Und nach dem Tode: schnell noch zur Sparkasse
Und plötzlich war er tot. Max K.* ist über Nacht gestorben und lag nun tot in seiner Wohnung. Den Arzt rufen und sich dann um die Bestattung zu bemühen, sollte sich für seine Schwester Anna Z.* als die völlig falsche Entscheidung erweisen. War sie doch nicht die Erbin von Maxens* Nachlass, denn er hatte zwei uneheliche Kinder. Und sein Konto bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Wäre sie doch schnell dorthin und hätte sie zuallererst das benötigte Geld von seinem Konto abgehoben, Karte und PIN hatte sie ja…
Aber diese Erkentnis kam für Anna Z.* spät, eventuell sogar zu spät. Jedenfalls leistete sie ihrem Bruder, zu dem sie seit vielen Jahren kaum noch Kontakt hatte, den letzten Dienst, gab eine sehr preiswerte, aber trotzdem würdevolle Bestattung (Gesamtkosten ca. 2.000,- Euro einschließlich anonymer Grabstelle in einer Urnengemeinschaftsanlage) in Auftrag. Ihr Versuch, die beiden Kinder (und somit Erben) ihres verstorbenen Bruders zu finden verlief ergebnislos.
Als dann die Rechnungen kamen, da gingen die Schwierigkeiten los, (weiterlesen…)














