Dippser StattZeitung

Zentralo(h)rgan für Dippoldiswalde und die Region – Informationen von unten
Subscribe

Artikel der Kategorie ‘Tourismus’

RADIO PSR sendet am Dienstag, dem 7. September, live aus Dipps

03. September 2010 Von: adminweber Kategorie: Dippolds Info, Kunst/Kultur, Personalien, Sonstiges, Tourismus, Veranstaltungen Noch keine Kommentare →

Steffen Lukas lässt die Sachsen ans Mikro

Morningshow von RADIO PSR (Foto: Radio PSR)

Vom 3. bis zum 5. September steigt beim Tag der Sachsen in Olesnitz die größte Party des Jahres. RADIO PSR ist das noch nicht genug und verlängert deshalb den Tag der Sachen um zwei Wochen. Steffen Lukas und Uli Müller machen sich ab dem 6. September auf den Weg um ihre Hörer persönlich kennenzulernen und melden sich jeden Tag aus einem anderen Ort in Sachsen. Was passiert in Lunzenau, Dippoldiswalde, Delitzsch und Co.? Die Sachsen werden in diesen zwei Wochen unter dem Motto „Sachsen sendet selbst!“ erzählen was sie wirklich bewegt.

Die Tour ist am zweiten Tag, Dienstag, dem 7. September von 5.00 bis 10.00 Uhr in Dippoldiswalde am dem Markt.

Die Stadt Dippoldiswalde, von den Einheimischen liebevoll “Dipps” genannt, verdankt ihren Namen dem Einsiedler Dippold, der einer Legende nach um das Jahr 1000 hier gelebt haben soll und persönlich auf den Markt kommen wird. Auch welche Rolle der Zollstock in Dipps spielt und vieles mehr über Dipps, erfahren Sie während dieser Sendung.

Jeder, der in dieser Zeit Lust hat Etwas zu erzählen, ist herzlich eingeladen Steffen Lukas in seinem Aktionsmobil zu besuchen. Als Dankeschön erhält jeder Ort von Steffen Lukas täglich 300 Tickets für den BELANTIS Vergnügungspark. Am Ende der Tour durch Sachsen steht dann der große RADIO PSR Hörer-Tag am 19. September 2010 im BELANTIS Vergnügungspark Leipzig.

Also Leute, am Dienstag zwischen 5 und 10 auf den Dippser Markt kommen oder zumindestens Radio PSR hören…

Welche Orte Steffen Lukas noch alles besucht und was er dabei erlebt, erfährt man auf www.radiopsr.de und jeden Morgen von 5 Uhr bis 10 Uhr in der Steffen Lukas-Show.

Holzhau bittet um Unterstützung

02. September 2010 Von: Heiko Frey Kategorie: Nebenan, Tourismus, Umwelt Noch keine Kommentare →

Die Bürgerbewegung “Gegenwind” informierte uns, dass ein tschechisches Unternehmen in direkter Grenznähe einen Windpark mit 25 Windkraftanlagen zu bauen beabsichtigt. Die Windräder sollen eine Höhe von rund 150 Metern haben.

Video: Gegenwind: Michael Eilenberger zum neuen Windparkprojekt auf dem Erzgebirgskamm

Das Landratsamt Mittelsachsen veröffentlichte hierzu die entsprechenden Unterlagen zu dem Bauvorhaben, allerdings in Tschechisch. Trotzdem kann man sich hier über die Lage und die Auswirkungen grob informieren. Da als Folge der Realisierung des Vorhabens grenzüberschreitende Auswirkungen auf deutsches Territorium möglich sind, muss auch die deutsche Seite rechtzeitig über das geplante Vorhaben informiert werden um die Möglichkeit einer Stellungnahme zu erhalten. Die Bauanträge finden Sie auch bei uns im Internet: hier.

Landrat Volker Uhlig, weist darauf hin, dass *Jedermann* innerhalb von 20 Tagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung schriftliche Einwendungen zu dem Vorhaben abgeben kann. Die Einwendungen sind unter Angabe des Aktenzeichens 54524/ENV/10 an das tschechische Umweltministerium an die Adresse:

Ministerstvo Životního Prostredí
Odbor posuzování na životní prostredí a IPPC
Vršovická 65
100 00 PRAHA 10

zu senden. (Es gilt das Datum des Posteingangs beim tschechischen Umweltministerium. Die Einwendungen müssen in leserlicher Schrift verfasst sein und den Vor- und Familiennamen sowie die vollständige Anschrift des Einwenders enthalten.)

Die Bürgerinitiative “Gegenwind” bitte Sie als Freunde des Erzgebirges, als Nutzer dieser schönen und historisch gewachsenen Kulturlandschaft, und auch im Interesse des Tourismus in unserer Region um Unterstützung. Bitte helfen Sie mit, die weitere Verschandelung und Industrialisierung unserer Erzgebirgslandschaft zu verhindern.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung, Bürgerbewegung “Gegenwind” Holzhau
(Ansprechpartner: Michael Eilenberger, Tel. 037 327/ 83366)
Webseite www.holzhau.de

Sturzgefährdete Felsenblöcke zwischen Hrensko und Schmilka

02. September 2010 Von: Harald Weber Kategorie: Landkreis, Nebenan, Tourismus, Verkehr Noch keine Kommentare →

Durch die Kollegen der böhmischen Nationalparkverwaltung wurden der Staatsbetrieb Sachsenforst über folgendes informiert:

„Bei einer Revision der Felsenhänge über der Straße I/62 von Hrensko nach Schmilka haben unsere Geologen 4 sturzgefährdete Felsenblöcke mit einem Gesamtvolumen von 90 m3 entdeckt. Nach der Weiterleitung dieser Information an die Gemeinde und die Straßenverwaltung wurde die Straße durch die letztgenannte Institution gestern auf unbestimmte Zeit gesperrt.

Über die weitere Entwicklung werden wir informieren.

Alternativ kann nun der Grenzübergang Sebnitz/Dolni Poustevna für Reisen in die Böhmische Schweiz genutzt werden.”

Die Zufahrt bis Schmilka ist davon nicht betroffen!

Tausende beim Feuerwerk

29. August 2010 Von: Harald Weber Kategorie: Freizeit und Erholung, Kunst/Kultur, Tourismus, Veranstaltungen Noch keine Kommentare →

An gestrigen Abend wurde das Feuerwerk von “Die Malter in Flammen” nachgeholt. Es fand als Höhepunkt des Sommerfestes, welches im Standbad Paulsdorf gefeiert wurde statt.

Aber auch an Seeblick, EIS OASE und Skulpturenpark Paulsdorf sowie in den  Standbädern Seifersdorf und Malter war was los. Zwar kamen nicht ganz so viele Gäste wie am 17. Juli aber auch gestern war kaum ein Parkplatz zu finden und die Strandbäder zum Feuerwerk sehr gut besucht.

Probleme mit der Talsperre Malter?

28. August 2010 Von: Karl-Heinz Sobierajski Kategorie: Landespolitik, Sonstiges, Tourismus, Umwelt Noch keine Kommentare →

Sollte es wirklich Probleme mit der Talsperre Malter geben, so ließen die sich ganz unkonventionell lösen. Die Landestalsperrenverwaltung müsste nur zusätzlich zwei versierte Mitarbeiter mit hohem fachlichen Potential einstellen.

Nämlich einen Forstfacharbeiter, der sich um den Baumbestand unmittelbar nach dem Einlauf aus der Vorsperre sowie in den Seitenarmen am Tännicht- und am Lämmergrund kümmert. Der Baumbestand ist sicherlich etwas zu dicht, aber das ließe sich durch zielgerichtete Rodung sicherlich ändern.

Der zweite Mitarbeiter braucht Kenntnisse im Montanbereich, also ein Bergbauingenieur, da er sich um die Abraumhalden, einmal in der Vorsperre und zum anderen entlang unterhalb der Bahnlinie, kümmern müsste. Diese kann man nicht so ohne weiteres beräumen. Sie sollten erst nach wertvollen Bodenschätzen, wie Öl, Blei, Zinn, Mangan o. ä. untersucht werden. Wer weiß, ob sich nicht der Abbau des einen oder anderen Minerals lohnt. Denn sicherlich hat man nicht ohne Grund diese Halden errichtet.

Man könnte natürlich das Problem ohne die Einstellung dieser beiden Fachkräfte lösen. Erstens, man läßt das Wasser in der Talsperre ganz ab und verzichtet auf alle touristischen Möglichkeiten, die sie eigentlich bieten sollte oder zweitens, man wartet bis das nächste Hochwasser kommt, welches das Problem mit den Abraumhalden und dem Baumbestand auf unkonventionelle Art behebt. Sollte jemand andere Lösungswege haben, so kann er die ja an die Landestalsperrenverwaltung senden.

Karl-Heinz Sobierajski