Dippoldseggersbach, Parteien in Dipps, Personalien Noch keine Kommentare →

Das wäre ja auch noch schöner, dass jeder lesen kann, welche Antworten ein Bundestagsabgeordneter seinen Wählern gibt. Und auch seinen Nichtwählern. Und es es geht nicht darum den Fragesteller zu schützen, nein, dieser will eigentlich eine öffentliche Antwort. Und nun bekommt er gar keine. Oder eine ganz, ganz, ganz individuelle. Ganz unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Genau!

Ich zitiere:

… bei Anfragen, die mich direkt und in individualisierter Form erreichen, kann ich dem Absender direkt antworten und die Antwort wird nur ihm persönlich ersichtlich. Bei einem Forum wie www.abgeordnetenwatch.de ist dies – in der Natur der Sache begründet – anders. Das Ziel ist es, eine Antwort an eine Individualperson einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Auch wenn ich in der Vergangenheit an diesem Forum teilgenommen habe, so habe ich mich nach intensiver Diskussion dazu entschieden, Anfragen die mich über das Portal www.abgeordnetenwatch.de erreichen, grundsätzlich nicht mehr zu beantworten.

Jeder Bürger kann mit mir gerne in vielfältiger Weise auf direktem Weg in Verbindung treten. Die postalische Anschrift und E-Mail-Adresse, Fax- oder Telefon-Nummer sind leicht recherchierbar. In regelmäßigen Abständen führe ich Bürgersprechstunden in meinen Wahlkreisbüros in Pirna, Dippoldiswalde und Freital durch, zu denen man sich als interessierter Bürger gerne anmelden kann. Außerdem gebietet es schon das Gesetz der Höflichkeit, dass ich genausoviel über Ihre Kontaktdaten wissen sollte, wie Sie von mir wissen. Insofern bitte ich Sie um Angabe von Anschrift und Telefonnumer damit ich Ihnen eine individuelle Antwort zu kommen lassen bzw. aus Gründen der Arbeitseffizienz direkt mit Ihnen telefonisch in Kontakt treten kann.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Klaus Brähmig, MdB

Und ob der Fragesteller, also der Antworterhalter eine Geheimhaltungsverpflichtung ob der individuellen, persönlichen Antwort abgeben muss, das weiß ich wirklich nicht, aber zuzutrauen wär’s wohl dem so öffentlichkeitsscheuen Bundestagsabgeordneten.

Und er meint es ernst. Bitter ernst. Selbst auf folgende Frage eines Journalisten vom 25.3.2010 gab es bis heute keine Antwort:

Sehr geehrter Herr Brähmig,

bei Anfragen, die Sie direkt und in individualisierter Form erreichen, können Sie dem Absender direkt antworten und die Antwort wird nur ihm persönlich ersichtlich. Bei einem Forum wie www.abgeordnetenwatch.de ist dies – in der Natur der Sache begründet – anders. Das Ziel ist es, eine Antwort an eine Individualperson einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Auch wenn Sie in der Vergangenheit an diesem Forum teilgenommen haben, so haben Sie sich nach intensiver Diskussion dazu entschieden, Anfragen die Sie über das Portal www.abgeordnetenwatch.de erreichen, grundsätzlich nicht mehr zu beantworten.

Jeder Bürger kann Ihnen mir gerne in vielfältiger Weise auf direktem Weg in Verbindung treten. Die postalische Anschrift und E-Mail-Adresse, Fax- oder Telefon-Nummer sind nicht so leicht recherchierbar wie ihr Profil auf dieser Seite. In regelmäßigen Abständen führen Sie Bürgersprechstunden in Ihrem Wahlkreisbüros in Pirna, Dippoldiswalde und Freital durch, zu denen man sich als interessierter Bürger gerne anmelden kann. Eine Vorabauswahl der Gesprächspartner ist meiner Einschätzung nach jedoch nicht wirklich bürgernah, weil so kritische Fragstellungen umgangen werden können. Außerdem gebietet es schon das Gesetz der Höflichkeit, dass Sie genauso viele Antworten geben sollten, wie ein Großteil Ihrer Kollegen.
Insofern bitten wir Sie um Angabe von besseren Gründen, wieso Sie sich den direkten Fragen interessierter Bürger nicht mehr stellen.
Anschrift und Telefonnummer sind im online -Zeitalter überflüssig, damit Sie den Fragestellern eine individuelle Antwort zu kommen lassen bzw. aus Gründen der Arbeitseffizienz direkt mit Ihnen in Kontakt treten können. Der Moderatorenkodex auf diesen Seiten schütz Sie ausreichend vor den befürchteten Belästigigungen, was ihre teilnehmenden Kollegen bestätigen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Freier Journalist

Und hier lasse ich nochmals unseren Bundestagsabgeordneten zu Wort kommen, also ich zitiere seine eigene Webseite:

Mein Ziel ist es, Sie umfassend über den Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten zu informieren und ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Durchblättern dieser Seiten. Vielleicht ist ja auch für Sie etwas Interessantes mit dabei!

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie mir doch einfach eine E-Mail oder nehmen Sie mit meinen Mitarbeitern in Pirna, Freital oder Berlin Kontakt auf.

Und da scheint er auf seiner eigenen Homepage folgenden Satz vergessen zu haben:

Eine öffentliche Antwort auf Fragen im Portal www.abgeordnetenwatch.de gebe ich nicht mehr.

das meint Ihre Dippoldine