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Artikel der Kategorie ‘Neues aus Dippoldseggersbach’

Guten Rutsch ins Jahr 2016

Dezember 30, 2015 Von: Dippoldine Kategorie: Allgemein, Kunst/Kultur, Neues aus Dippoldseggersbach Kommentare deaktiviert

Wirtschaftsförderung – oder blanker Irrsinn?

Dezember 17, 2015 Von: Dippoldine Kategorie: Gewerbe, Historisches, Kultur, Nebenan, Neues aus Dippoldseggersbach, Umwelt Kommentare deaktiviert

Wenn von “Etwas” zuviel da ist und der Absatz stockt, oder stocken, oder vielleicht nicht gesteigert werden könnte, oder der Zeitraum der geplanten Nutzung vorbei ist und das “Etwas” ist noch einwandfrei und könnte weiter genutzt werden – was ist denn da zu tun?

Zerstören, gnadenlos zerstören! Es kann ja nicht sein, dass das “Etwas” nach Ablauf der vereinbarten Nutzundsauer weiter genutzt werden und so unter Umständen den Absatz neuer Produkte behindern könnte.

Und verschenken geht auch nicht, denn die Beschenkten bräuchten dann ja die neueren Artikel nicht erwerben oder wenigstens andere Artikel die für den selben Zweck gedacht sind.

Es  bleibt nur eine einzige Lösung ZERKLOPPEN, ALLE ZERKLOPPEN – Material, Ernergie, Arbeitskraft sinnlos verschwenden um das Wachstum anzukurbeln, um das Wachstum weiter wachsen zu lassen:

Und da sollen die doch lieber statt aus dem “Etwas” weiter aus dem Blechnapf oder dem Plaste-Wegwerf-Becher trinken um das Wachstum nicht zu gefährden, um die Wirtschaft anzukurbeln, um Arbeitsplätze zu sichern, um Wettbewerbsfähig zu bleiben, um Wohlstand zu schaffen und die Landschaften erblühen zu lassen…

sinniert kopfschüttelnd Ihre Dippoldine

  • Ubrigens mit dem “Etwas” sind die Glühweintassen des Dresdner Striezelmarktes der vergangen Jahre gemeint, aber es könnten auch viele, viele andere Produkte gemeint sein (da war mal was mit Meißner Porzellan oder auch mit Lebensmitteln)…
  • Und noch etwas: Sie wollen doch sicher auch das es allen besser geht, das die Wirtschaft brummt, das Arbeitsplätze geschaffen werden können, das es mit den Unternehmen aufwärtz geht?
    Also nach Weihnachten nicht nur denTannenbaum entsorgen, nein das ganze ander Weihnachtszeugs auch, Lichterbögen, Lichterketten, Schwibbögen, Baumschmuck, Engel, Rächermännchen … und und und!”
    Braucht man es nicht übers Jahr aufzuheben sondern kann in der nächsten Vorweihnachtszeit (so etwa ab Ende August) neu kaufen und so den Handel und die Wirtschaft stärken…
Schwibbogen

DANKE

Dezember 20, 2014 Von: Dippoldine Kategorie: Neues aus Dippoldseggersbach, Personalien Kommentare deaktiviert

In einem tiefgründigen Artikel, der erst nach einer äußerst investigativ durchgeführten Recherche erscheinen konnte, haben wir in dieser Woche mehr über das Wesen unserer Haustiere erfahren können. Leider ist der Artikel, wahrscheinlaich auch aufgrund seiner Brisanz, im Internet hinter einer Bezahlschranke verborgen.

Mir war dieser Beitrag so wichtig, dass ich hier gern noch einmal die Details ergänzen möchte. Da der Satz just an der Stelle aufhörte: Das Zwergkaninchen (zählt biologisch zu den Hauskaninchen – Oryctolagus cuniculus forma domestica) heißt tatsächlich “Hoppel”. Dieser Begriff steht also nicht als Synonym für Hasen im Allgemeinen in der Überschrift zum Artikel.

Zudem soll sich “Hoppel”, und dies ist hier wohl die Besonderheit, nicht nur “für Möhren und Co.” interessieren, sondern auch gern für die für die neusten Nachrichten aus dem Müglitztal. Das Foto, und auch diese erfährt man leider nur als Abonnent der Zeitung oder als zahlungskräftiger SZ-exklusiv- Online-Leser, entstand privat!

Screenshot SZ-online

Schon öfters überraschte uns diese Tageszeitung mit ähnlichgelagerten Informationen. Aber leider verlieren anscheinend zunehmend auch Hunde, Katzen oder Kanarienvögel die Lust am Zeitunglesen. Zumindest bringen die Haustiere auch keine nennenswerten Zuwächse bei den Verkaufszahlen. Aber woran wird dies nun wieder liegen?

Happy Birthday…

Dezember 11, 2014 Von: Dippoldine Kategorie: Allgemein, Dippolds Info, Neues aus Dippoldseggersbach Kommentare deaktiviert

…oder wie mir in Dippoldseggersbach sagen: Herzlichen Klickwunsch! Zu 5 Jahren StattZeitung.

Ja, ja, über 115 000 mal ist diese nur im Internet lesbare Zeitung angeklickt worden um sich über aktuelle politische, auch sportliche, kulturelle und ortschaftstypische lokale Ereignisse zu informieren und gegebenenfalls auch seine Meinung dazu zu äußern. Im Dezember 2009 startete dieses digitale Medium, und was anfangs noch als Spinnerei einiger abgetan wurde, hat sich längst etabliert, nicht nur bei Dippser Bürgern. Aber :
Kein Lob ohne Aber. Wir in Dippoldseggersbach haben schon vor langer Zeit eine zwar nur auf Papier gedruckte aber dennoch ähnliche Informationsmöglichkeit geschaffen.

Naja, unsere Zeitung ist wohl etwas in die Jahre gekommen. Deshalb haben wir bei uns zwei ausgesuchte Koniferen äh, ich meine Koryphäen, ausgewählt etwas ähnliches digitales in unserem Tal zu installieren. Nämlich die bekannten Herren W. Heber und Fr. Hey. Schliesslich wollen wir ja auch dass unsere Stadt etwas moderner, zeitgemäßer und vor allem informativer wird.
Nicht das man eines Tages noch sagt: Wer Dippoldseggersbach kennt, findet es überall auf der Welt schön.
Also nochmals, Glückwunsch und weiter so !
Und viele Grüße aus Dippoldseggerbach an meine Freundin Dippoldine !

„Das Peter-Prinzip“

Mai 17, 2014 Von: Dippoldine Kategorie: Neues aus Dippoldseggersbach 3 Kommentare →

1969 schrieb Laurence J. Peter diesen Klassikern der nordamerikanischen Managementliteratur. Ich selber las darin bereits in den 90er Jahren, als die Mehrheit aller ostdeutscher Spitzenpolitiker und Wirtschaftslenker aus den alten Bundesländern eingeflogen wurde.

Laurence J. Peter vertritt die Meinung, dass jedes Mitglied in einer gut ausgebauten Hierarchie so lange befördert wird, bis es letztendlich eine Position erreicht hat, die diesen Mitarbeiter restlos überfordert. Dort endet dann die Karriereleiter und weitere Beförderungen bleiben aus.

Mit leicht zu lesenden Beispielen, Laurence J. Peter schöpft seine Erfahrungen aus der kanadischen Schulverwaltung, beschreibt der Autor, wieso viele Fehler zustande kommen und zeigt auch auf, wie man diese Entwicklungen verhindern könnte.

Bei Youtube gibt es ein vergnügliches Video:

„Wer nur faul, boshaft und unfähig genug ist, kann es sehr, sehr weit bringen.“

 

Ein schönes Wochenende wünscht
Ihre Dippoldine