Dippser StattZeitung

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Artikel der Kategorie ‘Kirchgemeinde’

Einladung zum Gemeindeabend

November 15, 2011 Von: Heiko Frey Kategorie: Kirchgemeinde, Seifersdorf/ Seifen Noch keine Kommentare →

“Land am Kilimandscharo”

Gedanken, Bilder sowie Erlebnisse aus Tansania, einem Land mit starken Glauben und einer traumhaften Natur. Pfarrer Dr. S. Schurig aus Dippoldiswalde erzählt uns und zeigt herrliche Bilder von seinem Besuch in Kirchgemeinden von Nord – Tansania sowie der Besteigung des Kilimandscharo.
Ein unvergesslicher Abend!

Herzliche Einladung zum Gemeindeabend, am Freitag, den 25. November 2011 um 19.00 Uhr in der Kirchenscheune Seifersdorf.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten, über den Zweck wird gesondert informiert.
Kirchenscheune Seifersdorf, 01744 Seifersdorf, Bergstr. 65 A

Heute (und morgen) ist …

September 17, 2011 Von: Heiko Frey Kategorie: Allgemein, Kirchgemeinde, Kultur Noch keine Kommentare →

… der „Tag des Friedhofs“

„Der Tod gehört zum Leben, und der Friedhof ist immer noch der Ort, an dem dies für jeden erlebbar wird.“ Dieser Satz des Vorsitzenden des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF) Lüder Nobbmann bringt es auf den Punkt.

Seit 10 Jahren veranstaltet der BdF gemeinsam mit den bundesweit tätigen Friedhofsgärtnern, Steinmetzen, Bestattern, Floristen, den Städten und Kommunen sowie Religionsgemeinschaften und Vereinen den „Tag des Friedhofs“. Ständig steigende Besucherzahlen zeigen, dass hierfür ein großes Interesse besteht.

In Dresden beteiligen sich der Äußerer Plauensche Friedhof sowie die kommunalen Begräbnisstätten Heidefriedhof, Nordfriedhof und Friedhof Dölzschen an der Aktion. Unter dem Motto “Formen, Farben, Vielfalt – Es lebe der Friedhof” gibt es Führungen, Vorträge, Lesungen, Musik und Ausstellungen.

In diesem Zusammenhang sollte aber auch einmal auf ein Dippser Problem hingewiesen werden:
Seit Jahren, und dies bestätigen auch die Bestattungsinstitute, gibt es einen Trend zur anonymen Bestattung. Statt Einzelgräbern sind verstärkt Gemeinschaftsanlagen, die als Urnenhaine oder landläufig auch als „Grüne Wiese“ bezeichnet werden, gefragt. Grund hierfür sind insgesamt geringere Bestattungskosten sowie keine zwangsläufige langjährige Grabpflege. Bereits zu Lebzeiten wurde gemeinsam entschieden, dass den Hinterbliebenen diese Pflicht erspart wird. Besser als ein kalter Stein sind sowieso die ganz persönlichen Erinnerungen. Zudem hat man durch die beruflich verlangte Mobilität oftmals keine Kontakte mehr zum Heimatort der verstorbenen Verwandten.

Leider ist in Dippoldiswalde eine anonyme Bestattung nicht möglich. Wer dies wünscht, muss auf die Urnenhaine in Dönschten, Altenberg, Bannewitz oder Dresden (Heidefriedhof, Tolkewitz) ausweichen. Der Dippser Friedhof an der Nikolai-Kirche wird von der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde betrieben, welche keine anonymen Grabstätten oder Urnengemeinschaftsanlagen wünscht.. Eine Änderung scheint nicht in Sicht, so dass man zwangsweise bei seinem letzten Weg die geliebte Heimatstadt verlassen muss.

Eine Veränderung könnten hier Stadtrat oder Bürgermeister herbeiführen, die sich entweder mit den Betreibern des Friedhofes in Verbindung setzen müssten, oder anderweitig nach Alternativen suchen könnten. Wie die Räte und OB Ralf Kerndt zu dieser Frage stehen? Wir werden darüber berichten.

Auch bei einer Urnengemeinschaft gibt es die Möglichkeit, sich der Verstorbenen zu erinnern (Bildnachweis: BdF)

 

Indien einmal ganz anders

März 15, 2011 Von: Heiko Frey Kategorie: Bildung, Kirchgemeinde, Tourismus Noch keine Kommentare →

Lassen Sie sich von der Farbenpracht und der herrlichen Berglandschaft Mizorams einfangen, bezaubern und in diese beeindruckende fremde Welt entführen.

Der Bundesstaat Mizoram liegt östlich von Bangladesch

Der kleine Bundesstaat gehört zu den sieben Schwesternstaaten – der bekannteste ist Assam, weil wir in unseren Supermärkten den Tee von dort einkaufen können. Mizoram ist östlich von Bangladesch gelegen und somit der südöstlichste Teil Indiens. Dieser Bundesstaat ist 4000km² größer als Sachsen mit gerade mal etwas über 1 Millionen Einwohnern, 9 Sprachen und einer erstaunlichen kulturellen Vielfalt. Er unterliegt besonderen Sicherheitsbestimmungen und ist daher touristisch kaum erschlossen. Das macht das Reisen dort besonders spannend. Diese Gegend hat weder kulturell noch von den Einwohnern her etwas mit dem zu tun, was man sich allgemein unter Indien vorstellt. Die Vorfahren der Mizos stammen aus der Mongolei und aus China. Sie leben in der großen Spannung zwischen althergebrachten Lebensstilen und der Moderne.

Kleine Bildergalerie - Indien

Kommen Sie mit auf diese Entdeckungstour in ein eindrucksvolles Land zu liebenswerten Menschen. Andreas Hildebrandt hat mit seiner Frau diesen Bundesstaat seit 2001 achtmal bereist. Sie lassen alle Zuschauer auch durch einen Fundus von regionaltypischer Kleidung, Alltagsgegenständen, Schmuck und Indischem Tee an ihren Erlebnissen teilhaben.

Der Eintritt ist frei!
Ort: Adventgemeinde Dippoldiswalde, Siedlung 3a
Datum: Samstag, dem 19.03.2011, ab 15 Uhr

Dr. Sebastian Schurig wird in seinen Dienst als Pfarrer eingeführt

März 02, 2011 Von: Harald Weber Kategorie: Historisches, Kirchgemeinde, Personalien Noch keine Kommentare →

Am Sonntag, dem 6. März 2011, 14 Uhr wird Pfarrer Dr. Sebastian Schurig vom Superinterenten Christoph Noth in der Stadtkirche von Dippoldiswalde in seinen Dienst als Pfarrer des Kirchspieles Dippoldiswalde – Schmiedeberg eingeführt. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit, Pfarrer Schurig persönlich willkommen zu heißen und beim Kirchenkaffee gesellig beisammen zu sein.

Rikarda Groß

FRM-Regionalfernsehen stellt Pfarrer Dr. Sebastian Schurig vor:

Werden Sie Gastgeber!

Januar 14, 2011 Von: Harald Weber Kategorie: Kirchgemeinde, Nebenan, Tourismus, Veranstaltungen, Vereine berichten Noch keine Kommentare →

Kirchentag 2011 in Dresden

Der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag sucht 10 000 Betten bei Privatpersonen

Die Vorbereitungen zum Kirchentag sind in vollem Gange, nicht nur in der Geschäftsstelle des Kirchentages in Dresden, sondern auch in unserer Gemeinde. Eine besondere Herausforderung stellt die Unterbringung der vielen tausend Besucher und Besucherinnen des Kirchentages dar. Ein Großteil wird in Gemeinschaftsquartieren in Schulen übernachten. Zusätzlich suchen rund 10 000 Personen eine Übernachtungsmöglichkeit in privaten Haushalten, so genannten Privatquartieren.

Auch unsere Gemeinde und alle Einwohner unserer Stadt sind herzlich eingeladen, Kirchentagsgäste aufzunehmen. Als Gastgebende eines Privatquartiers beherbergen Sie einen Kirchentagsteilnehmenden kostenlos. Hierfür ist kein Gästezimmer notwendig: Ein Schlafsofa oder eine Liege im Wohnzimmer reicht völlig aus. Die Teilnehmenden des Kirchentages verlassen am Morgen das Haus und kehren erst im Laufe des Abends zurück. Ihre Gäste freuen sich jedoch, wenn Sie ihnen ein kleines Frühstück anbieten, damit sie sich nicht mit leerem Magen auf den Weg zu den vielen Veranstaltungen machen müssen.

Privatquartiere werden von der Geschäftsstelle des Kirchentages in erster Linie an Personen ab 35 Jahren und für den Zeitraum vom 1. bis 5. Juni 2011 vermittelt. Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland benötigen teilweise (bei weiter Anreise) eine Unterkunft vom 31. Mai bis 6.Juni 2011. Im Mai 2011 erhalten Gastgebende und Gäste die Adresse des jeweils anderen, so dass sie schon vor dem Kirchentag Kontakt miteinander aufnehmen und Absprachen (zum Beispiel zur Anreise) treffen können.

Wenn auch Sie einen Kirchentagsgast aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an Adelheid Reichel, Telefon: 03504/694218 (Privatquartierbeauftragte) oder an das Pfarramt Dippoldiswalde unter Telefon: 03504/614182.

Mit Ihrer Gastfreundschaft holen Sie sich ein Stück Kirchentag in die eigenen vier Wände. Werden Sie Gastgeber!

Herzlichen Dank!
Adelheid Reichel