Dippser StattZeitung

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Artikel der Kategorie ‘Landkreis’

Nachtrag: Reitwege im Böthchen

Mai 12, 2010 Von: Heiko Frey Kategorie: Allgemein, Landkreis, StattVerwaltung/ StattRat, Tourismus, Umwelt Kommentare deaktiviert

Sehr geehrter Herr Frey,

Ihre Mail vom 05. Mai wurde mir zur Bearbeitung übergeben, da ich im Landkreis für die Ausweisung der Reitwege im Wald zuständig bin.
Ihren Bedenken möchte ich hiermit aufgreifen und Ihnen eine Antwort geben (Anm. d.Red.: Eingegangen per Mail am 11.05.10) .

zu 1. Eine entsprechende Karte stellen wir der Dippser StattZeitung gern zur Verfügung.

reitwege

zu 2. Wie sie aus der Karte entnehmen können, dürfte sich an den Möglichkeiten im Böthchen keine Verschlechterung sondern eher eine Verbesserung für Fußgänger ergeben. Es ist auf jeden Fall begrüßenswert, dass die Stadt Dippoldiswalde sich konzeptionell mit den Fuß- und Radwegen beschäftigt. Bestehende Nutzungen sind dabei aber zu berücksichtigen und zu den im Stadtgebiet ausgewiesenen Reitwegen gab es 2008 einen intensiven Diskussionsprozess.

Sehr geehrter Herr Frey, für die Abstimmung des Füß- und Radwegekonzeptes der Stadt Dippoldiswalde auf Waldflächen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

André Kubatzsch
Landratsamt Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
GB 3 – Abteilung Forst

Gefährliches Spiel um Leben und Tod –Trennung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Mai 06, 2010 Von: Harald Weber Kategorie: Bundespolitik, Landespolitik, Landkreis, Vereine berichten Kommentare deaktiviert

Rettungswagen (Einsatz bei Dachstuhlbrand)

Rettungswagen (Einsatz bei Dachstuhlbrand)

Der Landesverband Sachsen e.V. vom Deutschen Roten Kreuz sieht Gefahren  bei der zur Zeit laufenden Ausschreibungen von rettungsdienstlichen Maßnahmen und verschickte folgende Pressemitteilung:

Der Bürger in Not verlässt sich auf die schnelle Hilfe und Notfallversorgung durch den Rettungsdienst. Qualität, Kompetenz und Geschwindigkeit sind Eckpfeiler dieser Dienstleistung. Sie setzt neben technisch einwandfreier Materialausstattung vor allem geschultes und erfahrenes Personal voraus. Ein Großteil dieser Hilfeleistung wird in Deutschland durch die Hilfsorganisationen getragen. Das Deutsche Rote Kreuz ist in Sachsen mit 1.600 Mitarbeitern im Rettungsdienst tagtäglich einsatzbereit, um im Not- und Katastrophenfall schnellstmöglich vor Ort Hilfe leisten zu können.

Unabhängig von ihrer Trägerschaft werden rettungsdienstliche Leistungen in Deutschland derzeit über Ausschreibungen der kreisfreien Städte und Landkreise vergeben. Mittels unterschiedlicher Auswahlkriterien erfolgt die Zuteilung der ausgeschriebenen Territorien an einen Rettungsdienstanbieter. Wie jüngst zu beobachten, zählt hierbei zumeist der Preis allein, getreu dem Motto „je billiger, desto besser“. Parallel dazu wird der Rettungsdienst im Vergabeverfahren zunehmend losgelöst vom Katastrophenschutz betrachtet. Verloren geht dabei die notwendige Betrachtung des Rettungsdienstes als Bestandteil eines komplexen Hilfeleistungssystems – ein System, das nicht nur bei punktuellen Rettungseinsätzen sondern auch bei Unwettern, Anschlägen und großen Verkehrsunglücken durch freiwillige Katastrophenschützer professionell koordinierte Hilfe mit kurzen Kommunikationswegen ermöglicht. In diesem Zusammenhang wird leider ausgeblendet, dass in Notsituationen nur eine Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz ein bestmögliches situations-gerechtes Agieren zulässt – eine umfassend lebensrettende Dienstleistung, die allerdings nicht zu Dumpingpreisen erhältlich ist.

Diese derzeit zu beobachtenden Entwicklungen im Vergabeverfahren gehen nicht nur auf Kosten der Qualität von Rettungseinsätzen sondern nehmen damit auch das gefährliche Spiel um Leben und Tod von in Not geratenen Menschen billigend in Kauf.

Zum Schutz der Menschen fordert das Deutsche Rote Kreuz die Entscheidungsträger der Landkreise und kreisfreien Städte auf, im Sinne des komplexen Hilfeleistungssystems die Symbiose von Rettungsdienst und Katastrophenschutz als ein entscheidendes Kriterium im Vergabeverfahren der Ausschreibungen zu berücksichtigen.

Reitwegeplanung im Waldgebiet Böthchen

Mai 01, 2010 Von: Harald Weber Kategorie: Landkreis, Sonstiges, StattVerwaltung/ StattRat, Tourismus, Umwelt 3 Kommentare →

Zeichen 238 (Reitweg)Ausweisung von Reitwegen nach § 12 Abs. 1 SächsWaldG
Hier: Information über die Reitwegeplanung im Waldgebiet Böthchen

Das Landratsamt beabsichtigt im Waldgebiet Böthchen Reitwege zu verlegen bzw. neu auszuweisen.

Für die Reitwegverlegung gibt es mehrere Gründe. Der Wanderweg im Lämmergrund ist sehr schmal, so dass es zu Konflikten mit Wanderern kommen kann. Außerdem ist der Schwarzbornweg in Richtung Lämmergrund recht steil und von den Pferden ausgetreten. Es ist Erosion zu befürchten. Die Prüfung des Reitwegeverlaufs erfolgte aufgrund von Bürgerhinweisen.

Allen Beteiligten bzw. Betroffenen wird die Möglichkeit gegeben, sich dazu innerhalb von 4 Wochen beim Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Abteilung Forst, Dr.-Külz-Straße 1, Haus 3, 01744 Dippoldiswalde zu äußern. Die Postanschrift lautet: Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, GB 3 – Abteilung Forst, Postfach 10 02 53/54, 01782 Pirna.

Bei Nichtäußerung wird davon ausgegangen, dass keine Bedenken gegen die Ausweisung bestehen.

Gez. Geschu
Leiter Abteilung Forst

“Saubere Luft” fürs Osterzgebirge

April 22, 2010 Von: Samuel Hochauf Kategorie: Landkreis, Tourismus Kommentare deaktiviert

Eine öffentliche Diskussion über das Thema “Luftverschmutzung im Erzgebirge” ist ein sehr heikles Thema. Viele Tourismusunternehmer machen um dieses in unregelmäßigen Abständen auftretende Problem einen weiten Bogen. Die Begriffe Luftverschmutzung, Geruchsbelästigung und Waldsterben gelten als absolute Killer-Schlüsselworte beim Tourismusmarketing im Erzgebirge.

Selbstverständlich ist die Luftverschmutzung, die bei ungünstigen Wetterlagen aus Richtung Tschechien in das Erzgebirge schwappt, in den letzten zwei Jahrzehnten wesentlich geringer geworden. Von einem Waldsterben kann man eigentlich auch nicht mehr sprechen. Die Natur hat sich in den neunziger Jahren überraschend schnell erholt. Trotzdem kann man bei bestimmten Wettersituationen immer noch eine Geruchsbelästigung feststellen. [1]

Leider kommt in Gesprächen mit Touristen die Verbindung von Erzgebirge und Umweltverschmutzung immer noch allzu häufig zur Sprache. Um diesem Umstand Abhilfe zu schaffen hat sich im oberen Erzgebirge die Bürgerbewegung “Saubere Luft” letzte Woche mit Vertretern der Landes und Bundespolitik auf den Text einer Petition an die EU verständigt. In dieser wollen sie ihre Bitten, Befürchtungen und Vorschläge direkt an das europäische Parlament und die europäische Kommission richten.

Wer die Petition unterstützen will, kann dies unter [2] tun.

Quellen:

[1] Holzhau.de
[2] Petition für saubere Luft im Erzgebirge

Jetzt reicht’s! Reinhardtsgrimmaer gründen Bürgerinitiative

April 20, 2010 Von: Harald Weber Kategorie: Landkreis, Nebenan, Sonstiges, Tourismus, Umwelt 3 Kommentare →

REINHARDTSGRIMMA, ein Ort abseits abseits der großen Straßen … ist gelegen in einer Reizvollen Gegend, zwischen Bachläufen, Wiesenauen und Wäldern in einer Höhenlage von Durchschnittl. 300 m und hat so einige interessante Sehenswürdigkeiten wie Kirche, Schloss, und Wandergebiet Reinhardtsgrimmaer Heide/Grimmstein – so wurde unser Ort im Faltplan der Gemeine Reinhardtsgrimma unter Regie von Bürgermeister David einst beworben.

Demnächst lautet die Werbung dann wohl: „Reinhardtsgrimma – ein Ort direkt mit Autobahnzubringer zur A17, in einer Reizvollen Gegend – zwischen Lärm, Dreck und Feinstaub.

Heiraten können Sie im idyllisch gelegenen Schloss, vorausgesetzt Sie verstehen das JA-Wort zwischen dem LKW-Lärm…“

Nein zum Autobahnzubringer S183

Die Ortsdurchfahrt ist erneuerungsbedürftig, da sind sich alle Bürger des Ortes sicher einig. Allerdings gehen die Meinungen über Sanierung bzw. Ausbau zwischen den betroffenen Bürgern und dem Straßenbauamt Dresden-Meißen wohl sehr auseinander. Derzeit ist geplant, die Ortsdurchfahrt (die S183) auf DIN-Norm zu bringen, weil diese Straße offizieller Autobahnzubringer zur A17 in Richtung Borthen/Heidenau werden soll.

Das würde bedeuten: 6 m Straßenbreite zzgl. 2 m Fußweg durch den gesamten Ort. Der erste Bauabschnitt der in solchen Dimensionen gebaut werden soll, beginnt ca. in Höhe von Fam. Rapp und endet ungefähr bei Familie Wegner – und hier sollen keine Abstriche gemacht werden – wie es geplant wurde, soll es gebaut werden. Wozu aber? Denn trotz des großzügig geplanten Ausbaus der Ortsdurchfahrung wäre keine durchgängige, geforderte 6m Breite der Straße zzgl. Fußweg möglich, ohne dass durch vorhandene Gebäude neue Eng- und somit Gefahrenstellen geschaffen werden, z.B.

  • vorhandene Brückenbreiten bei Wegners sowie Zahns
  • Erbgericht – Fam. Kind/Wolf
  • Fam. Göhler – Friebel
  • Fam. – Brauch – Hauswald/Kleinschmidt
  • Drogerie Petersohn – Weidig
  • Arztpraxis – IWT
  • Getränkehandel Jäger (Gewerbeparkplätze)
  • Lindengarten (keine Übernachtungsgäste durch Lage an Autobahnzubringer)

Weiterhin gäbe es Probleme für die Fam. Wegner, die ev. ihre Korbmacherei wiederbeleben wollen. Durch den breiten Ausbau würden vor ihrem Grundstück die Parkplätze wegfallen. Die Neubelebung wäre allerdings durch einen solchen Straßenausbau hinfällig, da ein Geschäft ohne Parkplätze nicht existieren kann.

Ebenso eng ist es bei der Bäckerei/Mittelmühle Zahn. Auch dort würden die ohnehin schon knappen Parkflächen wegfallen. Auch die Familie Berger wäre stark betroffen, da der Fussweg direkt an der Hausecke vorbeiführen soll. Bei der Bäckerei Rietzschel stünde der vorhandene Gastank am Fußweg und der Schuppen würde die „DIN-Breite“ des Fussweges beeinträchtigen. Die hier nicht genannten Anwohner haben mindestens mit einer Verkleinerung ihrer Grundstücke zu rechnen, was meist bauliche Veränderung bedeutet (Bepflanzung/Zäune, Einfahrten sowie mehr Dreck und Lärm). Erwähnenswert wären hier ebenfalls noch die Schäden an der Bausubstanz aller an der Hauptstraße befindlichen Häuser.

Diese sind durch das zu erwartende, höhere Verkehrsaufkommen, den zunehmenden Schwerlastverkehr und die Nähe an der Straße stark gefährdet. Durch die Erschütterungen, die vor allem vom Schwerlastverkehr ausgehen, sind u.a. Risse in den Mauern zu erwarten. Auch bedenkenswert ist an dieser Stelle die Mehrbelastung durch den „Winterdienst“ für jeden Hausbesitzer, an dessen Grundstück der Fußweg anliegt. Es besteht Räum- und Streupflicht des betreffenden (2m breiten!) Fußweg-Abschnittes.

Hausbesitzer können für Unfälle, die durch nicht geräumte Fußwege entstehen, haftbar gemacht werden. Ein weiterer Ausbau in Richtung Hirschbachmühle wäre ohne Zerstörung des Landschaftsgebietes nicht möglich, außerdem ist die weitere Streckenführung ohnehin sehr Kurvenreich. Die im Zuge des Ausbaues geplante Änderung der Vorfahrtsregelung am Knoten Kreischa/Hausdorf wäre wenig sinnvoll, weil die Hauptverkehrsbelastung in Richtung Hausdorf am größten ist. Vom Ausbau in Richtung Hausdorf und den Folgen der dadurch betroffenen Anwohner kann an dieser Stelle noch nicht gesprochen werden, da hierzu noch keine Planung vorliegt, aber sicherlich folgen wird.

Durch einen Ausbau der S 183 zum Autobahnzubringer wären in näherer Zukunft auch Orte wie Niederfrauendorf und Oberfrauendorf betroffen – sicherlich auch durch eine grundhafte Verbreiterung der Ortsdurchfahrt (Ausbau einer Autobahnzufahrt muss nach DIN-Norm erfolgen). Dort kämen ähnliche Probleme wie in Reinhardtsgrimma zum Tragen (u.a. Engstellen Angrick/Richter/etc… – die Bebauung ist im allgemeinen jetzt schon sehr nahe an der Straße).

Um das ganze Problem für alle akzeptabel zu lösen, wäre eine Umgehungsstraße, (wie schon seit Jahren immer wieder einmal im Gespräch und jedes mal abgelehnt) aber sehr sinnvoll. Gäbe es eine direkte Verbindung in Richtung Dippoldiswalde, wäre der ganze Durchgangs- und Fernverkehr umgeleitet.

Hier sind einmal einige Gründe, die gegen den überdimensioniert geplanten Ausbau und für eine Ortsumgehung zusammengefasst:

  • Schwerlastverkehr durch den Ort zum Asphaltmischwerk Reinholdshain würde wegfallen
  • 40 t LKW-Verkehr / Ausländische LKW kämen aus dem Ort
  • Änderung des Kreissitzes des Landratsamtes (Ausbau Schloss Sonnenstein für 44 Mio. €) – was zur Folge hat, dass Arbeitsplätze in Pirna geschaffen bzw. dahin verlagert werden. Das wiederum steigert den Durchgangsverkehr, dadurch ergibt sich eine Mehrbelastung an Lärm und Schadstoffen
  • Eine Aufnahme der Umgehungsstraße in den Bundesverkehrswegeplan 2010+
  • die Engstellen in Hirschbach (Bergmann/Schneider) sowie Niederfrauendorf/Kreuzung und die entsprechenden Ortsdurchfahrten würden entlastet werden.
  • Ein grundhafter Ausbau bedeutet meist auch Befahrung der „neuen, schicken, glatten“ Straße mit höherer Geschwindigkeit
  • Erheblicher Wertverlust der Immobilien, die direkt am zukünftigen Autobahnzubringer stehen – aber hohe Straßenausbaubeiträge für jeden einzelnen
  • direkt an der Grundschule führt der Autobahnzubringer vorbei
  • gerechte Verteilung des (Schwerlast)-Verkehrs auch auf andere Orte (vor allem weil andere Ortsverbindungen wie z.B. Glashütter Berg ausgebaut wurden, um dem Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, welches im Nachhinein doch umgeleitet wurde
  • Der Ausflugsverkehr von z.B. Wintersportlern (DD-Altenberg) und Motorradfahrern (in die reizvolle Sächsische Schweiz) würde erheblich zunehmen
  • Durch einen Autobahnzubringer würde die Lebensqualität ALLER Bürger sinken (Schmutz, Ausfahrten auf die Hauptstraße) – der Ortsmittelpunkt unseres Dorfes würde dann an einem Autobahnzubringer liegen – ob Arztpraxis, Schule, Lebensmittelgeschäft, Bäckerei….selbst für unsere Kindergartenkinder und Förderschüler würde der Spaziergang durch den Ort (um beispielsweise in den Park zu gelangen) durch erhöhtes Verkehrsaufkommen und zu erwartende, höhere Geschwindigkeiten durch den Ort, in einer Gefahr für Leib und Leben enden – auch wenn dann Fußwege vorhanden sind.

Dieses sind sicher nur einige der Punkte, die in diesem Falle zum Tragen kommen. Es fallen sicher jedem von uns noch einige Sachen ein, die gegen einen Autobahnzubringer sprechen. Zweifellos brauchen wir hier im Ort eine Straße, die gefahrlos befahren und an der gefahrlos gelaufen werden kann. Aber den örtlichen Gegebenheiten angepasst. Dass die Straße sanierungsbedürftig ist, kann sicher jeder bei der Ortsdurchfahrt in seinem eigenen Auto hören.

WAS allerdings hier bisher im verborgenen geplant wurde, ist zu groß für einen Ort wie Reinhardtsgrimma. Deshalb formieren wir uns heute zu einer Bürgerinitiative und fordern ein Mitspracherecht bei der Planung: Wir wollen darüber wachen, dass alle Anwohner entsprechende Informationen rechtzeitig erhalten.

Die BI soll die Interessen aller Anwohner des Ortes vertreten. Dabei ist es den Initiatoren wichtig, dass all diese Bemühungen keine Spaltungen im Ort verursachen. Ziel ist es vielmehr, den Bürgerwillen zu dokumentieren und den Ortschafts- bzw. Stadtrat bei seiner Meinungsfindung positiv für unsere Vorschläge eines kleiner Dimensionierten Ausbaus zu beeinflussen. Die dadurch eingesparten Gelder könnten somit in die Planung und Realisierung der Ortsumgehung investiert werden.

Sanierung JA – Ausbau NEIN !

Ihre BI

vorrübergehende Ansprechpartner
M. Thiele, Tel.: (01 72) 7 96 29 33
R. Hasler, Tel.: (01 73) 7 94 57 08
A. Fischer, Tel.: (03 50 53) 4 86 40