Sportpark und Erlebnisbad bis auf weiteres geschlossen
Aufgrund der Hochwassersituation ist das Erlebnisbad Paulsdorf und der Sportpark Dippoldiswalde (wird als Notunterkunft benötigt) bis auf weiteres geschlossen!
Aufgrund der Hochwassersituation ist das Erlebnisbad Paulsdorf und der Sportpark Dippoldiswalde (wird als Notunterkunft benötigt) bis auf weiteres geschlossen!
Morné Mirastelle – sie präferiert die deutsche Sprache und sagt Dinge wie “Weltnetzpräsenz” statt Homepage und “Nietenhose” statt Jeans. Überhaupt kann man sie als heimatverbunden bezeichnen und das hört man dann auch. Sie gehört keiner Szene an, ist aber unglaublich gut darin, welche zu machen.

Außer M. Mirastelle, werden die Poeten: Henning Wenzel, Bärbel Lange, Arndt Noack und Rany Dabbagh eigene Texte lesen.
Man darf gespannt sein, womit die Zuhörer zum 8. Poetenpalaver überrascht werden.
Wer selbst schreibt und Interesse hat, einen Text in diesem Rahmen vorzutragen, ist herzlich eingeladen, sich am Poetenpalaver zu beteiligen.
Einzige Bedingung ist, dass das Vorgetragene aus eigener Feder stammt.
Alle weiteren Informationen unter:
www.poetenpalaver.de
Eintritt: 5,- €
Regina Kühl (Studio Kühl)
Ulberndorfer Straße 7 (Ärztehaus)
01744 Dippoldiswalde
Telefon: 0 35 04 / 6 94 17 77

Screenshot "www.100-jahre-talsperre-malter.de"
Anfang März berichteten wir über Diskrepanzen zwischen den Verantwortlichen für das Stadtfest sowie den Organisatoren der 100-Jahrfeier Talsperre Malter.
Die Kosten für das Stadtfest waren selbst der Rathausspitze nicht wirklich bekannt. Oberbürgermeister Ralf Kerndt ging persönlich immer von ca. 10.000 Euro aus. Erst auf Nachfrage der CDU-Fraktion wurde bekannt, dass sich unter Beachtung aller Nebenkosten die Summe auf fast 30.000 Euro erhöht. Genaue Zahlen wurden in einer Sitzung des Haupt- und Verwaltungsausschusses im März erörtert. Leider wurden konkrete Zahlen sowie auch die Anlagen zur Beschlussvorlagen der Öffentlichkeit vorenthalten. Selbst auf mehrfache Nachfrage erhielt die Redaktion der StattZeitung dazu keine Antwort aus dem Rathaus.
Ebenfalls keine Antwort erhielten wir auf die Frage, ob bei der Kalkulation der Feier 100 Jahre Talsperre Malter diese Gemeinkosten bereits beachtet wurden. Konkrete Anfragen an die beiden Geschäftsführer blieben unbeantwortet. In einem Telefonat wurden den aktuell bekannten Kosten in Höhe von 110.000 Euro jedoch nicht widersprochen.
Ob in diesen 110.000 Euro jedoch auch die zusätzlich anfallenden Kosten in der Verwaltung, beim Bauhof, durch die Feuerwehr, etc. gedeckt sind, bezweifelt auch Stadtrat Falk Kühn-Meisegeier. In Hinblick auf die Tatsache, dass extra für das Fest eine zusätzliche Planstelle bei der Weißeritztal-Erlebnis GmbH (WtE) geschaffen wurde, dürfte die genannten Kosten allein ad absurdum führen.
Sollte die Vielzahl der städtischen Angestellten, die regelmäßig bei den Vorbereitungstreffen seit einigen Jahren anwesend sind, diese Zeit vom Arbeitgeber bezahlt bekommen, wird hierfür mit Sicherheit ein 5-stelliger Betrag fällig sein.
Ebenso wie die StattZeitung hat Falk Kühn-Meisegeier schriftlich bei der Stadtverwaltung um die Offenlegung der tatsächlichen Kostenkalkulation (unter Beachtung der Doppik) gebeten. Hierzu sind die Verantwortlichen der WtE, die ein 100%iges –Tochterunternehmen der Stadt ist, nicht nur moralisch verpflichtet.
Wie FRM in folgendem Beitrag mitteilt, wurde der Dippser Bahnhof für 17.000 €uro versteigert:
Darüber, dass Dipps nicht mitbietet, berichtet FRM bereits vorher:
Noch davor zeigte es einen Beitrag zur Besichtigung vor der Versteigerung und einem Interview mit dem Dippser Oberbürgermeister Ralf Kerndt zum Bahnhof:
Erst gestern berichteten wir über die Laissez-faire-Einstellung der Stadtverwaltung in Bezug auf ihre Aufgaben. Übersetzt ins Deutsche heißt dies: die Dinge einfach laufen lassen.
Leider scheint der Schlendrian recht tief in den Strukturen des Dippser Rathauses verankert zu sein. Erst in der jüngsten Sitzung des Technischen Ausschusses gab es Verwirrungen beim Bauantrag zur Umnutzung eines Kellers in Reinholdshain. Ralf Kerndt, in Personalunion Oberbürgermeister, Sitzungsleiter und Bauamtschef, hatte schlichtweg andere Unterlagen vor sich liegen, als die übrigen Stadträte.
Schlimmer noch: Die Stadt(verwaltung) wollte ein Baugrundstück am Planberg verkaufen. Ein erster Interessent war bereits im Jahr 2010 gefunden. Leider brach der Kontakt in der Folgezeit ab, nun sollte das Grundstück zum gleichen Preis ein einen anderen Interessenten verkauft werden. Dies erfuhr nun wiederum Interessent Nr. 1, meldete sich schriftlich im Rathaus – aber die Verwaltung träumte. Als die Stadträte das Kuddelmuddel bemerkten, u.a. dass ihnen durch den nicht vorliegenden Schriftverkehr wichtige Entscheidungsunterlagen vorenthalten wurden, gaben sie das Problem an die Verwaltung zurück.
Bauinteressenten – also Investoren in Dipps – werden weiter hingehalten und der Stadt gehen wichtige Einnahmen (zumindest zeitlich befristet) verloren, die man im aktuellen Haushalt sicherlich dringend benötigt hätte.
Vereinzelte Stadträte äußerten sich während der Diskussion äußerst unzufrieden über die Arbeitseinstellung im Rathaus.